Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Onyx » 04 Jul 2008, 16:33

Also ich glaube der Langzeitstudie, habe auch ständig mein Handy bei mir nachts auch an. Wir haben Fernseher Computer Micro^^ usw. was halt ein normaler Haushalt an Elektrogeräten besitzt. Ich war vor längerer Zeit bei einer HEilpraktikerin, meine MUtter hat mich da hingezerrt. Hab mir gedacht, mei was kannst verlieren gehst halt hin. Beratung wegen Strahlung und bla bla ^^ dann kam die Helferin von ihr rein. Sie zeichnete mit meiner Hilfe den Grundriss meines Zimmers auf ein Blatt Papier. Mit allen Steckdosen und Elektrogeräten. Dann nahm sie meine Hand. Und die Heilpraktikerin die ihrer Gehilfin xD Und dann sind wir das Zimmer mit dem Fingerabgegangen da ist die Hand der Gehilfin immer wieder abgesunken oder gleich geblieben^^ Hab einmal einen richtigen Lachanfall bekommen :D LOL

Naja ich sollte wegen Strahlungen mein Bett umstellen. Gut geändert hats nix, nur jetzt kann ich die Sterne aus dem Fenster sehen^^ Gut schlafen konnt ich vorher schon, das war ne Therapie damit man leichter abnehmen kann xD ich halt nix von^^

Aber nach dem ganzen Smog der hier im Zimmer und auf Arbeit herrscht müsste ich morgen ja Tod sein, nochdazu die ganzen Abgase der Straße.

Mein Fazit, man kann es auch etwas übertreiben und das ganze ist doch vergleichbar wie die große Welle der Entrüstung über die Erderwärmung oder dem Bio Zeugs da^^

Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Fesix » 04 Jul 2008, 17:29

ich find sowas wie Rutengänger, Elektrosmogspührer oder sowas echt putzig. Was sich manche Leute einbilden ist echt krank XD

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 04 Jul 2008, 23:20

Was sich manche Leute einbilden ist echt krank XD

Wie nett, ein wirklich ganz reizender Kommentar. :roll:

@Onyx: Ehrlich gesagt hätte ich persönlich es sogar ziemlich bedenklich gefunden, wenn keine "Welle der Entrüstung" über die Erderwärmung stattgefunden hätte beziehungsweise, stattfinden würde.
Selbst jemandem der sich überhaubt nicht für seine Umwelt interessiert, dürfte inzwischen aufgefallen sein, dass da irgendwas vor sich geht. Und zwar etwas, was jetzt schon ziemlich verheerend ist. Der Eisbär zum Beispiel ist das grösste, am Land lebende Raubtier und gerade mehr oder weniger dabei auszusterben. Wegen der Erderwärmung. Sie brauchen stabiles Eis auf dem sie gehen können, um auf Robbenfang zu gehen. Zur Zeit sieht es so aus, dass das Eis wegschmilzt und die Bären nicht mehr genug zu fressen für sich, geschweige denn, ihre Jungen finden. In extremen Regionen fangen sie sogar an, sich gegenseitig zu fressen, weil sie so hungrig sind.
Und das ist, im wahrsten Sinne des Wortes, nur die Spitze des Eisbergs.
Ich finde sowas schon bedenklich und leugnen lässt es sich beim besten Willen nicht. Wenn du angesichts dieser Tatsache unbesorgt leben kannst - schön für dich. Ich kanns nicht und ich wills auch nicht, weil mir wichtig ist, was aus dem blauen Planeten und seinen vielen Bewohnern wird. Die globale Erwärmung und so weiter ist allein die Schuld des Menschen. Wir tun so als wären wir allein auf der Erde und die letzten, die sie je bewohnen werden. Aber das stimmt nunmal nicht. Es gibt unglaublich viele Arten und wir selber haben Nachkommen und denen gehört die Erde auch. Wir haben nicht das Recht die Erde zu zerstören. Und für die Rettung des Planeten zu kämpfen lohnt sich, zumindest in meinen Augen.
Ist aber ein anderes Thema, ich wollte es nur mal gesagt haben.

