Bauchgefühle

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Jones13
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Jones13 » 30 Apr 2018, 10:26

Auch von mir, tut mir Leid mit deinem Hasen. :/

Ich lese auch noch mit! :) Lese schon ziemlich lang deine Story und sie liest sich echt gut!

Wow, ziemlich mutig das Branko sich doch noch vor seinem Vater geoutet hat. Immerhin kennen sich die beiden erst wenige Wochen oder eher viel mehr Tage.

Das mit Leo interessiert mich auch und ich war echt doch ein wenig erstaunt, das er es genossen hatte, wie Branko damals ihn angehimmelt hat. Das er doch ein kleines Interesse an Jungs findet, hätte ich nicht gedacht.

Mal schauen wie es weitergeht, bin gespannt :)

Gruß Jones ;)

Re: Bauchgefühle

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Herbstwolf
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Herbstwolf » 02 Mai 2018, 01:30

Hey herzliches beileid zu deinem Verlust,
Und keine Sorge viel lesen deine Geschichte.
Für mich bist du einer der besten schreiber hier.
Alleine Wie du deine Figuren beschreibst, muss man sie alle lieben. :)

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Re: Bauchgefühle

Beitragvon ToVu » 02 Mai 2018, 16:32

So, jetzt springe ich auch mal hervor. Jedoch aus der Stillen Leserschaft und nicht sonstwoher.. Und mein Beileid wegen deinem Hasen.

Die Behauptung, dass nur die regelmäßigen Poster mitlesen, weise ich mit aller Schärfe zurück.
Toller und spannender Teil, mal schaun' wie Mirko reagieren wird!

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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Mentol » 03 Mai 2018, 10:32

Hallo Saltoboy!

Es lesen genügend mit, nur ist das für mich eher so eine nette Lektüre für zwischendurch. Ich lese die Geschichte zum Beispiel immer im Zug und habe da selten Zeit mir Gedanken über eine konstruktive Antwort zu machen. Was meistens auch gar nicht nötig ist. Es plätschert gemütlich vor sich hin, ab und zu passiert mal was, aber im Großen und Ganzen kann man sich drauf verlassen, dass es gut ausgeht. Bisschen wie ein Rosamunde-Pilcher-Film :lol:

Mal im Ernst, deine Geschichte ist gut! Ich erwarte hier keine Werke ala Ein Lied von Eis und Feuer, sondern Laien, die einfach nur Spaß an ihrer Geschichte haben, wie auch immer diese aussieht. Einziger Kritikpunkt für mich ist die Tatsache, dass ich in nahezu jedem Kapitel mindestens einen Protagonisten (meistens Branko) aufgrund von massiver Blödheit umklatschen könnte! :evil: :lol:

Schreibe deine Geschichte weiter, solange es dir selbst Spaß macht. Wir freuen uns auf jeden neuen Teil, auch wenn sich sogut wie keiner meldet. :)

Schöne Grüße und tut mir Leid wegen deinem Hasen!

Alex

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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Skystar » 22 Mai 2018, 10:50

Ich warte hier sehnsüchtigst auf die nächsten 200 Kapitel... ;-) :-D
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Simson » 22 Mai 2018, 14:32

Ich auch :flag:
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Simson » 27 Mai 2018, 09:13

Hallo Salto,
Ich hoffe sehr du schreibst die Geschichte noch zu Ende. Ich war so gespannt auf die Reaktion von Brankos Vater !
Bitte schreib nochmal *Hundeblick*
LG
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Saltoboy » 27 Mai 2018, 22:53

Ich hör auf mich zu entschuldigen, dass das wieder so lange gedauert hat, sondern poste einfach den nächsten Teil :-?
Und vielen dank für die zahlreichen Kommentare.



