Die Herrschaft des Feuers

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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 29 Apr 2017, 17:34

Edit: Das mit dem eigenen Thread habe ich auch schon mal überlegt und mit Iroc gesprochen. Er meinte, er freue sich, dass jemand den Thread oben halte. Sonst würde ich das auch gar nicht so exzessiv machen. Letztendlich lesen das eh nur eine Handvoll Leute, wobei das eher der Fingeranzahl nach die eines Tyrannosaurus Rex (mir fiel echt beim groben nachdenken nur der ein :D) sein müssten, gut genug für einen eigenen Thread ist sie eh nicht und der primären und sekundären zu zugehörig und mit ihnen verwoben bzw. sich auf diese beziehend, dass es schwierig wäre, sie außerhalb dieses Kontextes zu lesen.
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Re: Die Herrschaft des Feuers

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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 02 Mai 2017, 19:34

Durch die Feiertage etwas verspätet, aber nun geht es weiter mit dem Staffelfinale,Teil 2:

-o-0-O-0-o-

Vor der Tür wartete ein Wagen mit abgedunkelten Scheiben. Sein Begleiter öffnete ihm und stieg dann erst selbst ein. nun kam sich der Wortmaler wirklich wie in einem Film vor. Er konnte durch die Scheiben nicht nach draußen sehen und hörte auch kaum irgendwelche Fahrgeräusche; weder welche des Motors noch der Reibung der Reifen auf der Straße oder allgemein der Beschleunigung. Genauso wenig spürte er irgendwelche Erschütterungen durch Schlaglöcher oder dergleichen. Unter anderen Umständen hätte ihn das vielleicht fasziniert oder er hätte das Ganze für einen Traum gehalten, doch er war mit seinen Gedanken woanders, und durch die kürzlichen Eindrücke und die Ungewissheit, was da auf ihn warten würde, wie betäubt. Dazu trug auch das Gefühl der Isolation bei, welches durch den schweigsamen Fahrer, sowie dem ebenso anzugtragenden Herrn, der ihn abgeholt hatte, verstärkt wurde.
Der Wagen glitt weiter dahin und ließ ihn mit seinen Gedanken und Grübeleien allein. Irgendwann — sie mochten eine gute Stunde gefahren sein — hielt der Wagen sachte an und einen Moment später wurde die Tür erneut zum Aussteigen geöffnet.
"Kommen Sie bitte."
Er wurde eskortiert — das heißt, einer der beiden Herren lief vor, einer hinter ihm — und so schritten sie durch ein Labyrinth aus Gängen, welches eine Augenbinde völlig überflüssig machte. Als er völlig die Orientierung verloren hatte, hielten sie vor einem Büro. Einer der Männer klopfte. Von drinnen wurde ein kurzes "Herein" geknurrt und so traten sie
nacheinander ein. Drinnen saß hinter einem massigen Schreibtisch ein Mann mit ergrautem Haar und einer Militäruniform, wie sie für Militärs, deren Rang sie zumeist an Büros fesselte, vorgesehen war. Er schien sich mit der Zeit abgewöhnt zu haben, sich von seinem Stuhl zu erheben und seine Besucher durch Händeschütteln zu begrüßen. Dennoch schien er nicht unhöflich.
Der Militär schien sofort zu erkennen, in welcher Angelegenheit sie gekommen waren und reichte einem der Männer eine Akte, an deren Außenseite Photos mit Büroklammern geheftet waren und aus der ein gefaltetes Blatt lugte. "525", sagte er nur. Sie gingen weiter durchs Gebäude, diesmal jedoch offensichtlich in den Keller. Sie kamen in ein geräumiges Labor, das man leicht mit einer Tiefgarage oder einer Pathologie hätte verwechseln können, wobei letzteres nicht ganz auszuschließen war. Auf sie kam ein Wissenschaftler in weißem Kittel, darunter einen Anzug, einen Kugelschreiber in der Brusttasche und einer Fliege, und silbergrauem Haar zu.
"Ihre Freunde...", fing er an.
Dem Wortmaler schoss eine furchtbare Ahnung durch den Kopf.
"Sind sie tot? Sagen Sie es mir bitte gleich."
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon ArokhsSohn » 11 Mai 2017, 21:27

PhrasenwesenA hat nach all den überwältigenden Neuigkeiten, die PhrasenwesenZ ihm übermittelte, gepennt, wacht aber rechtzeitig vor Veröffentlichung des übernächsten Teils auf und widmet sich eingehend dem neuesten Szenenschnipsel…

Zuri, es ist bereits Donnerstag, hast Du nicht etwas vergessen? Wie, Du wartest noch auf einen Kommentar? Ach so, sag das doch gleich, also dann:

Sind Sie tot? Bitte sag es mir gleich! Ich klau einfach mal dreist des Wortmalers letzte bekannte Worte und frage Dich direkt. War es das mit dem Staffelfinale oder hast Du nur schnell einen Cut gemacht und gleich kommt die Auflösung? Du wirst uns (oder doch nur mich?) doch nicht mit einer Sommerpause foltern wollen – wobei von Sommer kann man ja irgendwie noch lange nicht sprechen…

Im Moment wirkt der Teil eher wie eine kleine, gemeine Post-Credit-Szene, denn sonderlich viel passiert, ist ja nicht ^^

eine kompetente Wortmalervertretung hat geschrieben:Schön, dass du wieder da bist und willkommen zurück!

Hehe, danke schön. Wenn jetzt noch ein gewisses anderes Phrasenwesen zurück käme, am liebsten gleich noch mit einer ordentlichen Schreibmuse, von der ich auch etwas abhaben könnte, wäre alles perfekt :-P

Sag mal, allgemein ist es ziemlich ruhig in der Geschichten-Ecke, kann das sein? Oder bilde ich mir das nur ein? Tja, dann werd ich wohl doch langsam mal auf die Suche nach einem Ausgang aus dem Plothole gehen müssen, in dem ich stecke ^^

Liebe Grüße und auf ein baldiges Wiederlesen,
der rechte Finger der linken Klaue des Tyrannosaurus

(oder war’s doch der Linke von der rechten Klaue?)

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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 12 Mai 2017, 00:25

PhrasenwesenZ hat zwar auf den Kommentar von Phrasenswesen gehofft, weil das der einzige zu erhoffende Kommentar wäre, aber hätte davon nicht die Veröffentlichung des neuen Teils abhängig gemacht. Es muss allerdings zugeben, dass es wirklich der Zeit und damit auch seinem einwöchigen Intervall hinterherhängt und gedenkt daher, dies schleunigst nachzuholen. Es muss dafür innerhalb von vier Tagen nun zwei Teile fertigstellen. Aber es sind auch schon beide parallel in Arbeit ;)

Mir fiel jetzt erst auf, dass ich euch (also dich (also "Euch")) mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger alleine gelassen habe. Ich verspreche so viel, dass das das nächste Kapitel zum selben Zeitpunkt am selben Ort an die bisherige Handlung des vorherigen Teils anknüpft. Reicht dir das?

