Mystic Love - Die geheimen Akten

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Matti
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Re: Mystic Love - Die geheimen Akten

Beitragvon Matti » 03 Apr 2019, 15:10

Wusst ich Doch :roll: aber wenigstens ehrlich.
So jetzt will ich dich aber nicht weiter vom schreiben abhalten.
Husch husch ab an Schreibtisch :flag:

Re: Mystic Love - Die geheimen Akten

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Skystar
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Re: Mystic Love - Die geheimen Akten

Beitragvon Skystar » 07 Apr 2019, 13:14

Marias Part ist zu Ende und endlich, endlich steht mal ein (schwuler) Junge im Vordergrund! Im neusten Kapitel geht es um Roy Kirchner, den Gründer der CODA, Ehemann von Derek und ein begnadeter Pianist. Freut euch auf den Rotschopf!


9. Ein schwerer Schritt – Teil 1
„Gut, dann hätten wir denke ich alles weitere geklärt. Wenn Sie hier bitte noch unterschreiben würden, Herr Kirchner.“ Ich saß in einem Büro, mir gegenüber Gottfried West, der Eigentümer des Gebäudes, in dem die „Community of Dreaming Artist“ – kurz CODA – sich befand. Wir hatten uns über den Fortbestand der CODA in den nächsten Jahren geeinigt. Ich unterschrieb den Vertrag mit meinem Namen – Roy Kirchner. „Vielen Dank.“, sagte Herr West und heftete den unterzeichneten Vertrag in seinen Unterlagen ab, während er mir eine Kopie davon überreichte.
„Nein, ich hab zu danken, Herr West.“, entgegnete ich dankbar. „Ohne Sie gäbe es die CODA schon lange nicht mehr. Sie haben damals Tiberius Tanner das Grundstück abgekauft. Sie haben uns weiterhin dort drin wohnen lassen und Sie haben uns nie irgendwelche Steine in den Weg gelegt.“
„Zuviel der Lobeshymne.“, meinte Herr West beschämt und dann auch etwas rührselig. „Sie vergessen, dass mein Sohn ein Mitglied ihres Clubs war. Ich versuche nur das zu ehren, was er mit Ihnen und all den anderen aufgebaut hat.“ Ich nickte und musste an Oskar, den Sohn von Herrn West, denken, der vor mehr als drei Jahren bei einem schweren Autounfall ums Leben kam. „Haben Sie eigentlich schon einen Nachfolger, der ihre Position im nächsten Semester einnimmt?“
Die Frage kam so unverblümt, dass ich gar nicht wusste, was ich darauf antworten sollte. „Nein, noch nicht.“, antwortete ich Herrn West offen.
„Ihr Studium ist doch dieses Jahr zu Ende, oder?“, harkte Herr West nach.
„Ja und ich bin schon länger auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten, der den Platz als neuer Leiter der CODA einnimmt, aber bislang blieb die Suche erfolglos.“, antwortete ich wahrheitsgetreu. Herr West blickte mich an und ich hatte das Gefühl, als würden seine Augen mich durchbohren. Ich bekam ein mulmiges Gefühl.
„Sollte das weiterhin der Fall bleiben, wüsste ich jemanden, der Ihren Platz einnehmen könnte.“, sagte Herr West und mein mulmiges Gefühl wurde zugleich bestätigt. Ich traute mich gar nicht zu fragen, wen er damit meinte. Das war auch gar nicht nötig, denn Herr West war ein sehr offener Mensch. „Meinen Sohn, beziehungsweise einer ihrer ehemaligen Professoren.“ Ich hob die Augenbrauen. Shane West? Das hatte ich nun wirklich nicht erwartet und je mehr ich darüber nachdachte, desto komischer erschien es mir, dass ausgerechnet er mein Nachfolger werden sollte.
„Wir werden sehen …“, sagte ich lediglich und setzte ein falsches Lächeln auf.
„Denken Sie darüber nach. Lassen Sie sich Zeit und wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben, dann kontaktieren Sie mich.“, sagte Herr West und reichte mir zum Abschied die Hand.

