Wartesemster und sowas

Hey Leute,
ich hoffe irgendjemand kann mir ein bisschen Weiterhelfen. :flag:

Zur Zeit studiere ich Medieninformatik (Bachelor) im dritten Semester. Das ganze überzeugt mich ganz und gar nicht :confused: , und ich bin drauf und dran abzubrechen. Wenn ich dann abbreche, dann wechsle ich auch komplett die Richtung. Soziale Arbeit oder so, wäre irgendwie ganz cool.

Dumm nur dass die NC’s dabei relativ hoch sind. Zumindest höher als mein Abi (2,6). Außerdem möchte ich im Norden bleiben wegen Beziehung und so (daher nur begrenzte Hochschulauswahl)

Kennt ihr euch mit Wartesemestern aus? Wenn ich jetzt abbreche und zum nächsten Wintersemester anfange hätte ich ja immerhin 1 Wartesemester. Jemand der aber zum Beispiel 1 Jahr in Australien war hat jedoch schon 2. Kann man ungefähr sagen, wie viele Wartesemester man ca. braucht, dass man mit einem Vergleichsweise schlechten Abi angenommen wird? Wenn es 3 oder mehr sind wird es für mich echt schwer das alles zu finanzieren, dann müsste ich aus dem Norden raus, meine Beziehung beenden oder aber Medieninformatik weiter machen. Das sind beides Scheiß-Optionen.

Kann man das einschätzen? Muss ja nicht zwingend bei Soziale Arbeit sein. Wie viele habt ihr gebraucht?
Vielen Dank lG :slight_smile:

Der NC ist ja im Prinzip die schlechteste Note, die es gerade so nach reingeschafft hat. Also eigentlich kein Kritierium dafür, dass man mit genau dieser Note auch wirklich einen Platz bekommt.
Genau diese schlechteste Note definiert also eine mögliche Art von Vergabegrenze bei Studienplätzen, die rein und ausschließlich nach der Abiturnote gehende Vergabe. Das Prinzip ist hier: die Besten stauben ab.

Ist der NC 1,6 oder 2,2, dann hat der schlechteste direkt reingekommene Bewerber 1,6 oder 2,2 als Note. Die Wartezeit zählt hierbei leider nicht rein. Es interessiert wohl keine Universität, wie lange man schon auf seinen geliebten Wunschplätz wartet :confused: . Stimmt die Note, dann klappt es.

Die zweite Möglichkeit ist die rein nach der Wartezeit. Das Prinzip ist hier, dass die Meistwartenden die Plätze bekommen. Hierbei zählt so wie ich das kenne leider keine Abiturnote. Ist der mit der geringsten Wartezeit, der es noch reingeschafft hat bei 8 Semstern, so bekommt keiner mit 7 Semstern Wartezeit einen Platz. Diese bescheuerte und für viele extrem ärgerliche Regelung hab auch schon zu spüren bekommen.

Dass man mit der Wartezeit seinen Notenschnitt verbessern kann, ist meines Wissens leider nicht möglich :frowning: :confused: :imp: :cry:. Das hab ich so noch nicht gehört.

Die Uni Augsburg schreibt hierzu:

Es ist vielleicht vereinzelt möglich sich Bonusleistungen anzurechnen, aber nicht die Regel.

Ein plastisches Beispiel, um das besser nachvollziehen hab ich so kennenlernen müssen.

Studienplatz Medizin:
NC: 1,0
oder
Wartesemester: 14

Für soziale Arbeit sieht es wohl im Moment aus:
NC: 1,6
oder
Wartesemester: von Uni zu Uni variabel und teilweise auch vom Schnitt abhängig. nc-werte.info/studiengang/soziale-arbeit/

Wäre echt cool für dich, wenn mir wer sagt, dass ich mich gerade irre oder ich dir ein paar Punkte abgeben könnte.

nachdenklich
gutgelaunt

Also wie das mit dem NC funktioniert weiß ich eigentlich und das deckt sich eigentlich ziemlich mit dem was du geschrieben hast.

