Die Zugfahrt meines Lebens

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IceCrow
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon IceCrow » 05 Apr 2015, 22:51

Dragon900 hat geschrieben:Von daher wäre es hier schwachsinnig von einem Mord zu sprechen, wenn diese Tat im Effekt passierte. Das sollten sich alle, die ihn nun dafür verurteilen, mal durch den Kopf gehen lassen. Geschichte hin oder her.


Sozial gesehen ist es absolut schwachsinnig, vom Recht her aber nicht. Rechtlich ist es kein Affekt. Verurteilen tut ihn hier aber glaube ich keiner so wirklich.
Die deutsche Sprache ist Freeware, du kannst sie benutzen, ohne dafür zu bezahlen. Sie ist aber nicht Open Source, also darfst du sie nicht verändern, wie es dir gerade passt.

Re: Die Zugfahrt meines Lebens

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nobodyfrm
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon nobodyfrm » 06 Apr 2015, 00:16

Und du tust es schon wieder Sky! Du lässt Leute in deiner Geschichte sterben.

Ich bin auch sehr froh, dass Milo Luca nicht real betrogen hat - auch wenn ein lebensechter Traum keinen großen Unterschied macht. Insgeheim wünsche ich mir auch, dass Milo und Liam zusammen kommen und gemeinsam die schwere Zeit durchstehen. Leider endet die Zugfahrt im nächsten Teil - ich würde so gerne weiter lesen.

Ich bin gespannt, ob du es jetzt ruhig ausklingen lässt, oder ob du uns noch einen Schock verpasst.

Auf dass wir noch vieles von dir lesen können (nach einer wohlverdienten Pause)

LG nobody.

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Skystar
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon Skystar » 06 Apr 2015, 20:00

Guten Abend liebe Leser meiner Geschichte,
im Sommer 2014 begann ich diese Geschichte, in der Hoffnung, meine Schreiblust wieder zu finden. Es dauerte drei Monate, bis diese wieder zu mir zurück kehrte und seitdem nahm die Geschichte ordentlich an Fahrt auf. Der Plot meiner Geschichte war einfach: "Ein schwuler Junge reist mit dem Zug zu seinem Freund ins Ausland und lernt auf dem Weg zu ihm viele neue Menschen kennen." Dies war die Grundlage meiner Geschichte. Ich beschloss, die Geschichte so real wie nur möglich zu halten, dass ist mir nicht immer gelungen, manchmal auch absichtlich nicht. Trotzdem war es mein Ziel, die Menschen kommen und gehen zu lassen, wie es auch in der Realität oftmals (leider) der Fall ist. Hinterher stellt man sich dann immer Fragen wie "Warum hab ich ihn/sie nur nicht gefragt?". Die "Zeit" sollte eine wichtige Rolle in meiner Geschichte spielen, weshalb dieser Aspekt auch im letzten Kapitel noch einmal stark im Mittelpunkt steht. Ob eure Fragen am Ende alle beantwortet werden, wage ich zu bezweifeln, aber ich kann euch schon einmal vorweg sagen, dass morgen oder übermorgen noch ein "Anhang" folgen wird, indem einige Aspekte aus der Zukunft beleuchtet werden. Dort erhaltet ihr dann einige Antworten zu euren Fragen, bis dahin könnt ihr aber gerne auch noch selber Fragen stellen. Ich hoffe sehr euch gefällt das letzte Kapitel, dass auch deutlich länger ausgefallen ist, als alle bisherigen Kapitel. Noch schöner wäre es natürlich, wenn euch die gesamte Geschichte gefallen hat und ihr die Reise mit Milo, Liam, Erik, Jonas & Co. genossen habt. Es gab sehr viele Fahrgäste die Milo kennen gelernt hat, ein paar davon haben hier noch einen letzten Auftritt, oder werden erwähnt. Das dürfte auch die Fülle des Kapitels erklären.^^ Nun denn, genug der vielen Worte. Viel Spaß beim Lesen des letzten Kapitels!



