Ein unbeliebter Junge

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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon ollivio » 14 Jun 2012, 21:02

Gottchen... :) Jetz vergackeiert er mich auch noch :)
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Re: Ein unbeliebter Junge

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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon etcetera » 14 Jun 2012, 21:08

xD das war eigentlich purer ernst aber wenn du meinst ich verarsche dich dann pech =P
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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon ollivio » 14 Jun 2012, 21:17

omg :) schön daste nich sehen kannst wie :oops: ich geworden bin...thx :)
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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon etcetera » 14 Jun 2012, 21:20

bitte, bitte =) ich schaue zu dir und deinen legendären schreibkünsten auf =)
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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon ollivio » 15 Jun 2012, 01:32

So da ham wa noch ein Stückchen... :)

-15-
Mit zitternden Knien wankten wir in die Richtung, wo wir die anderen vermuteten. Hielten uns aneinander fest. Meine Gedanken waren ganz tief in Finn vergraben, er, mein wundervoller Partner der jetzt zerschunden und zerkratzt wie ich selbst neben mir ging, dessen Körperwärme ich unmittelbar spürte. Ich war ihm so dankbar, ich liebte ihn ja schon zuvor grenzenlos - aber nun? Nun würde ich mit ihm nach Massachusetts fliegen und ihn heiraten. Niemals wieder würde ich ohne ihn sein wollen.

Es kamen uns Leute entgegen. Sanitäter, Bauleute aus dem noch in Betrieb befindlichen Steinbruch - und Polizei. Micky und Jason auch dabei. Unwillkürlich hielten wir uns nun die Hände vor die Schwänze. Gegenseitig zuerst, denn wir wollten uns nicht loslassen, taten das dann aber doch. Sicher boten wir ein voll krasses Bild für die fremden Leute. Zwei nackte schmutzige zerschundene Jungs, die sich gegenseitig eine Hand vor die Blöße hielten. Micky und Jason liefen auf uns zu, sowie sie unserer gewahr wurden. Begannen sofort, sich teilweise auszuziehen, noch während sie liefen. Jason machte sich dabei lang. Ich konnte nicht verhindern, laut aufzulachen. Zu urig sah es aus, wie Jason versuchte im Laufen seine langen Gräten aus der Hose zu bekommen, das musste ja schief gehen. "Was ist das? Wir sterben fast vor Sorge um euch, und nun werden wir ausgelacht?", grüßte uns Micky, aber mit großer Erleichterung in der Stimme, er reichte dann Finn seine Shorts. Ich bekam Jasons lange Hose. "Das musst du verstehen Josie, dir kann ich meine Shorts nicht geben, du kackst mir da bestimmt rein.", grinste Micky und umarmte mich. Finn streifte die Shorts über und meinte trocken: "Muss grade, soll ich?" "Wehe dir, ich rede kein Wort mehr mit dir - meine voll geilen Shorts!" Er umarmte auch Finn.

Jasons endlose Hosenbeine bedeckten unten mehrfach umgeschlagen gerade meine von Dornen zerfetzten Beine als die Leute herbei traten. Erstmal die Sanis. Die Polizei hielt sich zurück. Die Bauarbeiter weniger. "Hier stehen ünerall Schilder, die eindeutig das Betreten verbieten! Wegen euch wurde die Steinlawine ausgelöst, ein Bagger, ein Lastwagen und unser Büro sind zerstört!", beschwerte sich der erste Mann mit gelbem Arbeithelm bewaffnet. "Es ist ein Wunder dass niemand erschlagen wurde!", erboste sich ein Zweiter.
Jetzt mischte sich doch die Polizei ein. "Wir gehen erst einmal von einem Unfall aus, unterlassen Sie bitte jegliche Vorwürfe und Unterstellungen. Dafür sind wir hier, um den Sachverhalt zu klären." "Ja aber der Lastwagen sollte gerade beladen werden, als die Steine von oben kamen, eigentlich müsste er längst unterwegs sein, das hat ein Nachspiel ihr Strolche!" Der Bauarbeiter wollte sich nicht beruhigen. "Ja also beladen ist der LKW ja nun tatsächlich, da müsste wohl nur noch etwas abgetragen werden, damit das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten wird.", lächelte der Polizist. "Der fährt nicht mehr, das ganze Dach ist verbeult! Ihr zahlt uns einen neuen Laster!", brüllte der Arbeiter nun in unsere Richtung und wurde krebsrot vor Wut. "Ruhe, sonst beweisen wir dass das Dach schon zuvor verbeult war.", knurrte der Polizist.
Wie schön, der war ja fast auf unserer Seite, zumindest erstmal neutral. Obwohl mir das in dem Moment noch ziemlich egal war, ob ich, oder meine Haftpflichtversicherung einen neuen Laster zahlen würde.