„Wie?“ machte sein Vater in einem überraschten Tonfall. Branko war sich wirklich nicht ganz sicher, ob er ihn verstanden hatte.
„Mein Freund wohnt hier,“ sagte Branko und bemühte sich, dass seine Stimme fest klang. Wenn schon alles aus dem Ruder lief, wollte er, dass es wenigstens mit Würde passierte.
„Also dein Freund Freund?“ fragte Mirko und sah ihn von der Seite an.
„Ich bin schwul,“ antwortete Branko möglichst ungerührt, obwohl er wusste, dass man ihm den Herzschlag in der Stimme anhörte.
„Das ist nun wirklich das letzte womit ich gerechnet habe,“ murmelte sein Vater und starrte jetzt aufs Lenkrad.
Branko zupfte am Saum seiner Jacke herum und biss sich feste auf die Lippe. „Tut mir auch wirklich leid dich da enttäuschen zu müssen, aber ich wollte auch nicht lügen.“
Er rechnete in diesem Moment mit allem, aber trotzdem hatte er Angst und sein Herz schlug ihm viel zu heftig in der Brust.
„Naja irgendwann hätte ich es so oder so herausgefunden oder?“ Die Stimme klang leicht dumpf und Branko hatte das Gefühl, dass er ihn wirklich enttäuscht hatte.
„Als meine Mutter es herausfand war es das letzte Mal, dass ich sie lebend gesehen habe,“ murmelte Branko und schloss die Augen. „Es ist auch okay, wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben möchtest. Ich hätte ohnehin nicht gedacht, dass ich dich jemals treffe.“
Er atmete tief und versuchte den Kloß in seinem Hals runterzuschlucken. Aber das war gar nicht so einfach.
„Branko,“ flüsterte sein Vater leise. „Ich kenne mich mit so etwas sehr schlecht aus. Die beiden Jungs sind noch zu klein, als dass ich je ein solches Gespräch mit ihnen hätte führen müssen und allgemein kenne ich kaum Schwule…“
„Ich brauche jetzt auch kein Beratungsgespräch,“ grummelte Branko. „Ich wollte es dir nur lieber früher als später sagen. Bevor… naja bevor wir uns besser kennenlernen und es umso schwieriger wird. Du musst auch überhaupt nichts dazu sagen. Ich würde mir einfach wünschen, dass du es akzeptierst, mehr nicht.“
Branko wandte den Kopf und blickte ihn nun direkt an.
„Okay,“ meinte Mirko mit einem Nicken. Er klang jedoch ziemlich unsicher. „Das ist für mich wirklich in Ordnung. Ich finde es schön, wenn du jemanden hast, auch wenn ich das erst einmal verdauen muss.“
Branko zog die Nase hoch. „Ohne ihn hätte ich mich niemals getraut Kontakt zu dir aufzunehmen,“ flüsterte er noch. „Danke jedenfalls fürs nach Hause bringen.“
Er wollte schon die Tür öffnen. „Bring ihn doch einfach mit. Also wenn du uns besuchen kommst.“
Branko drehte den Kopf. Das überraschte ihn nun doch.
„Wenn du das denn möchtest. Ich würde mich jedenfalls freuen und Yvonne bestimmt auch. Und vielleicht fällt es mir dann leichter das Ganze zu verstehen.“
Branko zuckte leicht die Schultern. „Mal sehen,“ murmelte er und stieg langsam aus. Die Reaktion war weniger heftig als erwartet gewesen, aber das Unverständnis tat trotzdem ein wenig weh. Branko wusste auch, dass er ihm einfach ein bisschen Zeit geben musste. Schließlich wäre es auch komisch gewesen, wenn alles so reibungslos weitergegangen wäre.
„Ich melde mich bei dir,“ rief Mirko ihm noch nach.
Branko wandte sich noch einmal zu ihm um und schenkte ihm ein müdes Lächeln. „Bis dann,“ meinte er noch bevor er die Autotür zuschlug.
Er wollte nicht enttäuscht sein, wirklich nicht. Schließlich war sein Vater einfach nur überrascht gewesen, aber er hatte trotzdem ein mulmiges Gefühl im Bauch. Vielleicht rührte es auch nur von der Aufregung her. Branko wusste es nicht.

