FKK in Dänemark

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MoRi2002
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FKK in Dänemark

Beitragvon MoRi2002 » 09 Aug 2018, 02:00

Hallo zusammen,
ich habe in den letzten Tagen etwas wunderschönes erlebt und möchte andere gerne daran teilhaben lassen. Habe mich extra hier angemeldet um meine Erlebnisse mit euch zu teilen.

Zunächst zu mir. Ich bin Moritz und komme aus Berlin. Dort Besuche ich das Gymnasium und bin 15 Jahre alt. So richtig geoutet bin ich nicht aber mache auch kein Geheimnis daraus das ich Jungs durchaus attraktiv finde. Aber nun zur eigentlichen Geschichte.

Ich verbringe gerade den Sommerurlaub mit meinen Eltern in Dänemark. Das klingt jetzt erstmal noch so spannend, was sich aber ändern wird. Das Wetter ist für dänische Verhältnisse mega gut und ich kann jeden Tag an den nicht weit entfernten Strand gehen. Meine Eltern sind nicht so die Strandgänger und nach ein bis zwei Tagen ist ihnen das meistens zu langweilig. Sie unternehmen dann eigentlich immer was und erkunden die Orte. Da ich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe lassen sie mich auch oft mein Ding machen. Ich will eh immer nur an den Strand und da kann ja nicht viel passieren.

Es war also vorgestern wieder so weit und meine Eltern hatten genug vom Strand. Sie zog es in die nächste größere Stadt nach Esbjerg zum shoppen. Ich bin also früh mit ihnen aufgestanden und bin dann ganz gemütlich zum Strand runter. Es war schon recht voll für dänische Verhältnisse. Jeder der mal dort war weiß was das heißt. Ich gilt also Ausschau nach einem geeigneten Plätzchen. Dazu muss ich kurz sagen, dass ich in Berlin an einem kleinen See am Stadtrand angefangen habe neckt zu baden und mich zu sonnen. Dort ist niemand und mir macht das großen Spaß. Mit meinem Eltern ist mir das aber peinlich irgendwie. Hatte mir vor dem Urlaub vorgenommen es mal am Strand zu versuchen. Im Vorfeld habe ich mich etwas belesen und herausgefunden das FKK überall in Dänemark erlaubt ist. Gibt zwar ein paar extra Strände aber man darf es überall machen.
War bei der Platzwahl noch etwas unsicher und zog es vor mir erstmal ein Platz in den Dünen zu suchen. Der war schnell gefunden. Habe also meine Sachen abgestellt und angefangen meine Decke auszubreiten. Mein Herz schlug schon etwas doller bei dem Gedanken gleich nackt zu sein. Immerhin konnte ich noch niemanden sehen der auch nackt war. Ich nahm also meinen Mut zusammen und hoffte das es stimmte was ich vorher gelesen habe. Langsam zog ich mich also aus und als ich bei der Boxershort war, kamen ein paar Leute vorbei. Sie waren ebenfalls auf der Suche nach einem guten Platz in den Dünen. Ich wartete kurz bis die weg waren und zog dann auch die Boxershorts aus. Schnell legte ich mich auf meine Decke und genoss die Freiheit. Es war ein tolles Gefühl völlig nackt zu sein mit genügend Abstand zu den anderen Strandbesuchern. Der leichte Wind kitzelte mich am Körper und die Sonne heizte mich ein.
So verbrachte ich ein paar Stunden und konnte von oben auf dem Stand und auf das Meer schauen. Langsam wollte ich aber auch mal baden gehen. Das Wasser war aber gut 100 Meter von der Düne entfernt und ich müsste nackt über den mittlerweile gut gefüllten Strand. Vorbei an den angezogenen Badegästen. Für diesen Fall hatte ich mir lieber eine Badehose eingepackt. Ich bin aber erstmal nackt aufgestanden und ein paar Meter runtergelaufen. Einige Blicke zog ich schon auf mich. Dann hat mich der Mut verlassen und ich bin wieder zurück zu meiner Decke. Also doch schnell die Badehose an. Im tiefen Wasser angekommen habe ich sie dann einfach wider ausgezogen. Keine Ahnung ob man das vielleicht gesehen hat. Habe sie einfach in der Hand behalten und konnte den leichten Wellengang der Nordsee nackt geniessen. Auf dem Rückweg zog ich mir die Badehose wieder an um sie in der Düne schnell wieder auszuziehen. So machte ich das an diesem Tag noch ein paar mal. Hin und wieder wurde mein Penis ein bisschen steif, was mit häufig passiert. Daher traute ich mich nie komplett nackt zum Wasser.

