Gedichte-Thread!

Hallo,

… is auch derzeit mein Hintergrundbild auf meinem Laptop - Desktop:

Teich.

Ein Zweig.
Knack.
Platsch.
Er fällt in den Teich.
Von links taumelt ein Blatt auf die Oberfläsche des Teichs.
Pitsch.
Ein Strudel ensteht.
Ein Sog zieht die Wasserläufer in seinen Bann.
Ein Sonnenstrahl erwärmt die düstere Melanchonie des Augenblicks.
Eine Grille.
Gras.
Der Geruch des Spätsommers.

Slum.

Ein Schrei ertönt um Mitternacht.
Irgendjemand sucht was zu essen in einer Mülltonne.
Irgendwoher schreien sich sträubende Katzen.
Ich drehe mich im Schlaf.
Mein Fenster steht offen.
Draußen zerbricht ein Glas.
Womöglich wird mal wieder bei den Nachbarn eingebrochen, denke ich mir.
Was solls?
Ist ja sowieso immer diesselbe Scheiße wie jede Nacht.
So ist es nunmal.
Ich drehe mich wieder und schlafe weiter.

Das sind nur Versuche, eine Athmosphäre zu beschreiben und fühlbar zu machen.

Das gefällt mir. Aber “Bosse” sagt mir gar nix, obwohl ich mich viel mit deutscher Musik beschäftige.
Kannst du mir davon mal was schicken oder mir ein paar Links geben? Auch gerne per PN.

Hmm hab mich hier gerade registriert und dachte ich nerve andere Leute mal mit meinem geistigen Abfall weiß nicht mal ob man es als Gedicht bezeichnen kann. ^^

Jede Nacht sucht er mich heim
jede nacht dringt er tiefer in meine Seele ein
Jede Nacht Spüre ich seine Trauer
Jede Nacht durchbricht er meine Mauer

Er kommt und geht wie ein Schatten von denen so viele mich umgeben in meiner Welt
– in meinem Leben.

Sie tanzen an meinen Wänden folgen mir mit auf schritt und tritt.
Sie helfen mir in dunklen Tagen sowie ich ihnen wenn sie verzagen.

Sie reden mit mir und ich mit ihnen doch nur ich kann sie verstehen.
Alle sagen ich sei verrückt würde mit Geistern reden doch vieleicht habe ich nur glück.

Das sich in zeiten der Sorgen andere Wesen um mich kümmern wenn alle anderen
mich schmähen und alleine lassen hier in all meinen trümmern.

Doch dieser eine der es vermag meine Mauer zu brechen lernte nicht nur im Traum mit mir zu sprechen.
Er begleitet mich auch am tage wenn alle anderen sich verstecken oder
unter bäumen lauern um nicht im licht zu verrecken.

Ich kenne weder seinen Namen noch weiß ich was er ist
doch eines weiß ich sicher, dass sein wesen meine Seele frisst.

Ich will bei ihm bleiben wie er bei mir
doch wenn wir uns nicht trenne jezt und hier
werden wir auf ewig im feuer brennen

Liebesnebel

Zwei Menschen durch den Nebel taumelnd,
sich gegenseitig Glück beraubend.

Der Eine fürchtet unsere Welt,
die ungerecht ein Urteil fällt.
Verzweifelt er die Lösung sucht
und leise laut nach Hilfe ruft.

Der Andere diesen Ruf erlauscht
und helfend kommt er angerauscht.
Doch Ungeduld ihn derbe plagt,
aus Liebe jetzt ein Fehler wagt.
Er tüchtig hat was vorbereitet
und dabei in die Falle reitet.
Des Einen willen ignoriert,
dadurch die Zuneigung verspielt.

Die Reaktion war nicht bedacht,
zu oft die Liebe blind uns macht.
Das Schicksal hat ihn nun ereilt,
wodurch die Beiden schnell verkeilt.

Vereinte Herzen bös getrennt,
die Seele beider Jungen brennt.
Der Eine kann ihm nicht verzeihen,
der Andere muss Verlust beschreien.

Die Frage, die mich wild bedrängt,
ob Liebe immer so beengt?
Was treibt uns zu der dummen Sitte,
zu ignorieren des Anderen bitte?

Die Traurigkeit mich übermannt,
die Konsequenz zu spät erkannt.
Zu helfen bin ich nicht im Stande,
nur warten kann man mit viel Bange
und hoffen das die Zeit verheilt,
was durch die Taten wurd entzweit.

© by Nachtschatten

-das schoenste gedicht ist der “osterspaziergang” aus goethes faust!!!