Er schlurfte langsam die Treppe hoch, bis er ganz oben angelangt war. Wieso musste Hugo auch unter dem Dach wohnen, fragte Branko sich wie fast jedes Mal, wenn er bis in den fünften Stock gestapft war.
Er sah Hugo in der Küchentür lehnen, als er den Kopf in die Wohnung steckte. Er unterhielt sich scheinbar grade und wirkte nicht besonders glücklich, so wie er den Arm in die Hüfte gestemmt hatte.
Branko schlüpfte aus den Schuhen, nicht ganz sicher, ob Hugo überhaupt bemerkt hatte, dass er die Wohnung betreten hatte.
Langsam trat er auf ihn zu und lugte auch kurz in die Küche und wen er dort sah überraschte ihn sehr und es vertrieb kurz sogar die Gedanken an seinen Vater aus seinem Kopf. Für einen Moment war er sich sicher gewesen er würde Alex am Küchentisch sitzen sehen. Schließlich war dieser der einzige von dem er wusste, dass er diese Steile Falte zwischen Hugos Augenbrauen hervorrufen konnte. Aber es war nicht Alex, sondern Thomas. Merles Exfreund. Überrascht blickte Branko ihn an und dann zu Hugo, der ihn nun milde anlächelt und ihm sanft über den Arm strich zur Begrüßung.
„Hallo,“ murmelte Branko verwirrt und sah von Hugo zu Thomas und zu Merle, die ihm bisher noch gar nicht aufgefallen war. Sie hatte die braunen Locken zu einem Pferdeschwanz gebunden und blickte Hugo bittend an. Branko wusste, dass Hugo Thomas nicht sonderlich mochte und konnte ihn in dieser Hinsicht sogar ziemlich gut verstehen. Dabei war er ihm nur einmal begegnet. Aber wie er jetzt schon dasaß, die Beine überschlagen und Hugo geringschätzig anblickte.
„Meinst du nicht, dass deine Schwester alt genug ist, um selbst entscheiden zu können ob sie einen Kaffee mit mir trinkt oder nicht? Sie konnte deine Freunde auch nie leiden und hat sich zurückgehalten.“
Wie konnte ein einziger Mensch nur so ungemein überheblich klingen, fragte Branko sich.
„Thomas,“ meinte Merle beschwichtigend und warf ihm einen scharfen Blick zu. Aber Thomas schien sich davon nicht beeindrucken zu lassen. Er beachtete sie nicht einmal.
Hugo lachte nun, aber es klang nicht wie sonst, sondern sehr viel kälter und absolut nicht echt. Dann winkte er jedoch ab, schnaufte noch einmal und zog Branko dann am Ärmel mit sich durch den Flur.
„Was ist denn hier los?“ fragte dieser immer noch völlig verdattert.
„Ist das nicht offensichtlich?“ gab Hugo die Frage zurück und stemmte erneut die Hände in die Hüften, als sie in seinem Zimmer angekommen waren. „Sind jetzt eigentlich alle verrückt geworden? Manchen Menschen sollte wirklich ein für alle Mal verboten werden Beziehungen zu führen. Und Merle gehört eindeutig dazu. Und Leo eventuell auch. Aber sie steht definitiv auf Platz eins. Ich kapier ja nicht einmal was sie überhaupt an ihm findet. Sie kann ungefähr achtzig Prozent seiner Charaktereigenschaften auf den Tod nicht ausstehen.“
Branko strich Hugo vorsichtig über den Rücken. „Manchmal kann man sich eben nicht aussuchen wen man liebt,“ murmelte Branko, aber Hugo verdrehte nur die Augen.
„Er ist einfach so ein überhebliches Arschloch. Es könnte zwar noch schlimmer sein, aber ich darf mir ewig lange ihre Moralpredigten anhören und sie selbst ist einfach kein Stück besser.“
Branko seufzte und setzte sich langsam auf die Couch, streckte die Füße von sich und schaute zu Hugo hoch. „Sie trinken ja erst einmal nur einen Kaffee zusammen. Das bedeutet ja nicht gleich, dass sie wieder zusammenkommen,“ versuchte er seinen Freund zu beruhigen.
