Die Maschine

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nademaro
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Re: Die Maschine

Beitragvon nademaro » 10 Apr 2013, 21:41

Ich hab es mir schon gedacht das die pissnelke dahinter steckt..

Mal schauen was du dir da wieder aus den Hut ziehst..hihi..:D
ich fress papier und kotz konfetti

Re: Die Maschine

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thysiru
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Re: Die Maschine

Beitragvon thysiru » 11 Apr 2013, 21:45

Ahhhh, es geht doch noch weiter! Ich hatte jetzt ein paar Tage nicht reingeschaut und bin jetzt angenehm überrascht.

Jetzt wissen wir auch, warum die Geschichte "Die Maschine" heißt.

Das mit dem Video scheint ja noch spannend zu werden. Hoffentlich hält unser Flo das durch....

Bitte, Amon, mach weiter :good:

Amon
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Re: Die Maschine

Beitragvon Amon » 12 Apr 2013, 16:21

[50] Korbinian

Durch die offenen Türen im Haus, durch die offene Terrassentür kam das Geräusch der Türklingel zu mir in die warme Luft des Gartens heraus. Barfuß machte ich mich auf den Weg, bereit ein Paket entgegen zu nehmen, und öffnete, statt einem Kurier, die Türe für Korbinian. Er stand vor den Stufen zu unserer Haustür, die Hände in den Taschen seiner kurzen Hose und sein T-Shirt war weiß. Sonst hatte er nichts bei sich.
„Kann ich reinkommen?“, fragte er.
„Warum?“
Er schaute mir in die Augen, bevor er eine Antwort gab.
„Ich will mit dir reden, wenn‘s geht.“
Er schien dabei sehr ernst und ein bisschen beschämt. Ich maß ihn kurz misstrauischen mit den Augen. Seine Haare waren ein wenig zu lang. Er wäre besser zum Friseur gegangen, statt hier her. Dann zuckte ich mit den Schultern. Ich konnte es ebenso gut jetzt hinter mich bringen, was auch immer er plante.

Korbinian folgte mir durch das Haus in den Garten. Ich trug noch immer nichts als eine Badehose und fühlte mich ein bisschen angreifbar. Ich setze mich wieder in die Sonne und ließ Korbinian den Gartenstuhl aus Holz, der im Schatten der Markise, hinter dem Tisch im Dunkeln verschwand.
„Bist du alleine hier?“, fragte er und schaute sich um, nachdem er sich gesetzt hatte.
„Ja. Wir sind allein.“
„Ich will mit dir reden.“, sagte er noch einmal.
Ich zuckte mit den Schultern. Für einen kurzen Augenblick schien er in seinem dunklen Winkel zu lauern, wie eine Spinne.
„Ich will…“, fing er noch einmal an. „Es tut mir leid, was ich gemacht hab. Es tut mir leid, was ich gemacht hab und ich hätte es nicht tun dürfen und du hast es nicht verdient.“

Das überraschte mich. Nicht so sehr, was er sagte. Das konnte alles Mögliche bedeuten, sondern vielmehr sein Tonfall. Es war eine Art, zu sprechen, die ich nicht von ihm gewohnt war. Still und mit langen Pausen zwischen den Sätzen. Manchmal sogar zwischen einzelnen Wörtern.
„Was hast du gemacht?“, fragte ich ruhig.
„Das Video und… Ich hab mich über dich lustig gemacht, als… Es tut mir einfach leid, dass ich dich nicht besser behandelt habe, und dass ich gedacht habe, dass du es verdient hast, weil du nicht auf mich gehört hast, und weil ich wütend bin, weil er… So wütend, dass ich vergessen hab, dass du nichts dafür kannst und dass ER es ist, der DIR wehgetan hat. Und ich hätte dich beschützen können, vielleicht, oder… Ich hätte verdammt nochmal was Besseres tun können, als dich zu filmen, wenn‘s dir scheiße geht und dich zu veraschen, wenn du auf dem Boden sitzt und weinst.“
„Ist das alles?“, fragte ich ziemlich kalt.
„Was meinst du?“
„Du hast das Video gemacht, das ist alles? Hast du‘s wem gezeigt?“
„Nein. Nur dir. Jetzt ist es weg. Ich hab‘s gelöscht.“

