Der Tierflüsterer

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Skystar
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Skystar » 09 Jun 2013, 19:33

Danke Dragonfloor und musixx. Ich geb zu, ich mochte Vince nur in dem Kapitel, wo er das erste Mal auftauchte, danach irgendwie gar nicht mehr. :D

80. Das Ende?! - Teil 4
Ich saß eingewickelt in einer Decke im offenen Laderaum einer der Krankenwägen. Vor mir herrschte das reinste Durcheinander. Feuerwehrmänner waren damit beschäftigt den Brand in der Villa zu löschen, Polizisten liefen umher, stellten Fragen an die Nachbarschaft und gaben Anweisungen, während den Sanitätern die Toten gemeldet wurden, die durch die Flammen umkamen. Unaufhörlich liefen mir Tränen über die verschmutzten Wangen und ich ließ die letzte Stunde in meinem Kopf noch einmal Revue passieren.

Dr. Gold hielt Justin die Waffe an den Kopf, während ich mich am Boden mit Vince prügelte, der das Gewächshaus in Brand setzte und damit Tobias und uns alle in Gefahr brachte.
„Sie können mich nicht erschießen.“, sagte Justin zu Dr. Gold, während er versuchte, sich aus dessen Griff zu befreien. „Sie brauchen mich, oder haben sie das schon vergessen?“
„Schnauze!“, schrie Dr. Gold ihn an, der offensichtlich langsam die Fassung verlor.
„Bobby!“, hörte ich Tobias erneut rufen und Timo bellte laut, der das Feuer roch.
Dr. Gold war von Tobias Ruf kurz abgelenkt. Justin nutzte die Gelegenheit und schlug mit seinem rechten Bein nach seinem Geiselnehmer aus. Dr. Gold ließ Justin frei, langte sich schmerzhaft an die Brust, hielt die Waffe aber weiterhin fest in seiner Hand. Danach stürzte sich Justin ebenfalls auf Vince, packte ihn und warf ihn mit all seiner Kraft gegen den Stamm einer Palme. Dann griff Justin nach meiner Hand und half mir vom Boden hoch. Wir rannten so schnell wie uns unsere Beine tragen konnten. Dr. Gold feuerte noch einen Schuss aus seiner Waffe auf uns ab, verfehlte uns aber knapp und traf stattdessen einen Blumentopf der in viele Teile zerschellte.
Dr. Gold fluchte laut auf und Vince, der sich wieder aufrappelte, schrie uns schadenfroh hinterher: „Ihr könnt laufen wohin ihr wollt. Ihr verirrt euch hier und kommt hier nie im Leben raus! Das Feuer wird euch verschlingen!“
Was er sagte stimmte. Vince trug den einzigen Schlüssel bei sich, der in die Freiheit führte. Wir mussten wohl oder übel wieder zurück zu ihm, doch zuerst versteckte ich mich mit Justin in den Gebüschen und schnaufte einmal tief durch. Die ganze Zeit über ließ Justin meine Hand dabei nicht los und ich war froh darüber, denn so wusste ich, dass er jederzeit bei mir ist.
Plötzlich ertönte ein Schuss, gefolgt von einem zweiten, der aus einer anderen Waffe abgefeuert wurde. „Tobias!“, rief ich erschrocken auf und ließ jede Vorsicht vergessen und rannte überstürzt wieder den Pfad entlang zurück.
„Bobby nicht!“, rief mir Justin warnend hinterher, doch da war es bereits zu spät.
Wie vermutet fand ich den Weg nicht mehr zurück und verirrte mich im Gewächshaus. In der Zwischenzeit fiel ein weiterer Schuss und in mir breitete sich die Angst aus, dass Tobias oder Justin etwas zugestoßen sei. Die Flammen versperrten mir den Weg und ich befand mich in einer Sackgasse. Als ich mich umdrehte, stand Dr. Gold vor mir und richtete seine Waffe auf mich. Angst durchflutete meinen Körper. Dann ein lauter Knall und Dr. Gold kippte vornüber zu Boden. Die Waffe glitt ihn aus den Händen und nach wenigen Sekunden regte sich der Anführer der Organisation Animal Welfare nicht mehr. Dr. Gold war tot! Tobias schoss ihm in den Rücken und als ich ihn erblickte, stürzte ich mich vor lauter Freude in seine Arme.
„Du hast mich gefunden.“, schluchzte ich und umklammerte ganz fest seinen Oberkörper, da ich mich in seiner Obhut am sichersten fühlte.
„Geht es dir gut?“, fragte Tobias mich besorgt und blickte mir in die Augen.
„Ja.“, antwortete ich ihm kurz. „Aber Justin ist hier noch irgendwo und Vince hat den einzigen Schlüssel, der hier hinaus führt.“, erklärte ich ihm.
„Ein Schuss von mir, traf Vince am Arm.“, sagte Tobias, während seine Verletzung am Kopf noch immer blutete. „Timo ist ihm auf den Fersen und wenn wir Glück haben, beißt er ihm die Eier ab.“
„Wir müssen sie suchen. Wir dürfen keine Zeit verlieren.“, erwiderte ich und zusammen mit Tobias machte ich mich auf den Weg.