Ich habe mittlerweile auch die Tabellen verstanden wo NCs und benötigte Wartesemester aufgelistet sind. Da ich aufgrund meiner Beziehung hier in der Nähe bleiben würde, käme zum Beispiel die HAW in Hamburg in frage. In den letzten Jahren war für soziale Arbeit der Schnitt bei 2.0 und Wartesemester bei 16. Und 8 Jahre darauf warten und vorher nichts tun ist nun wirklich nicht besonders sinnvoll.

PS: Danke für deine ausführliche Antwort. :slight_smile:

Warum willst du denn wechseln?
Was hat dich an dem bisherigen Studiengang gereizt und was spricht für den neuen?
Evtl erst mal beides parallel machen?

Also dass ich aufhören bzw. wechseln will steht schon fest.

Medieninformatik… naja die Beschreibung des Studiengangs, den die Uni gibt klingt erst mal total interessant. Besonders beworben wird der Psychologische Aspekt, dass man System so entwickelt, dass sie für jeden Intuitiv zu bedienen sind und man sie sofort versteht. Der Medienteil hat mich auch interessiert und Informatik… ja ich dachte mir das wird schon irgendwie interessant, das sind ja alles irgendwo logische Dinge.
Jetzt das große ABER: Der Informatikteil nervt einfach und interessiert mich null (was als Informatiker vielleicht nicht die beste Voraussetzung ist). Es wurde beworben, dass der Informatikteil recht gering ist, was so aber nicht stimmt, er nimmt den größten Platz im Studium ein. Der Medienteil ist zwar teilweise interessant, teilweise aber auch total schlecht aufgemacht. Es geht in den Vorlesungen nur um “hätte, wäre, könnte” oder “das lernen sie im Master und jetzt zeigen wir ihnen nur was man alles machen könnte.” Zudem werden auch gerne mal Falschinformationen gegeben, wenn doch mal etwas Stoffliches vermittelt werden soll. Der Psychologie-teil ist ein noch größerer Witz. Absolut langweilig gestaltet und ich begreife absolut nicht den Sinn hinter den Fächern. Wozu habe ich als Medieninformatiker zum Beispiel das Fach ‘Arbeitspsychologie’? Dieses Fach sollte meiner Meinung nach ein BWLer haben und nicht ich.

Ergo: alles was mich interessiert ist schlecht organisiert, oder nur in Homöopathischen Mengen im Modulplan vorhanden. Zumindest, überwiegt der Teil, der mich nervt mit großem Abstand.

Somit will ich auch wirklich in eine ganz andere Richtung wechseln und sage der Informatik lebe wohl.

Wie soll ich eigentlich beides parallel machen? :smiley: Die Uni Lübeck bietet nicht wirklich ein breites Angebot und an 2 Unis studieren geht irgendwie schlecht (allein schon logistisch). Zudem kann ich nicht in 2 Vorlesungen gleichzeitig sein, (was aber notwendig ist, da die hochgeladenen Folien nicht ausreichen um Übungsaufgaben Formalitätsgetreu zu lösen.) Hinzu kommen die besagten Übungsaufgaben, ich hatte mit den Bisherigen genug um die Ohren die Jede Woche fristgemäß in allen Fächern abzugeben, da will ich nicht noch mehr davon haben.

Naja an 2 Unis Studieren geht schon :smiley: Mache ich gerade auch. (Auch wenn es bisschen verrückt ist, aber das eine Studium ist mein späterer Beruf und das andere halt was mich schon immer interessierte xD) Ich wäge halt ab, welche Vorlesungen wichtig sind, und welche ich nicht besuchen brauche. Und die Kurse lege ich mir so, dass es doch irgendwie passt. Aber bei dir klingt es eh so, als ob Medieninformatik nicht das richtige wäre. Halte dich nicht zu sehr mit dem auf. Das wäre Zeitverschwendung :slight_smile:
Und andere Unis gehen nicht für soziale Arbeit? Würde dein Partner nicht auch gerne mal neue Luft schnappen? Vielleicht will er ja mit dir kommen :smiley:

Ich hatte vorgeschlagen dir das andere mal parallel anzusehen, damit du testen kannst ob es dir damit besser ginge.
Ich glaube dass die Probleme, die du mit dem Studium hast auch mit dem system Universität zusammen hängen können. Dann würde dir ein Fach Wechsel alleine nicht viel bringen.
Ich hab jedenfalls im Studium immer viel selbst angesehen. Bücher, Internet und eigene Projekte (wie boypoint). Da gibt es ganz anderes feedback und Motivation als nur für eine Prüfung was zu machen.
Ich glaube so ist Studium eigentlich auch gedacht. Die zeigen einem ein paar Dinge aber wirklich was raus kommt nur wenn man selbst aktiv wird.