Für eine kurze Zeit war es still. Seine Augen glänzten in der dunklen Ecke, in der er saß. Mich machte die Sonne müde. Wenn er das Video gelöscht hatte: desto besser. Wenn nicht, war ich jetzt nicht schlechter dran, als zuvor. Noch einmal zuckte ich mit den Schultern.
„Ist halb so schlimm.“, sagte ich und stand auf. Korbinian nickte schließlich, stand auf und folgte mir durch das Haus zurück. Im Wohnzimmer blieb er auf einmal stehen.
„Warte, Florian.“, sagte er noch einmal.
„Was?“
„Das ist noch nicht alles.“ Er setzte sich unaufgefordert auf die Couch und fuhr mit der Hand über sein Knie. „Es tut mir leid, was ich gemacht hab, die ganze Zeit.“ Er wartete einen kurzen Augenblick und ich setze mich ihm gegenüber.
„Es tut mir leid, dass ich… dich nicht in Ruhe gelassen hab, und dass ich dich beschimpft habe, früher, und ausgegrenzt. Und es tut mir leid, dass ich dich geschubst und dich bedroht habe und dass ich dein Heft zerrissen habe und für jedes Mal, wenn ich HAWKING zu dir gesagt habe.“

Hier im Haus war es etwas kühler als draußen, das Licht war weniger grell und ich konnte klar sehen. Mein Herz schlug ganz gleichmäßig und in ruhigem Takt und meine Gedanken bewegten sich ungehindert durch einen Raum ohne Gefühle.
„Das ist Unsinn.“, sagte ich ruhig. Korbinian sah mir jetzt zum ersten Mal in die Augen. Seine Augen sind braun, wie meine eigenen. „Du kannst dich nicht an jedes einzelne Mal erinnern, dass du HAWKING zu mir gesagt hast, also kann es dir auch nicht für jedes einzelne Mal leidtun.“
Er hielt meinem Blick weiter Stand, seine Augen glänzten etwas stärker und er sagte: „Du hast Recht. Das ist Unsinn, was ich sage. Aber nicht, was ich meine… Ich war wirklich scheiße die letzten drei Jahre. Und nicht nur zu dir… Ich hab viele Leute fertig gemacht.“
„Ich lebe noch.“, sagte ich nüchtern. Korbinian konnte gerne eine große Szene spielen. Vielleicht verstand er das darunter, Kino zu machen. Er sollte aber nicht glauben, dass ich mich davon beeindrucken ließ.
„Ja du lebst noch.“, stimmte er zu. „Ich bin froh, dass du noch lebst und ich mich noch bei dir entschuldigen kann… Bei dir kann ich mich entschuldigen. Du bist stark genug. Und intelligent…“
Ich hatte Korbinian selten so ruhig gesehen, wie er jetzt war. Er hatte sich leicht zurück gelehnt gegen das Sofa und seine Hände lagen ineinander unter seinem Bauch.
„Ich hab zu lang getan, was ich wollte; egal, wem es geschadet hat, und besonders dann, wenn es jemandem geschadet hat. Und das will ich nicht mehr. Bei dir fange ich an. Du bist stark genug und intelligent genug, um mich daran zu erinnern, wenn ich wieder anfange, zu tun, was ich will. Du musst mir sagen, wenn ich wieder anfange, dir weh zu tun.“

In mir war wieder das Gefühl zu fallen. Nicht so, wie man im Englischen in Liebe fällt. Es war der freie Fall, der es einem nicht mehr erlaubt, zu atmen.
„Bei der Sache mit dem Video jetzt“, fuhr Korbinian fort, „hab ich verstanden, wie sehr man jemanden leiden lassen kann. Und ich hab anderen wehgetan. Früher schon und die ganze Zeit. Und vor allem dir.“
„Wie gesagt. Es ist halb so schlimm. Du hast das Video gelöscht und fertig. Mein Leid darüber hält sich in Grenzen.“
„Das meine ich nicht.“, sagte Korbinian langsam. Er sprach so langsam, als könnte nichts seinen Gedanken falsch machen, egal wie lange er zögerte.
„Ich habe verstanden, wie sehr man jemanden leiden lassen kann, wie grausam man sein kann, als ich euch beide gesehen habe. Er hat dir sehr wehgetan und ich habe wieder verstanden, wie sich das anfühlt.“
Korbinian hörte nicht auf, mir in die Augen zu schauen, und ich setzte alles daran, seinem Blick Stand zu halten. Dann gab er auf und für eine kurze Sekunde schaute er verlegen zur Seite, bevor er mich erneut fixierte.