Das Feuer breitete sich immer weiter aus und der Rauch versperrte uns die Sicht, so dass wir mehr und mehr den Überblick verloren, wo wir uns jetzt befanden. Als wir an einem gigantischen Baum ankamen, entdeckten wir Timo, der zum Baum hinaufbellte.
Durch den Rauch erkannte ich schließlich das Baumhaus, indem Vince und ich einst Zeit verbrachten und ohne Bedenken zog ich mich an einer Liane nach oben. Tobias folgte mir.
Als wir oben ankamen erblickte ich Vince, der mit leerem Blick nach unten in die Feuerhölle starrte. „Vince!“, rief ich laut und deutlich.
Vince drehte sich nur halb zu uns um, während das Blut von seinem linken Arm tropfte. „Sucht ihr den hier?“, fragte er uns und zeigte uns den Schlüssel in seiner rechten Hand. Dann hob er ihn über das Feuer. „Mein Leben ist vorbei. Wieso sollte ich euch also gehen lassen?!“
„Bitte Vince.“, flehte ich ihn an. „Tu das nicht. Bring uns hier raus und alles wird wieder gut.“
„Nichts wird mehr gut.“, erwiderte Vince traurig. „Ich habe schlimme Dinge getan.“
„Du willst dein Leben hier beenden? Das ist dumm und feige!“, schrie Tobias ihm wütend zu.
„Tobias nicht.“, bat ich ihn, der damit nur alles schlimmer machte. Dann wandte ich mich wieder an Vince. „Es ist noch nicht zu spät. Du kannst dein Leben noch ändern!“
„Man würde mich in die Psychiatrie stecken.“, sagte Vince zu mir. Dann warf er mir überraschend den Schlüssel zu, den ich so eben noch auffing. „Es liegt nun an euch, dass ihr den Weg hier raus findet.“ Vince lächelte mir zu, ehe er sich rücklings in das Feuer fallen ließ. Ich schrie laut und entsetzt auf, doch es war zu spät. Vince starb im Feuer des Todes.
Schockiert starrte ich in das Feuer. Tobias rüttelte an meinem Ärmel. „Bobby, wir müssen hier schnell raus. Nur hab ich keine Ahnung, wie wir hier rausfinden sollen!“
„Timo wird uns hier herausführen.“, erwiderte ich und kletterte die Liane wieder hinunter, wo Timo bereits auf uns wartete. „Wir müssen zuerst Justin finden!“, rief ich und rannte den Pfad entlang.
„Wie willst du ihn hier finden?!“, fragte mich Tobias laut, der hinter mir herlief, während die Flammen sich um uns verdichteten und das Atmen immer schwerer fiel.
Noch nie war ich mir einer Antwort so bewusst, wie jetzt: „Ich folge meinem Herzen!“
Kurz darauf fand ich Justin, der am Boden lag. Ich hatte Angst, dass er bereits tot war, doch schien er nur bewusstlos zu sein. „Wir können ihn hier nicht zurücklassen!“, rief ich Tobias zu.
Ohne lange zu überlegen, packte sich Tobias Justin und warf ihn sich auf den Rücken. „Ich werde ihn hier raus tragen. Geh du mit Timo voran.“, erklärte er mir und ich lächelte ihm dankbar zu.
Der Ausgang, der Ausgang, … wo war der verdammte Ausgang?! Die Hitze wurde immer unerträglicher, die Flammen brannten bereits ein wenig an unserer Haut und der Rauch verpestete unsere Atemwege und unser Augenlicht. Doch das Glück war auf unserer Seite und Timo fand den Ausgang nach kurzer Zeit. Mit dem Schlüssel sperrte ich die Tür auf und wir gelangten in den Garten der Villa, wo wir die kühle, frische Luft einatmeten.
In der Ferne waren die Sirenen der Feuerwehr zu hören. Den Nachbarn schien das ganze Spektakel dann doch nicht ganz entgangen zu sein. Tobias setzte Justin in der Wiese vorsichtig ab. Dann legte er sich selber ins Gras und atmete öfters ein und aus. Erst jetzt fiel mir Tobias Anzug auf, der nun nicht mehr ganz so schick aussah. Genau wie meiner, war sein Anzug voller Rußflecken und Dreck und seine Haut wies mehrere Schrammen und Verletzungen auf.
Ich krabbelte zu Justin, dessen blondes Haar vom Rauch ganz verdreckt war. „Er atmet nicht, er atmet nicht!“, schrie ich schockiert und Tobias setzte sich im Gras wieder auf. Ich fackelte nicht lange und führte erste Hilfe durch, die ich in der Fahrschule lernte. Ich presste meine Lippen auf die von Justin, während Tobias mir erschöpft zusah. „Du darfst nicht sterben, du darfst nicht sterben!“, flehte ich Justin an, der nach wie vor seine Augen geschlossen hatte. Meine erste Hilfe schien keinerlei Wirkung zu zeigen und ich versuchte es ein weiteres Mal.
Beim dritten Mal schien es endlich Wirkung zu zeigen, denn ich spürte, wie Justins zarte Hand nach meiner langte und wie seine Augen sich ganz leicht öffneten. „Wie ein Phönix aus der Asche.“, sagte ich erleichtert und erinnerte mich an Marias damaligen Worte zurück. Ein leichtes Grinsen fuhr Justin übers Gesicht und ich lächelte ihm glücklich zu und auch Tobias lächelte erleichtert und fröhlich. Der Albtraum war vorbei!

