Gay Romance- Insta-Love vs. Slow-Burn vs

Ich hab mich mal bei Gay Authors inspirieren lassen und dachte mir, ich mach mal eine deutschsprachige Variante davon:
Ich mag Liebesgeschichten am besten als

  • Insta-Love
  • Slow-Burn, sodass sich das Thema durch den gesamten Plot zieht
  • Nicht im Vordergrund, dafür verstärkt andere Plots
  • Was anderes

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Kommentiert gerne darunter, was euch an diesem Genre gefällt bzw. nicht gefällt.

Ergänzung:
Insta-Love: Liebe auf dem ersten Blick, kurz darauf zusammen
Slow-Burn: Interesse wächst langsam, love interest ist nicht einfach zu haben

mir sagen die Begriffe nichts. Könntest du sie bitte erklären/beschreiben?

Ich mag Geschichten nicht so gerne, wo das love interest gleich in der ersten Szene/im ersten Part gezeigt wird, der Protagonist dann regelrecht geil auf das love interest wird und sagt: Den will ich haben. In Kapitel zwei unterhalten die sich dann und merken, dass die zusammenpassen, also haben sie Sex.

Wo bitte ist da der Spannungsbogen? Wo sind da Ecken und Kanten? Ich sage nicht, dass das in der Realität nicht vorkommt, aber ich lese ungern Geschichten, in der Sachen zu einfach sind. Denn als Faustregel gilt: Je schwerer erkämpft, desto mehr persönlicher Wert.