Gedichte-Thread!

sehr schöne Gedichte hier :3
mal schaun ob ich mithalten kann, glaub nicht aber egal xD

Weinen der Engel

Einst, in der tiefen Nacht, sah ich dich,
Der Blick - zu, Boden.
Tränen in den Augen - Jämmerlich.
Im Hals - Einen dicken Knoten.

Wagte sich kein Wort zu sprechen,
Wollte allein’ sein.
Wollte sein’ Stolz nicht brechen.
Doch ich sah’s, er musste wein’.

Sein Gefieder, so schwarz wie die Nacht,
Versuchte zu lächeln - vergeblich.
Er wollte beweisen, vergeblich, seine Macht.
Doch schaute er so ängstlich.

Sah mich an, dicke Tränen in seinem Gesicht,
Seine Augen, so blau wie das Meer.
Erfüllt mit dem hellsten Licht.
Erweckt in mit Habgier, ich will sehen - mehr!

Ich fühl es, das größte Herz.
Die reinste Seele,
Fühlt nur klein seinen Schmerz.
Will, dass ich gehe.

Doch ich blieb, bot an meine Hilfe, meine Liebe, mein Leben,
Er wollte es auch, ich wusste es.
Ich spürte im Herzen ein starkes Beben.
Sein Pein schien zu vergehen.

Mit einem Wort, welches erfreute mich,
Flog er weit empor, hoch in die Lüfte - spürte noch die leichte Brise, eine sehr zarte.
Seine Worte waren: Warte hier, denn ich LIEBE dich.
Aber, mein Engel, weißt du, wie lange ich schon auf dich warte?

Möchte dich bis in die unendliche Ewigkeit an meiner Seite haben, denn eins verschwieg ich dir;
Ich liebe dich auch, mein Engel der Nacht, mein Lucifer.

Tut mir leid wenns etwas fehlerhaft ist, warn spontan Gedicht xD

Hier ist noch eins :3

Die Nacht

Die Nächte sind kalt und rau
Wohin du siehst, nur düstres Grau
Langsam lauf’ ich dem Mond entgegen
Die Engel der Nacht singen, das Lied der Segen

Sieh, wie Luna lacht
Das ist der Zauber der tiefen Nacht
Die Seen funkeln unter der Sterndecke
Passe auf, dass ich die Sonne nicht Wecke

Denn die Nacht möcht ich genießen ohne Ende
Strecke der Luna meine Hände
Spreche zu Luna laut
“Stecken würde ich gerne in deiner Haut!”

“Das ewige Nachtsein
Selber der hübsche Mondeschein
Das ist mein einzig Traum
Vergessen Zeit und Raum!”

Doch die Luna hört mir nicht zu
Geht unter im nu
Verschwunden hinter den Gipfeln der Träume
-Sie weinen, die Bäume-

Übrig ist nur der kalte Wind
Schau wie traurig wir sind
Oh Luna schwinde nicht!
Ich ertrage nicht das Tageslicht

Denn nun bin ich auch ein Engel der Nacht
Kann nur überleben durch deine Macht
So tauch ich in die See für immer
Denn ein Tag ohne dich ist viel schlimmer

Mein Geist soll nur mit dir sein
Und nie mehr wein’
Nur an deiner Seite, ewig
Nur bei dir, und zwar ewig

So das waren Mady by Taiki Gedichte, hoffe die gefallen euch :3

Ich ging am Hafen entlang
und fragte die Fischer nach ihrem Fang,

die Fischer meinten der wäre nicht schlecht
und boten mir an, einen fangfrischen Hecht.

Die Fischer hatten Recht, der Hecht war echt nicht schlecht.

ich hab sie geliebt, ich hab sie begehrt
aber meine triebe halten mich gefangen.
Wie kann ich ihr geben, was mich bewegt,
wenn gott mich nich dazu schuf?

mein herz zerspringt in zwei hälften,
die eine, die ist mein trieb, die andere,
die schillernde, ist meine liebe zu ihr.

wie kann ich ihr geben, wie kann ich ihr zeigen,
was mich zu ihr zieht, wenn gott mich nicht
dazu schuf?

Der Knuddelkater geht bei Nacht spazieren,
er möchte gern sein Herz verlieren.
Er maunzt und schnurrt im Hinterhof sein Lied,
und wartet ab - doch nichts geschieht.
Nun singt er schon die zweite Strophe,
kein Echo, und das ist das Doofe.
Er wandert weiter, missgestimmt,
weil er sich selber übel nimmt.