Fortsetzung folgt...!
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Re: Der Tierflüsterer

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hugo
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon hugo » 09 Jun 2013, 21:45

ein Glück , Justin ist nicht gestorben! Vielleicht wird's ja doch nochmal was mit bobby und ihm... Guter Teil, das ende naht...

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Dragonfloor
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Dragonfloor » 09 Jun 2013, 22:36

puuuhhh... noch mal alle aufatmen bitte!!! haha noch is es nich zu ende ;)
Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher. xD

Lieber verrückt das Leben genießen als sich normal langweilen :)

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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Wassergeist » 09 Jun 2013, 22:44

Die Geschichte wird immer besser :)
Wieder toll geschrieben und zum Glück haben Tobias und Justin überlebt :)
Jetzt ist die frage ob Bobby bei Justin bleibt oder sich für Tobias entscheidet.
Das ist schon fast schade weil ich finde beide klingen nach einem Traum :D

Nur schade das sich diese unglaublich tolle Geschichte dem Ende nähert :(
Freue mich auf die wohl letzten teile die hoffentlich nie enden hehe :D :(

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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon musixx » 09 Jun 2013, 23:04

Ein echt toller Part! =)
Am Ende hatte ich nochmal richtige Angst um Justin. . .
Ich fand es relativ gut, dass du am Anfang schon eine ''Rettungssituation'' eingebracht hast.
Man war umso gespannter! ;)

Vince tat mir am Ende tatsächlich noch ein wenig leid.
Ich glaube, das hast du auch versucht zu erzielen, oder? (:

Schade, dass deine Geschichte bald zu Ende ist...
Es hat mir bisher viel Spaß gemacht sie zu lesen und mir die Tage wirklich versüßt oder etwas mehr Spannung eingebracht
( wenn mal wieder ein Cliffhanger dabei war ) xD

Es ist irgendwie immer toll mal etwas zu lesen, in dem der Protagonist schwul ist.
Wenn man immer in der heteronormativen Gesellschaft von Mann + Frau hör, liest, sieht, usw. dann ist das als schwuler mal ne tolle Abwechslung.
Trotzdem hast du nicht alles NUR auf die Romanze beziehen lassen und auch viele Heterobeziehungen eingebracht usw.
Wenn alles plötzlich ''schwul'' ist, kommt eine Geschichte immer ein wenig unglaubwürdig rüber.

Jetzt bin ich aber erstmal gespannt, wie es weiter geht! =D
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Schwuckele93 » 09 Jun 2013, 23:33

Boah, das war echt mehr als heftig! ich melde mich zwar nicht so häufig zu Wort, aber jetzt muss auch ich mal meine Meinung schreiben.

Die letzten paar Kapitel waren meiner Meinung nach die mitreißendsten in der ganzen Geschichte und an Spannung nicht zu überbieten. Zum Glück geht es den dreien den Umständen entsprechend gut. Ganz, ganz tolle Geschichte. Freue mich schon auf weitere Teile. Wünsche dir und euch noch einen schönen Abend.