Sommerpause wird es nicht geben, wie gesagt, alles in Arbeit. Liegt vor allem daran, dass die Art dieser Geschichte qualitativ weit unter den übrigen liegt und hier alles ziemlich querbeet läuft, sodass ich viel Freiraum habe.

Ach ja, und meine Parts sind immer peinlich kurz...

Ich glaube, du kannst ihn mal fragen, ob du seine Muse ausleihen darf. Ich glaube, der Wortmaler ist gerade anderweitig sehr gefordert und ihm fehlt abwechselnd entweder Zeit oder Inspiration. Wahrscheinlich musste seine Muse eh schon in Teilzeit gehen und stockt deshalb auf. Fragen kostet ja nichts ;)

Ja, Gemini ist ja abgeschlossen, Skystar fängt gerade was neues an, Iroc pausiert und du, na ja, weißt's ja selbst :D Und mich zählt man ja nicht mit^^ Ich bin nur der, der nachtwache hält und auf das Feuer aufpasst, bis der Geschichtenerzähler ausgeruht ans Lagerfeuer zurückkehrt.

Stimmt, Lagerfeuer, hatten wir das nicht schon mal? Die Sache mit dem Husky, richtig :D

Kleiner Tipp zum Plothole für den Fall, dass es kongruent mit einem rabbit hole ist: Würdest du dort einfach hindurchschreiten, kämst du PhrasenwesenZ zu Hilfe. Moment, bist du ja schon längst. nur dass dafür die Schleimpolizei verantwortlich war. Aber weiße Kaninchen anstelle pinker Hippos siehst du ja schon ;)

Dir ist schon klar, dass das Bezugnehmen auf den Tyrannosaurus Rex eine prähistorisch-politische Stellungnahme ist? :P Bist du etwa der Pressesprecher der Peteranodonpartei oder eher der Ceratopsia-Diplodocus-Union? Oder doch besser die Stegosaurus-Pachycephalo-
saurus-Dynastie? Warte, ich hab's: Die Falcarius-Deinonychus-Protopteryxe!

Liebe Grüße und auf ein ebenso baldiges Weiterlesen (worauf du dich verlassen kannst)!
PhrasenwesenZ
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 12 Mai 2017, 18:04

Man muss dazu sagen, dass die Parts immer relativ kurz sind. Das ist eine meiner Schwächen, das gebe ich zu. Aber das rührt auch wieder daher, dass so quasi jede Woche ein neuer Part veröffentlicht werden kann. Vielleicht gleicht das das wieder etwas aus ;)

-o-0-O-0-o-

Der Wissenschaftler kam ihm bekannt vor. Bestätigte der Klang seiner Stimme den Verdacht.
"Das wissen wir nicht. Wir gehen nicht davon aus, solange wir keine Hinweise darauf finden. Allerdings müssen wir das zumindest in Erwägung ziehen und dürfen es nicht ausschließen. Wir suchen nach ihnen."
"Liegt denn ein Haftbefehl gegen sie vor?"
"nein, nein. Sie sind nur... verschwunden."
"Ich weiß", traurig schaute der Wortmaler auf den Boden. Trotzdem verwunderte ihn etwas. "Aber wieso beschäftigt sich nicht die Polizei damit?"
"Das, was wir wissen, deutet darauf hin, dass sie nicht auf natürliche Weise verschwunden sind."
"Sie sind vom FBI? Sind Sie überhaupt zuständig?"
"normalerweise nicht. Aber wir haben von der NSA Informationen, die diese wiederum von Kollegen aus Deutschland hat. Sie haben neben Ihrem Wohnsitz in Deutschland und dem an der Côte d'Azur auch einen hier in unserem Land. Besonders in Zeiten wo die Politik des
Präsidenten wichtige Persönlichkeiten und Wirtschaftsangehörige an der Einreise hindert oder zur Ausreise veranlasst, ist es umso wichtiger, sich um eben jene zu kümmern."
Ein zweiter Wissenschaftler war hinzugetreten. Dem Wortmaler fiel auf, dass dieser dem erst ein wenig ähnlich sah; der Person, an die der erste ihn bereits erinnert hatte, aber noch umso ähnlicher. Er grübelte also, wann in seinem Leben er diesen Mann schon einmal begegnet war. Es lag ihm buchstäblich auf der Zunge, aber sein Hirn verweigerte die Herausgabe dieser Information. Schnell machte sich der FBI-Agent daran, den Neuankömmling vorzustellen. "Wir haben ihn extra aus Boston einfliegen lassen. Wir glauben, dass er einer der fähigsten Männer für einen Fall dieser Art ist. Sein Name ist Dr. Walter B-"
Weiter kam er nicht. Sein Funkgerät knackte, er drehte sich von ihnen weg und unterhielt sich einen Moment. Dann drehte er sich wieder zu ihnen um und verkündete: "Ich muss nun etwas anderes erledigen. Mein Kollege kümmert sich um Sie, wenn etwas brauchen sollten. Sollte es länger dauern, wird wird Ihnen ein Schlafquartier zur Verfügung gestellt."
Damit war er verschwunden. Der Wissenschaftler aus Boston wirkte allerdings alles andere als kompetent. Eher wirkte er alt und verwirrt. Der Autor konnte sich nicht vorstellen, wie dieser Mann ihm helfen sollte, seine Freunde zu finden.
"Äh, folgen Sie mir", meinte er und lief voraus. Im Labor unterhielt er sich kurz flüsternd mit seiner Laborassistentin, lief dann aber weiter und fuhr etwas lauter fort: "Wir sollten es mit dem Tank versuchen, Asphalt."
Er verschwand in einem Nebenraum und kam kurz darauf mit roten Weingummischlangen zurück. Verwirrt darüber, dass der Wortmaler verwirrt dadurch war, wies er seine Assistentin unter Zuhilfenahme einer unnötigen, nicht wirklich definierbaren Fuchtelbewegung seiner Hand an: "na los, Asklepios, sagen Sie ihm, was er wissen muss" und fuhr dann an den FBI-Agenten gewandt fort: "Könnten Sie vielleicht etwas Hoffmannpappe besorgen?"
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 13 Mai 2017, 21:09

Da ihr auf den letzten Teil so lange warten musstet und der für diese Woche noch aussteht, bekommt ihr ihn jetzt einen Tag früher. Denen, die die Serie, der dieser aktuelle Intertextbezug gewidmet ist, wird die Hommage bereits aufgefallen sein ;)

-o-0-O-0-o-

Ihm war nicht wohl bei dem Gedanke, gleich unter Drogen gesetzt zu werden und sich in einen Wassertank mit viel Salz im Wasser zu begeben. Er rang mit sich selbst, ob er das für seine Freunde tun wollte.