Gestern war dann ein neuer Tag und ich war fest entschlossen mutiger zu sein und ein Platz am Strand zu belegen. Meine Eltern waren im Museum und haben mich zum Glück davon verschont.
Ich bin zunächst zu meinem Platz von gestern gegangen. Von dort aus hatte man einen guten Blick über den ganzen Strand. Ziemlich schnell blieb mein Blick auf einem Punkt stehen. Ich sah eine graue Strandmuschel vor der jemand nackt lag und sich sonnte. Aus der Entfernung konnte ich nicht sehen wie alt derjenige war oder ob er attraktiv war. Ich sah nur das er offensichtlich Schamhaare trug und auch wenig daraus gemacht hat der einzige Nackte zu sein. Er lag mit ausgestreckten Beinen und Händen hinter dem Kopf auf der Decke vor seiner Strandmuschel.
Ich beschloss also das mein Platz definitiv in seiner Nähe sein muss. Bin also runtergegangen und habe mein Quartier wenige Meter von ihm aufgeschlagen. Während ich meine Strandmuschel aufgebaut habe, schaute ich immer mal rüber zu ihm und war mächtig überrascht. Er war wie ich ein Teenager. Mittlerweile sah ich auch das noch jemand in der Strandmuschel schlief und nachdem ich fertig aufgebaut hatte, kam noch ein dicker Mann hinzu. Er nannte ihn Papa und offensichtlich war es eine kleine Familie und die Mama schlief in der Strandmuschel. Was mich aber mega verwundet hat, war die Tatsache das die Eltern angezogen war. Sonst kenne ich das eher umgekehrt. Der pubertierende Teenager ist angezogen und die Eltern nackt.
Ich war unentschlossen was ich tun soll. Also zog ich mich erstmal nackt aus um meine Badehose anzuziehen. Dabei suchte ich den Blickkontakt zu dem hübschen Jungen. Wollte ihn aber auch nicht anstarren obwohl er mega sexy war.
Irgendwann stand er auf, zog sich eine Badehose an und ging mit seinem Papa schwimmen. Er hatte wohl das gleiche Problem wie ich am Tag zuvor. Dachte ich zumindest zunächst. Bei seinem zweiten Schwimmgang lief er ganz ungeniert nackt mit der Badehose in der Hand zum Wasser und zog sie sich dort erst an. Er mochte es wohl nicht nackt zu schwimmen.
Ich war jetzt mutig und ging ihm in Badehose hinterher und beschloss sie danach auszuziehen und nackt zu bleiben. Im Wasser trafen sich dann endlich unsere Blicke und nachdem mich sein Papa in einer Welle fast über den Haufen gerannt hatte, war die Aufmerksamkeit da. Die beiden gingen früher aus dem Wasser und er zog sich gleich wieder aus und legte sich in die Sonne. Ich blieb noch einen Moment und beobachte eine für mich komische Situation. Sein Papa zog mit einer Angel wider Richtung Wasser und seine Mama wurde wach. Sie nahm sich die flasche mit dem Sonnenöl und begann ihren Sohn einzucremen. Der lag wieder auf dem Rücken und es schien für ihn normal zu sein. Sie machte es sehr gründlich bis an seinen Penis heran uns weiter zu den Beinen runter. Bei ihm regte sich aber nichts.
Ich bin dann raus aus dem Wasser und als ich an meinen Sachen angekommen war, grinste er schon als er mich sah. Sorry nochmal für meinen tollpatschigen Vater sagte er und erkundigte sich ob alles in Ordnung sei. Seine Mama fragte was los war und er erzählte davon. Jetzt oder nie dachte ich mir und zog meine Badehose aus und trocknete mich ab. Dann legte ich mich hin und ließ das Handtuch leicht über mein Penis fallen. Sollte er steif werden würde es nicht gleich auffallen.
Ich schaute etwas unsicher in der Gegend herum und als sich unsere Blicke nochmal trafen, nahm er mir die Unsicherheit. Denn alles was ihm dazu einfiel war mir einen Daumen hoch zu zeigen und mich anzulächeln. Ich hörte dann wie er zu seiner Mama sagte: „Schau mal ich bin nicht der einzige“. Die Mama nahm kurz Notiz von meiner Nacktheit, legte sich aber schnell wieder hin.
Wollen wir Karten spielen fragte er mich und ich sagte naturlich ja. Kommst du hier mit rüber, hier haben wir mehr platz. Ich bin Moritz sagte ich zu ihm und stellte mich kurz vor. Er heißt Jonas und kommt auch aus Berlin. Was für ein Zufall.
Wir spielten ein paar Runden Mau Mau. Zu mehr reichten meine Kartenskills nicht aus. Mein Handtuch war längst nicht mehr in der Nähe meines Körpers und wir saßen da beide völlig nackt umgeben von Angezogenen. Ein wunderschönes Gefühl.
Die Karten wurden irgendwann langweilig und wir sonnten und einfach und quatschten über dies und das. Jonas war mega nett und wir verstanden uns auf Anhieb.
Baden fragte Jonas irgendwann. Ich nur so ja gerne. Nackt? Darauf sagte Jonas nur na klar. Jetzt wo wir zu zweit sind finde ich das ok. Alleine traue ich mich nicht so und meine Eltern haben keinen Bock auf FKK. Wir sind dann zum Wasser gelaufen. Muss ein lustiges Bild abgegeben haben. Am Anfang hat mein Herz noch doll geschlagen, aber es wurde besser je weiter wir im Wasser waren. Dort spielten wir in den Wellen und schwammen kurze Strecken um die Wette. Immer wieder berührten sich auch unsere Körper. Es hat bei mir ganz schön gekribbelt. Aber ich weiß ja nicht mal ob Jonas überhaupt auf Jungs steht. Das werde ich aber noch herausfinden.
Durch die Berührungen wurde mein Penis halbsteif. Jonas wollte aber raus weil ihm kalt war. Ich meinte aber nur ich kann noch nicht. Darauf sagte er nur hast du ne Latte oder was? Ich nickte nur verlegen und er lächelte total süß. Zum ersten mal lag so ein wenig sexuelle Spannung in der Luft. Jonas war so nett und blieb noch bis ich mich beruhigt hatte und wir gingen gemeinsam zu dem Sachen. Draußen ölte er auch gleich wieder ein. Diesmal aber alleine. Als er fertig war fragte er mich ob er mich auch eincremen soll. Ich sagte nur lieber nicht mit einem Lächeln. Ich denke mehr andeuten das ich ihn heiß finde konnte ich nicht und sein Lächeln verriet mir, dass er es verstanden hat.