Die Sanitäter geleiteten uns zu ihrem Wagen. Wir legten uns auf die beiden darin befindlichen Krankenpritschen, obwohl - so krank waren wir ja nun auch wieder nicht. "Wir bringen Sie jetzt nach Hameln ins Weserkrankenhaus zur Beobachtung." "Was soll´n wir da beobachten? Willst du in die Bastelstube Josie?" "Nee, was soll´n wir da?" Wir standen wieder auf und stiegen aus dem Krankenwagen. "Behandlung abgeschlossen, Sie können nun unsere Aussagen aufnehmen.", sagte Finn nun in Richtung der Polizisten. Der eine Arbeiter aus dem Steinbruch starrte uns böse an. Als wir uns erneut zärtlich umarmten, Finn und ich, krähte der los: "Die sind auch noch schwul, diese Verbrecher! So ein Viehzeug gehört sofort weggesperrt, da muss man ja Angst um seine Kinder haben!"
Auf einmal stieg heiße Wut in mir auf. Bislang hatte ich gedacht, dass mich, nachdem mir eben durch Finn ein neues Leben geschenkt wurde, nichts mehr erschüttern könne. Aber wenn man Homosexuelle mit Kinderschändern verglich - was homophobe Hohlköpfe ja nur allzugern tun - dann sah ich rot. Auch Finn ging der Hut hoch, den er gar nicht auf hatte. "Wir möchten Strafantrag stellen, wegen Verunglimpfung und Beleidigung.", sagte Finn. "Desweiteren wegen unzureichender Sicherung des Steinbruchs und der Unterstellung von Straftaten.", fügte ich hinzu.
"Sie werden doch nicht etwa...!", brüllte der Arbeiter, der sich nun als Bauleiter entpuppte und mich irgendwie an meinen unseligen, oder mittlerweile "seligen" Stiefvater erinnerte, als die Polizisten die Blöcke zückten. "Natürlich werden wir, was dachten Sie denn? Nicht nur Sie haben das Recht etwas zur Anzeige zu bringen, sondern auch jeder andere Bürger unseres Landes." "Ja aber diese schwulen Ratten...!" "Ich warne Sie zum letzten Mal - so etwas will und werde ich nicht überhören.", sagte der eine Beamte mit drohendem Unterton.

Nach einigem Hin- und Her durften wir gehen. Wir dachten nicht mehr an unsere Sachen, die noch am Rande des Steinbruchs liegen mussten, wenn sie nicht mit in den Abgrund gerissen wurden. Micky und Jason hosenlos vorweg und wir zwei mit nackten Oberkörpern hinterher. Natürlich hatte nun keiner von uns mehr Lust auf die Kammwanderung, aber wir mussten ja zurück. Und das war verdammt weit. Wegen der Geschehnisse und dem langen Gerede danach wurde es uns nun auch noch dunkel.
Nanu? Wir hatten doch Anfang August - da war es doch mindestens bis halb elf hell? Mickys Uhr zeigte aber erst zehn nach acht. Dunkel wurde es trotzdem. Finn entdeckte als erster die schwarze Wolkenwand, die von Südwesten herbei geschoben kam und für Finsternis sorgte. Es begann zu grummeln. Ein Gewitter! Auch das noch. Das war nicht ungefährlich hier auf dem Kamm des Gebirges. "Lasst uns gucken ob wir einen Abstieg finden, wir sollten nicht hier oben sein bei Gewitter.", sagte Finn. Wir anderen nickten nur, denn Finn, obwohl der Jüngste, war jetzt eindeutig der Boss von unserem Quartett. Für Micky und Jason war er der unerschrockene Held, sie hatten ja life gesehen was er tat.
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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon BlackPoison » 15 Jun 2012, 13:23

