Einsam mit dir

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon streamy » 07 Apr 2016, 20:29

Guten Abend zusammen!

Ob ich es wohl jemals wieder hinbekommen werde, regelmäßig neue Teile zu veröffentlichen? :cry:
Ich freue mich trotzalledem sehr, dass die Story noch so gut ankommt und sage direkt viel Spaß beim nächsten Teil :flag:

_____________________________________________________
Teil 1 // Tag 1: Schulstart
Teil 2 // Tag 1: Abwärtsspirale
Teil 3 // Tag 1: Zersplittert
Teil 4 // Tag 1: Tränen im Regen
Teil 5.1 // Tag 1:
5.2 // Tag 2: Beeinflusst
Teil 6 // Tag 2: Ein unerwarteter Gast
Teil 7 // Tag 2+3: Erkenntnisse
Teil 8 // Tag 3: Zwickmühlen
Teil 9 // Tag 3: Die Drohung


Teil 10 // Tag 3: Abwärtsspirale reloaded

Nina sieht sich die Bilder immer und immer wieder an. Hunderte müssen es sein. Und überall ist derselbe Junge drauf zu sehen. Seltsam. Sehr seltsam. Nina hat kein gutes Gefühl dabei, sich durch die verschiedenen Bilder zu klicken. Der Junge an der Bushaltestelle, der Junge im strömenden Regen, der Junge zusammen mit einem anderen Jungen, küss… IGITT! Papa sagt ihr immer und immer wieder, dass es sich nicht gehört, dass sich Jungs näher kommen und sich küssen. Das gehört sich nicht. Das ist gegen die Norm. DAS IST GEGEN DIE REGELN! Ja, schreiend sagt er das immer zu ihr. Nina bekommt dabei jedes Mal fürchterliche Angst. Ihr Papa war zur Arbeit gefahren und seitdem war auch ihre Mama nicht mehr aus dem Keller wiedergekommen. Nina nutzt diese Zeit immer, um heimlich an den Computer ihres Papas zu gehen, da sie das sonst nie dürfte. Auf den Ordner mit den Bildern ist sie allerdings zum ersten Mal gestoßen.

Ein Gefühl verleitet Nina dazu, alle Bilder zu löschen. Sie ist gerade erstmal 12 Jahre alt, aber sie kann den Computer schon sehr gut bedienen, da sie das von ihrem Papa abgucken konnte, wenn er am PC arbeitete. Zumindest wenn sie zugucken DURFTE.

–------- 349 Dokumente gelöscht
–------- Papierkorb geleert

***
Der Vorrat an Tränen ist aufgebraucht. Vorbei. Ende. So langsam will Jonah nicht mehr. Vor wenigen Augenblicken hatte Leon seine Sachen zusammengepackt und ist abgehauen, nachdem er einige unerträglich lange Minuten noch auf die MMS starrte, die Jonah zuvor von einem unbekannten Absender erhalten hatte. Leon ist weg und ich kann mich mit Patrick wohl auch nicht mehr in der Öffentlichkeit sehen lassen, sonst macht dieser unbekannte Absender, der mir aus welchen Gründen auch immer das Leben zur Hölle machen will, seine Drohung wahr. Jonah versucht krampfhaft in seinem Kopf herauszufinden, wer es sein könnte und schreit lauthals in sein Kissen.
Er läuft zu seiner Mutter, die immer noch in der Küche sitzt. Er ist innerlich so erschöpft, dass er sich am liebsten hinlegen und nie wieder aufstehen wollen würde. Er hat das Gefühl, dass er an den selben Punkt kommt wie vor zwei Jahren, als ihn der tragische Unfall mit Max und Dana seelisch und psychisch auseinandergerissen hat und sich kurz darauf fast selbst umgebracht hätte.
„Mom, warum bist du eigentlich noch nicht auf der Arbeit?“. Katrin schreckt auf, sie war grad wahrscheinlich in irgendwelche Gedanken vertieft gewesen. „Ach, ich weiß nicht. Ich fühle mich krank“. Jonah nähert sich ihr. „Mom, ich muss dir was zeigen“. Er öffnet die MMS auf seinem Handy. Der Blick von ihr sieht nicht besser aus als der von Leon. Sprunghaft steht sie auf, schnappt sich ihre Jacke im Flur und verabschiedet sich mit den Worten: „Ich muss ganz dringend zu Dr. Schmidt“. Dr. Schmidt?! Okay, das grenzt mittlerweile definitiv an Körperverletzung. Was in den letzten Tagen und momentan in seinem Leben abläuft, wird selbst Jonah immer schleierhafter, wo er doch selbst noch mit der Vergangenheit zu kämpfen hat. Er haut sich wieder selbst gegen den Kopf. Es ist zu viel. Einfach zu viel. ZU VIEL.

