Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

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Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon marilyn » 01 Jul 2008, 13:01

Aus Timtoms Thema 10 Tage bis zum Weltuntergang? hatte sich die Diskussion über augenscheinliche Auswirkungen von Elektrosmog und die Ansichten zum (nicht vorhandenen) verantwortungsbewussten Handykonsum entwickelt.
Es wäre schön, wenn wir diese hier fortführen könnten, weil sie mit der Problematik des Forschungszwanges unserer Physiker wenig gemeinsam hat.

Edit: Ich hab euch mal rübergeholt. :)
Zuletzt geändert von marilyn am 05 Jul 2008, 20:18, insgesamt 5-mal geändert.

Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

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Schnuffi
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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 01 Jul 2008, 13:27

Wobei ich jetzt auch mal sagen muss, dass ich Handys eher als Fortschritt zur totalen Verblödung der Menschheit ansehe, als eine revolutionäre Erfindung. Wenn so ein saublödes Gerät wirklich den Endpunkt unserer Entwicklung darstellt, sehe ich schwarz das wir mal den Zustand erreichen (was laber ich hier eigentlich? >_>).

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Mentos » 01 Jul 2008, 13:30

Wieso? Ich sehe jetzt nicht derartig viele Nachteile am Handy, dass ich es konsequent ablehnen würde.
Apfelschnecken - Im Aqua hört dich niemand schreien.

Now released: Garnelen Ressurection - Auferstanden, um dich zu holen.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 01 Jul 2008, 13:31

<= Handygegner.

Zunächst mal sind die Dinger ungesund. Das wird ja wohl niemand ernsthaft bestreiten. Mir sowas ausgerechnet an den Kopf zu halten, finde ich schon ein bisschen... naja hohl. In der Hose sind sie auch nicht wirklich super, es gibt eigentlich keinen Ort, wo man es vernünftig aufbewahren kann, ohne es auszuschalten. Und wie viele Leute machen das schon?

Die Landschaft wird verbaut. Wenn ich durch Wald und Wiese laufe will ich mir echt nicht so eine bescheuerte Antenne ansehen müssen, nur damit irgendwelche Vollidioten Tag und Nacht wirklich überall erreichbar sind.

Handys sind absolut nervtötend.
Wenn ich am Morgen mit der Bahn zur Schule fahr dann höre ich garantiert mindestens fünf mal ein Handy losgehen. Wenn ich "Glück" habe, ist es "nur" ein bescheuerter Piepston. Aber meistens ist es irgendein Jambaviech, dass mir unter krächzendem Gegröhle seine unschätzbar wichtigen Weisheiten verkündet oder ein ehemals guter Song, der dank sauschlechter Tonqualität und einer ordentlichen Portion techno oder sowas, bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde.
Und das morgens um halb sechs.

Es gibt da ein Phänomen. Und zwar, dass die Leute immer lauter reden, weil die Handys immer kleiner werden. Achte mal drauf, ist echt spannend. Zumindest das erste Mal. Danach ist es einfach nur noch nervig.
Ich für meinen Teil habe wenig Lust irgendeiner Tussi zu lauschen, die ihrer Freundin gerade von ihrem letzten Sexabenteuer erzählt - und das in der Lautstärke eines Presslufthammers. Es interessiert mich einen Scheiss, ob sie jetzt Beckenschmerzen oder sonst was hat, wieso soll ich mir das anhören? Da lob ich mir die guten alten Telefonkabinen, da wird wenigstens die Öffentlichkeit von dem Gelaber verschont.

Die meisten benötigen gar kein Handy.
Wenn man irgendwo am Arsch der Welt ist und die Karre liegt einem ab, dann sehe ich durchaus einen Sinn in dieser Gerätschaft. Aber wieso zum Henker braucht eine 12-jährige, in der Stadt wohnende, wohl behütete und zärtlich umsorgte Minizicke ein Handy? Um der besten Freundin im Laden ausführlichst ein Teil zu beschreiben, in der Hoffnung die könne ihr mittels der erhaltenen Beschreibungen sagen, ob es ihr steht und ob es sich überhaubt lohnt es zu kaufen, während besagte Freundin vielleicht ein oder zwei Gänge weiter vor den Schminksachen steht und sich ihrerseits fragt, ob ihr roter Lidschatten wohl steht?