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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon ianus95 » 10 Jun 2013, 00:09

Superschöne Geschichte. Vielen Dank für deine Mühe!!! :)
Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Upsnixan » 10 Jun 2013, 02:21

Wie ich schon sagte,dies ist die tollste Story. Hätte noch den Vorschlag zu wer mit wem zusammen kommt.Da ja schon soviele überraschende Wendungen ergaben,die Jungens sollen alle drei zusammen mit einander glücklich werden. Das wäre doch super und für alle zufriedenstellend.

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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Skystar » 10 Jun 2013, 10:47

Upsnixan hat geschrieben:Wie ich schon sagte,dies ist die tollste Story. Hätte noch den Vorschlag zu wer mit wem zusammen kommt.Da ja schon soviele überraschende Wendungen ergaben,die Jungens sollen alle drei zusammen mit einander glücklich werden. Das wäre doch super und für alle zufriedenstellend.

Diesen Gedanken hatte ich durchaus einmal..., aber Tobias und Justin passen nicht zusammen. Sorry! :P

musixx hat geschrieben:Vince tat mir am Ende tatsächlich noch ein wenig leid.
Ich glaube, das hast du auch versucht zu erzielen, oder? (:

Ja habe ich, denn irgendwie war er ja auch nur ein "Opfer". Schicksalsschläge in der Kindheit können ein Kind beliebig verändern. In Vince Falle leider nicht zum Guten...

musixx hat geschrieben:Trotzdem hast du nicht alles NUR auf die Romanze beziehen lassen und auch viele Heterobeziehungen eingebracht usw.

Ich wage es, das Wort Realität in den Mund zu nehmen, obwohl meine Geschichte alles andere als realistisch ist, aber natürlich hab ich versucht, verschiedene Arten von Problemen in die Geschichte mit einzubauen. Outing, Hochzeit, Scheidung, Nicht lesen und schreiben können, Freundschaften, usw.


Und WOW... so viele Kommentare gabs noch nie, dabei endet die Geschichte ja "erst" morgen! Danke euch Allen, weiß gar nicht was ich sagen soll. :flag:
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Skystar » 10 Jun 2013, 19:20

So... das letzte Kapitel, in zwei Teile. In diesem Teil kommen genau die vier Rollen vor, die auch im ersten Teil vorkamen: Bobby, Tobias, Nina und Justin! Es geht hier einzig allein um Liebe und Freundschaft. Und nachdem es letztens so dramatisch zuging, ist auch ein wenig Spaß mit dabei. Ich werd ein wenig emotional..., denn als ich mit meiner Geschichte damals begann, hätte ich weder gedacht, dass sie so lange wird, noch dass sie so gut ankommt. Also Danke an all meine Leser und vor allem an meine Kommentatoren - ohne die, ich schon längst aufgegeben hätte :bp: . Viel Spaß beim Lesen des vorletzten Teils!
Ach ja und hier die abschließende Rollen-Übersicht.



HAUPTROLLEN:
1 - 82 / Robert „Bobby“ Forster: Hat sich dazu entschlossen Naturschutz zu studieren. Er hat sowohl für Justin, als auch für Tobias Gefühle!
1 - 82 / Justin Taler: Er kann mit Tieren kommunizieren. Sein Vater ist der Chef des örtlichen Zoos. Seine Mutter verstarb bei einem Unfall im Zoo. Er ist in Bobby verliebt.
1 - 82 / Tobias „Tobi“ Henning: Der beste Freund von Nina und Bobby. Er ist in Bobby verliebt und würde ihn unter Einsatz seines Lebens beschützen. Er will Leistungssport studieren.
34, 39 - 76 / Maria Glas: Ex-Freundin von Leon und Tobias. Sie kann sehr gut zeichnen und mag Vögel, insbesondere den Phönix aus Legenden. Sie will Kunst studieren.
7 - 10, 38 - 80 / Vincent „Vince“ Gold / Perrez: Sein leiblicher Vater war Carlos Perrez und sein Adaptivvater ist Dr. Gold. Sie leben in einer prachtvollen Villa mit einem gigantischen Gewächshaus. Er kam im Feuer, das er selber legte, um.