Ich liebe diese Geschichte :)

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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon ollivio » 15 Jun 2012, 22:10

Und das is nun der Rest, bevor es anfängt langweilig zu werden :)


-16-
Wir fanden einen Abstieg und kletterten nun etwas unterhalb des Kammes zur wetterabgewandten Seite zwischen Felsen hindurch. Das sich nähernde Gewitter war dennoch unüberhörbar. "Hier, hier sieht es gut aus.", rief Micky, der mit Jason wieder vor uns war. Wir erreichten einen Felsüberhang mit etwas losem Sand darunter. Reste einer alten Feuerstelle. Hier hatte schon mal jemand campiert. Wir beschlossen, das Gewitter hier abzuwarten.
Mehrfach blitzte es sehr nah mit sofortigem Donnerknall. Alle fürchteten sich ganz offensichtlich. Nur ich nicht. Zum Einen mochte ich dieses Naturschauspiel schon immer gerne, zum Anderen glaubte ich nicht, dass ich nun vom Blitz erschlagen werden würde, nachdem ich so knapp dem Tod entkommen war.
Zu viert war es etwas eng in der Felsnische. So saßen wir sehr dicht beisammen. Ich ganz außen sodass mich fast der Regen traf. Dann Finn, Jason und ganz hinten Micky. Letzterer hatte eh am meisten Angst, deshalb bekam er den sichersten Platz.
"Wenn es einschlägt, sind wa eh alle hin, weil wir so dicht zusammen sind.", sagte ich. Das hätte ich besser gelassen. Die erste Reaktion darauf war, das Jason seinen langen Arm von Finn und mir weg zog und etwas mehr in die Höhle kroch. Dadurch stieß Micky sich den Kopf. "Scheißwanderung, was musstest du auch unbedingt heute losrennen!", schimpfte Micky Jason an. "You wanted it but also Darling.", antwortete Dieser. "Wollte ich gar nich, aber ich kann bei dir schlecht nein sagen, dann wärst du gleich wieder sauer gewesen." "Sure you wanted to, I find unfair of you I now have to blame." "Lasst mich raus hier, ich geh jetzt, ist hier doch genau so gefährlich wie draußen!", schimpfte Micky. "Ist es nicht.", sagte ich. "Woher willst du das wissen Johann? Ach Doktor Schlaumeier hat bestimmt wieder ne tolle Erklärung dafür, was?" Ich hatte keine Erklärung parat, wollte eigentlich nur, dass wir zusammen blieben und Micky nicht allein durch den schweren Regen stolperte. Micky war nicht zu halten. Er meckerte immer weiter mit uns herum, redete schließlich sogar von Freiheitsberaubung weil wir ihn nicht raus ließen. Schließlich krochen Finn und ich raus, damit Micky vorbei konnte. Jason ging mit ihm, schaute entschuldigend auf uns und sagte traurig: "I'm sorry guys." Ich gab ihm seine Hose zurück, nachdem Micky unwirsch seine Shorts von Finn gefordert hatte.

