Der Junge aus dem Park

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Romeo
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Der Junge aus dem Park

Beitragvon Romeo » 17 Mai 2017, 07:22

Kapitel 1.

Super, jetzt bin ich 16 und lebe zur Zeit mit meinem Bruder und meinem Vater Rolf in Berlin . Ich gucke zum Fenster raus und sehe alles in grau. Grau, grau und nochmals grau. Seit Rolf seine neue Stelle angenommen hat und wir zum Umzug gezwungen waren , hatte ich das Gefühl meine Fröhlichkeit zurückgelassen zuhaben und überhaupt war ich seit diesem schrecklichen Vorfall überhaupt noch glücklich ?

Der Vorfall , der mir meine Mutter und meine ungeborene Schwester nahm hat bei uns allen Spuren hinterlassen . Am meisten aber bei meinem Vater Rolf . Seit diesem Tag warf er sich in Arbeit und vernachlässigte mich und Jonas . ( Jonas ist mein kleiner Bruder) Er war zum Zeitpunkt des Dramas gerade mal 12 Jahre alt . . .

Ich entschloss Heute blau zu machen und legte mich wieder ins Bett . Mit einer Bewegung zog ich die Bettdecke über mich und bedeckte meinen ganzen Körper , schaltete den Wecker aus und versuchte wieder einzuschlafen .

Diesen Versuch beendete ich aber bereits wieder um 9 . 00 Uhr und machte mich dann kurzdrauf auf dem Weg zu meinem Lieblingsort . Bewaffnet mit meinem Lieblingsbuch ( das ich bereits dutzende male gelesen habe ) , eine Flasche Eistee und einer Decke legte ich mich im Park hin und wartete .

Da tausend Gedanken mich am entspannen hinderten , entschloss ich mich zum lesen meines Lieblingsbuches . Seite um Seite verschlang ich das Buch und nach einer Weile hatte ich bereits Kapitel 10 erreicht .

Nebenbei beobachtete ich die vorbeischreitenden Menschen . . . Da war einmal der ältere Läufer ( er müsste um die 50 sein ) der immer am selben Tag seine Runden lief und dabei Musik hörte oder die ältere wohlhabende Dame die stets um die gleiche Zeit ihren Hund Gassi führte .

Mein Blick wanderte zu den Schaukeln und da sah ich ihn . Einen jungen Mann . Er dürfte in meinem Alter sein , blond und von zierlicher Natur . Er war in der Schaukel zusammengesackt , unter ihm einige Flaschen an Bier und ähnlichem .

Meine Interesse war geweckt , doch ich traute mich nicht und machte mich auf dem Weg nach Hause um dort meinem Vater in die Arme zulaufen der mich trotz meines Fehlverhalten in die Arme schloss , mir zu meinem Geburtstag gratulierte und mir ein Geschenk überreichte .

Zusammen verbrachten wir die restlichen Stunden des Tages . Wir aßen Kuchen , spielten Monopoly und schauten einen Film .

Der Junge aus dem Park

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Romeo
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Re: Der Junge aus dem Park

Beitragvon Romeo » 17 Mai 2017, 07:29

Werde die Geschichte in nächster Zeit immer wieder ergänzen ( . . . ) .

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ArokhsSohn
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Re: Der Junge aus dem Park

Beitragvon ArokhsSohn » 17 Mai 2017, 22:15

Hallo Romeo,

Hm… Also die Formatierung ist schon mal um einiges besser als alles im Blocksatz zu schreiben. Allerdings finde ich, sind ein paar Absätze zu viel drin, die den Teil unnötig in die Länge ziehen. Auch bei der Zeichensetzung, insbesondere beim Komma, könntest Du noch einiges besser machen. Die Rechtschreibung ist in Ordnung. Es gibt zwar einige, kleinere Fehler, aber sie stören den Lesefluss nicht wesentlich.

Den Schreibstil finde ich… hmm… etwas „hölzern“. Der Übergang am Ende des Teils (Nach Hause gegangen – vom Vater beim Schwänzen erwischt – Geburtstagsgeschenk erhalten – Kuchen gegessen O.o) war verdammt holprig und hastig inszeniert, z. Bsp. Ich bin mir noch nicht sicher, was es genau ist, dass mich da stört. Mal sehen, was die nächsten Kapitel so bringen. Ich hoffe doch, Du kommst über Kapitel 1 hinaus ;-) .

Aber ich will nicht nur nörgeln, denn eine gewisse Spannung ist auch dabei. Was genau war der „Vorfall“, beispielsweise? Und die Szene mit dem (vermutlich auch 16-jährigen) Jungen, der (ebenfalls Schule schwänzend) im Park auf der Schaukel sitzt (betrunken?) ist wirklich interessant. Würde gerne lesen, was es damit auf sich hat. Ich glaube, gerade durch diese Szene und den Möglichkeiten, die daraus entstehen, hat die Story viel Potential!

LG, Arokh

 


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