Dann denkt er nach, um zu ergründen,
wo lässt sich ein Kuschelhase finden,
in dieser kalten Winternacht.
Verzweifelt hat er nachgedacht.

Zunächst besucht er Bier-Spelunken,
die Gäste sind meist angetrunken,
und die Häschen sind in fester Hand.
Die Krallen weg - sagt sein Verstand.
Das Ganze war ein grosser Reinfall,
nun hat er einen zweiten Einfall.
Zum Stadtrand führt ihn seinen Weg,
in die beliebte Diskothek.
Dort sieht er viele Hasen tanzen,
jedoch ihm fehlen die Finanzen.
Ein kleines Bier hat er geleert,
dann ist er traurig heimgekehrt.

Es beginnt die Depri-Phase,
wo findet sich nun ein Kuschelhase?
Er denkt “ach Mist, ich geh ins Bett”
zuvor schaut er noch ins Internet.
Und denkt, ich schau mal rum,
was ist los im boypoint-Forum.
Er schreibt noch hier und da im Thread,
einen Post, eine PN, und dann ab ins Bett.

Am nächsten Morgen, in der Früh,
denkt er, na irgendwo und irgendwie,
und irgendwann, und immer so fort,
vielleicht hat er ja eine Antwort.
Er hofft, und glaubt es aber nicht,
doch plötzlich sieht er “1 neue Nachricht”
Und was er liest, das macht ihn glücklich,
da schreibt ihm jemand augenblicklich,
lustige Dinge, fröhliche Sachen,
lässt sich daraus etwas machen?

Die PN’s und Mails im Internetmeer,
sie schwimmen nur so hin und her.

Und der, der dies hier schreibt, ist der Kuschelhas,
der Knuddelkater fand ihn - tja, das war’s!!!

Stille

Die Stille drückt sich durch die Wände
In meinem Kopf und meinem Haus
Die Zeit zerrinnt durch meine Hände
Und draußen geh’n die Lichter aus

Tickt nicht die Wanduhr immer lauter
Brummt nicht die Heizung seltsam dumpf?
Mein Haus wird immer unvertrauter
Mein leerer Blick wird starr und stumpf.

Ich möchte schreien, es vertreiben
Das Schweigen, das Gedanken frisst
Ich möchte rennen, nicht mehr bleiben
Wo Stille schier unendlich ist.

Die Stille drückt sich durch die Wände
Lass mich in Ruh’! Lass mich in Ruh’!
Ich hebe langsam meine Hände
Und halte mir die Ohren zu.

@ Kaminari: Dein Gedicht gefällt mir besonders gut, wegen der Pointe :slight_smile:
Ich poste auch mal wieder eins, einen meiner am wenigsten ambitionierten Versuche … aber doch ein ziemlich trauriges Gedicht eigentlich. Zumindest für mich persönlich.

Sinnsprüche eines Versagers

Glück ist wie Knoblauch
von weißer Schärfe
penetrant
blutdrucksenkend
es gibt solche und solche
die einen ertragen es
die anderen erleiden Kreislaufzusammenbrüche

selbst kleingeschnitten oder
zerdrückt und
in den bescheidensten Mengen untergemischt
ist es immer noch zu erschmecken

Glück ist für mich wie Knoblauch
für Vampire

es ist von Goethe:

Tiefe Stille herrscht im Wasser
Ohne Regung ruht das Meer
Und bekümmert sieht der Schiffer
Glatte Fläche ringsumher.
Keine Luft von keiner Seite
Todesstille fürchterlich!
In der ungeheuren Weite
Reget keine Welle sich.