Mir fällt gerade auf, dass der Titel von marilyn wohl etwas unglücklich gewählt war.
Ursprünglich ging es mir nämlich mehr darum zu sagen, warum ich Handys überflüssig finde und nicht darum über Handystrahlung zu diskutieren, obwohl auch das natürlich sehr interessant ist. Blöderweise verfüge ich aber nicht wirklich über das nötige Wissen über Strahlung und Co. um gleich mit mehreren Leuten, die offensichtlich wirklich Ahnung davon haben eine ernshafte Diskussion führen zu können. Da bin ich einfach nicht der richtige dazu, weil ich nicht mit knallhart recherchierten Tatsachen aufrüsten kann, sondern nur meine Empfindungen und das, was ich gehört habe mitteilen kann.

Ich werde meine Meinung über Handys nicht ändern, zumindest zum jetztigen Zeitpunkt nicht.
Und die eingefleischten Handybenutzer auch nicht.
Vielleicht sollte man es dabei belassen, tut mir leid, dass ich davon angefangen hab.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon BKloppt » 04 Jul 2008, 23:57

In Sachen Handys gibt es nicht nur das Problem der Strahlung (der Funkwellen)
Ein wirkliches ernstes Problem liegt auch darin das Handys (wie auch Steckernetzgeräte)
in riesigen Mengen auf dem Müll landen. Um aus den alten Handys die wertvollen
Metalle wie Gold und Platin ... zu recyclen gibt es aber nur die Möglichkeit das
komplette Gerät (die Platine) chemisch aufzulösen um die Metalle dann wieder
daraus zu extrahieren. Da die Rückgewinnung der Edelmetalle aber für die westlichen Länder
nicht lukrativ genug ist geschieht dies meist in dritteWeltLändern - Giftige Angelegenheit (auch für die Umwelt)
Dabei könnten die Hersteller der Handys auch von Anfang an darauf achten das Ihre Geräte
so aufgebaut sind das man die Wertvollen Teile ohne den Chemichen Umweg wiederverwerten kann.
Vielleicht hat sich da mittlerweile etwas geändert ...? glaube aber nicht.
... und Opa skatet jetzt wieder ...

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Fesix » 05 Jul 2008, 11:57

Ich denke auch, dass die Sache mit dem Müllberg recht extrem ist. Ich muss mich nurmal in meiner Klasse umschauen. Da hat fast jeder alle paar Monate ein neues Handy. Und alles nur, weil das nich mehr angesagt ist......OMG. Das is krank.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon marilyn » 05 Jul 2008, 20:13

Schnuffi hat geschrieben:Ehrlich gesagt hätte ich persönlich es sogar ziemlich bedenklich gefunden, wenn keine "Welle der Entrüstung" über die Erderwärmung stattgefunden hätte beziehungsweise, stattfinden würde.
Selbst jemandem der sich überhaubt nicht für seine Umwelt interessiert, dürfte inzwischen aufgefallen sein, dass da irgendwas vor sich geht.

Extreme Klimaveränderungen haben doch schon immer völlig unabhängig von den ökonomischen Belastungen auf unserer Erde stattgefunden, selbst ohne unseren Beitrag wäre die Erderwärmung wohl unausweichlich, wir beschleunigen den Prozess höchstens noch ein wenig. Womit die Umweltverschmutzung aber keinesfalls vertretbarer werden würde, da sie genügend andere irreversible Schäden anrichtet.

Schnuffi hat geschrieben:Blöderweise verfüge ich aber nicht wirklich über das nötige Wissen über Strahlung und Co. um gleich mit mehreren Leuten, die offensichtlich wirklich Ahnung davon haben eine ernshafte Diskussion führen zu können.

Die meisten User, die sich an der Diskussion beteiligen, haben denke ich genauso wenig Wissen in dem Themenbereich wie du und ich. Viele Argumentationen basieren auch lediglich auf Sinneswahrnehmungen, weil es durch die wenigen ernst zu nehmenden betriebenen Forschungen über 'Elektrosmog' auch schwierig ist zu einem aufgeschlossenen Meinungsbild zu gelangen.
Die Wahrheit wird letztendlich wahrscheinlich irgendendwo in der Mitte zu finden sein, solche panikverbreitenden Vereinigungen wie "Bürgerwelle", die die verherenden Folgen des Handykonsums ohne jeglichen Beleg als Tatsachen darstellen, werden wohl letztendlich genauso außerhalb der Realität anzusetzen sein, wie der sorglose Bürger, der sich von diesen Unwichtigkeiten nicht stören lässt. Wir werden tagtäglich im Übermaß mit elektrischer Strahlung konfrontiert, sowohl der natürlichen der Erde, Sonne und des Weltalls, als auch von den uns im Alltag begegnenden elektischen Gerätschaften. Es braucht keine überzeugende Argumentation, um den gesunden Menschenverstand wissen zu lassen, dass weniger auf jeden Fall mehr wäre.