"Ich war einer der wenigen Qualifizierten, die mit der Durchführung des MKULTRA-Projekts unter Sidney Gottlieb am Probanden in den 50er bis 70er Jahren betraut waren. Als es 1973 eingestellt wurde und wichtige Akten auf Weisung von Richard Helms vernichtet wurden, stand ich kurz vor dem Durchbruch. Ziel war es, im Kalten Krieg Methoden zur Gedankenkontrolle zur Befragung von Gefangenen zu entwickeln, die die Sowjets, Chinesen und Nordkoreaner offenbar bereits besaßen und im Koreakrieg erfolgreich einsetzten. nach '73 stellten die meisten durch die Untersuchungen zur illegalen Vorgehensweise des MKULTRA-Projekts ihre Arbeit ein, doch ich forschte im Geheimen weiter. Bisher ging es darum, mit Gewalt und Halluzinationen etwas aus den Leuten herauszuholen und fragwürdige Geständnisse zu erzielen. Dabei wurde das durch Albert Hofmann 1943 entdeckte LSD bereits in zahlreichen medizinischen und therapeutischen Forschungen und Behandlungen eingesetzt. Das war der Bicycle Day. Sind sie schon mal unter LSD-Einfluss Fahrrad gefahren? Ich liebe es."

Er grinste wie ein Kind.

"Da setzte ich an und kombinierte meine bisherigen Forschungsergebnisse mit denen John C. Lillys zum Floating. Die freiwillige Mithilfe des Probanden erschien mir wesentlich sinnvoller als die bisher gewaltsame Beschaffung von Informationen. Zupass kam mir, dass von 1956 bis 1977 unter anderem an der Harvard Medical School die Forschungen zum Floating betrieben wurden und ich an der Harvard University mein Labor hatte. Statt den Probanden in einen Rauschzustand zu versetzen, erzeugt man durch das Floating einen meditationsähnlichen Entspannungszustand und bedient sich einer deutlich niedrigeren Dosis Lysergsäurediethylamid, welches dann vor allem eine bewusstseinserweiternde Wirkung hat, aber keine halluzinogene hervorruft. Der Proband behält weitestgehend die Kontrolle und nimmt nur seine Umwelt wesentlich stärker wahr. Da durch das Floating die äußeren Reize auf ein Minimum reduziert wurden, kann der Proband auf sein Inneres zurückgreifen und unter entsprechender psychologischer Anleitung auf bestimmte Erinnerungen Zugriff erhalten, bei denen es ihm vorher nicht möglich war."

Offenbar war der alte Wissenschaftler mit seinem Vortrag endlich fertig. Dem Wortmaler schwirrte der Kopf.

"Sie müssen das nicht tun, wenn Sie das nicht wollen. Sie können sich immer noch dagegen entscheiden.", mischte sich der FBI-Agent ein. "Wissen Sie was? Wir gehen kurz in die Kantine und trinken einen Kaffee. Dort überlegen sie es sich dann ganz in Ruhe."

Ihm schien auch nicht wohl bei dem Gedanken, mit einem Mann zusammenzuarbeiten, der in der Vergangenheit bereits an zahlreichen fragwürdigen geheimen und nicht selten vielleicht sogar illegalen Forschungsprojekten der Regierung mitgewirkt hatte. Er schob den Wortmaler vor sich her und sie gingen in die Richtung, in der wahrscheinlich die Kantine lag.

"Wir bereiten schon einmal alles vor.", rief der Wissenschaftler ihne hinterher.
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon ArokhsSohn » 14 Mai 2017, 03:34

Hey Zuri,

dass Deine Story qualitativ weit unter dem Übrigen liegt, wie Du es schreibst, würde ich nur bedingt zustimmen. Vom Inhalt her, ja klar, ist halt eine ziemlich verrückte und mehr als an den Haaren herbei gezogene Sache. Aber wenn es um Schreibstil und originelle Ideen geht, finde ich, sieht das schon anders aus. Diese ganzen versteckten Bezüge muss man erstmal so intelligent verarbeiten können, sodass sie auch noch im Rahmen der Story Sinn ergeben. Wie gesagt, ich finde bei weitem nicht alle Zusammenhänge, aber das ist ja nicht Dein Problem ^^ Kann Dich ja immer noch fragen, wenn ich was nicht kapiert habe (z. Bsp. das Ding mit der prähistorisch-politischen Stellungnahme :-) )

Falcarius musste ich erstmal googeln. Vom Therizinosaurus hatte ich überhaupt das erste Mal gehört, als ich die Figur von Schleich gesehen habe. Wie kann man nur mit so unpraktisch langen Krallen zurande kommen? Ist ja kein Wunder, dass die ausgestorben sind...

PhrasenwesenA stellt angenehm überrascht fest, dass in Kürze ja schon wieder zwei neue Teile erschienen sind. Das ruft u. a. zwei Reaktionen hervor: einmal ist es gar nicht so unpraktisch, dass die so kurz sind, da kann man schneller mal was kommentieren :-P , auf der anderen Seite, sind besagte Intertextbezüge zu einer etwaigen Serie nicht beim PhrasenwesenA angekommen, weswegen es höflichst um Aufklärung bittet.

Meine Güte, Du schreckst wohl vor nichts zurück, was? Das FBI, die NSA? Verrückte Wissenschaftler? Das Stück wird immer kurioser :-D Apropos der seltsame Wissenschaftler... dann völlig random die Weingummischlangen... Kein Wunder, dass der gute Wortmaler verwirrt ist. Es scheint, als befände er sich in seinem ganz eigenen Wunderland.

Dem Wortmaler schwirrte der Kopf

Haha, nicht nur ihm. Da da bin ich ja mal gespannt, ob der Herr Wortmaler sich auf das gewagte Experiment einlässt...

Zuri, bis zum nächsten Part!