Handys werden völlig masslos genutzt.
Sorry aber wenn ich jemanden sehe, der sich bei der besten Freundin gerade Rotz und Wasser heulend beklagt, weil ihm eins von drei Handys abhanden gekommen ist, dann kann ich mir echt nur noch an den Kopf fassen.
Anderswo leben 10 Leute in einer winzigen Wellblechhütte zusammengequetscht auf Müllbergen und müssen sich jeden Tag aufs Neue durch Abfall wühlen um vielleicht, mit ein wenig Glück am Ende des Tages ein paar kleine Happen im Magen zu haben und hier brechen Leute in Tränen aus, weil ihnen das, was sie als ganz natürlichen Standart ansehen (und auf den sie ehrlich gesagt nicht den geringsten Anspruch haben.) zu einem nichtig kleinen Teil vorübergehend verwehrt bleibt.
Das nennt man Wegwerfgesellschaft und in meinen Augen ist das nicht nur pervers sondern eine verdammte Ignoranz dem Leben selbst gegenüber.

Ist mir egal wenn ich jetzt wieder als ewiger möchtegern Weltverbesserer dastehe.
Das ist nun mal meine Meinung und ich denke bei der wird es vorerst auch bleiben.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon tricks » 01 Jul 2008, 13:32

Schnuffi...
Vor nen paar tagen ist eine Langzeitstudie (ca. 10 Jahre) veröffentlicht worden, die beweist, dass Handys keinen Krebs verursachen...

Ach und da Handystrahlen deiner Meinung nach ja soooo schädlich sein müssen, hast du sicher auch keine Hochspannungsleitungen in der Umgebung und weder Steckdosen, W-LAN Router, Waschmaschine, Elektroherd, Fernseher oder gar eine Mikrowelle in der Wohnung... und dein PC wird sicher mit nem Dynamo durch Handarbeit angetrieben (sonst wärst du ja den Strahlen des Netzteils ausgesetzt)^^

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon marilyn » 01 Jul 2008, 13:33

Tricks...
Mal abgesehen davon, dass die Studie nur auf eine so kurze Zeit angelegt war und somit kein verlässliches Ergebnis daraus resultieren konnte, wurde mit ihr noch lange nicht bewiesen, dass durch die Handystrahlung nicht andere Langzeitschäden auftreten könnten. Wobei die potenziellen Schädigungen in der Wachstumsphases vom Experiment auch gänzlich ausgeschlossen wurden.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 01 Jul 2008, 13:34

tricks hat geschrieben:Schnuffi...
Vor nen paar tagen ist eine Langzeitstudie (ca. 10 Jahre) veröffentlicht worden, die beweist, dass Handys keinen Krebs verursachen...

Ach und da Handystrahlen deiner Meinung nach ja soooo schädlich sein müssen, hast du sicher auch keine Hochspannungsleitungen in der Umgebung und weder Steckdosen, W-LAN Router, Waschmaschine, Elektroherd, Fernseher oder gar eine Mikrowelle in der Wohnung... und dein PC wird sicher mit nem Dynamo durch Handarbeit angetrieben (sonst wärst du ja den Strahlen des Netzteils ausgesetzt)^^






Deine zynischen Bemerkungen kannst du dir rektal einführen.
Die müssen nämlich echt nicht sein, du kannst gerne mit mir diskutieren aber dann bitte auf Augenhöhe und nicht von oben herab, okay?
Das jetzt nur mal so...

Wetten, du würdest nicht wollen, dass man neben deinem Haus so eine Antenne aufstellt? Und ich glaube kaum, wegen der schönen Aussicht. Niemand kann mir erzählen, dass die Strahlung ganz ungefährlich ist, davon sind wir noch ziemlich weit weg und ich nehme an das weisst du auch, blöd bist du ja nicht.
Abgesehen davon habe ich ja wohl genügend andere Punkte aufgezählt, warum ich Handys als eine ziemlich miese Erfindung ansehe. Meiner Meinung nach überwiegen da eindeutig die negativen Aspekte.

Ich hab keine Angst vor Strahlung.
Aber wenn ich schon weiss, dass etwas schädlich ist, dann setze ich mich nicht auch noch extra daran aus.
Vielleicht (offensichtlich) siehst du das ja anders.