Hugo warf sich neben ihn auf das kleine Sofa. „Ich weiß, aber ich hasse es, wenn er hier rumhängt. Vor allem, weil er häufig irgendwelche homophoben Kommentare ablässt, wenn sie grade nicht dabei ist.“
„Ich dachte da wärst du abgehärtet,“ grinste Branko, legte seinen Arm um Hugo und zog ihn zu sich. Dieser vergrub sein Gesicht in Brankos Oberteil.
„Manchmal sind die kleinen Sticheleien viel schlimmer als handfeste Beleidigungen,“ murmelte er und sah dann zu Branko hoch. „Und jetzt habe ich wegen dem Idioten auch noch völlig vergessen zu fragen wie deine Verabredung mit deinem Vater war, ich Trottel.“
Branko lächelte leicht und kraulte Hugo leicht hinter den Ohren. „Es war gut,“ flüsterte er. „Und er hat uns beide eingeladen ihn zu besuchen.“
Hugo setzte sich unmittelbar auf. „Du hast ihm von mir erzählt?“ fragte er mit deutlicher Überraschung in der Stimme.
Branko sah ihn nicht an, blickte bloß auf seine Füße. „Ja. Es fiel mir nicht leicht, aber ich bin über den Punkt hinaus, dass ich in diesem Thema lügen möchte. Mit so etwas will ich gar nicht erst wieder anfangen.“
Es war wirklich süß, wie Hugo ihn nun anstrahlte. „Und er hat es ja auch scheinbar gut aufgenommen,“ meinte er und hockte sich nun halb hin, fast so als würde er am liebsten direkt loslaufen, um Brankos Vater zu treffen.
Darüber musste Branko ein wenig schmunzeln. Es war schon komisch wie sehr ihm immer wieder das Herz aufblühte bei Hugos Art.
„Naja, begeistert war er nicht unbedingt, aber es war weniger schlimm als ich befürchtet hatte. Er hat es nicht so richtig verstanden fürchte ich.“
Jetzt legte Hugo den Kopf schief. „Du glaubst gar nicht wie neugierig ich auf ihn bin,“ grinste er dann. „Und wenn er mich erst einmal kennenlernt, dann wird er schon verstehen, dass man bei mir einfach nicht anders kann.“
Branko lachte. „Damit hätte er dann wirklich recht,“ murmelte er und versetzte seinem Freund einen leichten Klaps auf den Oberschenkel.
„Und was machen wir jetzt wegen Thomas?“ fragte Branko unsicher.
Hugo zuckte die Schultern. „Ihm vielleicht Gift ins Frühstück mischen,“ überlegte er dann. „Wobei Mord eigentlich nicht so mein Ding ist.“
„Vielleicht sollten wir eine Anstalt für wildgewordene Exfreunde aufmachen,“ lachte Branko und wunderte sich selbst, dass er darüber mittlerweile lachen konnte. Der Name Alex war jedenfalls schon länger nicht mehr gefallen.
„Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das bei euch in der Familie liegt.“
„Wir sind halt beide gleich bescheuert,“ seufzte Hugo daraufhin und kuschelte sich wieder an Brankos Seite. „Und Thomas sieht ja nicht einmal gut aus,“ fügte er nach einer Weile hinzu.
„Ich dachte so etwas wäre dir nicht so wichtig,“ bemerkte Branko leise. Es störte ihn, dass er bei diesem Satz direkt wieder an Alex denken musste, der nun wirklich optisch etwas hergemacht hatte.
„Ist es auch nicht, aber das wäre immerhin ein Pluspunkt für ihn. Du merkst vielleicht, dass ich nicht besonders viel für ihn übrighabe.“
„Ein bisschen. Irgendwas wird er haben, dass sie es so lange mit ihm ausgehalten hat.“
Hugo zuckte die Schultern. „Erzähl mir mehr von deinem Vater Branko. Ich mag nicht mehr daran denken, dass sie da grade wieder mit ihm sitzt.“