„Du bist in ihn verliebt, oder?“
Ich zögerte zwei Sekunden. „Ich bin nicht schwul.“, sagte ich dann.
„Das hab ich nicht behauptet. Das sind zwei verschiedene Dinge.“
Ich hatte nicht erwartet, dass Korbinian zu einer solch intelligenten Unterscheidung überhaupt fähig war.
„Es geht dich zwar überhaupt nichts an, aber ich habe mit ihm überhaupt nichts mehr zu tun.“, sagte ich.
„Das ist gut. Wirklich. Es ist besser so.“
„Und ich bin auch nicht in ihn verliebt.“
Er lächelte sehr milde.
„Aber du warst es… Reg dich nicht auf, Florian. Es ist leicht, sich in Severin Ahnfeld zu verlieben. Ich werfe es dir nicht vor. Es ist gut, dass ich dein Geheimnis weiß. Dann kann ich dir beweisen, dass ich dir nicht mehr schaden will. Du musst mir nicht vertrauen. Es ist besser so. Solange du mir nicht vertraust, muss ich mir doppelt Mühe geben.“
Damit stand er auf, strich mir mit der Hand die Schulter entlang und sagte:
„Ich find allein raus. Danke, dass du mir zugehört hast. Wir sehen uns im September.“
Und dann war er verschwunden, während ich sitzen geblieben war und bis zum Abend sitzen blieb.

Meine Eltern kamen nach Hause und ich musste mit ihnen reden und mit ihnen essen. Die Erschütterung, in der meine Empfindungen ganz erschlagen gewesen waren, hatte sich gelegt und stattdessen befiel mich die merkwürdige Unruhe eines Zauberbannes, der irgendwo in der Begegnung als magische Formel von Wörtern, Gesten und einer kurzen Berührung verborgen lag. Ich konnte in keinem Zimmer länger als fünf Minuten bleiben und immer schneller rief ich mir die ganze Begegnung vor Augen und sprang von Wort zu Wort, von Satz zu Satz und von Blick zu Blick. Korbinian, der sich das Knie reibt und später seine Hände faltet. Dessen Augen so ruhig und zeitlos werden können, wie seine Stimme und sein Atem. Was hatten seine Sätze zu bedeuten? Sie konnten sich in Alles verwandeln. Drohungen, Erpressung, Hohn und Poesie, zärtliche, sanfte Ehrlichkeit und Vertrauen. Es ist leicht, sich in Severin Ahnfeld zu verlieben, hatte er gesagt. War ich wirklich in Severin verliebt gewesen? Wo ich ihn jetzt noch nicht einmal mehr hasste, wo ich einfach nur genug von ihm hatte, gründlich genug? Korbinian, dem man nicht vertrauen konnte. Du musst mir nicht vertrauen, hatte er gesagt, so langsam, als hätten wir ein Leben lang Zeit. Es ist besser so. Solange du mir nicht vertraust, muss ich mir doppelt Mühe geben.

Korbinian Schindler, der seinem Vater Pornohefte klaut. Korbinian, der alles daran setzt, um bei Emma aufzufallen. Bei Emma, die alles daran setzt, um Korbinian aufzufallen. Die gar nicht daran interessiert ist, Korbinian aufzufallen. Die stattdessen in mich verliebt ist, wie Nicole in Christian. Korbinian, der unter dem Tisch mit seinem Knie gegen mein Bein drückt und darüber lacht, wenn ich Philipp verspotte. Der versteht, dass man nicht schwul sein muss, um in einen Jungen verliebt zu sein. Der mit mir und Christian in ein Zimmer will. Der mir rät, mich von Severin fern zu halten und der sich nicht mit mir prügelt. Korbinian mit den schwarzen Haaren und den schwarzen Augen, wie der Slowake, der mir im Traum mitteilt, dass er mir geschrieben hat. Der Slowake mit der nackten, gebräunten Haut, die in der Sonne leuchtet. Den ich darum so bewundert hatte, weil er Korbinian ähnlich sah. Nach und nach wurde es mir klar. Ich war ganz ruhig dabei, so ruhig wie Korbinian, der die Hände unter seinem Bauch ineinander legte. Es war ein Irrtum, zu glauben, dass ich mich Severin nahefühlte, wenn ich mit Korbinian stritt. Ich war viel eher mit Severin befreundet gewesen, um Korbinian zu beeindrucken. Korbinian, vor dem ich mit Stolz mein blaues Auge trug. Korbinian, der zum Kino gekommen war, als er wusste, dass ich dort sein würde. Korbinian, der zu mir nach Hause gekommen war. Korbinian, der kleine Junge mit den schwarzen Augen im grünen Fußballtrikot, den ich nicht hatte vergessen können, den ich kannte und doch nicht erkannte. Korbinian also, den ich kannte und nicht erkannt hatte, und ich selbst, den ich zu kennen geglaubt hatte, und den ich nicht erkannt hatte, bis gerade eben in diesem Augenblick.

