Robotik - und die Zukunft

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timtom
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Robotik - und die Zukunft

Beitragvon timtom » 23 Jan 2010, 22:55

Schaut euch mal die Hochgeschwindigkeitsroboter auf http://technology.todaysbigthing.com/2009/08/25 an.
Was denkt ihr, wie weit ist die Militaertechnik und Forschung in Wahrheit? Wie weit ist Robotik und wann werden wir mit den ersten Terminatoren rechnen muessen?
Oder wird das alles friedlich und sinnvoll genutzt?
The greatest enemy of freedom is a happy slave.

Robotik - und die Zukunft

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soloveme
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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon soloveme » 23 Jan 2010, 23:26

ich glaube ganz fest daran, dass madame mim eines tages kommt und diese forscher in lila drachen verwandelt.
also ehrlich gesagt, wenn ich darüber nachdenken muss was forscher versuchen zu erschaffen ohne an die möglichen konsequenzen zu denken, die ihr wissensdurst und ihre erfinderlaune haben könnte, falls ihre wundertechnik missbraucht würde... dann bekomme ich wirklich angst.
es gibt leider viel zu viele menschen auf der welt die für ihren eigenen vorteil im wahrsten sinne des wortes über leichen gehen würden.
da wäre eine welt mit madame mim und einer horde bunter drachen wirklich eine welt in der es friedlicher zugeht.
Noch einmal mit Gefühl.

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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon Yuke » 23 Jan 2010, 23:38

Ich find die Roboterhand jetzt nicht schlimm ^^ ich fänd es auch besser, wenn irgendwann nur Roboter im Krieg (wenn es schon Krieg sein muss) eingesetzt werden und keine Menschen mehr ^^

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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon soloveme » 23 Jan 2010, 23:44

aber meinst du, wenn roboter für kriege missbraucht werden, dass nicht auch irgendjemand versucht sie auch zu benutzen um menschen zu bedrohen um an macht zu kommen?
Noch einmal mit Gefühl.

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Artic
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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon Artic » 24 Jan 2010, 19:07

soloveme hat geschrieben:aber meinst du, wenn roboter für kriege missbraucht werden, dass nicht auch irgendjemand versucht sie auch zu benutzen um menschen zu bedrohen um an macht zu kommen?


Wozu braucht es dafür Robotik? Es gibt heute doch schon mehr als genug Mittel um Menschen/Gesellschaften/Länder zu bedrohen (Nah/Fernkampfwaffen,biologische Kampfstoffe, chemische Kampfstoffe, Atomraketen). Wieso sollte jemand darauf warten das die Robotik mal soweit ist um sie dann zu Mißbrauchen, das macht keinen Sinn... Okay das man Technologien mißbrauchen kann, kann nicht ausgeschlossen werden, aber wenn jeder so über technologischen Fortschritt denken würde wären wir immer noch im Mittelalter.

"Denke mal der Erfinder der Gabel hat auch nicht daran gedacht das Leute dieses Werkzeug dazu gebrauchen könnten sich gegenseitig die Augen auszustechen" ;) Trotzdem kann es sich heute keiner mehr aus seinem alltäglichen Leben wegdenken.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (A. Einstein)

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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon Gladio » 24 Jan 2010, 23:27

In Japan haben sie ja schon jetzt Roboter in Krankenhäuser und in Altersheimen...die Japaner sind uns da meilenweit vorraus...aber sowas ist unbestreitbar sinnvoll...

@timtom

Die millitärische Forschung ist für uns Normalmenschen soweit vorraus, wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht ausmalen können, und ich kann mir schon viel vorstellen...

Ich denke da an Wettermanipulation, Erschaffung von künstlichen Erdbeben, Bewusstseinskontrolle, künstliche Intelligenz durch Computer die teilweise organisch sind, Antimateriebomben, Flugscheiben, Antigravitation, Nanoroboter die Maschinen steuern können wie in Terminator 3, Kampfroboter ala Nummer 5 lebt, künstliche Realität wie in Matrix und sowas halt.

Ja ich weiss, hört sich nach Hollywood an, aber das was heute in Filmen kommt, ist morgen Realität.

Hier hab ich was zum Thema Nacktscanner aus dem Film Total Recall aus dem Jahre 1990....Nice oder??

http://www.youtube.com/watch?v=7CX9Agzeh-c
Zuletzt geändert von Gladio am 24 Jan 2010, 23:30, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon Teladi » 25 Jan 2010, 16:59

Hallo!