Limericks sind meistens derb und direkt und auf Personen von einem Ort bezogen (der des Reimes wegen gewählt wird, sie sagen also nichts über die Einwohner dieses Ortes aus;))

Da war mal ein Junge aus Prag
Der brauchte wo immer er lag
Ein riesige Decke
Unter der er versteckte
Was zu verstecken es gab

Es war mal ein Teenie aus Pakistan
Der jeden Sonntag mit Elan
Und mit Spass an der Freude
Als ob ers bereute!
Nahm sich eines Besenstiels an

Au backe
au backe
mein stinker burnt und riecht nach kacke

der sack der ist schon blau gefickt
der zauberstab fast abgeknickt

manchmal frag ich mich
muss das denn sein
der eugen ist ein ferkelein

morgenstund hat gold im mund
der sperma ist auch sehr gesund
er tropft herunter in meinen schlund
mein arzt sagt mein rachen wäre wund
und wenn kein eugen da ist
halt ich mic an meinen hund

da kann ich mir den schniedel wetzen
der hund mich nichtmal mehr verpetzen
und wennnich fertig bin mit ihm
werde ich mit eugen noch intim

er sagt ich riech nach hundefutter
und auf den arsch reib ich ihm butter
dann steck ich meinem pimmel rein
er darf auch mal entzündet sein

ich bin bückling das macht mir spass!
Mein antrieb ist nich liebe - sondern anal-gas

@stinkebaer: zum lachen reicht es allemal :laughing:

Glaube nicht an Sterne, denn sie verglühen.
Glaube nicht an Rosen, denn sie hören auf zu duften und verblühen.
Aber glaube an mich, denn meine weige Flamme der Liebe wird niemals aufhörn zu erlischen.

Habe ich mir jetzt selber zusammengereimt - hoffe es gefällt :smiley:

Ich will jetzt nicht den großen Kritiker spielen, Himmli, aber erlöschen bedeutet, dass die Flamme ausgeht - und das war ja glaub nicht so die Intention ^.^’’’

Ist selbst geschrieben … auch wenn es schon einig Zeit her ist

Der Geist

Ein blasser Atemzug um mich
Ein leerer Platz verkörpert dich
Ein kurzer Seufzer hinter mir
Ein Schatten schleicht noch immer hier

Ich habe die Einsamkeit der Zeit berührt
Und höre deine Stimme, die noch weiter in die Irre führt
Die Tür geht zu, es kommt ein kalter Schimmer
Ich kann dich hören und doch ein leeres Zimmer

Im Augenwinkel bemerke ich einen hellen Schein
Nichts ist dort und ich wünschte du würdest’s sein
Ich kann die sanften Schritte auf dem Teppich hören
Doch mein Schicksal musste mir vor kurzer Zeit Stille schwören

Deine Hand fährt vorsichtig über meinen rechten Arm
Der Schock bringt mich zum zittern, doch mir ist warm
Langsam öffnen sich meine beiden, schweren Augenlider
Der Traum verfliegt und die Kälte ringt die Wärme nieder

Noch immer laufe ich auf dem Weg in das große Glück
Doch ich laufe in Dunkelheit, den Weg allein’ zurück
Ich versuche noch einmal den Weg von vorn’ zu gehen
Der Weg jedoch ist nicht mehr, dafür nun dein Geist zu sehen

Es wird deine stumme Stimme bleiben, die ich erkennen kann
Noch immer liegt die schützende Hand über mir wie ein Bann
Ich werde dich immer in meiner Welt um mich herum erblicken
Doch naht der Tag, an dem wirst du - dein Geist mich noch ersticken

Ein letzter Atemzug von mir
Dieser leere Platz gehört nur dir
Ein letzter Seufzer aus meinem Mund
Der Schatten war der einz’ge Grund

[i]Eine Welt ohne Seele,
durch die ich mich manchmal quäle.
Ein Sein ohne sinn,
und ich mitten drinn.

Ich lächtze nach Luft,
um mich zu entwinden der drückenden Kluft.
Ich schreie nach Rat,
fordere meine rettende Tat.

Ich stehe weit oben,
kann manchmal nur mich selber loben.
Auch auch mal ganz unten,
kann mich mein gemüt nur noch verdunklen.

Ich ziehe vorbei an der Zeit,
wiege mich in mancher Einsamkeit.
Such nur etwas Halt,
denn allein ist’s manchmal kalt.[/i]

[size=85]
made by me[/size]

Seelenpein

Ich sitze hier im Licht, sehe die Menschen die mich umgeben.
Wie sie lachen, glücklich sind und miteinander reden.
Ich sitze hier im Licht, sehe die Menschen, die fröhliche Meute
und freue mich, denn ich weis ich bin nicht länger ihre Beute.

Wir sitzen beisammen, lachen und reden bald allzu viel,
da vernehme ich den leisen Klang eines Klaviers, ein trauriges Spiel.
Wie ein Schlag trifft mich die Melodie, reist mich zurück in jene Zeit
in der es nichts gab, außer Schmerz, Hass und Leid.