Fortsetzung folgt...

Es ist noch einiges passiert gestern und heute. Aber ich bin zu müde um weiter zu schreiben. Ich verspreche euch die wahre Geschicht weiter zu erzählen in den nächsten Tagen.

FKK in Dänemark

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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon SammyBlue » 09 Aug 2018, 13:43

Hey Moritz,

danke, dass du deine Geschichte hier teilst. Das weckt schöne Erinnerungen an die eigene Teen-Zeit (auch wenn zu der Zeit FKK eher nicht meins war, aber naja, trotzdem). :D

Viel Spaß in Dänemark (sehr schönes Land^^) und freue mich bereits, mehr zu lesen.

Beste Grüße
Sammy
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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon MoRi2002 » 09 Aug 2018, 19:33

Danke Sammy

Leider fahren wir Samstag schon wieder nach Hause. Aber zum Glück kommt Jonas ja auch aus Berlin.

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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon MoRi2002 » 10 Aug 2018, 00:45

FORTSETZUNG

Wir verbrachten den ganzen Nachmittag nackt auf meiner Decke und in meiner Strandmuschel. Hin und wieder gingen wir gemeinsam baden und hatten einfach eine gute Zeit. Jonas seine Eltern waren auch sehr nett und total tolerant. Keine komischen Bemerkungen oder ähnliches kamen über ihre Lippen.
Der Strand leerte sich langsam etwas und auch Jonas seine Eltern wollten los. Jonas bettelte aber noch bleiben zu dürfen. Die beiden ließen ihn aber nicht lange zappeln und willigten ziemlich schnell ein. Seine Mama sagte: „Ich lasse dir noch deine Sachen hier und den Rest nehmen wir schon mit hoch in die Unterkunft“ und fügte noch hinzu: „Ihr könnt ja bei Moritz auf der Decke bleiben“. Die Eltern hinterließen zwei strahlende Gesichter und zogen davon.
Jetzt konnten wir mal offen reden und hatten unsere Ruhe. Ich fragte Jonas ob er oft nackt am Strand ist. Er sagte das er fast überall nackt ist wo es nur geht und dieses Gefühl einfach zu schön ist. Ich erzählte kurz von meiner noch jungen FKK Erfahrung und er machte mir einen Vorschlag. „Was hälst du davon wenn ich dir ein wenig die Scheu nehme?“ ich freute mich über seine Unterstützung und willigte ein. „Wie willst du das machen“ fragte ich ihn. Er zeigte auf einen ziemlich weit entfernten Punkt zu dem ich nackt laufen soll. Es war so ein Begrenzungspfosten in den Dünen. Dazu müsste ich mehrere 100 Meter quer über den Strand und dann hoch in die Düne. „Und was ist mit den ganzen Sachen?“ fragte ich. „Nimm du nur dein Handtuch und deine Badehose, den Rest bringe ich hinterher“. Ganz sicher war ich nicht, ließ mich aber darauf ein. Wir bauten also noch schnell zusammen ab, ich schnappte mir Handtuch und Badehose und ging los. Es war ein mega Gefühl einfach so nackt durch die Gegend zu laufen und mit jedem Schritt wurde ich sicherer und selbstbewusster. Am Ziel angekommen drehte ich mich zu Jonas um und auch er stapfte nackt durch den Sand. Bei mir angekommen lächelte er mich an und sah mir meine Freude wohl an „Na, war geil oder?“ fragte er. Ich nickte und ließ meinen Blick auf das Meer schweifen. „Komm hier lang“ sagte er und zeigte auf eine weiter unten gelegene Stelle in der Düne. Er fügte hinzu, dass er hier immer hingeht wenn er seine Ruhe haben will. Dabei machte er ein komisches Gesicht und sagte „du weißt schon“. Ich Verstand nicht was er meinte und drückte das mit einem fragenden Gesichtsausdruck aus. „Männersache halt“ sagte er. Langsam verstand ich was er meinte und fragte vorsichtig „du meinst onanieren???“. Genau das meinte er und schon wurde mein Penis halbsteif. Voll peinlich in dem Moment.
Er hat es natürlich bemerkt, aber ziemlich locker reagiert. „Du scheinst ja bereit zu sein, kann auch weggucken wenn du willst“. Mir war das irgendwie unangenehm und ich wusste gar nicht was ich antworten soll. Ich löste die Situation auf in dem ich nach meiner Decke griff und sie auslegte „komm wir legen uns erstmal noch ein bisschen in die Sonne bevor sie untergeht“
Also lagen wir nackt nebeneinander und schwiegen erstmal. Eine halbe Stunde passierte nichts und meine Gedanken fuhren Achterbahn. Was ist Jonas wirklich für ein Typ? Meint er das ernst mit dem onanieren? Will er mich nur ausnutzen oder mich sogar verarschen? Oder ist er wirklich der offene und ehrliche Typ der letzten Stunden? Ich war mitten im Gedanken versunken als er sich plötzlich zu mir drehte, seine Hand auf meinen Bauch legte und mich zärtlich auf die Wange küsste. Ich schaute ihn etwas erschrocken an und sein Blick traf mich wie ein Blitz. Wir lächelten uns nun an und unsere Lippen kamen sich langsam näher. Ich merkte wie seine Hand meinen Bauch zärtlich streichelte und ich spürte nun seine Lippen auf meinen. Es kribbelte am ganzen Körper und mein Herz schlug wie verrückt. Mutig öffnete ich meine Lippen und schob meine Zunge vorsichtig hervor. Er erwiderte meinen Angriff und wir hatten einen wunderschönen Zungenkuss.

Fortsetzung folgt...

MoRi2002
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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon MoRi2002 » 11 Aug 2018, 00:40