62. Endstation – Das Ende meiner langen Reise
Es dauerte nur noch wenige Minuten, bis der Zug am Hauptbahnhof von Rom ankam, und meine lange Reise ein Ende nahm. Die letzten vierundzwanzig Stunden waren sehr schön, da ich, ohne es erwartet zu haben, viele neue Menschen kennen lernte. Eigentlich hatte ich mit einer stinknormalen Zugfahrt gerechnet, in der ich lediglich auf meinem Sitzplatz hocke, Musik höre, ein Buch lese und mein Essen aus der Lunch-Box verzehrte. Dank Liam kam jedoch alles ganz anders!
Ich konnte unter meinen Füßen spüren, wie der Zug allmählich langsamer wurde und wenn ich aus dem Fenster blickte, konnte ich einen Blick auf die italienische Hauptstadt Rom werfen. Der Zug wurde langsamer und fuhr gemächlich in den Hauptbahnhof ein, doch dafür wurde mein Herz umso schneller. Nun hieß es also Abschied von Liam zu nehmen. Würde ich ihn jemals wiedersehen? Etwas betrübt war ich ja schon, dass sich über unsere letzte gemeinsame Stunde dieser dunkle Schatten legte, andererseits konnte ich nun in das Innere von Liam blicken und ihn dadurch auch viel besser verstehen. Unsere Koffer waren gepackt und wir waren beide bereit, aus dem Zug auszusteigen, sobald er am Bahnhof zum Stillstand kam. „Hier endet die Reise.“, sagte ich schließlich zu Liam, ohne meinen Blick von ihm abzuwenden. Er erwiderte den Augenkontakt, doch ließ er mir keine Chance mehr, seine derzeitigen Gedanken zu lesen. „Es war wirklich schön und ich glaube, dass ich dich vermissen werde.“ Es waren ehrliche Worte meinerseits, doch als ich ihm zum Abschied meine Hand entgegen streckte, fühlte ich mich dumm. Liam hat eigentlich mehr verdient als einen einfachen Handschlag. Er sah das offenbar genauso. Er reichte mir seine Hand, zog mich dann jedoch schnell an sich heran, so nah, wie ich ihm bisher nur in meinem Traum war. Jetzt konnte ich wirklich sein Herz schlagen hören. „Was tust du denn da?“, fragte ich ihn verlegen, aber nicht wirklich überrascht.
„Deine Reise ist hier noch nicht zu Ende.“, meinte Liam zu mir. „Entschuldige mein Verhalten, aber ich muss das jetzt einfach tun, oder ich werde das für den Rest meines Lebens bereuen.“ Nach diesen Worten beugte sich Liam ganz leicht zu mir nach vorne. Er schloss seine Augen und spitzte die Lippen, denn er wollte mich nun endlich küssen, doch… ich drehte mein Gesicht zur Seite. Ich konnte es einfach nicht. Es konnten noch so viele Schmetterlinge in meinem Bauch herum flattern, meine Gefühle für Luca waren einfach stärker. Diese Einsicht machte mich glücklich und traurig zugleich. „Ist schon in Ordnung, Milo.“, flüsterte Liam mir verständnisvoll zu und drückte mir stattdessen einen Kuss auf meine linke Wange. Dieser verflixte Kerl bringt mich noch in Teufelsküche.
Es klopfte an der Tür und als sie sich öffnete stand der Zugbegleiter aus Mailand im Türrahmen und musterte uns mit seinen großen Kulleraugen, als er uns eng umschlungen sah. „Oh äh, Verzeihung!“, entschuldigte er sich. Ihm schien dieser Moment sehr peinlich zu sein, doch mir ging es nicht anders. „Meine Aufgabe ist es zu kontrollieren, ob überhaupt alle Fahrgäste wach sind und auch aus dem Zug aussteigen, wenn dieser in Rom einfährt. Ich wusste nicht, dass… naja dass…“
„Schon gut Sir.“, sagte Liam grinsend zu ihm, während er mich los ließ und sein Gepäck zur Hand nahm. „Ich wollte sowieso gerade gehen. Entweder ist das heute der schönste Tag in meinem Leben, oder er wird noch zum Traurigsten.“ Liam mogelte sich an dem Zugbegleiter hastig vorbei und ich fragte mich, ob es das jetzt mit uns gewesen sei. Kein „Lebe wohl“ oder ein „Auf Wiedersehen“?
Der Zugbegleiter versuchte seine Contenance zu bewahren, indem er das Gesehene überspielte. Dann entdeckte er jedoch etwas auf dem Boden und hob es auf. Es war eine Fahrkarte! „Junger Mann, sie haben ihre Fahrkarte verlo…“ Liam befand sich gerade im Gang, als der Zugbegleiter die Fahrkarte genau musterte und feststellte, dass sie nicht ihm gehören kann. Ein entsetzter Blick von Liam, ein entsetzter Blick von mir und ein entsetzter und zugleich sehr wütender Blick des Zugbegleiters. Nun war Liam aufgeflogen und ihm blieb nichts anderes übrig als zu rennen. „Sofort stehen bleiben, Bürschchen!“, schrie der Zugbegleiter ihm nach, während er ihm hinterherrannte. Fort. Liam war geflohen und ich würde ihn nie wieder sehen!