LG, Arokh

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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 14 Mai 2017, 04:15

Hey Arokh,

der zweite erfreuliche Kommentar in dieser nacht! :)

Es gibt in der Geschichte so viele Intertextbezüge, da ist man sicherlich, wenn man nur die Hälfte erkennt, bereits ganz gut bedient. Manchmal kommt es mir so vor, als bestünden Kapitel zu 90% nur aus Intertextbezügen :O Ich befürchte allerdings, mein Schreibstil funktioniert auch nur bei Geschichten dieser Art...^^

Phähistorisch wegen der Dinosaurier, politisch wegen links und rechts, solange wir beim geläufigsten linearen System bleiben. Stellungnahme ganz einfach wegen der Wortstellung: Welches Wort zuerst genannt wird, ist entscheidend für die Wichtigkeit, die der Satzformulierthabende diesem jeweils zukommen lässt :P Wusstest du, dass "rechts" häufiger im Grundgesetz vorkommt als "links"? Kein Wunder, dass der Verfassungsschutz mehr Linke als Rechte überwacht. Rate mal, wie häufig "Liebe" im Grundgesetz vorkommt, wenn schon so viele Geschichten hier im Forum dies als eines ihrer Schlagworte haben. Ein einziges Mal. Und zwar im Wort "Kriegshinterbliebene". Danke an dieser Stelle an nico Semsrott^^

na ja, dafür gibt es ja manchmal immer noch Frauen, die mit derart langen "Krallen" in die Medien kommen... Ich muss zugeben, dass mir jetzt auch nicht alle Dinosauriernamen geläufig sind. Auch ich musste nach ein paar namen dann nach weiteren googlen :D

Bei der Serie handelt es sich um das (leider abgesetzte) "Fringe — Grenzfälle des FBI" und bei dem verrückten Wissenschafter um keinen geringeren als den vom außergewöhnlichen John noble verkörperten Walter Bishop, welcher ein Hauptcharakter der Serie ist. Das mit den Weingummischlangen und seine absolute Verpeiltheit ist völlig normal an ihm, genial gespielt und ein running gag und wahrscheinlich auch einer der Erfolgsfaktoren der gesamten Serie. Mit "Asphalt" meint er tatsächlich seine Laborassistentin Astrid Farnsworth. Er kann sich ihren namen nie merken und sagt deshalb immer etwas phonotisch ähnliches.

https://www.youtube.com/watch?v=ALthKN5Fwes
http://de.fringe.wikia.com/wiki/Walter_Bishop

FBI und NSA... Womit begann denn die Geschichte? Genau mit Schleimpolizei und SEK. Ich habe eine Parallelität entdeckt! :D

Cool, dass wiederum du eine Parallelität siehst und auch diesen Handlungsstrang als verrückt genug betrachtest, dass man ihn Wunderland nennen kann. :)

nach einer kurzen Unterhaltung heute mit demjenigen, von dem der Charakter des Wortmalers inspiriert ist, bin ich mir dann auch endlich sicher, ob dieser es tun wird oder nicht... ;)

Arokh, er nächste Part kommt bestimmt!
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 21 Mai 2017, 02:48

Ich hatte gehofft, dass Arokh schon vorher mal wieder kommentieren würde, aber vielleicht lockt ihn erst der Duft eines neuen Parts wieder an. Mietz-mietz-mietz!
Der erste Absatz sollte dir bekannt vorkommen, Iroc, aber auch nur der erste ;-) Beim zweiten darfst du mal schauen, wie authentisch ich den Charakter des Wortmalers darstellen konnte. Beim Schreiben bin ich häufig unsicher, ob die Entwicklung von Plot und Charakteren noch im Sinne des Erfinders derselben ist.
Die Charaktere mögen von realen Personen inspiriert sein, entwickeln aber aufgrund der Screentime eine völlig eigene und eigenständige Persönlichkeit.
Manchmal überlege ich, ob/sorge ich mich, dass die Leser versuchen könnten, aus einer Geschichte einer Figur irrtümliche Rückschlüsse auf lebende Personen ziehen könnte, die diese Charaktere ursprünglich einmal inspiriert haben.


-o-0-O-0-o-

Der Wortmaler wippte mit dem Fuß, während er in der Kantine sitzend nachdachte. Schon eine Ironie, dass er seinen Geburtstag gerade in der Behörde verbrachte, die er sonst immer nur in spannenden Actionserien sah. Wenn er schon keine Freunde um sich hatte, dann sollte es zumindest ein spannender Geburtstag sein. Er wurde immer älter, doch sein Werk war noch nicht veröffentlicht. So langsam begann das an ihm zu nagen. Immer wenn Alex geschrieben hatte, waren die Seiten nur so geflossen, aber seitdem er es selbst versuchte, stagnierte es ohnehin schon, selbst wenn er nicht nachdachte.
Wer würde ihm glauben, dass er beim FBI war? Würde er darüber mal eine Geschichte schreiben können? Viel unglaublicher war allerdings das scheinbar spurlose Verschwinden seiner Freunde. niemand hatte etwas gesehen oder gehört. nur das SEK und die Schleimpolizei waren unverrichteter Dinge wieder abgezogen.

Er hoffte, dass er seine Freunde wenigstens noch einmal würde wiedersehen können. Früher hatte er oft geträumt, dass er reich, berühmt und beliebt würde. Das hatte er erreicht, auch wenn das große Geld noch ein Weilchen auf sich warten ließ. Aber er hatte seinen Traum, Autor zu werden erfüllt. Wenn er so auf sein Leben zurückblickte, erschien es ihm bei weitem nicht so düster wie bisher. Alex hatte zwar dafür gesorgt, dass die Kapitel immer fristgerecht erschienen, aber er hatte die ganze Idee, für diese fantastische Geschichte gehabt, geplottet und die ersten Kapitel geschrieben, bis auf einmal dieser junge Mann vor seiner Tür stand und ihn, gerade auf gestanden wie er an die Tür trat, fragte, ob er beim ihm ein Schülerpraktikum von der Uni machen könne. Auch legte er Referenzen von Praktika beim Spiegel und der Welt vor. Jetzt wolle er einem Schriftsteller über die Schulter schauen, sagte er und wäre bereit, auch zu helfen, wo es möglich sei, da er bereits einige kleinere Artikel für betreffende Zeitungen verfasst habe und damit im Lektorieren bewandert sei.
Wer hätte ahnen können, dass schließlich Alex der eigentliche Autor der Geschichte würde? Bisher war dem Wortmaler so gut wie alles geglückt, was er angefangen hatte. Das konnte man wirklich als Erfolg verbuchen. nur das eine Mal, als es darum ging, Alex zu behalten, hatte er es vermasselt. Das war zwar schlimm, machte aus ihm aber keinen schlechten Menschen. Wenn das Problem mit seinen Freunden gelöst war, vielleicht würde er dann weiterschreiben können.

-o-0-O-0-o-

Gedankenverloren (Offenbar eines der Lieblingssatzanfangswörter des Autors) rührte der Wortmaler in seinem Kaffee herum und stellte beim nippen am koffeinhaltigen Getränk fest, dass dessen Temperatur bereits beträchtlich gesunken war. Er war wieder in Gedanken von vor der Ankunft des FBI an seinem Apartment zurückgekehrt. Dabei sollte er sich auf das hier und jetzt konzentrieren. Die anderen Gedanken halfen ihm dabei nicht weiter. Der Kaffee würde seine Konzentration schon steigern; also leerte er die vor ihm stehende Tasse in einem Zug. Der FBI-Agent warf ihm zwar einen Blick zu, ließ ihm aber sonst so viel Zeit, wie er brauchte.