Ich habe mich eben registriert und ich denke, dass ich mal meinen Senf dazugeben muss.

Gladio hat geschrieben:[...]Die millitärische Forschung ist für uns Normalmenschen soweit voraus, wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht ausmalen können, und ich kann mir schon viel vorstellen...

Ich denke da an Wettermanipulation, Erschaffung von künstlichen Erdbeben, Bewusstseinskontrolle, künstliche Intelligenz durch Computer die teilweise organisch sind, Antimateriebomben, Flugscheiben, Antigravitation, Nanoroboter die Maschinen steuern können [...].

Nichts für ungut, aber deine Ausführungen sind genau das, was du selbst sagst, nämlich lediglich Vorstellungen.
Eine künstliche Erschaffung von Erbeben und eine Manipulation des Klimas/Wetters ist da noch am glaubwürdigsten, denn AM-Bomben kann es gar nicht geben, weil ihre Herstellung unmöglich ist (Neutralisation zw. Materie und AM), geschweige denn die Tatsache, dass ihre Existenz noch nicht einmal bewiesen ist.
Leider weiß ich nicht, was du mit Antigravitation meinst, wäre dir aber dankbar, wenn du mich aufklärtest.
Was sind denn Flugscheiben?! Sollen das unbemannte Drohnen sein? Dann wäre es genau wie Roboter schon Realität, wobei es letztere (noch) nicht in Nanogröße gibt.

Auch die militärische Forschung muss sich an die Gesetze der Physik halten. (Klingt platonisch, ist aber viel Wahrheit dran.)

Zum dem Punkt ob es legitimer wäre, Roboter im Kampf einzusetzen würde ich gerne ein Gedankenexperiment anführen:

Und zwar stellt sich die Frage, welche Konsequenzen sich aus dem Verlust der eigenen Roboterarmee ergeben?!
Sprich, wenn eine Konfliktpartei gegen eine andere militärisch unterliegt, aber keine menschlichen sondern lediglich "kybernetische Verluste" erlitt, dann kann man auch nicht davon sprechen, dass sie besiegt wurde.
Vielmehr wäre sie in der Lage ihre Bewohner (Menschen!) gegen die - immer noch existente - Armee des Feindes anzuführen, was schließlich zu einem Kampf Roboter gegen Mensch führte. Genau das liegt aber heute schon in abgewandelter Form vor (Lenkwaffenzerstörer - Soldaten).

Zu der Frage, ob die Technik evtl. missbraucht werden könnte, ist zu sagen, dass diese Gefahr tatsächlich bestünde, was damit zusammenhängt, dass die Fähigkeiten der Menschen sich Werkzeuge (etc. pp.) zu konstruieren schneller gewachsen ist, dass ihr kulturelles Verständnis, dass ihnen vorschreibt sie zu verwenden.

---
So, der Beitrag wurde jetzt etwas länger, aber ich glaube das darf man, wenn es der Erste ist. :)
sapere aude!

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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon empty_blu » 26 Jan 2010, 19:24

Teladi hat geschrieben:Eine künstliche Erschaffung von Erbeben und eine Manipulation des Klimas/Wetters ist da noch am glaubwürdigsten, denn AM-Bomben kann es gar nicht geben, weil ihre Herstellung unmöglich ist (Neutralisation zw. Materie und AM), geschweige denn die Tatsache, dass ihre Existenz noch nicht einmal bewiesen ist.


Das kann ich so nich ganz stehen lassen, denn ihre existenz ist nich nur bewiesen, sondern auch notwendig für den radioaktiven beta-plus zerfall, wobei anti-Elektronen (die Positronen genannt werden) erzeugt werden.