Nun stand ich alleine im Schlafabteil. Ich fühlte mich verloren und irgendwie auch einsam. Nicht mehr lange und ich würde Luca wiedersehen. Ich sollte glücklich sein! Wieso verdammt noch mal, bin ich nicht glücklich?! Ich wischte mit meiner linken Hand über meine Wangen und spürte die nasse Haut auf meinem Gesicht. Ich hatte Tränen in den Augen…, weil Liam wirklich fort war! Auf einmal vibrierte mein Handy in der Hosentasche. Ich zog es heraus und als ich auf den Display schaute, zeigte es mir eine Nachricht von Erik an: „Hey, ich hoffe du bist gut in Rom angekommen! Wie ist es noch mit Liam gelaufen? Hast du auf dein Herz gehört und dich auf ihn eingelassen?“Nein, so darf das mit Liam nicht enden! Ich könnte tausend Gründe nennen, warum ich plötzlich los rannte, doch nur einer war wirklich von Bedeutung: Meine Reise war hier noch nicht zu Ende. Liam hatte Recht!
Ich stürmte in den Gang, der inzwischen voller Fahrgäste war, die drauf und dran waren, den Zug zu verlassen. Mit Müh und Not kämpfte ich mich an den Leuten vorbei und kassierte dafür auch den ein oder anderen bösen Blick, als ich sie anrempelte. Die Zeit drängt! Ich kam in mein Sitzabteil, indem sich ebenfalls einige Leute befanden, die sich für den Ausstieg bereit machten. Von Liam und dem Zugbegleiter fehlte jede Spur. Dafür entdeckte ich Melody und ihre Mutter, die sich weitaus mehr Zeit ließen, als die anderen Fahrgäste, und noch immer ruhig auf ihren Plätzen saßen. „Melody!“, rief ich, ohne zu Atem zu kommen. „Hast du Liam gesehen? War ein Zugbegleiter hinter ihm her?“
Ich hatte ganz vergessen, dass Melody stumm war und so antwortete sie mir in ihrer Zeichensprache. Allmählich wurde ich nervös, denn ich konnte die Bahnsteige sehen, wenn ich aus dem Fenster blickte. Melodys Mutter übersetzte schließlich die Worte ihrer Tochter: „Liam ist über die einzelnen Sitze gesprungen und ein Zugbegleiter hat ihn schreiend verfolgt. Es war eine richtige Hetzjagd!“
„Okay danke, war nett euch kennen gelernt zu haben. Vielleicht sieht man sich ja eines Tages mal wieder!“, rief ich den Beiden zu, während ich schon auf dem halben Sprung ins nächste Abteil war. Doch zuvor rannte ich noch in die unbekannte Schönheit rein, die während der ganzen Zugfahrt kein Wort mit anderen Fahrgästen wechselte, obwohl sie die Augen der Männer auf sich zog. Mein Gesicht lag in ihrem Dekolleté und ich wurde purpurrot im Gesicht. Erstmals hörte ich die Frau etwas sagen – auf Italienisch: „Si marmocchio impudente!“ Somit wurde auch das letzte Rätsel meiner Mitreisenden gelöst. Die Frau ist Italienerin und versteht kein Wort von dem, was wir sagen.
„Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was Sie gerade zu mir gesagt haben, aber es war bestimmt etwas ganz Nettes.“, erwiderte ich, während ich ihre Handtasche wieder aufhob, die zu Boden gefallen war. „Im Übrigen sind sie eine wunderschöne Frau, für die ich glatt wieder Hetero werden könnte, aber ich bin schwul und renne gerade dem größten Idioten aller Zeiten hinterher, also leben sie wohl!“
Ich verschwand in das nächste Abteil, als es einen kleinen Rumms machte. Der Zug stand still und das laute Scheppern bedeutete, dass die Waggontüren aufgingen. Die Zugfahrt war zu Ende! Mein Herz pochte wie wild und für ein paar Sekunden stand ich einfach nur regungslos da. Doch hinter mir kamen die nächsten Fahrgäste, darunter auch Frau Wolle, die mir gestern beim kleinen Liam ein wenig half, und warteten darauf, dass ich weiter marschierte. Also riss ich mich ein letztes Mal zusammen und sprang aus dem Zug. Es war unglaublich warm und die Sonne schien von oben sehr stark herunter. Das Bahnhofsdach schirmte uns zum Glück ein wenig ab, sodass genügend Schatten zum Abkühlen vorhanden waren. Der Bahnsteig war inzwischen voller Menschen, die alle in dieselbe Richtung rannten. Ich beschloss es ihnen gleichzutun, allerdings mit einer sehr viel höheren Geschwindigkeit. So rannte ich im Zickzackmodus weiter, an dem Mann mit Strohhut vorbei, der noch immer nach verfaulten Eiern roch, bis zur Treppe. Die ersten Stufen liefen glimpflich für mich ab, doch dann stolperte ich und stürzte. Zum Glück trug ich keine Verletzungen davon, was ich auch demjenigen zu verdanken hatte, der mich noch rechtzeitig auffing. Der muskulöse junge Mann hielt mich am Arm fest und lächelte mir freundlich entgegen. „Du fällst wohl gerne hin, wie? Dieses Mal trägt mein Gepäck aber keine Schuld!“ Gepäck? Verdammt, ich habe meinen Koffer und meinen Rucksack im Zug vergessen! „Du schaust ziemlich fertig aus? Kann ich dir weiter helfen?“