Schnuffi hat geschrieben:Ursprünglich ging es mir nämlich mehr darum zu sagen, warum ich Handys überflüssig finde und nicht darum über Handystrahlung zu diskutieren.

Tu dir keinen Zwang an, der Thread handelt schließlich von Handys, in das Themengebiet gehört mit Sicherheit auch die Überzeugung ihres Überflusses. Notfalls kann ich den Titel ja noch anpassen. :)
Zuletzt geändert von marilyn am 05 Jul 2008, 22:55, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Kaito » 06 Jul 2008, 03:03

Schnuffi hat geschrieben:Deine zynischen Bemerkungen kannst du dir rektal einführen.


*Kopfschüttel* Du hättest sagen müssen, dass die von ihm genannten Gegenstände zum Modernen Leben dazugehören, dass hätte viel besser gepasst, als der "Rektalkonter".

Die Dosis macht das Gift; ein zu hohes Handykonsum dürfte wahrscheinlich schon schädlich sein, aber wenn man gar keins benutzt, muss das auch nicht gerade von Vorteil sein, wenn man z.B mit seinem Auto im Niemandsland feststeckt, wie es ein User hier eben schon erwähnt hat. Ich finde durch die Nutzungshäufigkeit, lassen sich ganz einfach die Vorteile daraus ziehen und somit automatisch die Nachteile entfernen. Ich selber benutzt mein Handy sehr selten, nur wenn ich ab und zu mit lieben Menschen telefonieren möchte und bei Notfällen. Übrigens diese Diskussionen führen zu nichts und nerven nur, zumal keiner von euch das nötige Fachwissen dazu hat, ich auch nicht. Wir müssen uns also auf die Wissenschaften verlassen und dabei dann unsere Entscheidungen treffen. Wenn wir Gefahren ignorieren, dann ist man selber schuld und wenn man Vorteile nicht ausnutzt z.B die eines Handys, dann verpasst man eben was. Wenn das einem mit den Handys auf den Sack geht, dann Pech gehabt. Die Mehrheit der Menschen haben ein Handy (Deutschland = 100 Mill. Stück) und mithilfe einer Mehrheit werden Gesetze erlassen, die unsere Öffentlichkeiten beeinflussen bzw. gestalten. Handys sind nicht verboten und somit muss man sich damit zufrieden geben. Man darf aber selbstverständlich Kritisieren und seine Persönlichen Gedanken dazu äußern. Nun denn, diskutiert mal schön weiter. *Bikini anzieh und mit einem "Round 2" Schild rumlauf*


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Re: Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon tricks » 06 Jul 2008, 12:53

Ich hab ja nie gesagt, dass Handystahlen nicht schädlich sind ...
aber verhältnismäßig können sie nicht wirklich schaden (siehe unten)...

Strahlung hat verschiedene Wirkung auf den Körper... erhöhten IQ, schnellere/keine Wundheilung, Kopfschmerzen, Leukämie, bis hin zum Tod (siehe Hiroshima/Nagasaki)... Lokführer leiden z.b. überdurchschnittlich oft unter Leukämie (Grund: Das Magnetfeld der Oberleitungen)

Bis jetzt hat es mehr als 40.000 Tests gegeben aber keiner hat ein wirkliches Ergebnis gebracht...
Versuche in denen DNA-Stränge 16h lang gezielt mit Handystrahlen beschossen wurden, zeigten erst ein eindeutiges Ergebnis: Viele Stränge brachen, jedoch regenerierten sich fast alle nach einer längeren Bestrahlung (3 Tage) von selbst wieder => die Eigenreparatur der Zellen hat die Strahlungsschäden einfach annuliert