„Shane West? Ist das sein verdammter Ernst?!“, stieß Derek laut aus. Etwas zu laut, denn wir befanden uns in der CODA und um uns herum standen einige Studenten. Ich zischte meinen Gatten gleich an, er solle nicht so laut sein, denn das musste nun wirklich nicht gleich jeder wissen. „War der Mann betrunken, als er dir diesen Vorschlag unterbreitet hat?“
„Ich befürchte nein, aber bevor du dich noch weiter aufregst, es war ja nur so ein Gedanke seinerseits.“, sagte ich, wobei ich meinen eigenen Worten keinen Glauben schenkte.
„Sei bitte nicht naiv!“, entgegnete Derek sofort. Er kannte mich einfach viel zu gut. „Zugegeben, Herr West hat dir all die Jahre über viel freie Hand gelassen, aber wer sagt denn, dass sich das nicht ändert, sobald du mit deinem Studium fertig bist?!“
„Und wenn ich einfach weiterhin Leiter der CODA bleibe?“, fragte ich zweifelnd.
Derek verdrehte die Augen. „Oh Mann Roy, ich verstehe wie wichtig dir dieser Club hier ist, aber wir können doch nicht den Rest unseres Lebens hier verbringen! Wir hatten doch bereits ausgemacht, dass wir von hier wegziehen und im Herbst wollten wir außerdem zusammen nach New York.“
„Eigentlich wolltest nur DU nach New York, weil du bisschen Broadway-Duft schnuppern wolltest.“, entgegnete ich und mir war klar, dass ich damit womöglich einen Streit in Gang setzte, den ich später noch bereuen könnte. „Ich hingegen hab dir gesagt, dass ich dieser Metropole nichts abgewinnen kann und lieber ein paar Tage am Strand verbringen möchte.“
„An der Nordsee oder was?!“, griff Derek nun zurück. „Ich hasse das Gefühl, überall Sand an meinem Körper zu haben. Der klebt immer überall.“
„Ach so ein Unsinn. Willst du mir außerdem sagen, du würdest die toxische Luft von New York gegen die frische Luft und einer wohltuenden Meeresbriese eintauschen?“, bot ich nun Paroli.
„Frische Luft? Alles was ich rieche ist Möwendreck und der faulige Geruch von Fischen.“, sagte Derek und zog dabei dasselbe Gesicht, wie wenn er sich übergeben müsste.
Ich war genervt, Derek auch und so schnell würden wir sicherlich zu keiner Einigung kommen. Ich war einfach noch nicht bereit dazu, die CODA jemand anderem zu überlassen. Ich gründete den Club. Zwar waren nur noch Derek, Annabelle und ich von den Erstmitgliedern übrig, dennoch war jeder neue Tag wie der erste Tag. Ich fühlte mich hier wohl und geborgen.
„Tut mir Leid. Ich will mich nicht mit dir streiten.“, sagte Derek plötzlich und griff nach meiner Hand. „Wenn du unbedingt Strandurlaub machen willst, dann machen wir Strandurlaub. Nur lass es bitte nicht die Nordsee sein.“ Das mochte ich so sehr an Derek. Er konnte zwar alles dramatisieren, aber war dann stets zu einem Kompromiss bereit.
Ich lächelte ihn an und wir küssten uns, bis wir dabei unterbrochen wurden. „Also wenn du willst, kann auch ich mit dir an die Nordsee fahren.“ Derek und ich unterbrachen unseren Kuss und starrten den braunhaarigen Jungen an, der an uns herangetreten war. Sein Name war Jeff Brückner und er trat unserer CODA im Herbst letzten Jahres bei. „Dann kann Derek nach New York fliegen. Ich finde diese Chance sollte er sich nicht entgehen lassen. Immerhin ist das der Broadway!“
„Hey, Schmeißfliege, wer hat dich um deine Meinung gebeten?!“, reagierte Derek erbost. Leider mochte Derek Jeff so gar nicht, was wohl daran lag, dass er glaubte, Jeff würde mir schöne Augen machen. Das war natürlich ausgemachter Blödsinn, zumal ich nur Augen für Derek hatte. Manchmal hatte Derek seine Eifersucht einfach nicht in Griff und dann wurde er richtig, richtig bösartig.
„Oh hey sorry, das war nur ein gutgemeinter Vorschlag.“, verteidigte Jeff sich zugleich mit erhobenen Händen. Derek schaute ihn auch weiterhin an, als würde er ihm die Pest an den Hals wünschen, aber schwieg ihn an. „Wie auch immer. Ich bin der Meinung, dass Roy der beste Clubleiter auf der ganzen Welt ist und wenn er diesen Job weiterhin machen möchte, dann sollten wir ihn darin unterstützen.“ Ich blickte zu Derek und rechnete mit einem neuen Tobsuchtsanfall, aber Derek kehrte Jeff lediglich den Rücken und setzte den Wasserkocher auf, um sich einen Tee zu machen. Ich sah kurz zu Jeff, der mich ermutigend anlächelte und dann sah ich mich in der CODA um. Sollte ich vielleicht wirklich der Leiter der CODA bleiben? Die Alternative wäre Shane West …

Fortsetzung folgt ...!
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Re: Mystic Love - Die geheimen Akten

Beitragvon Skystar » 14 Apr 2019, 11:26

Es geht weiter und für alle Neulinge oder Vergesslichen gibt es die Wiki-Einträge zu Roy Kirchner und Derek Brunn!