NEBENROLLEN:
1 - 36, 58 + 59, 73 - 81 / Nina: Die beste Freundin von Bobby und Tobias, die für Beide immer ein offenes Ohr hat. Sie ist für ein halbes Jahr nach Amerika, um an einem Austauschprogramm teilzunehmen. Inzwischen kehrte sie wieder heim.
7 - 72 / Henry Forster: Annies Vater. Ist nicht Bobbys leiblicher Vater.
7 - 76 / Silvia Forster: Bobbys und Annies Mutter.
7 - 72 / Annika „Annie“ Forster: Bobbys kleine Schwester.
25 - 28, 69 - 72 / Oma Forster: Bobbys und Annies Oma, die Mutter von Silvia Forster.
27 - 80 / Timo: Hund von Bobby und Annie, den sie von Justin zu Weihnachten geschenkt bekamen.
5, 31 - 55, 64 - 75 / Herr Taler: Der Vater von Justin und Inhaber des örtlichen Zoos. Verlor seine Frau bei einem Unfall im Zoo. Er trinkt recht viel und kümmert sich kaum noch um seinen Sohn.
22 - 50, 67 - 76 / Anja Schmied: Arbeitet im Zoo von Mr. Taler und versteht sich gut mit Justin, da sie früher sein Kindermädchen war. Sie ist mit Paul verheiratet.
29 + 30, 47 - 50, 69 - 76 / Paul Schmied: Ist der Ehemann von Anja und beruflich ein Detektiv.
58, 69 - 75 / Herr & Frau Henning: Die Eltern von Tobias.
38 - 43, 58 - 71 / Thomas Beck: Der leibliche Vater von Bobby.
45 - 66 / Frau Schneider: Geschichtslehrerin von Bobby und Tobias, Kunstlehrerin von Maria und Leon, sowie Vertrauenslehrerin an der Schule. Hält Homosexualität für eine Krankheit.
3, 24, 43, 58 - 66 / Herr Frenzel: Der Chemie- und Mathematiklehrer von Bobby und Tobias.
16 - 18, 56 - 58 / Herr Berthold: Der Sportlehrer von Bobby und Tobias.
18 - 24, 38 - 43, 56 - 66 / Manfred „Manne“: Mitschüler von Bobby und Tobias. Will Leistungssport studieren. Hat immer eine große Klappe und konkurriert des Öfteren mit Tobias.
18, 33 - 43, 56 - 66 / Christian „Chris“: Mitschüler von Bobby und Tobias. Seine Eltern sind geschieden. Er kocht gut und ist meist freundlich und hilfsbereit.
18, 33 - 40, 51 - 66 / Matthias: Mitschüler von Bobby und Tobias. Will Jura studieren. Er hat Bobby verprügelt, weil er gegen Homosexualität ist.
18, 38 - 43, 56 - 66, 76 / Leon: Mitschüler von Bobby und Tobias. Seine Ex-Freundin ist Maria. Will Kunst studieren. Er ist der beste Freund von Manne.
60, 73 - 79 / Stefan: Ein Mitglied der Organisation „Animal Welfare“. Im Kampf gegen Tobias löste sich ein Schuss, bei dem er umkam.
42, 55, 66, 75 - 80 / Dr. Gold: Er ist der Adaptivvater von Vince und der Anführer der Organisation „Animal Welfare“. Er wurde von Tobias erschossen.
68 / Carlos Perrez: Ehemaliger Zoomitarbeiter. Mitglied einer geheimen Organisation namens „Animal Welfare“. Durch sein Verschulden kam Justins Mutter ums Leben. Zwei Jahre später starb er durch Justins Gabe, mit Tieren reden zu können.
43 - 55 / Benedikt „Ben“: Ehemaliger Zoomitarbeiter. Wurde von Elefanten zertrampelt und starb, nachdem er Justin und Tobias mit einer Waffe bedrohte und Drogen nahm. Er gehörte ebenfalls der geheimen Organisation „Animal Welfare“ an.
43 - 55, 73 / Anthony: Mitarbeiter im Zoo. Hört seit einem Unfall leider nur sehr schwer und seitdem Ben ihn angeschossen hat, sitzt er im Rollstuhl und ist untenrum bewegungsunfähig.