Das Thema "Drogen" stand er äußerst zwiespältig gegenüber. Viele von ihnen bargen ein gewisses nicht ganz zu unterschätzendes Suchtpotential und deshalb war beispielsweise ihre Legalisierung durchaus ein zweischneidiges Schwert. Manche Menschen entscheiden sich für die Abhängigkeit anstatt für das Streben nach einem produktiven und erfolgreichen Leben. Auf der anderen Seite hatte er während seines Studiums selbst Drogen konsumiert. Um den Lernstoff und die Hausarbeiten zu schaffen, hatte er Nächte durchmachen müssen. Zunächst hatte er sich mit Kaffee wachgehalten, war dann aber zunehmend auf Koffeintabletten umgestiegen, weil hier die Dosierung höher und die Zuführung direkter und unabhängiger vom Durstgefühl war. Als auch hier die Wirkung nachließ, hatte er lange überlegt, wie es weitergehen solle und ob er das Studium würde schaffen können. Seine Kommilitonen schienen diese Probleme nicht zu haben: Sie legten eine Lockerheit im Umgang mit ihrem Studium an den Tag, die seinesgleichen suchte und eine Selbstsicherheit, dass sie dieses Schaffen könnten, die ihn verblüffte. Ein paar Streber unter ihnen mussten nur bei allen Vorlesungen anwesend sein und konnten ansonsten unvorbereitet zu den Klausuren erscheinen. Andere besuchten kaum irgendeine Vorlesung — hatten nur die Pflichtvorlesungen besucht — und meinten, sie schafften dies in weniger Zeit als die Dauer der Vorlesung. Um mithalten zu können, entschied er sich, in sicheren Abständen Koffeintabletten mit Kokain zu ersetzen. Dabei achtete er stets peinlich genau darauf, ob er ein Anzeichen für körperliche oder psychische Abhängigkeit an sich feststellen konnte.
Seit dem Studium hatte er keine Drogen, außer normalen täglichen Kaffeedosen und phasenweise mal mehr, mal weniger, mal wochen- oder monatelang kein Alkohol, keine Drogen mehr konsumiert. Wenn er so recht darüber nachdachte, war der einzige Grund für ihn, der ihm einfiel, wenn sie seine Leistungsfähigkeit steigerten. Darauf erpicht, einen Rauschzustand mit Halluzinationen zu erleben, war er nicht, denn das bedeutete Kontrollverlust. Eine Schädigung des Körpers hingegen war für ihn akzeptabel, wenn der Wert des Ergebnisses der Produktivitätssteigerung es rechtfertigte; eine Schädigung des Geistes oder der Psyche jedoch nicht.
Seine Freunde wiederzufinden, war definitiv ein Ziel, das es wert war. Und wer weiß: Wenn es so gut half, seine Gedanken zu fokussieren, sollte er es in Zukunft vielleicht öfter machen.
"Ich mach's", verkündete er und erhob sich.
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 01 Jun 2017, 22:01

Ich muss zugeben, es fiel mir echt nicht einfach, Walter Bishop zu charakterisieren, dass er zumindest halbwegs authentisch rüberkommt. Ich verneige mich sowohl vor J. J. Abrahams als auch John noble so wie allen daran beteiligten für die Erschaffung und Entwicklung eines solch chaotischen, verrückten, aber allen voran genialen Charakters. Das war auch der Grund, warum mir dieses Kapitel so viel Zeit gekostet hat. Eine einzige Zeile hat mich tagelang überlegen lassen, ob ich das so schreiben kann und sollte, bis ich mich doch für etwas naheliegendes entschieden habe, was in der Serie so banal rüberkommt und Walters fehlendes Schamgefühl zeigt und habe mir erlaubt, daran eine kleine Abwandlung vorzunehmen.

Ich will nicht zu fiel vom Kapitel selbst vorwegnehmen, aber ich hoffe, euch gefällt, dass ich mir die Staffelfinalkapitel zum Anlass für ein paar experimentellere Parts genommen habe, wie ihr im folgenden auch wieder sehen werdet. Auch dazu würde mich eure Meinung interessieren.

Und entschuldigt nochmals die Verspätung (ihr lest das ja sicherlich eh alle, wenn das nächste Kapitel bereits draußen ist :P), aber das Kapitel für Sonntag ist auch bereits in Arbeit ;-)


-o-0-O-0-o-

[Zwischenspiel]
"Ich habe keine Ahnung, was wir jetzt tun sollen..."
"na, toll! Und jetzt?"
"Keine Ahnung. Woher soll ich das wissen!?"
"na, irgendwas müssen wir doch machen!"
"Tja, dann gehen wir jetzt eben in die Höhle des Löwen."
"Aber... Das Fest des Herzbuben?"
"Was denn sonst? Hast du eine bessere Idee? Ich habe keinen Magier gefunden. Du etwa?"
"Das ist lebensmüde! Das weißt du schon, oder?"
"Was bleibt uns anderes übrig?"
"Also los..."

-o-0-O-0-o-

"Wir könnten Black Blotter nehmen, Asgard."
"Walter, nein, das wäre nicht gut! Davon würde er stark halluzinieren."
"Mir hat es immer geholfen, mich zu erinnern. Wollte er das denn nicht, meine Liebe?"

Offenbar hatten der Wissenschaftler und seine Laborassistentin alles vorbereitet bzw. trafen die letzten Vorarbeiten.
"Ah, da ist ja wieder der Herr mit den komischen Grübchen. Die verwirren mich sehr."
"Walter!"
"Oh, ich glaube, ich verspüre eine Enuresis."

-o-0-O-0-o-

Stille. Dunkelheit. Schweben. Es war, als sei er im völligen nichts. Erst kam er sich seltsam betäubt vor, doch das Gefühl verschwand allmählich. Hier gab es keinen Tag und keine Nacht; kein Innen und kein Außen; keine Zeit. All dies hatte plötzlich an Bedeutung verloren. Er war einfach.
Dann hörte er eine Stimme. Er wusste nicht, ob sie von außen kam oder von ihm drinnen.
Eben so wenig hätte er zu sagen vermocht, ob die Stimme es jetzt gerade gesagt hatte oder er sich nur daran erinnerte.

"Du musst in dich gehen. Erforsche deine Gedanken."

Eine andere Stimme mischte sich ein.

"Er muss sich viel mehr konzentrieren!"
"Schhhhhh! Gehe zurück an den Zeitunkt, an dem deine Freunde verschwanden. Versuche dir genau vorzustellen, was zu diesem Zeitpunkt passiert ist."

-o-0-O-0-o-

[Zwischenspiel]
Warum hatte er das getan? Eigentlich lag es auf der Hand. Er hatte sich nicht mehr halten können.
Der andere hatte geschrien und ihn zurückhalten wollen, doch all das hatte nichts gebracht. Er war losgerannt in sein Verderben; mitten rein in das, was so viel stärker war als er. Hatte er zu irgendeinem Zeitpunkt geglaubt, es aufhalten zu können?