P.S: Übrigens, tatsächlich gibt es in unserem Haushalt weder einen Fernseher, noch eine Mikrowelle, noch eine Waschmaschine und es ist nie eine Steckdose in Betrieb, wenn sie nicht gerade gebraucht wird. Vielleicht nicht der gerade der Höhepunkt von Strahlen geschütztem Wohnen aber besser als nichts.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon blowfish » 01 Jul 2008, 16:41

Schnuffi hat geschrieben:P.S: Übrigens, tatsächlich gibt es in unserem Haushalt weder einen Fernseher, noch eine Mikrowelle, noch eine Waschmaschine und es ist nie eine Steckdose in Betrieb, wenn sie nicht gerade gebraucht wird. Vielleicht nicht der gerade der Höhepunkt von Strahlen geschütztem Wohnen aber besser als nichts.


Das finde ich konsequent, auch wenn ich sonst nicht in allen Punkten deiner Meinung bin:

"Handys sind absolut nervtötend": Nicht die Handies nerven, sondern wie die Menschen damit umgehen. Wer bei Jamba & Co Klingeltoene "holt" wird ja zum Glueck meistens schon durch ein unverschaemt teures Abo bestraft. Wann, wo und welcher Lautstaerke man ueber welche Themen telefoniert, liegt auch in erste Linie am Nutzer und nicht am Handy. Wenn die Leute ein bisschen mehr Ruecksicht nehmen wuerden, wuerden keine armen Schnuffis im morgentlichen Halbschlaf gestoert, das waer schon gut.

"Die meisten benötigen gar kein Handy": Stimmt, ist aber auch kein Nachteil des Handies an sich.

"Handys werden völlig masslos genutzt": Die meisten haben doch eh mehr als ein Handy - da ist der Verlust von einem zu verkraften^^
Bin ich schwul? 83% der Menschen, die diese Frage stellen, sind schwul. Hast du dich vorher extra in einem schwulen Forum angemeldet, beträgt die Wahrscheinlichkeit sogar 97%.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 01 Jul 2008, 19:31

Dann ist die Menschheit halt einfach noch nicht reif für Handys, so kann mans auch sagen.
Allerdings spricht das dann auch nicht wirklich für uns.
Respektive für alle Handynutzer, ich erkenne ja offensichtlich meine Unzulänglichkeit schon im Vorfeld, hähä... 8)

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Fesix » 01 Jul 2008, 21:17

<- handygegner

Allerdings auch nur, weil ich diese Dinger absolut doof finde. Wobei ich sagen muss, dass ich irgendwie Kopfschmerzen bekomme, wenn ich son Ding mal am Ohr habe..... aber das ist einbildung.

Ich glaube nicht, dass EM-Strahlen von Handys Krebs verursachen können. Sonst hätten wir ja schon alle überall irgendwelche Geschwüre.

man sollte mal bedenken, welcher Strahlenbelastung wir natürlich ausgesetzt sind. Auch ohne Handys und den ganzen Technikschnickschnak, der auf der Erde herumwerkelt. Im weltall schwirrt wahrscheinlich das millionenfache an der leistung eines Handys herum.

Also ich sage, dass das ganze mit den Handys+Krebs Panikmache ist.

Ich experimentiere zu Hause mit einem vielfachen der Strahlung eines Handys herum und ich lebe noch. Ich bin auch gelegentlich sehr starken elektrischen Feldern ausgesetzt, die nicht gerade gering sind.

Und ich schreibe noch und immer wieder und immer wieder.........


Lasst euch nicht verrückt machen.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 01 Jul 2008, 21:21

Also ich für meinen Teil habe überhaubt nix von Krebs gesagt.
Es ist trotzdem nicht gesund. Stichwort Unfruchtbarkeit. ICH würds wirklich aus der Hose nehmen. :P

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Fesix » 01 Jul 2008, 21:28

naja aber wenn du was von unfruchtbarkeit sagst, meinst du ja dass es Schäden in den Samenzellenbildungsdingensda gibt. Also etwas ähnliches wie Krebs bzw. Strahlenkrankheit.

Hierfür sind aber äußerst kurzwelige Strahlen wie Gamma-Strahlen nötig. Diese Frequenzen von 3*10^18 können keine Handys erzeugen. Diese liegen ja bloß in einem Bereich von etwa 3*10^4 Hz.


Ich bleibe dabei. Handys können keine Schäden verursachen, obwohl ich mich mt so nem Ding inner hose auch nich so wirklich wohl fühle....