Gleich einer Faust, die mein Herz zerquetscht, fühle ich den alten Schmerz.
Auch jetzt nach all der Zeit fühle ich die Qualen in meinem Herz.
Ich sitze im Licht, bei den Menschen die mir nun etwas bedeuten
und spüre die dunklen Schatten in mir, die mich ausbeuten.

Niemand sieht das Leid das mich heimsucht, immer wieder ohne Gnade.
Auf das ich verdammt bin, eine immer währende seelische Blockade.
Ich vergleiche meine Seele mit einer Vase und stelle mit Entsetzen fest,
das meine Seele in Scherben liegt, es existiert nur noch ein kümmerlicher Rest.

Ich erinnere mich an meine Peiniger, an die Jahre der Qual.
Nie enden wollende Erinnerung, ein immer gleiches Ritual
voll Leid, Schmerz und Verbitterung aus vergangen Jahren.
Denn all diese Dinge sind mir dereinst widerfahren.

Voll Sehnsucht träume ich von dem Tag, da ich der Musik lauschen kann
ohne zu fürchten, dass Erinnerungen mich zurückziehen in ihren Bann.
Ich sehne den Tag herbei an dem die alten Wunden endlich vernarben,
und die Erinnerungen sich kleiden, in lauter bunte Farben.

Ist vielleicht nicht so rund und wird von so manchen Kreationen die hier gepostet wurden in den Schatten gestellt, aber das ist ja auch nicht Sinn des Threads^^ Ich bin im übrigen kein großer Gedichteschreiber, aber ich finde es umschreibt doch sehr gut die Situationen in denen ich mich mal befunden habe.

Prolog

Wenn der Kampf der Bestien
das Ende der Welten einläutet,
wird die Göttin vom Himmel herabsteigen.
Die Schwingen des Lichts
und der Dunkelheit ausgebreitet,
wird sie uns führen zu Glück,
ihrem ewigen Geschenk.

Akt I (Poem)

Unergründlich geheimnisvoll ist das Geschenk der Göttin.
Es suchend erheben wir uns in die Lüfte.
Wellen kräuseln die Wasseroberfläche.
Rastlos sind irrende Seelen.

Akt I

Das unergründliche Geheimnis,
der Göttin kostbarstes Geschenk,
es suchend zogen fort drei Männer
doch Krieg ihr Schicksal anders lenkt.
Der erste ward ein Held, umjubelt.
Der zweite streifte frei durchs Land.
Der dritte aber ward gefangen,
durch seiner Feinde grausam Hand.
Und doch, die Bande ihrer Herzen,
sie lebten fort in einem Schwur,
zu finden einst der Göttin Gabe,
des Rätsels wahrhaft’ge Natur.

Akt II (Poem)

Es wird keinen Hass geben, nur Freude.
Denn dir gilt die Liebe der Göttin.
Held des Anbeginns, Heiler der Welten.
Vom Morgen träumt die zerbrochene Seele.
Ihrer Ehre beraubt, ihrer Flügel entrissen.
Das Ende ist nah.

Akt II

Dem Gefangenen gelingt die Flucht,
doch wird er schwer verletzt.
Eine Frau aus Feindes Reihen ist’s,
die unverhofft ihn pflegt und schätzt.
In trauter Abgeschiedenheit
beginnt ein neues Leben.
Ihr Glück scheint ewig, immerfort.
Wonach noch sollte er streben?
Doch wie die seel’ge Zeit verstreicht,
ein alter Schwur ihn Reue heißt.

Akt III (Poem)

Mein Freund, fliegst du hinfort?
Einer Welt entgegen, die uns verabscheut?
Ein unerbittlicher morgen allein wird dich erwarten.
Egal, aus welcher Richtung der Wind weht.
Mein Freund, deine Sehnsucht ist der Quell allen Lebens,
das Geschenk der Göttin.

Akt III

Des Krieges Wirren täglich mehr,
der Welten Ende nahte.
Der Gefangene zog fort erneut,
zurück ließ er seine Angetraut‘.
Denn Hoffnung auf Glück ihn trieb,
den Schwur zu halten war ihm lieb.
Und auch wenn die zwei Liebenden
sich kein Versprechen gaben,
in ihren Herzen flammte Licht,
sich einst zurückzuhaben.