10. Ein schwerer Schritt – Teil 2
„Hey Roy.“, begrüßte mich Jeff schlicht, als wir uns eine Woche später wieder in der CODA zu einem Meeting trafen. Einmal im Monat kamen alle aktuellen Clubmitglieder zusammen, um über die nächsten Projekte, Termine, Veranstaltungen sowie Lebensmittelversorgung zu sprechen. Natürlich ging es dabei auch um die Zukunft der CODA. „Ist Derek heute gar nicht hier?“, fragte Jeff mich.
„Ihm geht es nicht so gut und er wollte sich voll und ganz auf sein Studium konzentrieren.“, antwortete ich Jeff, ohne ihn anzusehen, da ich in meine Unterlagen vertieft war.
„Oh, ich hoffe es ist nicht meine Schuld, dass es ihm nicht gut geht.“, sagte Jeff. „Ich wollte ihm neulich wirklich nicht in die Parade fahren …“
„Schon gut. Das hat mit dir überhaupt nichts zu tun. Ist nur momentan alles sehr stressig und Derek hasst Stress!“, entgegnete ich und sah erstmals zu Jeff auf. Hätte ich das aber mal lieber sein lassen, denn als ich Jeffs Haar erblickte, wich ich erschrocken zurück. „Oh wow …“
„Was? Gefällt es dir? Sieht das an mir scheiße aus?“, fragte Jeff mich besorgt und griff sich mit der Hand durch sein flammenrotes Haar. Er sah damit exakt genauso aus wie ich.
Ich überlegte was ich antworten sollte. Es wäre gelogen, wenn mir die Farbe nicht gefallen würde, schließlich renne ich seit mehreren Jahren selber damit herum, aber an Jeff … und warum?! „Es … sieht ungewohnt an dir aus. Deine braunen Haare haben dir doch gut gestanden.“
„Jaaa naja, ich wollte einfach mal was ausprobieren.“, erklärte Jeff sich. „Und deine Haarfarbe hat mir schon vom ersten Tag an gefallen, als ich deiner CODA beigetreten bin.“
„Naja, dir muss es gefallen.“, sagte ich und hoffte, dass es nicht irgendwie falsch rüber kam.
„Hey Roy, wir wären dann alle soweit.“, sagte meine Schwester Annabelle und zeigte auf die versammelten Clubmitglieder. Beim Anblick von Jeffs Haaren blieb sie im Vergleich zu mir ganz cool, wenngleich sie ein kleines kurzes Räuspern nicht verbergen konnte.
„Ich komm sofort. Ich trink nur noch ein Schluck Wasser.“, sagte ich zu Annabelle.
„Ich hol dir schnell eins.“, sagte Jeff sofort und eilte in die Küche.
Meine Schwester stellte sich neben mich und beide starrten wir Jeff hinterher. „Du warst ja schon immer bei Jungs und Mädchen sehr beliebt, aber so einen Fanboy hattest selbst du noch nicht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Derek muss höllisch aufpassen.“
„Was? Nein!“, zischte ich Annabelle an. „So ein Unsinn. Jeffs neue Frisur hat nicht im Geringsten etwas mit mir zu tun.“
Jeff kehrte mit dem Glas Wasser zurück und überreichte es mir. „Extra schön kalt, wie du es magst. Oh und bevor ich es vergesse. Ich wollte dich fragen, ob du mir eventuell mal ein paar Klavierstunden geben könntest. Ich hab vor einiger Zeit damit angefangen, aber bin noch nicht so gut darin … naja, so gut wie du werde ich sowieso nie, aber es macht Spaß und das ist doch die Hauptsache.“
„Ähm … ich überlege es mir.“, antwortete ich Jeff verdutzt und innerlich sogar ein wenig ängstlich.
„Cool.“, sagte Jeff und gesellte sich anschließend zu den anderen Clubmitgliedern.
„Fanboooy.“, flüsterte Annabelle mir ins Ohr. „Und wenn du denkst, dass das alles noch immer nichts mit dir zu tun hat, dann rede dir das nur weiterhin ein, aber wir beide und Derek wissen, dass dieser Junge total auf dich steht. Armer Derek, aber was soll´s.“ In Bezug auf Derek funktionierte Annabelles spitze Zunge noch immer tadellos. Doch ich war geübt darin, so etwas zu ignorieren. Viel mehr musste ich mir Gedanken um Jeff machen, denn so konnte das keinesfalls weiter gehen.