Kann timtom da nur beipflichten, Studium ist Anleitung zum Selbstmachen.
Aber zum Thema Wartesemester: ich kann mir nicht vorstellen, dass man 16 Semester Wartezeit für soziale Arbeit aufbringen muss, selbst für Medizin sind es bei uns “nur” 12 Wartesemester. Und zumindest bei uns ist soziale Arbeit nicht sooo ein gefragter Studiengang, sodass da eigentlich jeder reinkommt, der auch reinkommen will. Vor einem Studienfach-Wechsel würde ich raten, sich gründlich über das neue Fach zu informieren, um zu sehen, ob es einem zusagt; vielleicht auch schon, falls möglich, Vorlesungen besuchen.
Generell: NC´s werden jedes Jahr neu festgelegt und hängt ab von der Bewerberanzahl; ich würde mich einfach für das jeweilige neue Fach bewerben, und dann sieht man immer noch, ob es geklappt hat.

Ja ich glaube wenn Studium, dann würde mir Fachhochschule bestimmt besser tun. Allerdings hätte ich auch gegen eine Ausbildung nichts, wenn ich wirklich weiß, dass das das richtige ist. Aber bei Ausbildung habe ich halt Angst, dass ich irgendwo ende, wo man schlecht bezahlt wird. Gerade im sozialen Bereich ist das ja nicht selten. Zum Glück habe ich einen tollen Freund, der mich dabei unterstützt und mir unter die Arme greift. Er selbst macht Ergotherapieausbildung. Vielleicht wäre sogar genau das was für mich. Also zumindest kennt er sich in dem Bereich aus und kann mir da ganz gute Einblicke gewähren.

Da ich mich von ihm nicht trennen will, kommen nicht sonderlich viele Studien-/Ausbildungsorte in frage. Hamburg wäre ein Beispiel und da ihr mir das mit 16 Wartesemestern nicht glauben wolltet, hier bitte-sehr:
haw-hamburg.de/fileadmin/use … 015-16.pdf

Wuerdest du in dem Beruf dein Leben lang arbeiten wollen? Ergotherapie verbinde ich eigentlich gerade mit schlechter Bezahlung, das passt fuer mich nicht ganz zu Deiner Sorge nachher in so einem Bereich zu landen.

Was reizt dich an dem Bereich, ausser dass Dein Freund das macht?

Nun ja ursprünglich wollte ich mal Psychiater werden und einige Freunde meinen ich würde sowas bestimmt gut können und das wäre voll mein Ding und so. Zudem hatte ich einfach das Interesse daran. Aber ob ich der Belastung stand halten würde, ist ehrlich gesagt auch fraglich.

Dann hab ich mich anderweitig umgesehen und jetzt zieht es mich doch wieder zurück in den therapeutischen Bereich. Menschen helfen, etwas sinnvolles beitragen für Menschen die etwas brauchen. Zwischenmenschliches liegt mir halt irgendwie (zumindest glaube ich das). Lieber mit Menschen arbeiten, als mit Computern.

Das mein Freund das macht ist eher Zufall wir sind ja auch noch nicht so lange zusammen. Aber er hat vielleicht den Wunsch wieder in mir wach gerufen, weil er mir aufzeigt in welche Richtungen man so gehen kann und mit Ergo kann man schon in ziemlich viele Richtungen gehen.