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 01 Jul 2008, 21:47

Naaaaaaaa gut, dann nennen wir es halt Krebs, wenn ihr das ums verrecken so haben wollt. :roll:

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung ob du jetzt recht hast oder nicht.
Aber ich hör eigentlich immer nur das Gegenteil, von wegen Handys nicht in die Hose uns so weiter. Und das waren keine Laien, die von nichts eine Ahnung haben. Ich sag nicht, dass jeder, der sich ein Handy an den Kopf hält einen Hirntumor kriegt oder jemand, der das Handy in der Hose mit sich schleppt unfruchtbar wird. Aber es wurde doch auch beobachtet, dass der Hirntumor praktisch immer auf der Seite ist, wo man das Handy hält. Oder hast du schonmal Tiere beobachtet, die auf ner Weide gehalten werden, wo Antennen in der Nähe stehen? Die kriegen keine Jungen mehr.
Das kann kein Zufall sein. Man spürt es doch auch. Zum Beispiel beim schnurlosen Telefon. Ich zum Beispiel kriege kein Auge zu, wenn das Ding bei meinem Kumpel nicht ausgesteckt ist. Und das mit den Kopfschmerzen kommt mir auch bekannt vor, wobei ich denke, dass das auch psychisch bedingt ist.

Vielleicht sind die Folgen nicht so stark, dass sie richtig sichtbar sind und sich eindeutig beweisen lassen aber unschädlich sind die Dinger auf keinen Fall.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Taurus3 » 01 Jul 2008, 22:21

Ich hab 24 h am Tag das Handy bei mir und in der Nacht neben mir!
Und in der Arbeit bin ich den ganzen Tag unter Hochspannung und getakten Netzgeräten!

Ich glaube das ganz mit dem starken Elektrosmog ist übertrieben!
Aber jeder stromdurchflossene Leiter hat sein Magnetfeld!
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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Fesix » 02 Jul 2008, 12:40

@Schnuffi: Es gibt genauso viele Studien die sagen, dass Handys und son Gedöns Krebs verursacht, wie auch welche, die das Gegenteil behaupten. Ich kann da nur sagen, was ich für korrekt halte.

Ich beschäftige mich in meinem Hobby sehr viel mit Hochfrequenz, Hochspannung und (natürlicher) Radioaktivität.

Ich kann nur sagen, dass das mit den Kopfschmerzen und dem nicht einschlafen können bestimmt nur Kopfsache ist. Du bist die ganze zeit von einigen hundert bis tausend Watt an Hochfrequenz durchflossen. Da macht so ein kleines Handy mit 1-5 Watt recht wenig. Ich denke, da ist die natürliche Radioaktivität gefährlicher, als so ein Kabelloser Sprachübertrager.

Ich hbae auch einmal eine Stüdie im Fernsehen gesehen:

Einige Meschen behaupten ja, dass sie elektromagnetische Felder spüren können. Also schnell mal einen Versuch gemacht:

In einem komplett abgeschirmten Raum ist ein Kabel verlegt und ein T-Messgerät (Magnetfeldmessgerät) angebracht.
Die Probanten setzen sich also in den raum, der vollkommen abgeschirmt ist. Nun werden ihnen Fragen gestellt, ob sie ein magnetfeld spühren oder nicht. Bei jeder Frage setzen die Forscher einen Strom auf den Draht, sodass ein Magnetfeld entsteht.

Strom aus: Magnetfeld=0T (T steht für die Einheit Tesla, mit der die magnetische Flussdichte angegeben wird)
Strom an: Magnetfeld=100µT

In keinem Fall war eine Regelmäßigkeit zu erkennen. Es sah aus, als ob die Probanten einfach wild drauf los geraten hätten.


Außerdem: Wenn es wirklich Menschen gibt, die Elektrosmog nicht vertragen, könnten die garnicht leben. Schon agrnicht in einer Stadt. Wenn ich z.B. aus meinem Haus gehe, habe ich erstmal einen etwa 2*1*1m großen Kasten vor der Nase. Aus seinen Luftschlitzen kommt es recht heiß raus und er brummt recht laut. Das ist ein transformator, der die 40 000 Volt aus der erde in 230V umwandelt. Dieser Trafo alleine strahlt ein derart hohes Magnetfeld ab, das tausende male stärker ist, als das eines Handys.

@Taurus: Gerade du bist ja einem recht starken Magnetfeld ausgesetzt. Aber wie man sieht, gehts dir immer noch gut.

Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

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