Wie das Ticken einer Uhr desto lauter wird, je mehr man darauf achtet, so wurde es mir mit jedem Herzschlag klarer: Ich war in Korbinian verliebt und war es von Anfang an gewesen. Ich erinnerte mich an die Begebenheiten, die Tage und Stunden in der Schule. Versuchte mir jedes gesprochene Wort und jeden Blick in Erinnerung zu rufen. Ja, ich war in Korbinian verliebt, aber er – war er nicht genauso in mich verliebt und von Anfang an in mich verliebt gewesen? Hilflos gegenüber dem eigenen Unverständnis, unfähig zu verstehen, was er empfand, was er eigentlich wollte und immer gewollt hatte? Korbinian, dem das Herz bricht, als er mich mit Ahnfeld sieht, und der mit einem Mal versteht, dass seine eigene Grausamkeit gegen mich nichts anderes gewesen ist, als unverstandene Zärtlichkeit? Korbinian, der zu meinem Haus kommt, in einer kurzen Hose und auf dem Sofa sitzt, der mich fragt, ob er mit mir reden kann. Der ein guter Mensch sein will, bevor wir einander lieben. Der mit der Hand über meine Schulter streicht. Du musst mir nicht vertrauen. Er sagt es so langsam, als hätten wir ein Leben lang Zeit. Solange du mir nicht vertraust, muss ich mir doppelt Mühe geben…

Wir sehen uns im September.







---

(Ganz herzlichen Dank, nademaro, für deinen ausdauernden Zuspruch!
Vielen Dank, thysiru.
Und auch noch einmal besten Dank an alle Leser. Hat mich gefreut.
Amon)

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nademaro
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Re: Die Maschine

Beitragvon nademaro » 12 Apr 2013, 17:53

Hihi..immer wieder gern..

Du bist der Wahnsinn..
Unglaublich..ich muss mich bedanke
Für eine so tolle Storie..
6 1/2 Monate..wow..
Über 15000 Zugriffe..Doppel wow..
Vielen vielen dank..
Ich hoffe ich darf mal wieder was von dir lesen..

Ganz ehrlich ein Unglaubliches Ende..
Korbinian..ja er würde es gutmachen..
ich fress papier und kotz konfetti

danzzo
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Re: Die Maschine

Beitragvon danzzo » 14 Apr 2013, 00:08

Wow.
Ich kann gar nicht in Worte fassen, was ich bei dieser Geschichte emfinde ...
Habe die ganze Geschichte heute verschlungen und mir tun die Augen weh aber das war es mehr als wert.
Ich habe noch nichts vergeleichbares in diesem Forum gelesen, das sich mit der Geschichte messen könnte. Die Höhen und Tiefen die du beschreibst, sowie die Gefühle und Reaktionen der einzelnen Personen sind einfach nur Wow.

Zwischenzeitlich konnte ich kaum den Schluss erwarten und nun will ich nicht das es zu Ende ist. :cry: Jedesmal wenn ich eine eine gute Geschichte oder ein buch zu Ende lese fühle ich so eine Leere in mir (weiß nicht wie man das beschreiben soll). Wiklich schade aber nochmal Gratulation und herzlichen Dank für diese tolle und sehr unterhaltsame Geschichte. Da ich es nicht wirklich in Worte fassen kann und um alles zu sagen was es da zu sagen gibt:

Wow. :D
Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was" sondern bei "So isses".