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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon michael » 27 Jan 2010, 00:34

Ein fetter EMP durch speziell dafür entwickelte Kernwaffen, in grosser Höhe gezündet und ohne das sonst von solchen Waffen gewohnte, zerstörerische Potenzial (kein Mensch kommt dabei direkt zu Schaden), lässt einen Grossteil der zivilen und militärischen Elektronik zu Elektroschrott werden. Nicht nur die Roboter fallen aus, auch die gesamten Stromnetze, Telefonnetze, Nachrichten und Datenübertragung. Ein echtes "Wurst Käs"-Szenario ^^.
Zuletzt geändert von michael am 27 Jan 2010, 00:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon empty_blu » 27 Jan 2010, 15:45

michael hat geschrieben:Ein fetter EMP durch speziell dafür entwickelte Kernwaffen, in grosser Höhe gezündet und ohne das sonst von solchen Waffen gewohnte, zerstörerische Potenzial (kein Mensch kommt dabei direkt zu Schaden), lässt einen Grossteil der zivilen und militärischen Elektronik zu Elektroschrott werden. Nicht nur die Roboter fallen aus, auch die gesamten Stromnetze, Telefonnetze, Nachrichten und Datenübertragung. Ein echtes "Wurst Käs"-Szenario ^^.

joa... :)
wir menschen bräuchten dafür ne spezielle kernwaffe, die einen starken ElektroMagnetischen imPuls erzeugt; aber die sonne kann das ganz alleine bewerkstelligen (also das hier alles zu "elektroschrott" wird) :o :wink: (siehe geomagnetischer Sturm bei wikipedia)

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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon michael » 27 Jan 2010, 19:53

empty_blu hat geschrieben:aber die sonne kann das ganz alleine bewerkstelligen (also das hier alles zu "elektroschrott" wird)


da musste warten, bis sie sich zum Roten Riesen aufbläht, was aber noch ein paar Jährchen dauert ^^
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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon spaetzuender » 27 Jan 2010, 20:00

Ich denke in erster Linie gehts ums Geldverdienen :yes:
Wenn die Technik soweit wäre würden als erstes mal amputierte Gliedmaßen damit ersetzt werden. Das wär ein Milliardengeschäft.
Wer für alles offen ist kann nicht ganz dicht sein

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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon michael » 27 Jan 2010, 20:24

spaetzuender hat geschrieben:Ich denke in erster Linie gehts ums Geldverdienen :yes:
Wenn die Technik soweit wäre würden als erstes mal amputierte Gliedmaßen damit ersetzt werden. Das wär ein Milliardengeschäft.


Vorher müsste es aber Krieg geben (ohne Robotik), damit der Markt für Gliedmaßen groß genug ist ^^
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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon spaetzuender » 27 Jan 2010, 20:39

Dafür haben schon Unfälle aller Art gesorgt.
Gerade fürs Militär interessant, da die ja quasi alls Entschädigung alles versuchen um Kriegsgeschädigten das Leben zu erleichtern.
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Re: Robotik - und die Zukunft

Beitragvon Gladio » 28 Jan 2010, 18:29

Teladi hat geschrieben:Hallo!

Ich habe mich eben registriert und ich denke, dass ich mal meinen Senf dazugeben muss.

Gladio hat geschrieben:[...]Die millitärische Forschung ist für uns Normalmenschen soweit voraus, wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht ausmalen können, und ich kann mir schon viel vorstellen...

Ich denke da an Wettermanipulation, Erschaffung von künstlichen Erdbeben, Bewusstseinskontrolle, künstliche Intelligenz durch Computer die teilweise organisch sind, Antimateriebomben, Flugscheiben, Antigravitation, Nanoroboter die Maschinen steuern können [...].

Nichts für ungut, aber deine Ausführungen sind genau das, was du selbst sagst, nämlich lediglich Vorstellungen.
Eine künstliche Erschaffung von Erbeben und eine Manipulation des Klimas/Wetters ist da noch am glaubwürdigsten, denn AM-Bomben kann es gar nicht geben, weil ihre Herstellung unmöglich ist (Neutralisation zw. Materie und AM), geschweige denn die Tatsache, dass ihre Existenz noch nicht einmal bewiesen ist.
Leider weiß ich nicht, was du mit Antigravitation meinst, wäre dir aber dankbar, wenn du mich aufklärtest.
Was sind denn Flugscheiben?! Sollen das unbemannte Drohnen sein? Dann wäre es genau wie Roboter schon Realität, wobei es letztere (noch) nicht in Nanogröße gibt.

Auch die militärische Forschung muss sich an die Gesetze der Physik halten. (Klingt platonisch, ist aber viel Wahrheit dran.)