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
(…)

-und voll ruehrend ist “nis randers” von otto ernst

-das putzigste ist “die Made” von heinz erhardt.

von mir ist zum beispiel das: (ich weiß nciht ob das ganz auf meinem mist gewachsen ist)

ZWEI MENSCHEN

Menschen haben zwei Beine, zwei Arme - und auch zwei Empfindungen.
Die eine wenn?s ihm g u t geht,
Die andere wenn?s ihm s c h l e c h t geht.
Letztere nennt man R e l i g i o n.

Neben F o r t p f l a n z u n g , E s s e n und S c h l a f e n haben die Menschen nur zwei Dinge im Kopf.
Nämlich Krach machen und nicht zuhören.
Er kann aber auch still sein - dann ist er tot.

Die Menschheit ist in zwei Teile gespalten.
Einmal gibt es den männlichen Teil - der will nicht denken.
Dann gibt es noch den weiblichen, . . . und der kann nicht denken.

Neben denn Menschen gibt es auch noch
S a c h s e n und A m e r i k a n e r .
Die hatten wir aber noch nicht - Zoologie kommt erst nächstes Jahr.

so, als neuling hier mein erster beitrag für die community :wink:

ich ziehe durch die nacht
mein herz es ist so leer
was hab’ ich nur gemacht
die wüste sei mein meer

aus dem ich möge schöpfen
ein ganzes leben lang
schöpfen aus der wüste
so viel sie geben kann

Wo hab ich uns nur hingebracht,
wie konnte ich das tun
die wüste hat mich umgebracht
mein geist, er nährt dich nun

er will dir vieles zeigen
bist du bereit zu seh’n?
das hässliche zu meiden
und mit ihm zu gehn?

Lass dich von ihm führen,
er nimmt dich an der hand
kannst du es schon spüren
das schöne fremde land?

das wärme gibt und blendet
das licht so warm und breit
du bist meine wüste
unendlich weit

also ich schreib ja selbst gedichte aber von denen möchte ich hier keine posten
nich weil sie schlecht sein könnten oder sowas sondern weils privat ist…

aber das hier stammt von mir das ich euch schon zeigen kann…
is n sehr altes model:

Wenn es einen Menschen gibt,
der Dich nimmt wie Du bist,
immer zärtlich zu Dir ist,
den kein anderes Denken stört und
der gerne Deine Meinung hört,
der Dich achtet und versteht und
alle Wege mit Dir geht,
der ohne Lügen oder List
aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der auf das Gute in Dir baut und
Dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu Dir eilt,
auch Deine Sorgen mit Dir teilt,
bist Du auch traurig und verstimmt,
der Dich dann in die Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut und
Dich zu lieben nie bereut.

und das hier (ist aber nich wirklich ein gedicht aber immerhin poesie) :

Als ich geboren wurde, bekam ich ein Herz zum Leben und Augen zum Sehen.
Aber niemand hat mir gesagt, dass ich mit dem Herz fühlen und mit den Augen weinen muss.

hm, kein wirkliches gedicht, sondern eher ein… text, den ich zu einer zeichnung von mir geschrieben hab… sagt aber vielleicht auch etwas aus. g
warum gerade englisch? hm, naja, ich finde einfach, dass englisch eine recht poetische sprache ist… nix gegen deutsch, das find ich für solche sachen auch sehr toll, aber manchmal hab ich englisch einfach lieber… keine ahnung wieso.

[size=85]High[/size]
In
The
[size=150]Sky[/size]

[size=85]Dominating[/size]
The
[size=150]Scene[/size]

[size=85]Its[/size]
Gorgeous
[size=150]Majesty[/size]

[size=85]Making[/size]
Everything
Else
[size=150]Shrink[/size]

[size=85]Admired[/size]
By
[size=150]Everyone[/size]

[size=150]Alone[/size]
On
Its
[size=85]Throne[/size]

Ist nicht von mir, gleich vorweg gesagt:

Stefan George
[size=150]Ohne Titel (1918/19)[/size]

Du schlank und rein wie eine flamme
Du wie der morgen zart und licht
Du blühend reis vom edlen stamme
Du wie ein quell geheim und schlicht

Begleitest mich auf sonnigen matten
Umschauerst mich im abendrauch
Erleuchtest meinen weg im schatten
Du kühler wind du heißer hauch

Du bist mein wunsch und mein gedanke
Ich atme dich mit jeder luft
Ich schlürfe dich mit jedem tranke
ich küsse dich mit jedem duft

Du blühend reis vom edlen stamme
Du wie ein quell geheim und schlicht
Du schlank und rein wie eine flamme
Du wie der morgen zart und licht.