„Du willst mir helfen? Hier ist meine Fahrkarte, geh bitte zurück in den Zug und hol meinen Koffer und meinen Rucksack. Ich würde es selber machen, aber ich suche jemanden ganz Wichtiges!“
„Aaaaah, wohl der freundliche Knabe, der so eifersüchtig auf mich war.“, erwiderte der Junge grinsend. „Also schön, ich erwidere dir diesen Gefallen, aber auch nur, weil ich dich sehr süß finde!“
Nach diesen Worten kehrte der gut gebaute Junge um, zurück zum Zug, um mir mein Gepäck zu besorgen. Hat er gerade zu mir gesagt, dass er mich süß findet? Wo zum Teufel, kommen auf einmal all die heißen Jungs her, die anfangen mit mir zu flirten, oder in Jonas Fall mich sogar küssen?!
„Milo, hier bin ich!“, rief eine süßlich klingende Jungenstimme und als ich zum Geländer hoch blickte, entdeckte ich meinen Freund Luca. Womit wir beim nächsten heißen Jungen wären, der mir immer wieder die Sinne raubte. Doch bei Luca war es noch einmal etwas ganz anderes, denn als ich ihn sah, ging mein Herz wie die Sonne auf und zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Endlich sah ich ihn wieder und Körper und Geist tanzten vor Freude und Glückseligkeit!
„HEY! Bleib sofort stehen bleiben!“, schrie die Stimme des Zugbegleiters am Fuße der Treppe.
Ich drehte mich um und sah Liam die Treppe rauf rennen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, dass ich ihn doch noch einmal sah. Liam bahnte sich einen Weg durch die Menschenmenge, bis ihm das junge Ehepaar Malte und Julia den Weg versperrte, die Händchenhaltend auf der Treppe stehen blieben und eine Karte studierten. Liam steckte in der Klemme, denn der Zugbegleiter kam ihm bedrohlich näher. Das gäbe eine saftige Geldstrafe für Liam, wenn ihm nicht sogar noch mehr Unheil bevor stand. Doch Liam war ein Kämpfer und so tat er etwas sehr gefährliches. Er kletterte auf das aus Stein gemeißelte Treppengeländer und schlängelte sich daran hoch. Wenn er nun sein Gleichgewicht verlor, dann wäre es um ihn geschehen, doch Liam vollbrachte auch diese Tat und landete mit beiden Füßen neben mir. „Na, wie habe ich das gemacht? Bin ich nicht toll?“, fragte er mich breit grinsend.
„Ja sehr toll, du bist vor mir raus und warst dennoch hinter mir gewesen und wenn du nicht weiter rennst, kriegen sie dich am Ende doch noch und du weißt was für dich auf dem Spiel steht.“, meinte ich zu ihm.
„Ich muss schon sagen Milo…, du bist ein Phänomen! Ich danke dir von Herzen!“ Liam umarmte mich ein letztes Mal, obwohl die Zeit drängte, da der Zugbegleiter die Treppe rauf gerannt kam. Dann ließ er mich jedoch los und rannte weiter. Seine letzten Worte an mich: „Ich werde dich nie vergessen!“
In der Zwischenzeit kam Luca mir entgegen und auch er nahm mich freudig in die Arme. „Es ist so schön dich wieder zu sehen, aber warum stehst du hier denn so rum und wo ist dein Gepäck?“
„Das ist eine lange Geschichte.“, antwortete ich ihm. Ich hatte Liam noch immer im Blickfeld und wurde das Gefühl nicht los, dass meine Reise noch immer nicht zu Ende war. Ich riss meinen Mund also weit auf und rief mit aller Kraft folgende Worte über den gesamten Bahnhof: „Liaaaaam! Ich danke dir für die schönste Zugfahrt meines Lebens! Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben und ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute!“ Zuerst glaubte ich, dass Liam mich gar nicht mehr hörte, doch dann blieb er stehen und als er sich zu mir umdrehte, konnte ich sein freches Grinsen ein letztes Mal bewundern. Dann drehte er sich wieder um und verschwand für immer.
„Wer war das?“, fragte Luca mich verwirrt. „Kanntest du diesen Jungen?“
„Mach dich nicht lächerlich Luca, als ob man einen Menschen binnen eines Tages richtig kennen lernen könnte.“, gluckste ich und drückte meinem Freund einen Kuss auf die Lippen. Ich hab dir eine Menge zu erzählen.“, sagte ich hinterher, ohne Luca wieder los zu lassen.
„Oh ja, ich dir auch.“, meinte Luca. „Du weißt ja noch gar nicht, wo ich gestern gewesen bin…“
Luca redete, doch hörte ich ihm nur mit einem halben Ohr zu, denn meine Gedanken waren bei Liam, während ich einen letzten Blick auf den Zug warf. Jetzt war meine Reise wirklich zu Ende!