***
--- „Schatz, wieso hast du das nur getan?“ ---
„Was… passiert...“
„MAX! Geh von der Straße runter!“
Schreie überall
„Oh Gott, Jonah, du bist wirklich wach!“
Papa, wie konntest du das nur zulassen?
Warum hast du nicht auf sie aufgepasst?
Der Asphalt ist blutüberströmt.

Jonah reißt die Augen auf. Die Stimmen um ihn herum muss er wohl geträumt haben, denn ausser ihm ist niemand in diesem sterilen Krankenhauszimmer. Oh, schon wieder ein Krankenhauszimmer. Woran liegt es diesmal? Ich vermute mal ein Anfall. Jonah schnaubt verächtlich zu sich selbst. Das Letzte an das sich Jonah erinnern kann ist nämlich, dass er vor wenigen Stunden in der Küche umgekippt ist.

Es klopft lautstark an der Tür des Krankenhauszimmers. Inzwischen musste es später Abend sein, denn durch das Fenster rechts von Jonah's Bett dringt überhaupt kein Licht mehr hinein. „Herein!“. Eigentlich hat Jonah jetzt überhaupt keine Lust auf irgendeinen Besuch, doch als er erkennt, dass es sich bei dem Besucher um Patrick handelt, springt sein Herz vor Freude unkontrolliert auf und ab.
„Was machst du denn immer für Sachen, Jonah?“. Jonah muss kräftig schlucken. Oh Gott, dieser Satz erinnert mich viel zu stark an die Stimmen aus meinem Traum. Außerdem nimmt er einen penetranten Geruch nach Alkohol war.
„Patrick, hast du Alkohol getrunken?“
- „Ach Quatsch, ich doch nicht“.
„Ähm, das riecht aber ganz anders“.
- „Ist doch auch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, wie es dir geht“.
„Ging mir nie besser“. Jonah war von seiner eigenen Gleichgültigkeit erschrocken. Egal wie weit ihn die ganzen Vorkomnisse in den Abgrund ziehen, sie machen ihn auf jeden Fall stärker. Und noch dazu hört dieses verflixte Kribbeln in seinem Herzen nicht auf! Er greift nach Patrick's Hand, er muss es einfach tun. Patrick zieht seine Hand nicht zurück. Er beginnt sogar damit, Jonah's Handrücken mit seinem Daumen auf und ab zu streicheln. Und so ein schönes Lächeln wie das in diesem Moment in Patrick's Gesicht hatte er auch noch nie gesehen.
„Du-du… kennst mich kaum… und kümmerst dich trotzdem so viel um mich“.
- „Ich mag dich, Jonah“. Jonah hofft, nicht gleich wieder bewusstlos zu werden. Mögen? Wie mögen? So richtig mögen? Warum stelle ich mir diese Fragen schon wieder?


***
Wutentbrannt schlägt er seine Faust auf den Schreibtisch. Irgendwer hatte während seiner Abwesenheit seine ganzen Bilder vom Computer gelöscht und das konnte nur sie gewesen sein. Voller Zorn geladen stampft er Richtung Nina's Zimmer.