Wunderschönes Liebesgedicht. :slight_smile:

mhm, hab vor einer Weile etwas geschrieben…
Es entstand in einer unruhigen Sommernacht. Meine Gedanken kreisten, während ich nicht einschlafen konnte. Plötzlich traf es mich und ich schrieb nieder, was mir nicht aus dem Kopf wollte.

Nimm ein Messer

Nimm ein Messer in die Hand
Und setz’ es dir
Mit Fleischeslust
In deine Brust
Der Frust
scheint
Kein Verlust
für dich
und den Moment -
Er lässt dich Leben
lässt die Sinne beben
Bis in die Unendlichkeit die Hülle brennen
erlebt, was er nicht kennt
Kann seiner Sünde nicht entrennen.

Doch er lebt noch seine Tage
stellt sich manchmal nur die Frage
deren Antwort er schon kennt,
sieht er in Augen seiner Liebsten wie
ein kleiner Schimmer brennt.

Ich habe schon immer mit Vorliebe sehr tiefschürfende, traurige und nicht zuletzt zum Nachdenken anregende Gedichte verfasst. Viele dieser Gedichte handeln von der Unerreichbarkeit der wahren Liebe und wie sich Menschen, im Wissen, dass sie nie den oder die Richtige finden werden, in die rein sexuelle Definition von Liebe flüchten.

Eines der Gedichte von mir, das meines Erachtens die geballte Tragik des Lebens sehr schön in nur wenigen Zeilen zusammenfasst, ist das folgende. Es handelt sich um eines meiner emotionalsten Werke; ich habe beim Schreiben mehrmals geweint und war sogar kurz davor, Selbstmord zu begehen, weil mir während des Verfassens klar geworden ist, dass kein Mensch je das vollkommene Glück erfahren wird. Hie nun also mein Gedicht - es heißt

Der Teenager, der in einer depressiven Phase glaubte, poetisch begabt zu sein - von Justin A.

Auf der Liebesreise
sprach der Leibesriese:
“Reib es, Liese!”
Und sie rieb es leise.

Muss ich das Gedicht verstehen :wink:? Eine kleine erläuterung dazu wäre ganz nett, für mich jedenfalls :slight_smile: !

Lg

öhm so viel ich das verstanden habe, ist das alles nur ironisch gemeint…
aber trotzdem sehr kreativ von dir boy²

:laughing:

also meine interpretation des 4 zeilers:
umarmender reim abba -> umarmung, liebe ?! klammern, zwang ?!
durchgehender jambus mit vorliegender weibl. kadenz. -> ??

ich find das gedicht drückt was trauriges und dazu noch was grausames aus.
ich seh verzweiflung eines kleinen mädchen. gezwungen von einem pädophilen seinen standhaften männlichkeit zu lieben.
das sieht man im 3. vers. mit einer aufforderung zwingt der lieschen müller es zu “reiben”.
im 4. vers drück das wort “leise” die trauer in ihrem inneren aus…
ja… trauriges gedicht… jetzt versteh ich wieso du fast selbstmord begehen wolltest =(

Hand-Job :laughing: - was für ein anzügliches Sprüchlein^^ Erinnert von der Art her an Heinz Erhard

Haha, großartig, diese Interpretation hat zweifelsohne einen Pulitzerpreis verdient :laughing: Gerade die Auseinandersetzung mit der Reimform (umarmender Reim) hat mir ganz ausgezeichnet gefallen ^^

Jaaaa, selbstverständlich war das alles nur Ironie, ich wollte mal darauf aufmerksam machen, dass 90% der hier geposteten Gedichte so klingen, als hätte der Weltuntergang schonmal beim Schreiber höchstpersönlich an die Tür geklopft - warum müssen sich denn immer alle darüber auslassen, wie schlimm das Leben doch ist und warum kann man sein Leben ncht einfach genießen, und das eben auch in etwas fröhlicheren Gedichten zum Ausdruck bringen? Ich persönlich überscrolle Gedichte mit Titeln à la “Der Stich der Erlösung” oder “Schwarze Tage” jedenfalls immer schon unwillkürlich :laughing:

[Und wen es interessiert: solche Reime nennt man Schüttelreime, weil bei ihnen die gleichen Buchstaben am Versende, aber vertauscht, also “geschüttelt”, verwendet werden - ein weiteres Beispiel:

“Wer da vor sich [color=red]hin[color=blue]brüllt
das ist [color=blue]Brünn[color=red]hild”

Schüttelreime sind für mich das Großartigste der Welt… Ich kann aber jeden verstehen, der meine Passion nicht teilt :laughing:]

Oh :wink:

bei den ganzen Gedichten davor, die ja ähnlich sind - dachte ich das es auch einer der Sorte sei und habe glatt die Ironie dahinter nicht entdeckt.