-o-0-O-0-o-

Schwarze, gepanzerte Gestalten waren gekommen und hatten sich bedrohlich aufgestellt. Sie würden ausharren bis ihre Forderungen erfüllt waren oder schlussendlich übermächtig eingreifen. Er konnte sie nicht stoppen. Vage erinnerte er sich, etwas zu erledigen gehabt zu haben und diese Sache hatte irgendwas mit dem pinken Hippo zu tun, das neben ihm freudig plantschte, obwohl er wusste, dass dies nur eine Einbildung sein konnte, da in der Leere um ihn herum nur er allein war. Gerade noch hatte er sehen können, wie seine Freunde bewusstlos aus dem Gebäude getragen wurde.
Warum rannte er nicht hin? Er konnte nicht. Er stellte fest, dass es eine Erinnerung sein musste. Warum war er nicht hingerannt? Hatte er das alles damals überhaupt
wahrgenommen? Hatte er das alles damals wirklich so erlebt? Wieso fiel es ihm erst jetzt auf?

-o-0-O-0-o-

"Das war's. Er steht auf."
Der Wortmaler entstieg dem Tank, während Wasser seinen Körper hinunter und aus seinen Haaren lief.
"Sie haben sie."
"Wer?"
"Die Schleimpolizei."
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon ArokhsSohn » 07 Jun 2017, 00:01

ein nicht zu versiegen scheinender Quell an Informationen hat geschrieben:Wusstest du, dass "rechts" häufiger im Grundgesetz vorkommt als "links"?

Wusste ich tatsächlich nicht. Und schon wieder hat die Z.U.R.I.-App (Zuri Uses Random Information) meinem internen Speicher einen neuen Datensatz hinzugefügt. Langsam wird es eng in meinem Kopf, kein Wunder, dass mir immer die ein oder anderen Zusammenhänge in den Geschichten nicht mehr einfallen wollen :-D

der Trigger der Woche hat geschrieben:Fringe

Auch das noch, jetzt hab ich mich nach Lesen des Kommentares auf youtube und wikipedia verzettelt und bin Fringetriggered ^^ Klingt ziemlich interessant und will/muss ich mir wohl mal anschauen. Hach ja, wie schön, da hab ich gleich wieder eine prima Ausrede, warum noch immer kein neuer Teil von WdH erschienen ist ;-)

Nanu, was ist das für ein eigenartiger Duft? Riecht, als wäre es beinahe 2 Wochen unbeachtet liegen geblieben. Hmm, irgendwie riecht es interessant, aber erzeugt auch so etwas wie Verwirrung. Da muss ich doch mal nachschauen gehen…

Ahhh, es ist ein – nein zwei (eigentlich ja inzwischen sogar drei), neue Teile der Tertiär-Story!
Hallo Zuri, einsamer WtF-Bestreiter in den kargen Weiten des HdF-Landes mit gelegentlichen WdH-Abstechern ^^

Ich vermute ja mal, dass der erste (und womöglich auch der zweite) Absatz nur so von Insidern strotzt (in Bezug auf den irgendwie wohl auch verschollenen Iroc). Aber unterhaltsam ist es allemal. Damit hast Du indirekt sogar erklärt, warum es bei der Herrschaft des Feuers immer noch nicht weiter geht. Der arme Autor sitzt nicht nur in irgendwelchen Behörden fest, nein, er ist auch noch nicht einmal selbst der Autor. Dieser ist, wie wir inzwischen erfahren haben, ja verschwunden. Gut, das beruht zwar auch wieder auf einer ursprünglichen Erfindung des ursprünglich angenommenen Autors, aber was soll’s, an Paradoxa soll es doch hier nicht mangeln ^^ Was, zu verrückt, vielleicht sogar wunderlich? Na bestens, dann passt es ja umso mehr :-D

Prof. Dr. phil. Zuri hat geschrieben:die Staffelfinalkapitel zum Anlass für ein paar experimentellere Parts genommen habe, wie ihr im folgenden auch wieder sehen werdet. Auch dazu würde mich eure Meinung interessieren.

Meine Meinung? Ich finde es interessant, wie Du die einzelnen, folgenden Abschnitte in ganz unterschiedliche Schreibstile packst. Das wirkt so, als wären die von unterschiedlichen Autoren geschrieben (das ist doch kein Hinweis auf multiple Persönlichkeiten, oder ;-) ). Beim dritten Absatz („Stille. Dunkelheit. Schweben.“) hätte ich fast gemeint, der Wortmaler himself hätte hier Hand/Tastatur angelegt.

Ein schönes Experiment, auf jeden Fall mal etwas anderes. Und alles in allem hast Du mich ohnehin auch wieder gut unterhalten :flag:

Zuri, der nächste Kommentar kommt bestimmt
LG, Arokh

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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 07 Jun 2017, 07:40

Hallo einsamer Wanderer (der Beiname "Der graue Pilger" ist ja schon an einen bekannten Istari vergeben, dessen Darsteller ein ebenso bekannter LGBT-Aktivist ist), der sich gelegentlich hierhin verirrt,

Diese App mit einem namen bestehend aus einem rekursiven Akronym sollte ich gerade trotz ihrer reinen Fiktivität aufgrund eines gemeinsamen Fandoms mal erstellen. Das wäre ja zusammengefasst ein völlig aus dem Ruder gelaufenes "Wusstest du schon ...?" mit zig verschachtelten nebeninformationen, die einen von A nach B über X führen :D

"Kaufen Sie jetzt für nur 199,99 € diese hochwertige App, die Sie mit nonsense versorgt, den Sie gar nicht wissen wollten, aber sie den ganzen Tag dichtlabern kann. Ideal, wenn Sie sonst nichts mit Ihrem Tag anzufangen wissen oder es auf der nächsten Party wieder nicht lassen können, vor den anderen Gästen anzugeben. Diese App bereichert Ihr leben zwar nicht, aber vermittelt das Flair pseudowissenschaftlicher Zerstreuung und 24/7-Berieselung. Bestellen Sie jetzt für ein einzigartiges Erlebnis, das sie genauso schnell wieder loswerden wollen, als sie es aus Unachtsamkeit völlig übermüdet beim Teleshopping erworben haben. Es sind noch 25 Stück auf Lager. Wenn Sie jetzt schnell anrufen und die eine der ersten fünf erwerben, ist der Versand sogar gratis. Was für ein Angebot!"

Solange du noch nicht in meinem Kopf warst (was sicherlich Fluch und Segen zugleich wäre) — stimmt, da war ja schon mal Tag der offenen Tür bei der Marketingabteilung (Du erinnerst dich?)!