FORTSETZUNG

Aus dem einen Zungenkuss sollte noch mehr werden, dass spürten wir beide. Ich schaute Jonas nochmal tief in die Augen und fragte ihn: „Bist du auch schwul?“ Darauf sagte er nur „Jetzt wohl schon“ und lächelte wieder so süß.
Ich warf noch schnell mein Handtuch über unsere nackten Körper, den diese waren nicht mehr ganz jugendfrei. Wir kuschelten uns enger zusammen und konnten gar nicht mehr aufhören uns zu küssen. Mit jedem Kuss umschlungen wir uns enger und ich konnte seine Haut so nah an meiner spüren. Langsam wagte ich mich weiter vor und fasste Jonas zärtlich an seinen Po und streichelte ihn. Er war leicht behaart und richtig schön rund. Einfach perfekt und so natürlich schön.
„Willst du mehr?“ flüsterte er mir ins Ohr. Ich war unsicher und sagte nur, dass es mir für Sex zu früh ist und außerdem kann uns hier ja jeder der will sehen und hören. Dennoch wanderte seine Hand an eine sehr intime Stelle und trieb dort ihr Unwesen. Ich musste leicht aufstöhnen und genoss die zärtlichen Berührungen. Ich vergass um uns herum alles und ließ mich fallen. Ich bemerkte gar nicht, dass mein Handtuch längst nicht mehr über uns lag. Gut das wir ein halbwegs geschütztes Plätzchen in der Düne hatten. Jonas weitete seine Küsse auf meinen Körper aus und ich war mega aufgeregt. Er ging immer weiter runter und war irgendwann bei meinen Schamhaaren angekommen. Ich ahnte was kommen soll und ließ es einfach geschehen. Es war wunderschön und nach kurzer Pause tauschten, damit auch Jonas dieses Gefühl erleben konnte. Was jetzt im Detail passierte könnt ihr euch ja denken. Das muss ich hier ja nicht so genau ausführen.
Die Sonne war mittlerweile kurz vor dem Horizont und es wurde langsam kalt. Anziehen wollten wir uns nicht und deshalb kuschelten wir uns nackt in unsere Handtücher und meine Decke. So war es warm und wir konnten weiterhin die Haut des anderen spüren.
Total unromantisch klingelte nach einer Weile mein Handy. Mama war dran und fragte nach mir. Sie hatten sich schon Sorgen gemacht und ich solle doch bitte hochkommen in die Unterkunft. Also zogen wir uns an und packten alles zusammen. Der Weg nach oben dauerte einen Moment, den wir immer wieder hinauszögerten, da wir stehenbliebendlich um uns zu küssen. Jonas schnappte sich auch ziemlich schnell meine Hand und wir liefen Hand in Hand nach Hause. Es fühlte sich so toll an und die Blicke der wenigen anderen Leute unterwegs störten nicht. Ein paar Jungs machten zwar leise ein paar Sprüche, aber das ignorierten wir einfach. In der Unterkunft angekommen küssten wir uns ein letztes mal und gingen jeder zu unseren Eltern. Wir verabredeten uns aber gleich für morgen um auch den letzten Tag gemeinsam zu verbringen.

Fortsetzung folgt....

Bitte lasst ein paar Kommentare da. Bin immer so unsicher ob es gut ist es ich schreibe oder nicht. Gelesen haben es ja schon einige Leute.

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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon Sternenlicht » 11 Aug 2018, 02:26

Sehr tolle und süße Geschichte. Freue mich auf die nächsten Teile ;-)
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• Ich sah ein Licht, •
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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon Alexxx » 11 Aug 2018, 07:54

Ich kann mich Sternenlicht nur anschließen. Das ist eine sehr tolle, süße und natürlich auch spannende Geschichte, bei der man sich auf jeden neuen Teil sehr freut.
Ich hoffe mal, dass die Geschichte nach dem Urlaub nicht vorbei ist und aus Berlin weiter erzählt werden kann. :wink:

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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon Maxi98 » 11 Aug 2018, 09:50

Hallöchen!

Ich finde die Geschichte, um mich meinen Vorrednern anzuschließen, auch echt interessant.
Man liest sowas selten.
Vom deinem Schreibstil her ist soweit alles in Ordnung. Man kann alles flüssig lesen und versteht alles sofort. Kann so bleiben!

Ich drücke dir die Daumen, dass die "Romanze" in Berlin weitergeht. Wäre mit Sicherheit auf jeden Fall schön. :)

Gruß,
Maxi98!
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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon MoRi2002 » 12 Aug 2018, 01:39