„Ich werde glaube ich lesbisch,“ meinte Merle und ließ sich auf Hugos Bett fallen.
„Das kannst du Mama und Papa nicht antun,“ bemerkte Hugo, während er sich grade eine Hand voll Gummibärchen in den Mund stopfte. „Du bist die letzte Hoffnung auf Enkelkinder,“ mampfte er. Bei dem Anblick musste Branko ein wenig schmunzeln.
„Bevor ich allerdings Kinder von Thomas bekomme, friert eher die Hölle zu,“ flüsterte sie und setzte sich wieder auf. „Ich glaube er dachte wirklich, dass wir wieder zusammenkommen.“
Hugo grinste nun doch ein wenig erleichtert. „Das dachte ich allerdings auch. Für gewöhnlich war das ja auch so. Die letzten Male als ihr euch getrennt habt saß er auch einfach wie selbstverständlich wieder in der Küche rum.“
„In dem Moment als er dich beleidigt hat, hat er sich leider selbst ins Bein geschossen,“ meinte Merle und stand vom Bett auf.
„Er hat mich doch gar nicht…“ fing Hugo an.
„Doch, als ihr weg wart. Für so blöd hätte ich ihn wirklich nicht gehalten, schließlich weiß er genau wie nahe wir uns stehen.“
Hugo verzog leicht den Mund und sah sie ein wenig mitleidig an. „Ich bin stolz auf dich Merle, weil du dich nicht wieder hast einwickeln lassen.“
Sie winkte ab. „Es ist eher peinlich, dass das so häufig funktioniert hat. Aber du hast mir ja gezeigt wie das geht.“ Sie ging langsam zur Tür. „Ich wünsch euch noch einen schönen Abend.“ Sie lächelte müde, wirkte aber auch irgendwie erleichtert.
Hugo griff noch einmal tief in die Tüte Gummibärchen, die er kurz zuvor aufgerissen hatte und sah Branko an. „Und was machen wir an einem so schönen Abend?“ fragte er grinsend und Branko war sich ziemlich sicher zu wissen, was er dabei im Sinn hatte.