Freut mich, wenn ich mit mit meiner Intertextualität Werbung für eine tolle, aber leider abgesetzte Werbung machen konnte und YouTube und Wikipedia, von den man weiß, dass sie zum Murpen verleiten, ihr übriges taten (Y)

Riecht meine Geschichte schon nach zwei Wochen ranzig? :O Wenn das so ist, muss ich unbedingt einen Image-Berater für meine Geschichte einstellen. Außenwirkung ist alles! Ganz wichtig! :O

Ab in die Marketingabteilung meines Kopfes!

*Ein brennender Typ rast an der Kamera vorbei und springt in einen Pool*

Daneben sitzt ein Helmut Berger ähnelnder Regisseur, den wohl John noble hätte spielen können, könnte man den Inhalt meines Kopfes einigermaßen verständlich vor die Kamera bringen. Er schüttelt nur den Kopf und murmelt vor sich hin: "... schon tausend Mal gesehen ..."

Der CEO des Unternehmens betritt den Raum und ruft, dass jeder Mitarbeiter im ganzen Kopf es hören kann: "Dass das klar ist: Hier wird es kein Takeover wie bei Fanta geben. Das ist ja eine Verrohung der Sitten!"

In der Ecke sitzt ein Typ hingeflätzt auf einem Sitzsack, einen Kugelschreiber hinter dem Ohr, laut denkend: "Wenn ich jetzt einen Wettbewerb daraus machen würde, wer den besten Geruch für die Geschichte mitbringt und den noch nie zuvor jemand gerochen hat ... Ach nee, das klingt zu schwul ..."

neben ihm löst ein Typ mit verbundenen Augen, in der einen Hand ein Club Mate, mit der anderen Hand seit zwei Stunden einen Zauberwürfel nach dem anderen.

Das Buffet wird laufend nachgefüllt, ist aber trotzdem dauerhaft leer, sodass man dazu übergeht, Dekospeisen (Jahre alte Restbestände aus Geschäftsauflösungen, günstig erworben und eigentlich für den Fundus gedacht) aufzutragen, was aber den Appetit und das Leeren des Buffets keinesfalls eindämmt.

Was jetzt echt, was Methapher und was kunstvolle fiktionale Erklärung im Bezug auf die Abwesenheit des realen Originalautors anbelangt, halte ich mich mal zum Schutze dessen Privatsphäre bedeckt, gebe keinen genaueren Kommentar dazu ab und überlasse das bei Interesse ihm selbst.

Was, zu verrückt/wunderlich? Glaubst du, ich bin so leicht zu verwirren? Ich zweifle gerade, ob du die letzten Kapitel gelesen hast, wenn du das so leichtfertig behauptest :P

Unterschiedliche Autoren... Hmmm... Interessant... Vielleicht sollte ich das zur Geschäftsstrategie machen... :D

ArokhsSohn hat geschrieben:Beim dritten Absatz („Stille. Dunkelheit. Schweben.“) hätte ich fast gemeint, der Wortmaler himself hätte hier Hand/Tastatur angelegt.

Wow, okay, das ist jetzt wirklich eine Ehre... :3

Stimmt, das erinnert mich an das Kapitel, in welchem Lio nach der Heilung Ariks in einem bewusstlosigkeitsähnlichen Zustand ist. Allerdings hat der gute keine Drogen genommen und liegt auch nicht in einem Salzwassertank unter der Obhut eines verrückten Wissenschaftlers^^ ;)

ArokhsSohn hat geschrieben:Ein schönes Experiment, auf jeden Fall mal etwas anderes.

Ich frage mich jetzt, ob du dich dabei um das Experiment des Walter Bishop oder auf das Staffelfinale beziehst... :D

Arokh, mein treuer Leser und Gefährte als Protagonist der tertiären Story,
bis zum nächsten Mal in meiner Welt des chaotischen Kopfinnenleben eines Autors, der meint, einer zu sein ;)
LG, Zuri
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 18 Jul 2017, 00:01

nach langer Zeit geht es endlich weiter! Hätte ich das jetzt nicht gesagt, hätte jetzt wohl keiner das Datum dieses Posts mit dem des letzten Posts verglichen :D
Habe ich schon einmal erwähnt, dass ein guter Titel für den zweiten Teil, quasi alles nach dem Staffelfinale, der folgende sein könnte: „Phantastische Phrasenwesen und wo sie zu finden sind?“


-o-0-O-0-o-

Eine Wiese. Die Sonne scheint. Darauf zwei Phrasenwesen; die Augen geschlossen. Eines schien zu schlafen; das andere nicht einmal bei Bewusstsein. Das bisher schlafende öffnete nun ein Auge, dann ein zweites und blinzelte in die Sonne, wie jemand, der auf dem Liegestuhl eingeschlafen ist. Es setzte sich langsam auf und kniete sich neben das andere. Als es dieses an der Schulter rüttelte, gab es erst nur undefinierbare Geräusche von sich, öffnete dann aber auch einen Spalt breit die Augen. Allerdings schien es noch gar nicht wieder allzu ansprechbar. Doch langsam kam es zu sich.
„Hallo? Kannst du mich hören?“
„Hmmm…?“
„Zuri?“
„Hm – wa - ?“
„Ein Glück, weilst du noch oder wieder unter den Lebenden!“
„Aro-?“
„Ja, ich bin’s, Arokh! Mann, hast du mir einen Schrecken eingejagt!Du warst seit dem Zusammenstoß besinnungslos. Ich konnte dich gerade noch bis hier tragen, da war dann meine Kraft aufgebraucht… Tja“ Er zuckte leichthin mit den Schultern, um die Leistung im Bezug auf die zurückgelegte Wegstrecke herunterzuspielen.
Dem anderen Phrasenwesen fielen die Augen erneut zu. Dies war offensichtlich die maximale Tagesdosis an Input.
 