FORTSETZUNG

Die Nacht war sehr unruhig, den ich musste pausenlos an Jonas und unseren schönen gemeinsamen Tag denken. Es waren schöne Gedanken, aber ich wollte gar nicht schlafen um sie nicht zu verlieren. Irgendwann schlief ich aber dennoch ein und sah am nächsten Morgen dementsprechend aus.
Ich machte mich fertig und ging mit meiner Familie zum Frühstück in den kleinen Essensaal unseres kleinen Strandhotels. In voller Vorfreude auf Jonas war es etwas leichter die Müdigkeit zu überwinden. Doch im Essensaal sah ich nur seine Eltern. Mama hatte ich von Jonas beim ins Bett gehen noch erzählt und sie sah mich gleich einfühlend an und streichte mir über die Schulter. „Er schläft bestimmt noch“ sagte sie und versuchte mir Trost zu spenden.
Ich wollte jetzt auch nicht zu den Eltern hinrennen und nachfragen. Weiß ja das Jonas bis gestern noch mal ahnte schwul zu sein und da wird er seinen Eltern davon nicht erzählt haben.
Wir aßen also erstmal in Ruhe Frühstück. Ich schaute mich immer wieder um und behielt die Tür im Blick. Doch er kam nicht mehr und seine Eltern waren unterdessen auch schon weg. Etwas traurig ging ich zu meinem Zimmer zurück und fand dort einen Brief der unter der Tür durchgeschoben war. Ich muss dazu sagen, das Jonas meine Zimmernummer kannte da wir uns gestern vor meinem Zimmer verabschiedet hatten. Auf dem Brief stand: „Komm um 11.00 Uhr zum Zimmer 14. Habe mich krank gestellt vor meinem Eltern und wir können einem schönen Tag haben. Sie fahren gegen 10.30 Uhr nach Ringkøbing und wollen da irgendeine Schulfreundin meiner Mutter treffen. Bring mir was du möchtest“
Das würde erklären warum er nicht beim Frühstück war. Ich beschloss also definitiv etwas zu essen mitzubringen. Also suchte ich ein bisschen Süßkram zusammen, welchen ich noch auf dem Zimmer hatte. Meinen Eltern hatte ich schon gesagt das sie ohne mich an den Strand gehen können und ich noch versuche Jonas zu treffen.
Es war jetzt 10.30 Uhr und die letzte halbe Stunde warten war die Hölle. Konnte es kaum erwarten und war ganz aufgeregt.
11.00 Uhr. Wie ein Blitz rannte ich fast zum Zimmer 14 und klopfte an. Aber es kam keine Reaktion. Ich klopfte also nochmal an. Wieder nichts. Ich versuchte zu klinken und siehe da, die Tür war gar nicht abgeschlossen. Aus dem Bad war ein Rauschen zu hören und Jonas war offensichtlich noch duschen. Ich setze mich also auf sein Bett und wartete. Diesen Ort habe ich an diesem Tag auch nicht mehr wirklich verlassen. Nach einiger Zeit kam Jonas und erschrak sich kurz, fiel mir dann aber nur mit Handtuch bekleidet um den Hals und wir küssten uns sofort innig. Er freute auch sehr das ich gekommen bin und ging erstmal die Tür abschließen. Ich zeigte ihm was ich für ihn mitgebracht hatte um das fehlende Frühstück zu kompensieren. Dafür verdiente ich mir den nächsten Kuss von meinem Süßen.
Während sich Jonas von seinem Handtuch befreite um sich weiter abzutrocknen redeten wir ein wenig über dies und das. „Stört es dich wenn wir hier im Zimmer bleiben heute? Dann kann ich die Sachen auch weglassen. Ist eh so warm hier“ fragte mich Jonas. „Ja es stört mich total dich nackt sehen zu müssen“ scherzte ich rum. „Darf ich dann auch nackt sein?“ fragte ich. „Ich bitte darum“ sagte Jonas mit seinem süßen Lächeln.
Ich zog mich also langsam aus während Jonas ein paar der mitgebrachten Süßigkeiten in sich reinstopfte.
Ich legte mich auf sein Bett, spürte wie sich schon wieder ein Halbsteifer bei mir aufbäumt und fragte: „kommst du zu mir kuscheln nach deinem gesunden Frühstück?“. „Bin gleich da“ nuschelte er mit vollem Mund.
Wir ihr euch vielleicht schon denken könnte wurde aus dem kuscheln etwas mehr und so vergingen mehrere Stunden in denen wir uns nicht aus dem Bett bewegten. In Bett bewegten wir uns allerdings sehr viel, was mehrfach ein herrliches Kribbeln erzeugte und wahrscheinlich auch für andere zu hören war. Wir waren beide in dem Moment die glücklichsten Menschen auf dem Planeten und der Tag sollte nie enden. Leicht erschöpft gingen wir später noch gemeinsam duschen und kuschelten uns ins Bett zurück.
Dort besprachen wir wie es weitergehen soll ich Berlin. Morgen ich schließlich Abreise und Jonas wohnt am Ende der Stadt, was gut 1,5 Stunden Bahnfahrt bedeutet. Ich merkte wie Jonas etwas unsicher wurde und ich glaube der Gedanke schwul zu sein und einem Freund zu haben beschäftigt ihn schon sehr.

Fortsetzung folgt...

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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon Maxi98 » 12 Aug 2018, 09:32

Guten Morgen.