81. Ein letztes Gespräch - Teil 1
Tobias, Nina und Ich schlenderten durch das neue Kaufhaus, das endlich fertig gestellt wurde und während Nina es sich nicht entgehen ließ, vor dem einen oder anderen Schaufenster stehen zu bleiben und das darin Ausgestellte zu bestaunen, berichtete ich Tobias von den neusten Ergebnissen der Polizei. „Die Villa brannte bis zum letzten Stein ab. Es ist nichts mehr übrig geblieben. Sowohl das Gewächshaus, als auch das Labor wurden vollständig vernichtet.“
„Dann wurde das Blut von Justin, dass Dr. Gold ihm abgenommen hat, also auch vernichtet?“, fragte Tobias mich neugierig, als wir uns mit einem Waffeleis auf eine Bank setzten und daran schleckten. *Banane, Mango und Pfirsich – lecker!*
„Ja.“, antwortete ich ihm und überlegte kurz, ob das gut oder schlecht war.
„Wäre schon interessant gewesen, zu wissen, wieso Justin mit Tieren sprechen kann, oder?“, fragte Tobias mich, als er meinen nachdenklichen Gesichtsausdruck sah.
„Er hat dir also erzählt, dass er mit Tieren sprechen kann?“, fragte ich zurück.
„Er hatte gar keine andere Wahl.“, antwortete Tobias mir und lachte. „Nina hat ihn ganz schön in die Mangel genommen, als sie erfuhr was mit uns Beiden geschehen ist.“
„Ja.“, bestätigte Nina, als sie sich schließlich zu uns dazu gesellte. „Und ich verstehe bei bestem Willen nicht, warum du uns – deinen besten Freunden – nie davon erzählt hast!“
„Es tut mir leid, aber ich musste es Justin versprechen.“, entgegnete ich traurig. „Hättet ihr es mir den geglaubt, wenn ich es euch erzählt hätte?“
„Haha, wahrscheinlich nicht, nein!“, antwortete Nina mir lachend und legte ihren Arm um mich.
„Was wurde eigentlich aus den restlichen Mitgliedern der Organisation Animal Welfare?“, fragte Nina mich nach einer Weile, als wir mit Eisschlecken fertig waren.
„Nachdem sich herausstellte, dass Dr. Gold der Anführer dieser Organisation ist, hat man sein Büro im Krankenhaus untersucht und Spuren gefunden, wo sich das Geheimversteck der Organisation befinden könnte. Es gab schließlich einen Polizeieinsatz und man hat alle Mitglieder verhaften und alle Beweise sichern können.“, antwortete ich den Beiden und erzählte ihnen damit, was Justin mir übermittelte, der es wiederrum von Paul erfuhr.
„Maaaan!“, schrie Tobias auf einmal laut auf. „Wisst ihr eigentlich, dass wir uns nur noch wenige Wochen sehen, ehe die Sommerferien sich dem Ende neigen und jeder von uns ein neues Leben auf einer Universität startet?“, fragte er mich und Nina. „Wir werden uns dann nicht mehr so oft sehen können und uns vielleicht auseinanderleben und neue Freunde kennen lernen.“
„Neue Freunde kennen lernen ist nicht schlimmes Tobi.“, sagte Nina und lächelte ihm und mir zu. „Und außerdem verspreche ich dir, dass wir immer beste Freunde sein werden – immer!“ Nina hob ihren Arm hoch und ich konnte das rote Freundschaftsarmband an ihrem Handgelenk erkennen, dass ich ihr vor ihrer Abreise nach Amerika schenkte.
„Ah da fällt mir ein, ich wollte dir ja noch etwas zurückgeben.“, sagte Tobias schlagartig und zog aus seiner Hosentasche mein grünes Freundschaftsarmband, dass er mir überreichte.
„Danke!“, sagte ich begeistert zu ihm und nahm es entgegen *über beide Ohren strahlt*. „Ich dachte schon, ich hätte es in der Villa verloren und es wäre im Feuer zu Asche verstaubt.“
„Tja sieht so aus, als würden wir in der Tat für immer beste Freunde bleiben.“, sagte Tobias gerührt und zeigte uns stolz sein orangenes Freundschaftsarmband. „Ich geh mal kurz in das Sportgeschäft da drüben. Ich brauch für mein erstes Semester unbedingt noch eine neue Sporttasche.“
Nachdem ich mit Nina alleine war, rutschte sie näher an mich heran, legte erneut ihren Arm um mich und fragte: „Geht es dir denn auch wirklich gut, Bobby?“
„Ja, lieb von dir, dass du dir Sorgen machst.“, antwortete ich ihr und lächelte sie an.
„Ich weiß, dass dir dieses Thema nicht leicht fällt, aber ich muss dich einfach fragen. Sind du und Tobias wirklich nur beste Freunde, oder steckt da inzwischen schon viel mehr dahinter?“, fragte Nina.
Ich guckte betrübt zu Boden, als ich ihr antwortete. „Tobias und ich sind beste Freunde…, aber… wie soll ich das nur erklären?!“
„Erklär mir, was in deinem Herzen vorgeht.“, gab Nina mir als Hilfestellung.
„Immer wenn ich mit Tobias zusammen bin, dann habe ich das Gefühl von Sicherheit. Bei ihm fühle ich mich einfach geborgen und immer willkommen.“, versuchte ich Nina zu erklären.
„Und was fühlst du bei Justin?“, fragte Nina mich weiter.
„Wenn ich Zeit mit Justin verbringe, dann kommt in meinem Körper dieses unbeschreibliche Glücksgefühl hoch. Er verzaubert mich jedes Mal aufs Neue.“, erklärte ich ihr.
„Mit anderen Worten, du liebst beide und am liebsten würdest du keine Entscheidung treffen wollen. Nicht wahr?!“, stellte Nina fest.
„Du hast Recht. Ich liebe sie Beide und ich weiß, dass ich eine Entscheidung treffen muss!“, erwiderte ich, während ich mit meinen Füßen rumspielte.
„Hast du Angst, dass Tobias nicht mehr dein Freund ist, wenn du dich für Justin entscheidest?“, fragte Nina mich und sah mir besorgt ins Gesicht, doch ich wich ihrem Blick verlegen und traurig aus.
„Ja.“, antwortete ich ihr leise, aber klar und deutlich. „Genauso hab ich aber Angst, Justin zu verlieren und ihn nie mehr wieder zu sehen, sollte ich mich für Tobias entscheiden.“
„Ich versteh dein Problem Bobby.“, sagte Nina und versuchte mich zu trösten, indem sie mich mit ihrer Hand an meinem Oberarm streichelte. „Doch du weißt, dass du lieber früher als später eine Entscheidung treffen solltest, denn Tobias und Justin leiden unter dieser Situation genauso wie du. Selbst wenn unser feiner Mister Sexy es nicht zugeben mag.“ Nina grinste mich an.
„Wenn Tobias Mister Sexy ist, was ist dann Justin? Mister Angel?“, fragte ich Nina und grinste ebenfalls.
„So da bin ich wieder. Hab ich was Wichtiges verpasst?“, fragte Tobias uns, als er sich mit einer brandneuen Sporttasche wieder zu uns gesellte und fröhlich und begeistert darüber schien.
„Nö eigentlich nicht.“, antwortete Nina ihm pfeifend. „Aber ich finde, nach all dem Debakel im letzten Jahr, bin ich jetzt mal an der Reihe, die große Liebe zu finden.“ Nina lachte und als Tobias anfing sie anzugrinsen, wurde ich von seinem Grinsen angesteckt und lächelte ebenfalls.