 -o-0-O-0-o-
 
„Aro-…“ Das Phrasenwesen patschte ungelenk neben sich, aber fand den Platz dort leer. Doch ehe es darüber nachdenken konnte, schlief es wieder ein. Es erwachte das nächste Mal, als ihm sein Gefährte Wasser einzuflößen versuchte.
„Du musst trinken, Zuri! Bitte!“ Es versuchte erneut, mehr Wasser in den Mund zu bekommen, als zu verschütten.
Als es getrunken hatte, fiel es erneut in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Doch beim nächsten Erwachen fühlte es seine Lebensgeister wieder mit ihm gemeinsam wach werden. Es räkelte sich, hob die Augenlider ein Stück und stellte fest, dass sein Reisegefährte wieder nicht da war. Sich allein wähnend, machte es mühsam und noch etwas ungelenk Anstalten, sich zu erheben. Das andere Phrasenwesen allerdings saß nur ein paar Meter weiter und bemerkte bereits einen Moment später die Aufstehversuche des anderen. Dessen gewahr werdend, eilte es hinüber.
„Arokh!“
„Zuri, geht es dir besser?“
„Fühlt sich so an.“ Es lächelte, dann kam ihm eine Frage in den Sinn.
„Was ist passiert?“
„Du bist auf den Herzbuben los.“
„Warum?“
„Weißt du das nicht? Wir haben uns entschieden, doch auf das Fest des Herzbuben zu gehen, da wir alle Möglichkeiten bereits ausgeschöpft hatten. Wir wollten uns bedeckt halten und schauen, ob das, was dieses Wesen sagte, wahr ist.“
„Der Wunderwandler.“
„Der Wunderwandler?“
„Ja, ich glaube, so heißt es… Ich habe den Namen im Kopf… Es war während es Nacht war in meinem Kopf… Ich war weit weg…“
„Leider trafen unsere Befürchtungen zu. Da konntest du dich, wegen der Ungerechtigkeit, die alle ungerührt hinnahmen, nicht mehr halten und griffst ihn an. Ein hoffnungsloses Unterfangen…“
„Und was passierte dann?“
„Natürlich haben sie dich dann abgeführt und irgendwo hingebracht.“
„Und dann?“
 
Die Frage zu beantworten, dazu kam das Phrasenwesen nicht, denn aus der Ferne nährten sich drei Gestalten, die die Aufmerksamkeit auf sich zogen, da sie ganz eindeutig auf sie zustrebten, weil sich weit und breit niemand anderes auf der Wiese aufhielt. Im Näherkommen erkannten die beiden, dass es alles Frauen waren und als diese sie erreicht hatten, begann eine von ihnen zu sprechen, auch wenn es nur
zwei Worte waren und keines mehr: „Sie kommt.“
 
 -o-0-O-0-o-
 
So viele Fragen sind offen geblieben: Was passierte mit PhrasenwesenZ, als es abgeführt worden war? Wie kam es aus dieser Lage wieder heraus? Und wer kommt denn jetzt auf einmal?
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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon ArokhsSohn » 20 Jul 2017, 23:08

der ZURI-App Promoter hat geschrieben:Kaufen Sie jetzt für nur 199,99 € diese hochwertige App, die Sie mit nonsense versorgt, den Sie gar nicht wissen wollten, aber sie den ganzen Tag dichtlabern kann.

:lol: Ich würd's kaufen :-D

Zuri-Brain-Server hat geschrieben:stimmt, da (Anm.: in Zuris Kopf) war ja schon mal Tag der offenen Tür bei der Marketingabteilung

Stimmt, da war mal was. Leider ist bei meinem Kopf scheinbar ständig Tag der offenen Tür, sodass viele Informationen kommen und gleich wieder gehen. Irgendjemand sollte da mal die Tür zuschließen.

NEEEIN, Deine Beiträge riechen nicht ranzig, sie riechen reif, das ist ein Unterschied :-P Reif, kommentiert zu werden natürlich :-D
Apropos, Dein neuerlicher Ausflug in Deine ganz spezielle Marketingabteilung hat mir für heute wieder den Rest gegeben - lange keinen solchen Lachflash mehr gehabt (die bildliche Vorstellungskraft ist auf Hochtouren gelaufen! :lol:)

Zuri hat geschrieben:Was, zu verrückt/wunderlich? Glaubst du, ich bin so leicht zu verwirren?

Oh nein, das glaube ich dann doch nicht. Dein Geschick im Um-zehn-Ecken-denken hast Du eindeutig bewiesen ^^

Und nun, nach einem weiteren Besuch im chaotischen Kopfinnenlebens eines Autors, welcher diesen Titel trotz aller Bescheidenheit, wie er meint, vollkommen zu Recht verdient hat... Wo war ich? Dat damned Schachtelsätze... Äh, egal, auf zu WtF, Staffel 2 (Leon möge uns vergeben...)

ein von Madame Rowlings Werken inspiriertes Phrasenwesen hat geschrieben:Dies war offensichtlich die maximale Tagesdosis an Input.

Oh, offenbar hat das gute Phrasenwesen kurz vorher WdH zu sich genommen :-P (Du verstehst sicher die Anspielung ;-) )
Nein, aber ernsthaft, was ist denn nur mit den beiden los? Was hat es mit der im Staffelfinale erwähnten Krankheit auf sich?

Ein kleiner Flashback zu dem Zeitpunkt, als PhrasenwesenZ inhaftiert wurde, könnte vielleicht nicht schaden.
Ja, und wer kommt da nun? Also ich meine sowohl die drei Frauen, als auch jene Person, die sie ankündigten??? Ich lasse mich gern überraschen, denn wenn ich mir über eines sicher bin, dann dass: Bei Dir ist alles möglich :-D

PhrasenwesenA, außerhalb von Zeit und Raum stehend und die neuesten Entwicklungen im HdF-WdH-WtF-Bereich verfolgend, kommt schon wieder an die graue, milchige und absolut undurchsichtige Zone, welche mit einem Endlosband, auf dem "Ätsch, Cliffhanger" steht und murmelt leise, unverständliche Flüche vor sich hin, dass es nicht weiter sehen kann, wie es zusammen mit seinem Phrasenbegleiter dieser Misere entkommen konnte. Frustriert, dass es wohl einfach den nächsten Teil wird abwarten müssen, hockt es sich auf den Boden und tut eben dies - warten auf den nächsten Teil.

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Re: Die Herrschaft des Feuers

Beitragvon Zuri » 27 Jul 2017, 21:25

Dann müsste ich bei der Handelskalkulation aber so weit übertrieben haben, dass ich bereits bei der ersten verkauften App wahrscheinlich die Produktionskosten wieder heraushätte, wenn du die kauft...^^

ArokhsSohn hat geschrieben:Dein neuerlicher Ausflug in Deine ganz spezielle Marketingabteilung hat mir für heute wieder den Rest gegeben

Das ist aber gar nicht gut. Dann musstest du ja bis zum nächsten Tag das Lesen unterbrechen, wenn es dich so geschafft hat :O

ein inspirierendes Phrasenwesen hat geschrieben:
ein von Madame Rowlings Werken inspiriertes Phrasenwesen hat geschrieben:Dies war offensichtlich die maximale Tagesdosis an Input.

Wie kamst du eigentlich auf J. K. Rowling?

Bis es mit den Wortmalerparts und Klarheit schaffenden Erkenntnissen in der Realität in der Realität weitergeht, wirst du dich leider bis zum nächsten Staffelfinale gedulden müssen :P

Jetzt mal ganz kurz und bündig (nein, ich wurde nicht entführt und es spielt auch keiner sehr schlecht Phrasenwesen).

LG, Zuri
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Re: Die Herrschaft des Feuers

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