ENDE!
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YB2001
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon YB2001 » 06 Apr 2015, 20:37

Sehr schönes Ende! Voll traurig, dass die Story jetzt zu Ende ist. Und ich muss sagen, trotz allem hätte mir Milo+Liam besser gefallen.

In diesem Sinne, vielen dank Sky, dass du uns mit dieser Story beglückt hast! Hat mir sehr gut gefallen!

LG
Jan
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon ThisIsMyLife » 06 Apr 2015, 21:10

Ich lese auch schon eine ganze Zeit mit und muss sagen das es eine der besten Storys ist die ich bis jetzt gelesen habe! Echt Schade das sie jetzt ein Ende gefunden hat...
MfG

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Lacky
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon Lacky » 06 Apr 2015, 21:56

Jetzt bin ich etwas depri, da die Geschichte nun zu Ende ist.
Und traurig, dass es nun doch nicht Liam+Milo wurde.
Was solls, alles in allem wirklich tolle Geschichte und sehr gut geschrieben.
- In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders -

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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon 2599oderso » 06 Apr 2015, 23:53

Super geschrieben. Gutes Ende. Doch...

Erst einmal natürlich schade das die Geschichte jetzt irgendwie doch schon zu Ende ist. ( irgendwie, weil es noch nen Anhang gibt ).

Klar, es währe ganz Nice zu sehen, dass Milo und Liam auf der Treppe stehen, Milo Luca entdeckt und sieht dass er sich mit einem anderen Jungen Küsst und daraufhin Liam s Hand nimmt und mit ihm den Bahnhof verlässt...

Aber, dass währe dann irgendwie so like "Happy End", und das passt meiner Meinung nach nicht zu Liam.

Er ist jemand, der nicht so schnell das bekommt, was er sucht. (versteht Mann diesen Satz ? Sorry, is schon spät und ich fahre morgen nach Rom. Sicher auch zum Hauptbahnhof:D

Fortsetzung später

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Max221B
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon Max221B » 07 Apr 2015, 00:09

Ich fühl mich auch etwas leer grad...alles vorbei...jetzt kommt nur noch ein Anhang...

da wird hoffentlich geklärt was aus Liam geworden ist... Ich hoffe doch dass er auch nochmal glücklich wird...und ist Milo jetzt total glücklich mit Luca oder was passiert da noch im Anhang?! Wobei ich glaube dass es wirklich nur eine kleine Vervollständigung wird und kein großer Teil mehr wie dieser hier. Der Teil war aber echt traurig, schön, einfach klasse! :) Wie die ganze Geschichte einfach WOW! :D

Milo und Liam hätte auch ich sehr gerne zusammen gesehen...trotz ihrer Unterschiede waren die Zwei echt süß! :flag: Ich freu mich auf den allerletzten Anhang morgen!

LG Max
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon TheUnseen » 07 Apr 2015, 00:26

Achja irgentwie bin jetzt traurig,dass es jetzt schon vorbei ist aber alles muss ja ein Ende haben :D
Also zur Geschichte einfach nur der Hammer.Ich liebe deine Geschichten,besonders gut finde ich es,wies du es immer wieder schaffst,dass man sich in die Geschichte richtig rein versetzt und man mit den Rollen mitfühlt.
Bin gespannt was im Anhang noch passiert,vielleicht kommen Liam und Milo ja noch zusammen.Liam würde ich es ja gönnen er hat es meiner Meinung nach verdient wieder geliebt zu werden.Luca könnte ja mit Emanuele zusammen kommen :D
Naja egal wie du dich entscheidet ändert trotzdem nicht an der Qualität deiner Gesichten ^^
Ich freue mich schon auf die nächste Geschichte und bis dahin genieße deine wohl verdiente Pause

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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon diddel24 » 07 Apr 2015, 11:07