Ich würde sagen, das war für dich ein gelungener Tag im Hotel.
Freut mich für dich, dass du sowas erleben darfst - hat auch nicht jeder.
Bin auf die weiteren Teile gespannt und ich drücke dir die Daumen, dass es weitergeht in Berlin.
Ist schon Zufall, aus der selben Stadt zu kommen.
Ich hoffe auch für Jonas, dass er mit der Sache noch gut klar kommt und es mit euch beiden gut weiter verläuft.

Beste Grüße,
Maxi98! :)
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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon Alexxx » 12 Aug 2018, 09:53

Da kann ich mich Maxi nur anschließen. Ich hoffe natürlich auch, dass es für euch in Berlin weiter geht. Die 1,5 Stunden Bahnfahrt sollten doch auch kein großes Hindernis sein, wenn ihr euch wirklich liebt. Ich hoffe auch für Jonas, dass er mit seiner Sexualität klarkommt.
Ich freu mich auf jeden fall auf eine Fortsetzung.

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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon Maxi98 » 15 Aug 2018, 23:18

Wir warten schon gespannt auf den nächsten Teil!
MoRi2002, wie sieht's damit aus? :)
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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon MoRi2002 » 16 Aug 2018, 06:22

Der kommt in den nächsten Tagen. Hab gerade nicht die Ruhe um weiter zu schreiben.

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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon Maxi98 » 16 Aug 2018, 08:31

Alles klar, hoffentlich findest du bald die Ruhe dafür.. :)
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Re: FKK in Dänemark

Beitragvon MoRi2002 » Heute, 09:49

also nun wie versprochen die letzte Fortsetzung meiner Geschichte.