Den Wunsch kann ich gut verstehen, ich hab aus dem Grunde auch eine Fortbildung und Pruefung zum IHK Ausbilder gemacht, weil ich anderen Menschen gerne helfen moechte, etwas im Leben zu erreichen.
Ich glaube, dass man die Welt am besten veraendern kann, wenn man versucht in der maximalen Groessenordnung Verbesserung zu erzielen, und nicht nur bei einigen wenigen Menschen etwas zu erreichen. Grosse Ziele sind besser als kleine :slight_smile:

Was ist mit anderen Berufen wie Lehrer oder so, wo man Menschen helfen kann, gar nicht in eine Situation zu kommen, die einer Therapie bedarf. Und wenn dann wuerde ich echt nicht gerade Ergotherapie machen :wink:

Pausier doch sonst Dein Studium und guck dir den anderen Studiengang erst mal an. Da kann noch so einiges an Enttaeuschungen lauern.

Ja Lehrer hab ich auch schon überlegt aber da weiß ich nicht ob ich das nötige Durchsetzungsvermögen hätte. Wenn dann käme auch nur Sonderschule, Haupt und Realschule in frage. Eventuell Grundschule.

Als Gymnasiallehrer geht es lediglich darum viel Stoff in den Schüler rein zu pressen. Das will ich nicht. Wenn dann lieber auf Pädagogischer Ebene.

Walldorfschule wäre vielleicht interessant aber da hab ich mich noch nicht informiert. Hab nur gehört die sollen weniger verdienen, als staatliche Lehrer. (aber vielleicht doch mehr als Ergotherapeuten :wink: ).

Wie lange wuerde es eigentlich dauernd bis du deinen abschluss als Medieninformatiker fertig haettest? Ist es einer Option den ‘einfach’ zu machen, dass du erstmal etwas fertig hast?

Naja “Einfach” ist das sicher nicht und mich nervt so ziemlich alles. Ich sehe nicht wirklich einen Grund das fortzuführen wenn es mit zu 90% nicht interessiert.

Bachelor wäre noch mindestens 1,5 Jahre wobei es mit sicherheit länger dauert, da ich sicher nicht gleich jede Prüfung beim ersten mal bestehen werde. Aber wenn ich aufhöre dann jetzt und nicht noch später.

Wenn Du ein Studium findest, dass Dich zu 10% echt interessiert, dann liegst Du da schon gar nicht schlecht, meiner Meinung nach.
Ohne Deine genaue Situation zu kennen, Du interessierst Dich ja fuer Psychologie… de.wikipedia.org/wiki/Belohnungsaufschub

Selbst dann, wenn Dir wichtig ist, mit Menschen zu arbeiten, so kann man das vor allem auch im Medieninformatik Bereich genauso unterbringen, wie als Psychologe. Gerade wenn Du mal Projekte leiten willst oder - oh Graus :wink: - direkten Kundenkontakt hast, werden Softskills und eine halbe Psychotherapieausbildung schnell zur impliziten Anforderung.

Ich will jetzt nicht sagen, dass (gerade als Uni Studiengang) Informatik das tollste ist, aber von dem, was Du schreibst klingt der Abbruchswunsch nicht nach einer gut informierten und abgewogenen Entscheidung. Ich wuerde unbedingt die Alternative mal testen, bevor Du Dir da Illusionen machst, dass das Gras auf der anderen Wiese gruener, saftiger und vor allem mit weniger Anstrengung zu erreichen ist.

Also das mit dem Aufhören habe ich mir ja nicht von heute auf morgen mal eben überlegt. Eigentlich dachte ich schon seit dem ersten Semester daran und hab mir immer wieder gesagt “durchhalten, später kommen die guten Fächer” aber irgendwie kamen die Fächer nicht wirklich bzw hatten im Endeffekt andere Thematiken als ich erwartet hatte.