Als ich am sonnigen Nachmittag alleine den Zoo besuchte, fand ich Justin vor dem Löwengehege vor. Er saß auf der Lehne einer Holzbank, während er mit einem nachdenklichen Blick in das Gehege starrte und die Löwen beim Sonnen beobachtete.
„Kaum vorzustellen, dass der Löwe der König der Tiere sein soll, wenn man bedenkt wie faul die hier rumliegen.“, sagte ich um auf mich aufmerksam zu machen.
Justin sah überrascht zu mir her und nachdem er erkannte, wer vor ihm stand, zauberte sich ein Lächeln in sein Gesicht. „Schön dass du mich besuchen kommst.“, begrüßte er mich.
„Wie geht es dir?“, fragte ich ihn besorgt, nach allem was geschehen war.
„Ehrlich gesagt…, sehr gut sogar!“, antwortete mir Justin. „Anthony gab mir meinen Job im Zoo zurück, ich darf Whisper wieder besuchen und reiten, Paul und Anja bringen mir das Lesen und Schreiben bei, mein Vater macht einen Entzug und durch die vorgefallenen Ereignisse konnte ich irgendwie mit der tragischen Vergangenheit abschließen, die mir damals widerfahren ist.“
„Das klingt wirklich so, als würde es dir sehr gut gehen.“, sagte ich und lächelte ihn an.
„Tja… du weißt sicherlich, was mir zu meinem Glück noch fehlen würde.“, sagte Justin und sah mich mit seinen wunderschönen blauen Augen an. *schwärm*
„Ich denke nicht, dass ein Mensch jemals zu hundert Prozent glücklich sein wird.“, erwiderte ich.
„Vielleicht bin ich ja gar kein Mensch.“ Justin grinste mich an. „Vielleicht bin ich ja ein Alien!“
Ich lachte. „Du hast eine besondere Gabe, aber dich deshalb gleich als Alien zu bezeichnen? Außerdem hab ich mir Aliens immer eklig, lila, mit acht Augen und Tentakeln vorgestellt und wenn ich mich dich so ansehe, dann siehst du nicht mal ansatzweise danach aus!“
„Tarnung! Alles Tarnung!“, rief mir Justin lachend entgegen und ich lachte ebenfalls.
Dann wehte eine leicht warme Brise, in den Bäumen hörte man das Zwitschern der Vögel, in der Ferne das Trompeten der Elefanten und während Justin und ich uns gegenüber standen und uns tief in die Augen blickten, wurden auch unsere letzten Sorgen und Probleme vom Wind fortgetragen.