–-------Wiederherstellungsprozess zu 09% abgeschlossen

- Fortsetzung folgt -

Re: Einsam mit dir

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Keksmonster
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Re: Einsam mit dir

Beitragvon Keksmonster » 07 Apr 2016, 21:22

Weiter weiter weiter weiter weiter!!!

ScaryPhilo
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Re: Einsam mit dir

Beitragvon ScaryPhilo » 17 Apr 2016, 02:12

Das ist ja alles sehr mysteriös! Klingt teilweise auch unrealistisch (besonders die Sache zwischen Katja/Katrin (wie auch immer du sie nun nennen möchtest) und dem Schulleiter.
Trotzdem endlich eine Story, die mich interessiert, hab heute alles in einem Rutsch durchgelesen. Hab jetzt nur Angst, dass ich auf den nächsten Teil ein paar Wochen oder sogar Monate warten muss. :/

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon streamy » 18 Apr 2016, 19:29

Guten Abend! Danke für den Hinweis.
Ich hatte schon die ganze Zeit Angst davor und jetzt ist es mir also passiert das ich mit den Namen selbst durcheinanderkomme :roll:
Natürlich heißt sie Katja und es ist irgendwie sogar ein bisschen gewollt, dass alles so mysteriös ist,
was sich allerdings nach und nach auflösen wird.
Ich versuche den neuen Teil so schnell wie möglich fertig zu machen und es freut mich das dich die Story interessiert. :)

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon fierybird » 25 Mai 2016, 13:10

Hallo, echt ne tolle Geschichte und super spannend geschrieben :) . Ich hab alles am Stück durchgelesen und freu mich schon auf den nächsten Teil! :D
"All hail the underdogs
All hail the new kids
All hail the outlaws..."

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon streamy » 14 Jun 2016, 18:04

Guten Abend! :flag:
Ja, ich und die Geschichte leben noch. :D
Dafür möchte ich mich nochmals entschuldigen, allerdings ließen es persönliche Umstände in den letzten Monaten leider nicht anders zu.

Viel Spaß jedenfalls beim Lesen des neuen Teils!

_____________________________________________________
Teil 01 // Tag 1: Schulstart
Teil 02 // Tag 1: Abwärtsspirale
Teil 03 // Tag 1: Zersplittert
Teil 04 // Tag 1: Tränen im Regen
Teil 05.1 // Tag 1:
05.2 // Tag 2: Beeinflusst
Teil 06 // Tag 2: Ein unerwarteter Gast
Teil 07 // Tag 2+3: Erkenntnisse
Teil 08 // Tag 3: Zwickmühlen
Teil 09 // Tag 3: Die Drohung
Teil 10 // Tag 3: Abwärtsspirale reloaded

Teil 11 // Tag 3: Der Teufelskreislauf

Ein leises, klägliches Jammern dringt durch den Raum. Nina hat sich ihre Bettdecke geschnappt, ist in die hinterste Ecke ihres Zimmers gekrochen und hat die Bettdecke über ihren Kopf gezogen. Sie kann ihre Tränen nur schwer zurückhalten. Sie flieht in ihre eigene, perfekte und schöne Gedankenwelt ohne Gewalt – diese Welt ist einfach nur fantastisch, ja voller Harmonie und Euphorie ist sie! Papa hatte sie mal wieder mitten ins Gesicht geschlagen, das gibt bestimmt wieder einen blauen Fleck. Nina streicht mit ihrer sanften Hand leicht über die schmerzende Stelle in der Hoffnung, das es dieses Mal nicht so schlimm aussehen würde. Wenn doch würde das zumindest auch bedeuten, dass sie erstmal wieder nicht in die Schule gehen darf, damit die Flecken keiner zu Gesicht bekommen kann. Papa hat doch trotzdem gesagt, dass es sich nicht gehört wenn ein Junge und ein anderer Junge sich küssen? Warum wird sie deshalb bestraft, wenn sie Bilder davon gelöscht hat?
Plötzlich taucht der Junge von den Bildern vor Ninas geistlichem Auge auf. Und plötzlich verspürt sie eine unheimliche Bindung zu diesem Jungen, sogar Mitleid. Sie weiß nicht warum. Jedenfalls hatte es nichts Gutes zu bedeuten, wenn Papa diese Bilder so viel bedeuten, in welchem Sinne auch immer.