Wir waren allein Finn und ich, und wieder völlig nackt, bis auf Socken und Turnschuhe. "So kenn ich den Micky überhaupt nicht.", sagte ich. "Lass sie laufen, ist mir eh lieber den Jason nicht so dicht an mir kleben zu haben.", sagte Finn. "Frag mich aber schon warum der jetzt so durchdreht.", meinte ich. "Du wusstest bis vorgestern ja auch nicht, dass dein bester Freund ebenfalls schwul ist Josie, wer weiß was der noch alles für Seiten an sich hat, die wir nicht erahnen. Einen Vorteil hat das Ganze." "Welchen?" "Wir sind wieder unter uns, haben zwar keine Hosen mehr, aber das ist so schlimm ja auch nich.", murmelte Finn und begann mich zu streicheln. Meine Frage war überflüssig, aber ich stellte sie trotzdem: "Haste Lust Engelchen?" Längst sah Finn mich mit diesem besonderen Blick an, mit dem er meinen Verstand abschalten konnte. Wir umschlangen uns.

*Was nun folgte mag sich der werte Leser selbst ausmalen.*

Als das Gewitter fort war wurde es noch einmal etwas heller, aber nun war es kalt. Jetzt vermissten wir unsere Klamotten sehr. Zuvor hatten wir nichts mehr mitbekommen, zu sehr waren wir miteinander beschäftigt, ineinander verhakt. "Wir gehen jetzt zum Auto und ziehen uns was an, bauen das Zelt ab und fahren zum Steinbruch zurück, schauen nach unseren Sachen okay?" "Jap Finnie, lass uns gehn."
Das Gehen war mehr ein Rennen, damit wir nicht so froren. Aber es war so weit, dass es doch dunkel war, als wir das Auto erreichten. Wir zogen uns an und stellten fest, dass Jason und Micky schon abgereist waren - einfach weg. Da war ich doch etwas enttäuscht von meinem einstig besten Freund. Wir blieben noch eine Nacht, weil wir im Dunklen eh nichts gefunden hätten am Steinbruch. Aber wir bauten das Zelt schon ab und legten uns auf die Liegesitze im Auto. Zu essen besaßen wir nichts und das Restaurant in dem wir uns gestern betranken war schon zu. Mir fiel der Müsliriegel ein, der noch in der Klappe der Mittelarmlehne lag. Den würden wir uns jetzt teilen, immerhin etwas. In der Klappe befand sich noch etwas anderes. Mein Smart! Ich hatte komplett vergessen, dass ich es hier drin vergaß. Mehrere entgangene Anrufe. Von meinen Schwiegereltern, von der Malerfirma und einer von Micky. Letzteren textete ich jetzt an. Eine Antwort gab´s nicht.

Am frühen Morgen rief erst Finn "unsere" Eltern an, damit deren Sorge aufhören konnte. Die waren eh Frühaufsteher, da störte man um sechs Uhr schon keinen mehr. Finn unterließ es aber von unserem Abenteuer zu berichten. Dann los.
Wir durften jedoch feststellen, dass der Baumarkt, der uns Hilfsmittel bescheren sollte, erst um 9 Uhr öffnete. Und nun erst fiel uns ein, dass wir eh hätten nichts kaufen können. Unsere Zahlungsmittel lagen ja irgendwo beim Steinbruch. Nun fuhren wir also erstmal nach Hause. Hannover.
Jetzt wollte Paps natürlich wissen, wozu wir von ihm eine Säge und ein Beil wollten. Nachdem wir es ihm sagten wollte er mit.
Ausgerüstet mit entsprechendem Handwerkzeug rückten wir den Dornensträuchern zu dritt zu Leibe.
Unsere Klamotten nicht zu sehen. Ich callte Finns Smart. Sein Klingelton klang ziemlich nah, aber zu sehen war nichts. Vorsichtig ein Blick über die Kante. Unsere verknoteten Klamotten hingen bestimmt fünf Meter unter uns in einem Strauch. Dort konnten wir nicht hin gelangen. Von keiner Seite schien das möglich, von unten erst recht nicht. "Ich hab´s!" "Was denn Engelchen?" "Lass uns noch mal zum Baumarkt. Ein Seil und einen Haken holen." "Wartet Jungs, im Wagen ist doch ein Abschleppseil oder?" "Ja aber das ist bestimmt nicht lang genug. Doch ist es, da sind doch auch noch Überbrückungskabel, alles zusammen reicht, und einen Haken werden wir uns bauen.", sagte Finns Vater, der für mich in den vergangenen Monaten auch so etwas ähnliches geworden war. Ein richtig netter Schwiegervater eben.
Wenig später angelten wir mit Seil, Kabel und einem aus einer Astgabel geschnitztem Haken nach den Klamotten. Alles noch da, nur die Kleidungsstücke konnte man wohl vergessen. Besonders meine Jeans, die bestand am Hinterteil nur noch aus einigen Fasern, der Rest war abgescheuert auf meiner Reise nach unten. "Pofreie Mode.", witzelte der Vater, der diese Zeit in den 70ern des vorigen Jahrhunderts selbst erlebte, als plötzlich alle Menschen fast nackt herum laufen wollten.