Der Tag der Abreise startet für mich mit gemischten Gefühlen. Ich wusste das ich Jonas erstmal nicht sehen werde und in Berlin wird es dann auch nicht so regelmäßig der Fall sein. Spätestens wenn die Schule wieder losgeht fehlt definitiv die Zeit. Dennoch versuchten wir den Plan den wir gestern besprochen haben bei unseren Eltern durchzubringen.
Beim Frühstück sprachen wir beide mit unseren Eltern. Der Plan war irgendwie zusammen in einem Auto zurückzufahren und dann bei dem anderen zu übernachten. Meine Eltern waren davon wenig begeistert, da wir ein relativ kleines Auto haben und Oma am Sonntag zum Mittag kommen sollte. Ich konnte sie aber dennoch überreden zumindest bei Jonas schlafen zu dürfen. Musste also hoffen das seine Eltern ja sagten. Ich suchte im Frühstücksraum den Blickkontakt zu Jonas um ihn um mit traurigem Gesicht ein Daumen runter zu zeigen. Er strahlte und zeigte einen Daumen hoch. Innerlich war ich mega erfreut und fing sofort an zu grinsen. Seine Eltern hatten offensichtlich zugestimmt.
Ich packte auf dem Zimmer meinen Rücksack bis Sonntag und meine restlichen Sachen habe ich mit meinem Vater ins Auto geladen. Meine Eltern sind dann schon los und ich verabschiedete mich von ihnen. Anschließend bin ich zu Jonas ins Zimmer und wollte ihm beim packen helfen. Er war aber schon fertig und chillte nur noch bis seine Eltern fertig waren. Kurz darauf kam seine Mama rein und sagte uns das es noch dauern wird. Das Auto wollte nicht anspringen und Jonas sein Vater musste sich erstmal darum kümmern.
Jonas schaltete schnell und fragte ob wir dann nochmal runter an den Strand gehen können. Die Mama sagte sofort ja und fügte noch hinzu das Handy mitzunehmen. Sie würde Jonas dann anrufen wenn es losgeht.
Wir ließen also alle Sachen da, nahmen uns nur eine Decke mit und gingen nochmal los zum Strand. Dort angekommen stellten wir fest, dass es wie immer sehr leer war. Es war ja auch schließlich erst 9.00 Uhr oder so ungefähr. Jonas stellte eine Frage mit der er mich wieder in Verlegenheit brachte "nackt sonnen oder Sex in den Dünen". Dabei grinste er sodas ich nicht genau wusste ob er es ernst meinte. Ich zögerte kurz da ich lieber Sex sagen wollte. Kurz schaute ich mich am Strand um und meinte nur "hier hört und sieht uns doch jeder". Es war zwar leer, aber wir waren nicht alleine dort und auch in den Dünen sah ich schon ein paar Sonnenanbeter. "Ist doch egal, hier sieht uns doch ab heute niemand mehr wieder" versuchte Jonas zu argumentieren. Das Argument gefiel mir und ich sagte nur ganz trocken "Sex".
Wir huschten also in die Dünen und suchten uns ein ruhiges Plätzchen. Bald hatten wir eins gefunden von dem man einen guten Blick auf den Strand hatte und man uns nicht eindeutig sehen konnte. Wir zogen uns also aus und kamen ziemlich schnell zur Sache. Hatten ja von gestern schon Übung. Während wir dabei waren, füllte sich auch der Strand ganz langsam immer weiter. Ich war mit dem Gesicht zum Strand gerichtet und Jonas kniete vor mir sodass wir beiden Wachte schieben konnten. Nicht das uns wirklich jemand erwischt. Dennoch war die Gefahr langsam immer größer bemerkt zu werden, da die Geräuschkulisse allmählich lauter wurde. Ich wusste das ich leise sein musste, konnte es aber nicht unterdrücken und war etwas erschrocken darüber. Eindeutiges Klatschen und lustvolles Stöhnen war in einem kleinen Umkreis von uns zu hören. Wir beobachteten dabei die anderen Strandbesucher genau um reagieren zu können. Ich konnte mehrfach feststellen wie sich einige auf Grund der Geräusche zu uns umdrehten. Man konnte uns aber offensichtlich wirklich nicht gut sehen. Denn es bleib bei einem suchenden Blick der Leute.