  • Microwelle: Sie strahlt mehr als 800x so stark wie ein Handy... Weniger als 2 Meter Abstand gelten als gefährlich
    Mit wenigen Handgriffen läßt sich aus ihr eine Strahlenkanone bauen...
  • Hochspannungsleitungen: Neonröhren die im Boden unter den Leitungen platziert werden, fangen von selbst an zu leuchten (angefeuert durch das EM-Feld der Leitungen)... weniger als 80Meter Abstand gelten als gefährlich...
  • Umspannwerke: Ihr EM-Feld ist noch stärker als das der Hochspannungsleitungen... Anwohnern wird ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Metern empfohlen
  • Waschmaschine: Genauso wie ein Elektroherd kann die Waschmaschine wenn das Bett in der Nähe ist (dabei reicht es auch wenn es im Nachbarzimmer steht) chronische Kopfschmerzen verursachen
  • Fernsehsender: das höchste Strahlungsaufkommen im Freien gibt es in einem Radius von 5-6km um einen Fernsehsender
  • Trafo: Einen Trafo umgibt ein starkes Magnetfeld (das stärkste im ganzen Haushalt)... er kann sogar Leukämie verursachen
  • DVD- Rekorder, Computer, Receiver: Sie strahlen alle nicht sehr stark, haben aber ein Netzteil das ein Starkes EM- Feld besitzt
  • Mobilfunk-Anlage: Schon bei einem Abstand von unter 10 Metern ist die Strahlung einer Sendeanlage geringer als die eines Handys (und die des Handys ist schon ziemlich gering)
Zuletzt geändert von tricks am 06 Jul 2008, 12:55, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Handykonsum, ein weiterer Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 06 Jul 2008, 13:42

Kaito Kid 1412 hat geschrieben:
*Kopfschüttel* Du hättest sagen müssen, dass die von ihm genannten Gegenstände zum Modernen Leben dazugehören, dass hätte viel besser gepasst, als der "Rektalkonter".



Ich muss überhaubt nichts, ausser sterben.
Vielleicht hättest du was anderes gesagt aber das macht im Endeffekt auch keinen Unterschied mehr.

Abgesehen davon, bin ich schon darauf hingewiesen worden, dass mein Kommentar unangebracht und contraproduktiv war und ich denke, damit hat sichs dann langsam auch. Lässt sich sowieso nicht mehr rückgängig machen, also gibt es keinen Grund nochmals davon anzufangen.

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Re: Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Kaito » 06 Jul 2008, 16:38

@tricks Strahlung gleich Tod brauchst du nicht mit Hiroshima zu vergleichen. Strahlung kann auch schon bei schwächeren Strahlen Krebs verursachen und zum Tod führen z.B a oder ß-Strahlung (1m Reichweite, v=c), obwohl die ja nicht unbedingt schwächer sind. Du hast das sehr schön zusammengefasst. Ich finde die meisten machen sich da viel zu viele Gedanken. Als ob man weiterhin Mikrowellen verkaufen würde, wenn diese oftmals massive Krankheiten hervorrufen würden. Ich weiß, dass Blutkrebs Genetisch bedingt sein kann, aber auch durch Viren sowie ionisierender Strahlung verursacht werden kann, dass meinte zumindest mal unser Physiklehrer, der früher Medizin studiert hat. Befindet sich in den so eben erwähnten Magnetfeldern eine ionisierende Strahlung, also a,ß,g,n-Strahlung? Oo Ich hab nicht soviel Ahnung von Physik, aber ich glaube nicht. Wäre nett wenn du mal einen Link zu der Studie mit den Lokomotivfahrern hättest. Ich glaube eher, dass wir eine genauso hohe Wahrscheinlichkeit besitzen Blutkrebs zu bekommen, aufgrund von Terrestrischer Strahlung, Restaktivität von Nukleartest usw, auch Nulleffekt genannt. Das Piloten eher belastet sind, halte ich für wahrscheinlicher, da dort die Strahlenbelastung höher ist, aber ich glaub, dass ist auch eher gering, als dass es sich bemerkbar macht, aber naja man weiß ja nie.

@Schnuffi, dann ist es doch ok, wenn ein Moderator die Negativität deines Beitrages bemerkt hat. *Thema vergess*

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Re: Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Schnuffi » 06 Jul 2008, 16:46

Sag ich doch.
Zuletzt geändert von Schnuffi am 06 Jul 2008, 16:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon tricks » 06 Jul 2008, 17:12

Nen Link zu dazu hab ich nicht...