Nachsatz
Micky war wieder mit einem Mädel zusammen. Klarer Fall von Bi. Er war zwar noch mit Jason in die USA gegangen nachdem er hier sein Abi geschafft hatte, vor der geplanten Hochzeit bekam er aber kalte Füße. Allein war er in die Heimat zurück gekehrt. Wir nicht Finn und ich. Nach unserer Hochzeit kauften wir uns vom Erlös meines Elternhauses eine Bar am Strand von Kalifornien. Hier werden wir unser Leben verbringen, denn unsere Liebe ist so stark wie am ersten Tag.


--Ende--
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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon General1791 » 15 Jun 2012, 23:23

Happy end. Was kann man sich schöneres wünschen. Danke für die gute Geschichte :)

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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon marc » 16 Jun 2012, 15:14

Bis auf das Ende, das etwas lustlos geschrieben ist, eine wunderschöne Geschichte.
Ich hoffe bald mehr von Dir zu Lesen. Vielen Dank!

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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon ApfelBanane » 17 Jun 2012, 11:37

Ich bin schon ein richtiger fan von dir :D schreibst immer super geschichten und wann kommt die nächste? ;D

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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon ollivio » 17 Jun 2012, 14:06

Bin gerührt und sehr erfreut über die Resonanz auf meine Schreibereien :happy:

Werd mir Mühe geben bald noch was neues zu posten :)
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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon General1791 » 17 Jun 2012, 14:44

*verbeug* oh ollivio oh ollivio :D War wirklich eine spannungstechnisch fesselnde Geschichte. Die Kritik am Ende wurde ja schon genannt.

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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon ollivio » 17 Jun 2012, 22:30

@marc & General1791: Dank euch sehr! Auch dafür, dass ihr mal etwas Kritik ablasst, ob nun wirklich, oder nur "gefühlt"
Das Ende also. War es nicht ausführlich genug? Der Nachsatz zu kurz?
Schrieb ja schon früher mal einen "Nachsatz" - und daraus entwickelten sich dann noch zwei ganze Kapitel. Das sollte nicht wieder so kommen, daher wirkt der Nachsatz etwas kränklich.
Oder ist auch im letzten Teil etwas faul? Den meinte ich eigentlich mit dem gleichen Elan wie zuvor geschrieben zu haben - wie man sich doch täuschen kann...

Na auf jeden Fall ganz ganz großen Dank an meine treue "Fankurve" :)
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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon General1791 » 17 Jun 2012, 22:53

Kann man schwer beschreiben. Im letztens Teil kommt es so rüber, als ob "wie auch Press" das Ende her musste. Weniger Tiefe und Gefühl ist vorhanden was aber auch an der dann mittlerweile absehbaren Story und den vorangegangenen Höhepunkten liegen kann. Ich bin leider auch nur subjektiv objektiv :D

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Re: Ein unbeliebter Junge

Beitragvon Dragon900 » 20 Jun 2012, 23:25

Voll Spannend die Geschichte. :) Wobei ich diesen "Vater" echt unheimlich fand...
Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst. Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

Dalai Lama

Re: Ein unbeliebter Junge

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