Akt IV

Grausam ist das Schicksal, mein Freund.
Längst verloren sind Träume und Ehre.
Der Pfeil hat den Bogen der Göttin verlassen.
Meine Seele, verblendet von Rachedurst.
Endlose Qualen erlitt sie, um das Ende der Reise
in meiner Erlösung zu finden.
Und deinem ewigen Schlaf.
Legenden werden erzählen
von einem Opfer am Ende der Welt.
Der Wind streicht über die Wasseroberfläche.
Sanft, doch mit Gewissheit.

Akt V

Und ist der Morgen auch ohne Hoffnung,
nichts wird meine Rückkehr aufhalten.
Der Tau zu werden,
das Land zu tränken,
den Himmel zu benetzen,
die Meere zu füllen,
bringe ich dir dies stille Opfer dar.

-Fate

Gänsehaut

Ein sanftes streicheln
fühle ich auf meiner Haut

Gänsehaut

einen warmen Hauch
spüre ich an meinen Lippen

Gänsehaut

ich fühl dich so nah bei mir
ein so wunderbares Gefühl

Gänsehaut

Aug in Aug, Arm in Arm
Seelen und Körperrausch

Gänsehaut

Es ist so wahnsinnig schön
wenn sich zwei Körper
zwei Seelen berühren
ein urgewaltiges Gefühl

Liebe

Gänsehaut :slight_smile:

Ganz weit in der Ferne
rieche ich etwas

umso näher ich herantrete
vernehme ich immer deutlicher diesen Duft

nun bin fast vor ihm, vor dem Duft
nun steh ich genau vor ihm

ein unbeschreiblicher Duft
ein wunderbares Geschmackserlebnis

Du, nur du kannst so gut duften und schmecken
wow du bist meine Geschmackssorte

ich liebe dich! aber bin ich auch deine
Geschmacksrichtung, kannst du mich auch riechen
und schmecken?

Wenn nicht, dann ist das halt so, sowas kann man niemals beeinflussen
und wenn man sich noch so perfekt aufstylt.

liebe ist alles, gegenseitigkeit ist der schlüssel
zum Herzen.

One Love!

Oben/Up

Ich stehe hier auf dem Berg
du sicherst mich von unten

ich bin so glücklich den Berg
erklummen zu haben

du hältst mich ganz fest

ich will ganz nach oben
ich will es schaffen

du hältst mich umso fester

ich will da hinauf, ich will es schaffen.

Du kannst es nicht schaffen,
du erstickst bevor du oben bist

ich will nach oben, bis zur Spitze!

Dann ein Zug, ein Ruf
du schaffst das nicht, ich zieh dich
jetzt wieder runter.

Nein! Nein! Ich will nach ganz oben!

Nein! Es geht nicht, seh es ein, du zerstörst dir
dein Leben damit, ich zieh dich jetzt runter.

Nein, ich bin doch kurz davor, nein.

Unten angekommen flucht er herum, Warum
Warum hast du das gemacht?

Wenige Sekunden rast ein abgebrochener Eisblock
an ihnen vorbei und reißt sämtliche Schneemassen mit sich!

Genau deshalb hab ich es getan!

Ungewissheit

Ich stand da im Nichts
ich fühlte mich so kalt und verlassen

die Wüste umzingelte mich
ich war nur allein da, nur der Sand und ich
der Wind war auch noch anwesend
er war reinstes Schmirgglpapier!
Stop!
Wärme? Schönheit? Ohja! So alles toll!

Heiß, Schweiß, Erstickend, Atmungsorgane reizend.
pump it! Jes! Wow. Was geht hier ab.
Ich fühle mich wie mitgerissen, völlig aus der
Bahn geworfen. Völlig desillisioniert. Eingefercht in ein Hotel, Sicherheitskräfte drum
herum. Warum, fragte ich mich? Warum nur? Ich war 9 Jahre alt!
Einmal bin ich abgehauen, ja vom Hotel weg mitten in die Welt und was ich da innerhalb kürzester Zeit erlebt habe, oh man, davon kann ich heut noch zehren!
Ich war ein freies Kind und war hochbegeistert von den Menschen die mich umringten!
Ich wusste nur eines, ich liebe alle Menschen! Das habe ich früh erkannt und vertrete
ich bis heute! We are all Human, we are the World! Wissen für Alle! Peace and Love! Forever!