Als Quelle beziehe ich meistens Welt der Wunder (zu dem Thema Strahlung gibt es in Ausgabe 4/08 einen ausführlichen Artikel... dort wird auch das mit den Lokführern erwähnt)...
Was ich an dem WdW- Magazin auch schätze sind die Links die am Ende eines Artikels angegeben sind... was es in meinen Augen sehr seriös macht...
z.b. diese...
http://www.bfs.de
http://www.risiko-mobilfunk.at/rmf_gesund_wohnen.html

Hier eine Definition zu elektomagnetischen Feldern...
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat geschrieben:
Elektromagnetische Felder
Durch Verwendung bestimmter Technologien – zum Beispiel Stromversorgungsnetz und Mobilfunk - entstehen in der Umwelt des Menschen elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Diese Felder lassen sich durch ihre Stärke (Amplitude), ihre Schwingung (Wellenlänge) sowie Schwingungszahl (Frequenz) beschreiben. Unterschieden werden hoch- und niederfrequente Felder, sie gehören – wie auch die optische Strahlung – zur nichtionisierenden Strahlung. Im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung – zum Beispiel Röntgenstrahlung – reicht die Energie dieser Strahlung nicht aus, um Atome und Moleküle elektrisch aufzuladen - zu ionisieren. Trotzdem kann diese Art der Strahlung gesundheitliche Folgen haben. Unterschiedliche Konzepte dienen sowohl zum Schutz vor unmittelbaren Gefahren als auch zur Vorsorge.
Zuletzt geändert von tricks am 06 Jul 2008, 17:14, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Fesix » 06 Jul 2008, 18:15

Also ich sage jetzt mal meine Meinung:

Microwelle: Sie strahlt mehr als 800x so stark wie ein Handy... Weniger als 2 Meter Abstand gelten als gefährlich
Mit wenigen Handgriffen läßt sich aus ihr eine Strahlenkanone bauen...

Also wenn da was an Strahlung austritt, ist die kaputt. Sonst ist die dicht. Zur Strahlenkanone: Was hat das denn damit zu tun?

Hochspannungsleitungen: Neonröhren die im Boden unter den Leitungen platziert werden, fangen von selbst an zu leuchten (angefeuert durch das EM-Feld der Leitungen)... weniger als 80Meter Abstand gelten als gefährlich...

Ja schön. Solche Versuche mach ich auch zu Hause und ich lebe noch. Ich sehe nicht ein, warum dieses Feld so gefährlich sein soll.

Umspannwerke: Ihr EM-Feld ist noch stärker als das der Hochspannungsleitungen... Anwohnern wird ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Metern empfohlen

Siehe oben.....

Waschmaschine: Genauso wie ein Elektroherd kann die Waschmaschine wenn das Bett in der Nähe ist (dabei reicht es auch wenn es im Nachbarzimmer steht) chronische Kopfschmerzen verursachen

Öööööö... wer lässt denn bitte seine Waschmaschine laufen, wenn er im Bett liegt?? Find ich irgendwie blöd. Und so stark ist das Feld nun auch wieder nich.

Fernsehsender: das höchste Strahlungsaufkommen im Freien gibt es in einem Radius von 5-6km um einen Fernsehsender

Das is nu wieder HF im freien. Aber ich habe meine Meinung ja schon in einigen Posts vorher geschrieben.

Trafo: Einen Trafo umgibt ein starkes Magnetfeld (das stärkste im ganzen Haushalt)... er kann sogar Leukämie verursachen

Aber doch nicht etwa son komischer Steckertrafo???? Also nein. Da is ja ne Waschmaschine 1000x Stärker mit ihrem Feld.

DVD- Rekorder, Computer, Receiver: Sie strahlen alle nicht sehr stark, haben aber ein Netzteil das ein Starkes EM- Feld besitzt

Das war früher vielleicht so. Aber heute fast ganricht mehr. Also find ich unsinnig.

Mobilfunk-Anlage: Schon bei einem Abstand von unter 10 Metern ist die Strahlung einer Sendeanlage geringer als die eines Handys (und die des Handys ist schon ziemlich gering)

Das versteh ich irgendwie nicht...

Hotty
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Re: Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Hotty » 06 Jul 2008, 18:44

ähm ich hab n dvd rekorder nebn meinem bett stehn, muss ich jetz angst haben leukemie zu bekommen? o.o

Nachtschatten
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Re: Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

Beitragvon Nachtschatten » 06 Jul 2008, 18:52

Wahrsceinlich nicht, aber ich würde ihn Abends nicht auf Stand By stellen, sondern ganz ausschalten, spart auch Strom.

Re: Handykonsum, ein unnötiger Meilenstein zum Elektrosmog?

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