„Ich hab mir überlegt, New York um ein oder zwei Jahre zu verschieben. Ich meine, die Stadt läuft mir ja nun wirklich nicht weg, im Gegensatz zu dir, wenn wir uns weiterhin streiten.“, sagte Derek, als ich nach der Versammlung in der CODA nach Hause kam. Er hatte die freie Zeit nicht nur zum Lernen genutzt, sondern auch zum Kochen. Zudem schien er eine weiße Entscheidung getroffen zu haben. „Hey, alles gut? Du wirkst etwas blass im Gesicht.“
„Ja, alles gut.“, antwortete ich und gab Derek einen besinnlichen, aber langanhaltenden Kuss.
„Oookay Stopp!“, rief Derek und beendete den Kuss abrupt. „Du kannst meinetwegen der beste Küsser im ganzen Universum sein, aber wenn du das Essen kalt werden lässt, welches ich dir extra zubereitet habe, dann kommt es wirklich noch zum Ehestreit!“ Ich grinste Derek an und setzte mich an den Tisch. Normalerweise war ich es immer, der für uns Beide das Essen zubereitete, dass Derek nun mal derjenige war, glich einem Sechser in Lotto. „Hm.“ Derek wollte etwas sagen, kaute aber erst sein Essen runter. „Beinahe vergessen. Herr West hat heute Nachmittag hier angerufen.“
Ich sah von meinem Teller auf. „Was wollte er?“
„Ich weiß nicht, aber er meinte du sollst bei ihm baldmöglichst vorbeischauen, weil er dir etwas zeigen möchte.“, antwortete Derek mir und stach mit der Gabel in sein Essen.
„Und das erzählst du mir erst jetzt?!“, fragte ich erschrocken und aufgewühlt.
„Tut mir Leid, aber ich hatte Migräne vom Lernen und ich wusste, dass du auch viel um die Ohren hast, da wollte ich dir eben etwas Kochen. Dafür musste ich aber vorher noch in den Supermarkt und in all dem Stress hab ich das irgendwie vergessen.“
Ich war Derek nicht böse. Unsere beiden Köpfe waren einfach mit allerlei Dingen voll. Ich war zwar kein Raucher, aber mein Kopf qualmte dennoch wie verrückt. „Ich schau morgen früh gleich noch im Büro bei ihm vorbei.“
„Hast du morgen nicht einen Termin mit deinem Musikdozenten?“, fragte Derek mich skeptisch.
„Ach das schaff ich schon.“, winkte ich problemlos ab.
„Gut, denn bitte vergiss nicht, dass deine Zukunft dabei auf dem Spiel steht.“, sagte Derek mit ernstem Gesichtsausdruck zu mir. „Die CODA ist nur zweitranging. Genaugenommen sogar drittranging, da ich hoffe, dass ich an erster Stelle komm.“
Ich lächelte. „DU wirst für mich immer das Wichtigste sein!“ Derek schien genau das von mir hören zu wollen und trotzdem hatte ich das Gefühl, irgendwas vergessen zu haben.

„Herr Kirchner.“, begrüßte mich Herr West leidenschaftslos. Ich trat in sein Büro und wusste auch zugleich, warum der Mann alles andere als gut gelaunt war. Sein Fenster hatte ein riesiges Loch vorzuweisen. „Meine Putzfrauen haben die Scherben bereits beseitigt, aber das hier, hab ich aufgehoben, wo ich es Ihnen doch unbedingt zeigen wollte.“ Ich blickte Herrn West unwissend an, als er mir einen Stein vor die Nase legte. „Oh stimmt ja, das war noch dabei und zwar um den Stein mit einem Gummi herumgewickelt.“ Herr West überreichte mir noch einen weißen Zettel. „Er ist etwas zerknüllt, weil ich sehr wütend über diese Worte geworden bin.“, rechtfertigte Herr West sich bei mir und sah mich dabei weiterhin an, als hätte ich dieses Verbrechen begangen.
Ich faltete das Papier auseinander und begann den Text zu lesen: „Das ist nur eine Warnung. Wenn sie noch einmal versuchen Roy Kirchner aus der CODA und als Clubleiter zu verdrängen, dann werden wir andere Maßnahmen ergreifen. Sie sind gewarnt!“ Der Brief war noch mit „CODA“ unterzeichnet.
„Herr Kirchner … ich fürchte wir haben nun ein Problem miteinander.“, sagte Herr West.

Fortsetzung folgt...!
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