Pride/CSD während der Pandemie

Es wird niemandem entgangen sein, der sich auch schon vor der Pandemie mit diesem Thema auseinandergesetzt hat: Die Pandemie stellt das Konzept CDS – oftmals mit einer riesigen Parade und ausgelassenem Feiern auf der Straße – vor die Herausforderung, sich neu zu erfinden.

Habt ihr vor der Pandemie bereits an einem oder mehreren CSDs oder verwandten Veranstaltungen teilgenommen? Hat die Pandemie euer Interesse daran/euren Bedarf danach eher erhöht oder verringert?

Wie so eine Veranstaltung digital aussehen kann, das haben letztes Jahr erstmals unter Beweis stellen können. Auch real-life-Veranstaltungen mit entsprechenden Hygienemaßnahmen (Fahrraddemo) wurden ausprobiert.

Wenn ihr das verfolgt habt, was hat euch daran besonders gefallen, was hat euch gefehlt und was würdet ihr euch wünschen?

Fühlt ihr euch vom CSD repräsentiert oder was müsste der CSD tun, damit das der Fall wäre?

Ich bin absolut nicht der Typ für solche Art von Veranstaltungen, was nicht am CSD selbst liegt, sondern daran, dass ich eher der ruhigere Typ bin der nicht gern so viele Menschen um sich hat :slight_smile: .

Allgemein ist die LGBTQ+ - Community nicht wirklich mein Fall, eben aus den selben Gründen, ich bin nicht so der Typ, der in knallbunten Klamotten, Kostümen oder halbnackt herumläuft. Will es aber auch nicht miesreden, für diejenigen, die daran Freude haben. :relaxed:

Ist denn nicht digital besser für dich, weil du dann nicht so direkt mit den Leuten zu tun hast?

Das wäre mal einen Versuch wert :thinking: . Da ich mich in der Richtung bisher kaum bis gar nicht informiert hab wusste ich bis eben auch nicht, dass es sowas gibt^^.

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Was wären denn da deine Vorstellungen von einem digitalen CSD? Ich weiß, du hast dich damit nicht so auseinandergesetzt, aber du hättest ja sicherlich Wünsche an eine digitale Veranstaltung, an der du teilnimmst.

Meine Vorstellung davon ist quasi ein weißes Blatt :see_no_evil: