The One.

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Re: The One.

Beitragvon badkid » 14 Jul 2012, 13:44

danke :)

Re: The One.

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Re: The One.

Beitragvon etcetera » 14 Jul 2012, 14:10

immer gerne ;) ist ja nur die Wahrheit :)
[...] Alles, was entsteht, ist wert, daß es zugrunde geht [...] (Mephistopheles; Goethes Faust; Johann Wolfgang von Goethe)

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Re: The One.

Beitragvon ollivio » 15 Jul 2012, 03:23

mal sehn wie er es beschreibt, wenn die zwei sich kriegen - tun sie doch hoffentlich...?! :)
Was du nicht willst dass man dir tu, das füg auch keinem and´ren zu

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Re: The One.

Beitragvon badkid » 15 Jul 2012, 10:01

um ehrlich zu sein hab ich keine Ahnung :D

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Re: The One.

Beitragvon etcetera » 15 Jul 2012, 11:41

badkid hat geschrieben:um ehrlich zu sein hab ich keine Ahnung :D

pschschscht das sagt man doch nich :lol: :P
[...] Alles, was entsteht, ist wert, daß es zugrunde geht [...] (Mephistopheles; Goethes Faust; Johann Wolfgang von Goethe)

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Re: The One.

Beitragvon badkid » 16 Aug 2012, 00:47

bin grade in schreiblaune, also gehts jetzt nach laaaaaaaanger zeit erstmal weiter :)

Mein Part:
Langsam schleifte ich mich die Treppe vor meiner Haustür rauf. Endlich daheim! Die Hitze bringt mich noch um. Normalerweise ist es bei uns nie so warm, aber wenn is mal warm ist, dann so richtig. Schon hörte ich von innen meinen Hund vor Freude bellen. "Sammyyyyyy! :) " Voller Freude griff ich zur Türklinke, drückte sie hinunter, drückte dagegen, rüttelte, drückte die Klinke immer wieder herunter. Verschlossen? Ach Scheiße. Langsam schleifte ich mich selber wieder zur Hintertür, schaute hinter Balken, unter Matten und in Blumentöpfe. Endlich hab ich den Schlüssel gefunden. Und jetzt rein in das kühle Haus.
"Mum, ich bin daa!"
*Stille*
Anscheinend bin ich mal wieder allein zu Haus... Schnell machte ich mir Instant-Asia-Nudeln, schüttete die Pampe in eine Schüssel, schnappte mir Stäbchen und rannte rauf in mein Zimmer.
"Hallo. Schon da?" fragte meine Mum, die anscheinend doch da war.
"Jah, wir hatten nur fünf Stunden, und Physik ist ausgefallen."
"Du hast Physik? o.O" ...
"Servus Junge!" begrüßte mich irgendein Typ der in Unterwäsche im Türrahmen von dem Zimmer meiner Mum lehnte. Mein Vater ist schon seit 12 Jahren tot, seitdem wechselt meine Mutter ihre Freunde wie ihre Unterwäsche.
Ich lächelte die beiden an, ging in mein Zimmer. Das Lächeln verschwand aus meinen Gesicht. Ich machte die Tür zu, warf meinen Schulranzen (welcher wieder extrem schwer war) in die Ecke und setzte mich mit meinem Mittagessen aufs Bett. Ich blieb eine Zeit lang sitzen und schaute aus dem Fenster. Es waren nur wenige Wolken am Himmel und ab und zu flogen ein paar Vögle vorbei. Wie es wohl wäre ganz oben im blauen Himmel herum zu düsen, Schrauben zu drehen und den Wind zu spüren. Ich schloss meine Augen.
Ein Klopfen an der Tür riss mich aus meinen Gedanken.
"Ich geh in die Arbeit. Sitz nicht wieder den ganzen Tag vor der Glotze."
"Viel Spaß Mum."
Ich schaute geradeaus, in den Spiegel von meinem Kleiderschrank. Zerzauste Haare, grade Augenbrauen, neutrale Augen und ein geradliniger Mund sprangen mir entgegen.
"I'm beautiful in my way, couse god makes no mistakes. I'm on the right track baby, I was born this way" trällerte es aus den Kopfhörern meines Mp3-Players.
Ich warf die Schultern zurück, richtete den Kopf auf und lächelte so gut es ging.

Sein Part:
kommt später

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Re: The One.

Beitragvon Jason94 » 16 Aug 2012, 01:43

Eeeeendlich:P mal wieder supi geschrieben ^.^ich hoffe du bist in nächster Zeit mehr in Schreiblaune;)
"Born this Way"geiles Lied von Gaga:D

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Re: The One.

Beitragvon badkid » 16 Aug 2012, 01:45

Jason94 hat geschrieben:Eeeeendlich:P mal wieder supi geschrieben ^.^ich hoffe du bist in nächster Zeit mehr in Schreiblaune;)
"Born this Way"geiles Lied von Gaga:D


Wuhu! lady gaga! :D

Danke :) mal schaun, ich bin immer sehr spontan.

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Re: The One.

Beitragvon Jason94 » 16 Aug 2012, 13:47

:^>

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Re: The One.

Beitragvon badkid » 29 Sep 2012, 17:57

Sein Part wird erstmal nicht weitergeführt.

Unser Part:

1 Monat später

Zeit ist vergangen, das Wetter ist kälter geworden, Bäume wurden bunter aber kahler, Probleme sind gekommen, sind gegangen. Man denkt es hätte sich viel geändert, aber im Grunde genommen ist alles gleich geblieben. Lichter von vorbeifahrenden Autos zogen vor dem Fenster des Bus vorbei. Alle strömten sie rum, so schnell wie möglich, wollen so viel wie möglich in der ihrer Zeit erreichen, aber bleiben trotzdem immer bei dem Altem. Die Stimmen der Meute in dem überfüllten Bus hörte ich nur noch dumpf, so wie als ich unterwasser wäre. Regen prasselte gegen die Fensterscheibe. Mein Gesicht spiegelte sich wieder und ich bemerkte das ich immer blasser wurde... wer hat denn auch Lust bei diesem Wetter raus zu gehen. Seit Tagen ist nichts mehr passiert. Es ist wie eine Stille, trotz all den Menschen. Ich blickte zum Busfahrer. Er schaute konzentriert auf die Straße die schon fast überschwemmt war. Er schaute so verbittert wie immer. Alle liefen an ihm vorbei. Er sah hunderte Menschen täglich, aber trotzdem fühlt er dabei nichts. Diese Welt wird immer einsamer. In solchen Tagen, haben wir immer noch uns. Auf uns selbst ist immer Verlass, mit uns selbst sind wir nie allein, mit uns können wir glücklich sein. "Hello Hello, can you hear me?" trällerte es aus meinen Kopfhörer. Ich schaute auf mein Handy. "1 neue Nachricht". Jetzt nicht, ich will in ruhe Musik hören. Ich schaute nochmal auf den Busfahrer, genau in dem Moment als er die Augen aufriss. "I can be your China-Doll if you want to see me fall" Er trat auf die Bremse, aber zu spät, ich knallte mit dem Kopf gegen den Sitz. "Tell me life is beautiful, they think I have it all" Es wurde schwarz.
*Schwärze*

Weißes Licht zerstach die Dunkelheit. "Hallo, geht es ihnen gut? Wie heißen sie?" Ein freundliches und faltiges Gesicht schaute mich konzentriert an.

Mein Part:
"Müller, Lukas Müller... Was... Wo... Was'n passiert?" Ich drehte meinen Kopf welcher weh tat und sah das der Regen aufgehört hat und der Bus mitten auf der Straße stand. Trotzdem war der Boden noch feucht. Der Busfahrer saß allein auf den Stufen im Eingang zum Bus. Er hielt seinen Kopf in den Händen.

Sein Part:
"Felix Haser. Was soll das hier?" Ich blinzelte ein paar mal und blickte an mir runter. Mein Handy lag nicht mehr in meiner Hand. "Wo ist mein Handy? Was ist passiert?" Mein Kopf tat weh wie Sau. Ich versuchte mich aufzurichten und schaute mich um. Der Boden war noch nass.

Das wars erstmal :)

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Re: The One.

Beitragvon badkid » 30 Sep 2012, 21:13

Ist mir jetzt egal ob das noch jemand liest, aber ich muss jetzt einfach weiter schreiben :)

Mein Part:

Ich stieg langsam auf da ich immer noch ein bisschen schwach war. Ich stand auf der Straße und bemerkte das es noch leicht nieselt. Der Himmel war noch dunkel, ohne Sterne, um die Unfallstelle herum standen Autos, mit ihren Lichter. Die Fahrer standen auf der Straße die neben Feldern und Wäldern vorbeiführt. Ich schaute mich um, suchte nach jemanden zu dem ich gehen konnte, ein bekanntes Gesicht. Unter all den Menschen erkannte ich niemanden, ich stand einsam auf der Straße. Ich rannte zurück zum Krankenwagen, zu Felix, zu der einzigen Person die mir gerade einfiel. Meine Füße stemmten sich gegen den nassen Teer, ich drehte meinen Körper herum, rannte los. Ich rannte so schnell ich konnte, aber es kam mir vor als würde es ewig andauern, als würde ich immer langsamer werden. Meine Beine wurden schwerer, mein Körper fiel nach vorne, ich stolperte, kam wieder ins Gleichgewicht und rannte weiter. In meinem Kopf war ich immer noch in dieser Welt. Wo die Musik spielte, wo alles so war wie es ist. Aber ich konnte nicht in sie zurück, etwas hinderte mich dran. Ich spürte wie meine Füße wieder auf dem Nassen ausrutschten und wieder Balance fanden. Meine Hände fuchtelten wild in der Luft herum. Ich stütze mich an Felix' Schulter ab und schaute ihm verwirrt in die Augen. Meine nassen Haare klebten auf meiner Stirn. In seinen Augen sehe ich nichts als endlose Leere. "Alter!" Er zog die Oberlippe angewiedert hoch, stieß sich von mich. Ich landete mit ausgestreckten Händen auf den Knien auf den Boden, richtete mich sofort wieder auf und schaute ihm hinterher. "Arsch"

Sein Part:

Überall diese Menschen, sie starren mich an... zumindest kam es mir so vor. Ich versank wieder in meinen Gedanken, zurück in diese Welt, in diese dunkle, schwarze Welt. Warum starren all diese Leute so? Ich versank tiefer im endlosen nichts. Lies die Farben meine nackte haut streifen. Warum rennt der Typ auf mich zu? Ich schwebte nicht in der Luft, ich flog nicht. Ich war einfach nur los gelöst vom Boden, von allem Materiellen, hier war nur ich. Und das Licht Meine Schulter wurde leicht zurückgeworfen. Ich schaute in die Augen von Lukas. Was will der Spast? Ich schubste ihn von mir weg, ging, drehte mich nicht um, behielt meine Haltung.

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Re: The One.

Beitragvon etcetera » 30 Sep 2012, 21:21

klar les ichs :D
[...] Alles, was entsteht, ist wert, daß es zugrunde geht [...] (Mephistopheles; Goethes Faust; Johann Wolfgang von Goethe)

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Re: The One.

Beitragvon ollivio » 30 Sep 2012, 21:23

Im Augenblick gibt es hier mehr Geschichten als Leser will mir scheinen :wink:
Woran ich mit meiner "Flutung" der letzen Tage wohl nicht ganz unschuldig bin :lol:
Interessenten gibt es aber sicher noch für deine Story :)
Es war lange Pause, da hat man viel vergessen, muss alles noch mal lesen - das, könnt ich mir denken hält ein paar ab :wink:
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Re: The One.

Beitragvon SunnyGaga » 02 Okt 2012, 23:38

Ich find die Geschichte supi :D Ich hab schon eine ganze Rechtschreibfehlersammlung :yes: :lol: Ne macht nichts :D Schreib bitte schnell weiter *lieb guck* :D :flag:
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Re: The One.

Beitragvon badkid » 05 Okt 2012, 20:54

Mein Part:
wird erst mal nicht fortgesetzt

Sein Part:
Immer wieder wiederholte ich das Ereignis von letzter Woche in meinem Kopf. Der heftige Ruck, wie es mich nach vorne geschleudert hat, wie sich all meine Muskeln entspannt haben. Diese langsame kriechende Schwärze. Ich berührte zögernd die kleine Narbe auf meiner Stirn. Ich fühlte keinen Schmerz, keine Zuckungen. Langsam schenkte ich mir noch ein Glas Vodka ein. Er brannte leicht in der Kehle, aber mir wurde schnell warm. Meinen Körper lies ich nach hinten auf das Bett fallen. Ich spürte die Seide auf meinem nackten Rücken und Beinen, schob meine Hände unter meinen Kopf und schloss die Augen. In mir drehte sich nun alles. Das Bett kam mir weicher vor, weicher als sonst. Es war schön wieder in dem vertrauten Zustand zu sein. In dem Zustand in dem einen alles egal war. Es verschwamm nun alles. Ich spürte meinen Körper nicht mehr, nur noch die Wärme die von ihm ausging. Die Schwärze nahm mich von hinten ein. Wie ein Schatten schlang sie sich um mich. Ich fühlt mich nicht mehr, ich fühlte nur noch die strahlende Wärme um mich rum und sah wie ein leichtes Licht von mir ausging. Ich schloss wieder meine Augen und fuhr langsam mit meinen Händen über meine Brust, streichte meinen Hals und fuhr weiter rauf in mein Gesicht, fuhr mit einer Hand durch meinen langen Pony, streifte leicht mit meinem Gesicht über meine muskulösen Oberarme. Der Duft von Safran, Weihrauch und Belladonna stieg mir in die Nase.

Re: The One.

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