Ich entschuldige mich :stuck_out_tongue:

wo ist die zeit die eben noch zu verschwenden war?
verkrochen unterm geäst das unter unseren füßen zerbricht
vereint mit unserer einsamkeit harrt sie aus gefunden zu werden
still und leise in der ecke die wir stets zu putzen pflegten

wo sind die gedanken die eben noch einhämmerten?
verstörend kreise ziehend im kopf der beinahe platz
allein durch ihre unendlichkeit brechen sie ab ohne beendet zu werden
abrupt und schmerzvoll verloren obwohl wir schwuren festzuhalten

wo sind wir die wir eben noch tanzten im regen?
umhüllt von unserer zuneigung die aus unseren herzen spricht
kalte nasse füße die darauf warten zu meinen wurzeln zu werden
sachte flackern die laternen die euch behütet nach hause trieben

zusammen leben wir für immer
in unserer welt die der tod stets bereithielt
für uns darin verloren zu gehen

Nunja, ich schreibe vieles, auch Gedichte…
Die meisten spiegeln das Leben meinerselbst oder das von anderen Geplagten wieder…
Hier eines, das meinem Ex gewidmet ist:

Knospe im Schnee

Alles, was ich sagte galt dieser einen Person.
Jedes Wort, jeder Gedanke, jedes Versprechen,
Doch diese Person tat, als würde sie sich rächen,
Ebenso gönnte sie mir jeden Hohn.
Doch ich hatte diese Person bei mir… 2 Wochen

Alles, was ich zeigte galt diesen einem Menschen.
Jedes Gefühl, jede Zuneigung, jede Wärme,
Doch dieser Mensch tat als mochte er mich kaum mehr gerne,
Ebenso wollte er mir kaum noch ein Stück Liebe schenken.
Doch ich hatte diesen Menschen bei mir… 6 Wochen

Alles, was ich gab galt dieser Liebe.
Jede Gabe, jedes Kompliment, jeder Kuss,
Doch diese Liebe zeigte mir, dass ich gehen muss.
Ebenso versetzte sie mir viele schmerzhafte Hiebe.
Doch ich hatte diese Liebe bei mir… 10 Wochen

11 Wochen sind vergangen…
Und Einiges wurde mir durch die vielen Gesten klar;
Trotz allem stand ich diesem Menschen noch nah,
Doch ich hatte kaum noch Mut, begann zu bangen.
Es kam diese erlösende Botschaft-
Die Person war nicht mehr bei mir… nach 11 Wochen

Und ich hatte vieles gelernt, doch vor Allem:
Der Mensch verliebt sich in die Liebe zu einer Person
Und letztendlich ist der Rest doch bloß Illusion…
80 Tage voll von Schmerz und verlorener Zeit,
Doch Neues wird kommen, bald ist es so weit.

-It´s only a heart beat away-

Hänsel und Gretel wie es wirklich war…

Es war einmal ein kleiner Hans,
der spielte gerne mit seinem Schwanz.
Im “Wald” er immer onanierte,
bis er sich dort einmal verirrte.

Die Gretel juckt derweil der Fummel sehr,
denn ihr Vibrator tuts nicht mehr.
Sie folgt der Spur am Waldesboden,
von Samen aus des Hänsels Hoden.

Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen
und ruft ihm zu : “Jetzt noch nicht spritzen”
Sie setzt sich auf den Rasen
und tut dem Hansi einen blasen…

Dann gingen beide durch den Wald
und kamen an ein Häuschen bald.
Sogleich erwachte die Gelüste
auf geile und gepiercte Brüste.
Und drinnen ladet zum Duett,
ein wunderschönes Wasserbett.

Derweil die Gretel Samen schluckt,
die Hexe durch das Fenster guckt
und denkt mit geilen Blicken :
“Der kleine muß mich auch mal ficken”

Doch als sie hinkam wars zu spät,
des Hänsels Stengel nicht mehr steht.
Darüber war sie sehr empört,
sodass sie ihn in einen Käfig sperrt.

"Du bleibst solange hier in dem Stall,
bis deine Nudel wieder prall ! "
Mit der Rübe, wie man sieht,
täuscht er vor ein steifes Glied.

Die Hexe spricht und tut sich bücken :
"Du tust mich jetzt von hinten ficken! "
Sie freut sich schon auf seinen Großen,
und wurd anstatt in den Kamin gestoßen.

Nach staunendem Entsetzen
die Gretl sagt : Jetzt gemma wetzen!";
Die Hexe war nicht mehr dabei,
nun frönen sie der Vögelei.

Sie machten noch so manche geile Nummer,
doch eines Tages kam der Kummer :
der Hänsel wurde impotent,
drum ist das Märchen jetzt zu End !!!