Die Erregung stieg immer höher in mir und auch Jonas versuchte sich im Sand festzukrallen und stöhnte mittlerweile hemmungslos. Ich hatte es nicht mehr unter Kontrolle und vergass alles um mich herum. Es kam einer inneren Explosion gleich und auch Jonas beschmutze die mitgebrachte Decke sehr umfangreich. Ich ließ mich auf Jonas seinen Rücken fallen und wir kuschelten eng aneinander. Wir waren noch verbunden als ich plötzlich etwas nassen auf meinem Rücken spürte. Erschrocken drehte ich mich um und dachte es beginnt zu Regnen. Es waren aber keine Wolken am Himmel zu sehen. Als ich mich also umgedreht hatte traf mich fast der Schlag. Hinter uns stand ein junger Mann der gerade dabei war seine Hose hochzuziehen und dann schnell wegrannte. Ich fragte Jonas "hast du den bemerkt?" "war der die ganze Zeit hier?". Jonas war noch immer erschöpft und konnte es nicht sagen. "Ich habe nichts gemerkt" fügte er hinzu. "Was habe ich auf dem Rücken?" fragte ich Jonas. "Also ich würde sagen der Mann hatte definitiv gefallen an dem was wir hier gemacht haben und war wahrscheinlich länger da". Mir war klar was mir offensichtlich auf dem Rücken klebte. "Kannst du es bitte wegmachen" bat ich Jonas uns reichte ihm ein Taschentuch.
Wir bleiben dann noch ein wenig liegen bis das Telefon auch schon klingelte und die Abreise losgehen konnte. Auf der Fahrt saßen wir hinten eng zusammen und kuschelten viel. Hin und wieder streichelten wir uns auch etwas und es war einfach sehr sehr angenehm. Einen Rastplatz nutzen wir um einen Eiweißshake zu genießen den wir uns selber machten ;)
In Berlin angekommen passierte erstmal nicht viel und wir verzogen uns auf Jonas sein Zimmer. Dort packten wir seine Sachen gemeinsam aus. Ich war erfreut das Jonas zu Hause auch nackt rumlaufen durfte und fragte die Eltern ob es ok wäre wenn ich es auch täte. "klar, wir haben dich ja schon so gesehen am Strand und wir sind da offen" hier bleibe ich, dachte ich mir.
Der Abend verlief recht unspektakulär und wir kuschelten uns gemeinsam ins Bett. Es war eine wunderschöne Nacht und ein mega Gefühl morgens na der Seite von Jonas aufzuwachen. Es was definitiv der schönste Urlaub den ich je erlebt hatte. Zum Abschied verdrückten wir beide ein paar Tränen und verabredeten uns für die nächste Woche. Mal gucken ob es klappen wird und wie es weitergeht.

Damit endet diese Geschichte erstmal, da der Titel FKK in Dänemark für alles weitere nicht mehr passend ist. Vielleicht schreibe ich noch eine Fortsetzung für die Zeit in Berlin. Jetzt genieße ich aber erstmal die Stunden mit meinem Schatz.

Lasst weiter fleißig Kommentare da wenn es euch gefällt oder wenn ihr was zu kritisieren habt. Gerne könnt ihr auch Fragen stellen um eventuell noch mehr zu erfahren.

Liebe Grüße
Moritz

Re: FKK in Dänemark

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