Ein super Ende. Bis auf die beiden Traum Kapitel, die mir persönlich nicht so gefallen haben, eine sehr schöne Geschichte. Ich bin immer wieder begeistert wie du es schaffst uns Leser mit nicht vorhersehbaren Ereignissen in deinen Bann zu ziehen. Jetzt hoffe ich noch das Liam Milo irgendwie seine Telefonnummer zukommen lassen hat und er das Wettrennen gegen den Zugbegleiter gewinnt.
Zum Schluss verbeugen ich mich vor dir, du kannst stolz sein auf das was du in den letzten Monaten geschrieben hast. Der Dank aller Leser deiner Geschichte kannst du gewiss sein.
Ein Tag ohne lachen ist ein verlorener Tag.

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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon IceCrow » 07 Apr 2015, 17:42

Schöne Geschichte, schlechtes Ende. Also toll geschrieben, aber ich werde mir abgewöhnen deine letzten Teile zu lesen und diese meiner eigenen Fantasie überlassen. Bin ein wenig enttäuscht, Milo+Liam hätte ich hundertmal besser gefunden. Sorry, aber Milo ist dem Luca doch quasi schon fremd gegangen indem er geträumt hat mit Liam zu schlafen. So blöd (die Chance nicht zu ergreifen) kann ein Junge (in diesem Fall Milo) auch nur in deinen Geschichten sein. Sorry aber ich bin echt enttäuscht, so eine schöne Geschichte und dann so ein Ende. Mir fehlen die Worte. Leider keine lobenden Worte von mir, tut mir leid.
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon Dragon900 » 08 Apr 2015, 18:35

Es gibt eben noch Menschen, die ein Wert auf Ehrlichkeit legen und seinen Partner nicht betrügen. Habe ich hier einen Trend verpasst oder ist es mittlerweile Sitte, dass man Fremdgehen in einer Beziehung begrüßt? O.o Einen Traum mit Fremdgehen gleichzusetzen halte ich auch etwas für kurios. Man kann es nicht allen recht machen aber ich bin durchaus mit dem Ende zufrieden und bin froh, dass er ihn nicht betrogen hat.
Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst. Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon Skystar » 08 Apr 2015, 18:42

Wie versprochen folgt heute noch der "Anhang" zu meiner Geschichte. Darin wird stichpunktartig erklärt, was Milo, Liam und Co. nach der Zugfahrt erlebt haben. Wer sich allerdings die eigene Fantasie nicht nehmen lassen will und vor ungeahnten Enttäuschungen verschont bleiben möchte, dem rate ich dringend den folgenden Text nicht zu lesen Ich möchte hinterher nicht daran Schuld sein, dass ich eure Hoffnungen zerstört haben könnte. Außerdem zeigt der Anhang auch nur Geschehnisse auf, was ich mir vorgestellt habe, wie es danach weitergegangen ist. Also bitte nur dann lesen, wenn ihr auch eine eventuelle Enttäuschung verkraftet (Leute ist nur eine Geschichte!!! :D )