***

Der Drang von Jonah, Patrick noch näher zu kommen, wird immer größer und größer. Ich will mich nicht mehr zurückhalten. Ich kann es nicht mehr. Diese innere Blockade. Sie bringt mich zur Verzweiflung. Sie hat seit Jahren dafür gesorgt, dass ich mich nicht mehr für positive Dinge und Gefühle öffnen kann. Es steht fest, dass Jonah in Patrick verliebt ist. Doch das auch Leon in seinen Gedanken herumschwirrt ist mittlerweile keine Sensationsmeldung mehr. Zudem bereitet der Alkohogeruch von Patrick Jonah ziemliche Sorgen. Er will diesen undurchsichtigen Patrick mit diesen atemberaubenden blauen Augen und diesem unwiderstehlichen Lächeln nicht länger von sich fernhalten, er will es zulassen. Das manipulierte Bild und das Bild aus der anonymen MMS schießen ihm durch den Kopf. Jonah realisiert zum ersten Mal, dass man sich in seiner eigenen Einsamkeit selbst kaputtmacht. Doch auch wenn man nach außen tritt, in die weite Welt, unter Menschen, wird man kaputtgemacht, einem wird Schaden und Leid zugefügt. In dieser schrecklichen, kalten Welt gibt es neben den kleinen positiven Dingen im Leben jedoch auch den einen Anker, der alles Negative in den Schatten stellt: die Liebe. Der Tod von Max und Dana hat ihn zu einem stärkeren Menschen gemacht, jedoch ist er sich nicht sicher, ob er schon bereit ist die Herausforderung anzunehmen und wieder in diese weite Welt hinauszutreten.

Als es wieder an der Tür klopft, zucken Jonah und Patrick gleichzeitig zusammen und Jonah entreißt seine Hand aus der von Patrick. Katja tritt in den Raum herein und an Jonah und Patrick heran.
„Jonah, mein Schatz“. Jonah sieht wieder diese Panik in den Augen seiner Mutter, schließlich ist es nicht das erste Mal, dass er im Krankenhaus ist.
„Du glaubst garnicht was für ein Schock es war, dich bewusstlos auf dem Boden in der Küche zu finden. Du hast gerade die ganze Zeit lang geschlafen und ich habe so lange ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt geführt. Sie werden dich nur eine Nacht zur Beobachtung hier behalten müssen, danach kannst du übermorgen wieder zur Schule.“
„Aber, aber- was ist denn mit dem Foto? Warum musstest du heute so plötzlich weg, kurz bevor ich zusammengebrochen bin?“
„Ähm… ich erzähle dir das glaube ich ein anderes Mal, jedenfalls ist alles geregelt. Entspann dich und mache dir keine Sorgen.“
„Es ist mittlerweile ziemlich schwierig für mich geworden, mir keine Sorgen zu machen“.
Katja nickt ihm verständnisvoll zu. Warum ist sie denn jetzt auf einmal so nett und fürsorglich und warum macht ihr das Foto auf einmal nichts mehr aus?
Zum ersten Mal während des ganzen Gesprächs scheint Katja jetzt Patrick zu bemerken. Ihre Mundwinkel ziehen sich zur Überraschung von Patrick nach oben. Sie reicht ihm die Hand. „Hallo Patrick, schön dich zu sehen“. Zögernd erwidert Patrick: „Freut mich auch, Sie zu sehen.“ - „Ach, du kannst mich ruhig duzen“.