Zum dem Punkt ob es legitimer wäre, Roboter im Kampf einzusetzen würde ich gerne ein Gedankenexperiment anführen:

Und zwar stellt sich die Frage, welche Konsequenzen sich aus dem Verlust der eigenen Roboterarmee ergeben?!
Sprich, wenn eine Konfliktpartei gegen eine andere militärisch unterliegt, aber keine menschlichen sondern lediglich "kybernetische Verluste" erlitt, dann kann man auch nicht davon sprechen, dass sie besiegt wurde.
Vielmehr wäre sie in der Lage ihre Bewohner (Menschen!) gegen die - immer noch existente - Armee des Feindes anzuführen, was schließlich zu einem Kampf Roboter gegen Mensch führte. Genau das liegt aber heute schon in abgewandelter Form vor (Lenkwaffenzerstörer - Soldaten).

Zu der Frage, ob die Technik evtl. missbraucht werden könnte, ist zu sagen, dass diese Gefahr tatsächlich bestünde, was damit zusammenhängt, dass die Fähigkeiten der Menschen sich Werkzeuge (etc. pp.) zu konstruieren schneller gewachsen ist, dass ihr kulturelles Verständnis, dass ihnen vorschreibt sie zu verwenden.

---
So, der Beitrag wurde jetzt etwas länger, aber ich glaube das darf man, wenn es der Erste ist. :)



Also erstmal Erdebebenerzeugung und Wettermanipulation, sowie Bewusstseinsmaipulation sind Fakten, diese Dinge, vor allem das mit den künstlichen Erdbeben sind schon seit 60, 70 Jahren machbar...

Tesla sagt dir sicher was? Mythbusters auch? Da haben sie es ausprobiert, mit einem kleinen Gerät und wenig Energie, und es funktioniert tatsächlich ;( und ich bin sicher das man sowas schon bewusst angewendet hat, leider, aber wer Atombomben auf Zivilisten abwirft, für den ist sowas nur ein Gag. Komisch, erst ein Erdbeben in Haiti und jetzt ist die Army da um zu helfen...wers glaubt wird selig...


Demselben Prinzip, die Eigenresonanz, liegt auch der § 27 der deutschen StVO zu Grunde (aber das weisst du sicher wenn du nen Führerschein hast oder bei der Bundeswehr warst), die besagt (die meisten halten das für nen Witz ;) ), dass Soldaten nicht im Gleichschritt über eine Brücke marschieren dürfen, weil sonst die Brücke einstürzt. Auch die Erde bzw. die tektonischen Platten, eigentlich jeder Körper besitzt diese Eigenresonanz, mit der man ziemlich viel Unfug treiben kann...Tesla hatte fast mal sein Haus zerstört, als er zufällig auf diese Entdeckung gekommen ist.

Wobei ich hier noch anmerken muss, dass die meisten Brücken von Französischen Einheiten kaputt marschiert wurden, da diese einen sehr langsamen Takt in ihrem Marsch haben im Gegensatz zur Bundeswehr...man muss halt diese Eigenschwingung genau treffen, aber wenn dann potenziert sich die Energie so dermaßen auf, das unglaubliche Zerstörung durch (relativ) wenig Enerige die Folge sind...als ich beim Bund war, hab ich gedacht dass sie mich damit verarschen...man lernt nie aus ;)

Zur Antimaterie:

Es gibt sie wirklich, erzeugt und nachgwiesen in Teilchenbeschleuniger, allerdings haben die Antimaterieteilchen (noch) eine recht kurze Lebensdauer. Genau kenn ich mich da jetzt auch nicht aus mit der (Anti)-Materie *G*, aber hier hat ja anscheinend einer Ahnung davon...Positronen und co...

Mit Antigravitation mein ich einfach das es möglich ist, die Gravitation auszuschalten und mit einer Art UFO zu schweben und krasse Manöver und Geschwindigkeiten zu fliegen....bei diesem Punkt muss ich allerdings sagen das es nur Spekulation ist, ob es sowas schon gibt, aber ich denke das liegt durchaus im Bereich des Möglichen....man darf ja nicht vergessen, dass die millitärische Forschung, die ja geheim ist, uns 50 Jahre voraus ist und sie diese Erkenntnisse sicher nicht in einer Fachzeitung präsentieren. Die Sichtungen über solche Objekte und ihre Flugeigenschaften und Manöver sprechen ja eigentlich für sich.
Zuletzt geändert von Gladio am 28 Jan 2010, 18:32, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Robotik - und die Zukunft

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