Felix1996
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Re: Die Maschine

Beitragvon Felix1996 » 20 Jun 2013, 01:10

Schreib weiter !
Ich will unbedingt wie es weiter geht !
Alles auf der Welt hat seinen Preis.

gay97boy
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Re: Die Maschine

Beitragvon gay97boy » 27 Jun 2013, 15:45

Lieber Amon, ich möchte mich von ganzem Herzen für Deine tolle Geschichte bedanken. Ich habe sie heute komplett gelesen und dabei ganz bewusst fast alle Kommentare von Dir und anderen nicht gelesen. Du hast es wunderbar verstanden, aus der Sicht eines 12-13 jährigen Jungen zu schreiben. Auch ist Deine sprachliche Kraft hervor zu heben. Für mich ist das Lesen Deiner Geschichte ein besonderes Erlebnis gewesen.

Also: Vielen Dank :applause:

wersonst
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Re: Die Maschine

Beitragvon wersonst » 17 Apr 2014, 18:49

:D
Schade, dass die Geschichte vorbei ist.
Der Realismus erinnerte mich irgendwie an Red State.
Wie hieß der Musiker noch mal? Dorwak Noatak Amundsen …

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SammyBlue
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Re: Die Maschine

Beitragvon SammyBlue » 12 Mai 2014, 18:06

Diese Geschichte ist der absolute Hammer! Es ist eine Schande, dass Geschichten bei BP nicht bewertbar oder systematisch suchbar sind. Vielleicht bringt dieser neue Post ein paar neue Leute dazu, diese Geschichte zu lesen.

Der Plot und vor allem das Ende sind ungewöhnlich und die Erzählweise ist umwerfend! Es ist krass, wie real der Erzähler herüberkommt. Danke für diese Stunden, in denen ich mich wieder wie dreizehn fühlen konnte!

Es ist wirklich schade, dass der Autor nicht mehr aktiv ist. Hat irgendwer hier irgendeine Ahnung, was mit ihm passiert ist? Gibt es den noch irgendwo?

Wie auch immer, extrem empfehlenswert!

Liebe Grüße
Sammy
Wichtige Infos Rund um Gemini
https://forum.boypoint.de/post675838.html#p675838

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Max221B
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Re: Die Maschine

Beitragvon Max221B » 04 Nov 2014, 03:04

Wow. Ich staune und bin sprachlos. Wunderbar. Traurig. Emotional. Irre. Fantastisch. Diese Geschichte ist genial. Einfach genial. Mehr brauche ich nicht dazu sagen, außer danke für diese Hammerstory! :flag: :cry: :) :flag:
♫ Music makes you braver ♫ キリト

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Re: Die Maschine

Beitragvon mikey089 » 07 Mai 2018, 15:46

Hallo Lieber Amon,

ich gehöre wohl mit meinem fortgeschrittenen Alter nicht mehr zur Zielgruppe deiner Geschichte, trotzdem konnte ich nicht aufhören, deine hervorragend und fesselnde Geschichte durchgängig zu lesen.

Für über 11 Stunden aufmerksames und für deine Charaktere mitfühlendes ununterbrochenes Lesen und Verstehen, überrascht werden, nicht los lassen wollend, von Wort zu Wort und Zeile zu Zeile spannendes Hineindenken, sowie mehr als äußerst aparten und fabelhaften Story, möchte ich dich beglückwünschen. ich vergaß zu Essen, verkniff mir jede Ablenkung von Außen, wurde mehrmals von liebevollen Nachbarn und Freunden aufgefordert, einmal eine Pause einzulegen, dennoch schaffte ich es einfach nicht von dem Abenteuer mich zu entreißen.

Ich sehe sehr wohlwollend in die Zukunft hinaus, dass auch andere Autoren und Schöpfer wundersame, einfühlende, teils wahre, teils erfundene Erlebnisse 'zu Papier' beziehungsweise 'zu Foren und Internet' bringen können und wollen.

Danke von einem der Jugend verpflichteten, durch Versprechen und Schwur gebundenen, älteren, aber nicht alten Leser :oops:

Darkness
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Re: Die Maschine

Beitragvon Darkness » 04 Sep 2018, 14:14

Gibt es weitere Geschichten von Amon?

Re: Die Maschine

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