Fortsetzung folgt...!

Noch ein Teil!!!
In diesem Teil gabs ja nochmal einige Dinge, die in meiner Geschichte eine Rolle spielten: Freundschaftsarmbänder, Kaufhaus, Animal Welfare, Elefanten, Löwen, Vögel, etc. Morgen kommt dann das Finale meiner Geschichte! :-)
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon musixx » 10 Jun 2013, 21:39

Awww....
Da ist es wieder.
Dieses... ''Joa, bald ist alles zu Ende'' Feeling, dass ich immer am Ende von Serien, Animes und Geschichten die sich über eine lange Zeit erstreckt haben, bekomme ;_;

Ich will immer wissen wie es weiter geht. x:
Aber gut, damit muss man sich irgendwie abfinden xD

Wie immer ein toller Part <3
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon qwertzuiop » 10 Jun 2013, 21:45

Ich muss dir einfach wieder einmal ein dickes Lob geben, denn die Geschichte ist wirklich toll geschrieben ( du hast dich meiner Meinung nach verbesstert)
Da ich einer dieser Leute bin die mehrmals pro Tag reinschauen, ob du einen neuen Teil geschrieben hast, bin ich traurig, als auch ein wenig glücklich.
Traurig da man ja mit den Charakteren mitfühlt und man nicht mehr dieses kleine Glücksgefühl hat, wenn ein neuer Teil erscheint ;)
Glücklich da ich hoffe das es ein Happy End wird (pff Kitsch) und es auch mal ein Ende haben soll.
Meine Hoffnung ist ja auch, dass Tobias mit Bobby zusammenkommt, da er ja monogam ist :P
(Aber mach bloss kein: Der Letzte macht das Licht aus Ende ;) )
LG qwertz

p.s: Danke schon mal im Vorraus für das Geschenk :flag:
Einmal auf der obersten Tastaturreihe rasen ^^ ''qwertzuiop''

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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Dragonfloor » 10 Jun 2013, 22:48

echt toll ich freue mich schon ;)

bin aber auch echt traurig das es schon morgen zu ende ist *heul*

tja du hast auch ne besondere gabe skystar!!! :D
das ist nähmlich die erste geschichte hier die ich von anfang bis ende verfolgt habe :D und das soll schon was heißen!!! xD
und das mit sehr großen interesse :)

freue mich schon auf morgen ;)
Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher. xD

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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Skystar » 11 Jun 2013, 10:40

Ich habe schlechte Nachrichten bzw was für euch schlecht ist, ist für mich die reinste Katastrophe gerade...
Neben der Geschichte "Der Tierflüsterer" schreibe ich ja auch unzählige andere Geschichten und Gedichte, die ich alle auf einem USB-Stick gespeichert habe. Der ging mir gestern Abend von einer Sekunde auf die andere aber verloren... Ich kann es nicht fassen... ich find ihn nicht mehr. Da sind Geschichten drauf, von denen meine Zukunft abhängen könnte... ich komm da bestimmt auf über 500 Seiten, die ich in den letzten zwei Jahren schrieb.
Das letzte Kapitel vom Tierflüsterer war auch drauf... nun ist es zwar so, dass ich den letzten Teil nochmals neu schreiben könnte, aber ich bin mir sicher, dass er nicht mehr so gut werden würde, wie der Vorherige, weil das bei mir meistens so ist. Was soll ich jetzt also tun? Warten..., denn ich hoffe wirklich dass der Stick noch auftaucht und euch das Ende später (und wann das ist kA) präsentieren, oder das Ende nochmal neu schreiben.... und das Ende das auf den Stick ist, euch posten, wenn ich ihn wieder gefunden habe. Sicherlich ist es der gleiche Inhalt, aber ich werde diese Emotionen und Wortwahl bestimmt nicht mehr auf dieseleb Art und Weise rüberbringen können. Shit :evil: :cry:
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Re: Der Tierflüsterer

Beitragvon Dragonfloor » 11 Jun 2013, 12:08

auch wenn es mir schwer fallen wird aber ich werde liebend gerne warten :D
weil 2 enden so zu sagn ist ja auch blöd und wie du schon sagst würden die emotionen nich so rüber kommen wie bei dem teil denn du verloren / verlegt hast

also ich warte gerne bis der verlorene teil wieder da ist :D
Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher. xD

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Re: Der Tierflüsterer

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