***

Nachdem Patrick das Krankenhaus verlassen hatte, stellte er fest, dass er acht entgangene Anrufe von Jennifer zu vermelden hatte. Mal wieder typisch. WANN BEGREIFST DU MAL ENDLICH, DASS ICH MICH MELDE WENN ICH KANN, JENNIFER? Eigentlich wollte er diese Nacht wieder bei ihr übernachten und musste ihr noch den Stoff vorbeibringen, doch er entschließt sich dazu, nach Hause zu seiner Schwester zu fahren. Eigentlich hasst er es, zuhause zu sein, denn er hält es in diesen vier Wänden voller Schimmel und Müll schon lange nicht mehr aus. Trotzdem besser eine nervige Freundin. Hinzu kommt noch, dass er daran denken muss, wie er vorhin die Hand von Jonah gehalten hat. Er spürt immer noch ein leichtes Prickeln an der Hand. Er war kurz davor ihn zu küssen. Und er hätte es gewollt. Mehr denn je. Trotz Jennifer und trotz seinen eigenen Problemen. Und trotzalledem, dass er ihn erst seit zwei Tagen kennt.

***

Nur noch eine Station. Nervös stampft Leon mit seinen Füßen auf dem Boden herum. Er fühlt sich schon seit der letzten Umstiegsstation verfolgt. Er kann es nicht glauben, dass Jonah einen Jungen geküsst hat. Zumindest einen anderen Jungen. „Nächste Station – Pforzheim“.
Ruckartig springt Leon von seinem Sitz auf und stellt sich vor die nächstgelegene Bahntür. Jetzt war er noch mehr als eh schon am Schwitzen und rennt los, als sich die Türen des Intercity-Express langsam öffnen. Als er den Bahnhof verlassen hat, spürt er einen dumpfen Schlag auf seinen Hinterkopf…

- Fortsetzung folgt -

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon xqB20 » 19 Jun 2016, 12:22

Guten morgen :)
Guter Teil, aber ich muss sagen, dass er meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat, nach so langer Zeit..
Trotzdem, mach weiter.
Ich freue mich auf den nächsten teil :)
live today, love tomorrow. :)

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon Alexandre » 08 Nov 2016, 23:53

Du musst weiter schreiben, ganz sicher !!
Ich liebe diese Geschichte ! :D

Bin gespannt was jetzt mit Leon passiert,
Ich persönlich finde ihn auch besser als Patrick xD

Ich hoffe du schreibst bald weiter :cry:

Lg. Alex :flag:
Zahme Vögel träumen von der Freiheit, wilde fliegen. :wink:

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon bunnylover » 24 Jan 2018, 02:14

Fortsetzung lässt auf sich warten :zzz: :closed:
-bunny
“Würd' lieber sterben, als nach Hause geh'n
Einfach loslassen im freien Flug
Atmen, warten bis der Staub sich legt
Ruhig Blut, alles gut“
-Casper

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon streamy » 03 Feb 2018, 17:46

Hallo und guten Abend :)

Ja, mich gibt es tatsächlich noch.
Ich spare mir an dieser Stelle mal die vielen Ausreden bezüglich persönlicher Gründe und so weiter und so fort. :D
Nach einer kleinen Suchaktion auf meinem Computer habe ich in einer verstaubten Ecke tatsächlich auch die nächsten Teile der Story wiedergefunden. Ich möchte sie aber nicht direkt veröffentlichen, vor allem weil ich selbst wieder in die Geschichte und Figuren hineinfinden muss. Sollte noch Interesse bestehen, würde ich das Ganze generell jedoch sehr gerne weiterführen und schauen, worauf es nach mittlerweile über 1 1/2 Jahren hinauslaufen wird.

Viele Grüße :flag:

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Re: Einsam mit dir

Beitragvon Simson » 05 Feb 2018, 16:13

Interesse :flag: :D
"Sei wie du bist ! Irgendwann kommt es sowieso raus." E.v. Hirschhausen

Re: Einsam mit dir

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