Fächer auf die man keinen Bock hat, wird es in jedem Studiengang und jeder Ausbildung geben, das ist mir sehr wohl bewusst. Aber ich finde der Kern eines Betätigungsfeldes sollte einen schon irgendwie interessieren oder? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das, was ich mit dem Studiengang machen kann später nicht mehr machen möchte. Wenn mal in einem Medienfach eine Art kleines Projekt kommt (z.B. eine Video-Animation mit Blender erstellen) dann war das etwas wo ich aus dem Stand sagen würde “oh cool”, aber eigentlich hat es mich total angenervt und ich wollte es nur mit dem geringst möglichen Aufwand hinter mich bringen. Projekte bringen vielleicht Abwechslung und vertreiben Langeweile am Arbeitsplatz, aber sie tragen auch mehr Aufwand mit sich. Wenn Projekte, dann welche für die ich brenne. Zumindest von der Grundthematik. Ich habe einfach immer mehr gemerkt, dass mein Interesse im Bereich Medien mit Fortschreiten des Studiums immer weiter zurück geht.

Zusammengefasst:
-Informatik = doof
-Medienanteil: war mal interessant, seit ich damit näher in Kontakt bin aber auch nicht mehr wirklich
-Psychologieteil: immer noch interessant, aber im Studium in verschwindend geringem Anteil vorhanden

Zudem kommen halt einige unnütze Fächer, die meines Erachtens im Studiengang nur Lückenfüller sind. Und ein gewisser Teil Mathematik. Den habe ich (bis auf Theoretische Informatik) hinter mich gebracht. War zwar nicht schön aber auch nicht so ein riesen-Problem wie Informatik.

Es ist tatsächlich nicht ganz leicht, einen Platz im Studiengang Soziale Arbeit zu bekommen, aber auf jeden Fall möglich. Ich studiere inzwischen im sechsten Semester, hatte einen schlechteren Schnitt als du (Fachabitur) und 3 Wartesemester. Von 43 Bewerbungen habe ich immerhin eine Zusage erhalten, aber das reicht ja auch :slight_smile:
An deiner Stelle würde ich es auf jeden Fall versuchen und wenn du keine Zusage bekommen solltest, kannst du danach immer noch überlegen, wie es weitergeht. Bei meinen Kommilitonen gab es einige, die direkt nach dem ersten Semester die Hochschule gewechselt haben, weil sie eigentlich in einer anderen Stadt studieren wollten, das wäre vielleicht auch eine Option für dich, wenn du einen Platz an einem Ort bekommst, der zu weit weg von deinem Freund ist.

Ansonsten wäre es noch wichtig zu beachten, dass häufig ein Vorpraktikum abgeleistet werden muss, da kannst du dich auf den Homepages der jeweiligen Hochschule informieren, bei mir waren es 12 Wochen.

Du hast geschrieben, dass du später vielleicht therapeutisch arbeiten möchtest. Um Therapeut in wasauchimmer zu werden, brauchst du eine Ausbildung, die Voraussetzung dafür ist ein abgeschlossenes Studium (z.B. Soziale Arbeit), das wäre anschließend also auch noch eine Option für dich.

Wenn du weitere Fragen zu dem Studium hast, kannst du sie mir gerne stellen, ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, egal, wofür du dich letztlich entscheidest. :slight_smile:

hm okay dankeschön. :slight_smile:

Ein Semester woanders absolvieren… darüber habe ich noch nicht nachgedacht.

Kann ich dann ganz easy woanders hin wechseln wie ich das möchte, oder mit welchen Einschränkungen ist das verbunden? Weil davon habe ich bis jetzt absolut keine Ahnung.

Und zweite Frage, wie ist das Studium so? Also macht es Sinn anwesend zu sein in den Vorlesungen, oder hast du sogar eine Anwesenheitspflicht? Gibt es Übungsaufgaben, die Pünktlich abgegeben werden müssen? Ist sicher von Hochschule zu Hochschule anders, aber wäre ja mal interessant zu wissen wie das bei dir so ist.

Du kannst sonst natuerlich auch eine Fernuniversität in Betracht ziehen, wenn Du Dir mehr Flexibilität wünschst. Das würde es Dir auch erlauben dazu parallel mal Praktikum in genau den Bereichen zu machen, in denen Du später arbeiten möchtet. (Schule, Kindergarten, Ergotherapiepraxis o.ä.).
Ich würde gerade wenn Du so unsicher bist unbedingt mal gucken ob das wirklich was fuer dich ist.