Anhang:
  • Milo und Liam haben sich nach dieser Begegnung nie wieder gesehen, doch Beide haben den jeweils anderen nie vergessen!
  • Der Zugbegleiter hat Liam natürlich nicht mehr eingeholt, da Liam schneller und agiler war als dieser. Hinterher verfluchte er sich selber, warum er nicht einfach Liams Freund – in dem Fall war das Milo – zur Seite genommen hat, da sie sich ja offenbar kannten.
  • Liam besuchte das Grab seines verstorbenen Freundes und konnte mit seiner Vergangenheit abschließen. Er fing ein neues Leben in Barcelona (Spanien) an, wo er sich später in einen süßen Spanier verliebte.
  • Luca erzählte Milo, dass er von Rom nach Pisa ziehen werde, da er dort Kunst studieren würde.
  • Auf der Heimfahrt, von Rom nach Berlin, las Milo das Buch „Zehn zahme Ziegen zurzeit“ von Luisa Mayrock. Er fand das Buch gut geschrieben, wenn auch der Inhalt zum Einschlafen war. Milos Heimfahrt ereignete sich ereignislos.
  • Milo und Luca blieben für ein weiteres Jahr ein glückliches Liebespaar, bis sie sich immer mehr auseinander lebten und sich einvernehmlich voneinander trennten. Sie blieben gute Freunde.
  • Nachdem Luca wieder frei war, nutzte Emanuele seine Chance und machte sich an ihn heran. Luca erlag seinem Charme und die Beiden kamen zusammen. Lorenzo gewann seine 10 Euro von Francesca zurück, da sie erneut wetteten und sie dieses Mal verlor.
  • Der junge muskulöse Mann brachte Milo sein Gepäck und stellte sich ihm als Nicolai vor. Als Dank lud Milo ihn zu einem Eis ein. Die Beiden hielten auch weiterhin Kontakt und kamen zwei Jahre später sogar zusammen. Nicolai war vom ersten Augenblick an in Milo verknallt, doch nur zu schüchtern gewesen.
  • Erik ging offen mit seiner Bisexualität um, doch die große Liebe fand er erst sechs Jahre später in Form einer brünetten Frau, die er später auch heiratete.
  • Milo und Jonas hielten auch weiterhin Kontakt miteinander. Nach ihrer Begegnung im Zug trafen sie sich in den darauffolgenden Jahren in Berlin immer wieder einmal. Jonas fand in einen smarten Barkeeper eine neue Liebe, von dem er nicht wieder enttäuscht wurde.
  • Auch Jonas hatte keinen Kontakt mehr zu Liam.
  • Herr Wimmer führte seine lesbische Tochter nicht nur zum Traualtar, er wurde auch noch Großvater, als seine Tochter und ihre Frau ein Mädchen adoptierten.
  • Der schnieke Mann arbeitete für einen Großkonzern, dessen Chef sich im Alter von über 40 als homosexuell outete. Es kam zum Eklat. Durch seine rassistischen Äußerungen verlor der schnieke Mann nicht nur seinen Job, er erhielt dadurch auch eine gebrochene Nase.
  • Klein-Liam und sein Vater kamen bei seinen Großeltern in Bern unter. Sein Vater heiratete acht Jahre später erneut und Klein-Liam bekam eine liebevolle Stiefmutter, sowie eine große Schwester, die ihn zu zügeln wusste.
  • Katharina und ihr kleiner Richard kehrten in ihr Heimatort und zu ihrem Mann zurück. Die Geburt ihres Sohnes war für sie ein unvergessliches Erlebnis. Ihr zweites Baby (ein Mädchen) brachte sie aber auf natürliche Weise im Krankenhaus zur Welt.
  • Rotschopf Artie wurde von seiner Modelfreundin für einen Modelschönling fallen gelassen.
  • Melody und Sofia hatten zwar während der Zugfahrt Freundschaft geschlossen, doch haben sie sich danach nie wieder gesehen. Sie waren eben Freunde für einen kurzen Augenblick.
  • Walburga heiratete vier Jahre später ihren neuen Freund Ewald, mit dem sie drei Kinder zur Welt brachte: Babette, Kunigunde und Rüdiger!
  • Liam hat seinen unwiderstehlichen Charme nie verloren und riss auch weiterhin Witze. Immerhin hat er an seinen Tischmanieren fleißig gearbeitet…
  • Die Zugfahrt und die Menschen die er während dieser Zeit kennen lernte, haben Milo positiv verändert. Dies hat er natürlich auch Liam zu verdanken.


So, das war der Anhang und weil ich die Frage schon förmlich rieche, ob ich aus alldem, oder einem Teil davon nicht auch noch eine Geschichte schreiben kann: Nein, die Geschichte ist für mich an dieser Stelle komplett abgeschlossen und wir ad acta gelegt. Manche Geschichten sollten auch nicht ausgeschlachtet werden. Ich bin schließlich nicht Hollywood, die das mit ihren Filmen nötig haben^^.

An dieser Stelle möchte ich mich aber auch noch einmal bei all meinen Lesern bedanken. Ohne euch, wäre die Geschichte vielleicht nie soweit gekommen. Deshalb ein großes fettes Dankeschön an euch Alle! Ich weiß, ich hab eure Geduld am Anfang sehr auf die Probe gestellt und mit meinen fiesen Cliffhangern hab ich euch auch des Öfteren geärgert, aber das Ergebnis hat sich denk ich gelohnt. Ich möchte euch nun auch noch erklären, warum ich Milo und Liam am Ende nicht zusammen geschrieben habe, denn das hat wohl die Meisten von euch bitter enttäuscht. Dazu eine wichtige Aussage von mir selber:

Ich habe die Geschichte nicht als große Liebesromanze ausgelegt. Milo ist nicht in den Zug gestiegen, um sich neu zu verlieben - er ist in den Zug gestiegen, um sich zu verändern! Deswegen hab ich auch den Charakter Liam erschaffen, da dieser Milo an seine Grenzen bringen sollte, ihn vor Augen führen sollte, wie schön das Leben sein kann, aber natürlich auch umgekehrt. Durch Liams meist positive Ausstrahlung, hat sich Milo binnen eines Tages weiter entwickelt. Als er aus dem Zug ausstieg, war er nicht mehr derselbe Junge, der in den Zug eingestiegen ist. Das ist nicht nur Liam zu verdanken, sondern allen anderen Fahrgästen auch, die Milo während seiner Reise kennen lernte. In meiner Geschichte ging es nicht darum, für wen sich Milo am Ende entscheidet (Liam oder Luca?), sondern eher darum, dass die Zeit niemals still steht und sich alles binnen Sekunden verändern kann. In einer Sekunde war ein Fahrgast noch da und in der nächsten Sekunde war er schon fort. Dies trifft auch häufiger auf Emotionen zu. Mal ist man traurig und deprimiert und dann mal wieder gut gelaunt und/oder verliebt. Ich hab keine einzige Sekunde lang daran gedacht, Milo und Liam am Ende zusammen kommen zu lassen, aber wirklich auch nicht nur eine. Da habt ihr euch leider sehr hinein gesteigert, weil ihr von Liam so begeistert wart. Da ich Luca allerdings nicht im Zug hatte, war es leider auch nicht sehr einfach euch zu vermitteln, warum Milo und Luca sich so sehr lieben. Hin und wieder hab ich versucht, euch das klar zu machen, aber mit nur mäßigem Erfolg, weil Luca auch einfach nicht so gut bei euch ankam. Nun ist es aber alles so und oben habt ihr ja gelesen, dass Milo und Luca sich ein Jahr später doch noch trennten. Grund: Fernbeziehung (Doch ein Beziehungskiller), man lebt sich auseinander und Milo war wie gesagt einfach ein anderer Mensch, als er aus dem Zug ausstieg. Ein Happy End im letzten Kapitel zwischen Milo und Liam hätte sich meiner Meinung nicht nur falsch angefühlt, es wäre einfach indiskutabel gewesen. Und warum es im letzten Kapitel so turbulent zuging, hab ich ja auch schon erklärt: "Die Zeit steht nicht still und jede Sekunde zählt!". Ich wiederhole mich zwar, aber mir war es wichtig, euch das zu vermitteln, denn ein sehr ruhiges Ende hätte nicht zu der doch eher rasanten Geschichte gepasst.

Zu guter Letzt möchte ich noch etwas zu meinem nächsten Projekt verkünden: Das wird wie versprochen "Der Schattenphönix" sein, dessen Ende ich euch schuldig geblieben bin. Leider ist einige Zeit vergangen und bevor ich weiter schreiben kann, brauch ich Zeit mich zu erholen, denn in den letzten Wochen hab ich wirklich viel geschrieben, um diese Geschichte hier bis Ostern zu Ende zu bringen. Ich werde auch ein paar Tage im Urlaub sein und muss mir zudem die Geschichte um den Schattenphönix noch einmal in Ruhe durchlesen, um mir noch einmal alles in Erinnerung zu rufen. Eine Zusammenfassung der Ereignisse wird es allerdings nicht geben, denn das ist ein Ding der Unmöglichkeit, aufgrund der Fülle an Inhalt in dieser Geschichte. Das tut mir Leid, aber ihr habt ja jetzt genug Zeit, euch die Geschichte noch einmal von vorn durchzulesen. Nur wer möchte versteht sich. Mir ist klar, dass ich das nicht von euch erwarten kann und bestimmt einige Fans dieser Geschichte bereits verloren habe, aber das Ende möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten - denn Hardcore Fans bin ich das schuldig xD. Was danach kommt, mag ich jetzt aber noch nicht sagen, da ich es selber noch nicht weiß. Ich hab viele Ideen, aber das kommt auch immer drauf an, was ich schreiben will - Fantasy, Romantik, Action, Comedy, etc.? Lasst euch einfach überraschen!

Und nun bin ich fertig *Finger wund geschrieben* :D . Ich wünsch euch noch einen schönen Abend und einen wunderschönen Frühling!
Man liest sich - versprochen! :flag: :bp:
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon Max221B » 08 Apr 2015, 20:52

Ich hatte soooo viel grad geschrieben.... Jetzt ist mein WLAN kurz aus gegangen uns alles weg.... Sehr viele lobende Worte und meine Gedanken zu der Geschichte, dem Anhang und dem Schattenphönix....ich bin echt genervt grad...tut mir leid Sky, aber du musst dir das wohl vorstellen... :cry:

Also wünsche ich dir eine schöne Auszeit und lass es bald weitergehen mit dem Schattenphönix! :)
Mich hast du als Fan sicher dabei! :flag:

LG Max
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Re: Die Zugfahrt meines Lebens

Beitragvon YB2001 » 08 Apr 2015, 21:09

Mich auch! Bei deinen Storys immer! :D
Uns halten nur die Grenzen, die wir uns selbst setzen.

Re: Die Zugfahrt meines Lebens

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