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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Skystar » 30 Mai 2018, 09:41

Was soll ich sagen, außer ganz toll geschrieben?! :)
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Simson » 31 Mai 2018, 13:08

Also ich finde die Reaktion von Brankos Vater sehr ok. Er war wohl sehr überrascht, aber die Einladung zeigt ja eine eher positive Einstellung.
Branko sollte deswegen nicht enttäuscht sein.

Wieder sehr schöner Teil :flag:
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon gillibill » 23 Jul 2018, 19:36

Schade das es hier nicht weiter geht

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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Saltoboy » 01 Aug 2018, 00:24

Doch es geht weiter! Tut mir leid, dass ihr wieder sehr lange warten musstet, aber ich hatte mit Klausuren und erneut mit einem kaputten Laptop zu kämpfen. Vielleicht sollte ich mir einfach mal einen neuen zulegen. Ich versuche jetzt auch schneller weiter zu schreiben.
Ich hoffe ihr verzeiht mir :rat:



Branko war unglaublich nervös. Nicht nur, dass er heute seine kleinen Brüder kennenlernen würde, er würde seinem Vater auch Hugo vorstellen. Es war natürlich wieder einiges an Zeit vergangen, bis er sich dazu durchgerungen hatte. Er war froh, dass Hugo so geduldig war, obwohl man ihm anmerkte, wie sehr er darauf brannte ihn kennen zu lernen.
An diesem Morgen wachte Branko sehr früh auf. Es war Samstag und die Sonne war bereits aufgegangen. Allein schon daran konnte man merken, dass es auf den Sommer zuging. Hugo schnarchte einmal kurz neben ihm, als Branko aus dem Bett schlüpfte, wachte aber nicht auf.
Gähnend schaltete er die Kaffeemaschine ein und rieb sich die Augen.
Als er bereits bei der zweiten Tasse angelangt war und fast die ganze Zeitung vom Vortag gelesen hatte, kam Olli in die Küche. „Morgen,“ machte sie und streckte sich. Sie hatte noch bis spät abends gearbeitet und ließ sich nun ihm gegenüber an den Küchentisch fallen. „Hugo noch im Bett?“ fragte sie und fuhr sich durch die Haare.
Branko nickte. „Ich konnte nicht mehr schlafen.“
„Du trinkst ja auch viel zu viel Kaffee Branko, kein Wunder, wenn du da kein Auge mehr zu bekommst.“
Branko grinste leicht. „Die letzte Tasse habe ich gestern Mittag getrunken,“ meinte er und zuckte die Schultern. „Bin vielleicht nur ein bisschen nervös.“
„Ach ja,“ rief Olli und schlug sich gegen die Stirn. „Ihr besucht heute deinen Vater, stimmts?“
Branko seufzte. Eigentlich hatte er ihr nichts davon erzählt, aber Hugo und Olli verstanden sich einfach viel zu gut, als dass er ihr nicht davon erzählt hätte.
„Ja,“ murmelte er und blickte in seine Tasse.
„Hugo war gestern Abend schon so aufgeregt, da war es nicht besonders schwierig ihm das aus der Nase zu ziehen,“ lachte sie und schenkte sich nun auch Kaffee ein.
„Glaub mir, Hugo ist nicht der Einzige, der aufgeregt ist. Er wird ihn sowieso mögen, da mache ich mir wirklich keine Sorgen.“
Olli grinste. „Er ist halt auch ein ziemlich perfekter Schwiegersohn,“ kicherte sie und blickte Branko dann nachdenklich an. „Aber weshalb bist du dann so aufgeregt?“
Branko zögerte. „Da sind viele kleine Dinge,“ murmelte er dann. „Mich überfordert diese ganze Vater-Sache ohnehin ein wenig. Und dann kann doch nicht tatsächlich alles so glatt laufen. Ich habe einfach ein bisschen Angst, dass er es doch nicht so akzeptieren kann, dass ich schwul bin. Außerdem lerne ich meine Halbbrüder kennen, das macht mir auch irgendwie Angst.“
Sie lächelte ihn aufmunternd an. „Aber er hat doch recht gut reagiert, als du es ihm gesagt hast. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er dann seine Meinung geändert hat.“
Branko zuckte mit den Schultern. „Ich sage ja auch nicht, dass diese Sorgen wirklich begründet sind. Aber wann lief denn schon einmal wirklich was glatt in meinem Leben?“
„Grade deshalb könnte es ja mal sein, dass dieses Mal alles gut wird,“ grinste Olli. „Übrigens kommen Sophie und Leo gleich zum Frühstück vorbei,“ meinte sie dann noch beiläufig.
„Ja? Wieso denn das?“ fragte Branko überrascht, als grade die Küchentür aufging und ein etwas verschlafen aussehender Hugo in die Küche geschlurft kam.
„Weil ich sie eingeladen habe,“ meinte Olli und zuckte die Schultern. „Er wohnt mittlerweile halb bei ihr, meinte sie vorgestern. Außerdem habe ich die beiden echt lange nicht gesehen.“
Hugo setzte sich seitlich auf Brankos Schoß und nahm einen tiefen Schluck aus dessen Tasse. „Wen hast du lange nicht gesehen?“ fragte er dann neugierig, als habe ihm der eine Schluck Kaffee augenblicklich einen Energieschub gegeben.
Branko schmunzelte darüber ein wenig und fischte eine Fluse aus Hugos Haaren.
„Sophie und Leo,“ meinte sie und Hugo hob die Augenbrauen. Er war ähnlich wie Branko immer noch nicht ganz begeistert von dieser Konstellation. Er hatte schließlich darauf gehofft, dass es zwischen ihm und Olli richtig funken würde, aber dieser Zug war endgültig abgefahren. Das hatte auch Hugo irgendwann einsehen müssen.
„Wann kommen sie denn?“ fragte Branko und nahm Hugo seine Tasse aus der Hand.
„Um halb elf. Ich habe gestern auch schon eingekauft, Brötchen bringen die beiden mit. Ich habe euch zwei einfach mal mit eingeplant, obwohl ich nicht wusste, ob ihr überhaupt beide hier seid.“
„Nett von dir,“ lächelte Hugo. „Ich geh dann mal eben duschen, irgendwie bin ich ein bisschen stinkig,“ fügte er hinzu und roch an seinem Shirt. Er stand langsam auf und schlurfte wieder aus der Küche. An manchen Tagen war Hugo ein ziemlicher Morgenmuffel, an anderen Tagen hingegen doch das komplette Gegenteil. Dann zappelte er so lange herum, bis auch Branko wach war.
„Wir haben ja auch schon zehn,“ meinte Olli mit einem überraschten Blick auf die Uhr.
Sie räumten kurz ein bisschen auf und Branko ging in sein Zimmer, um sich anzuziehen.
„Leo und Sophie,“ seufzte Hugo, als er kurz darauf auch in Brankos Zimmer kam. Er war bloß in ein Handtuch gewickelt und Branko blickte ihn kurz über die Schulter hinweg an.
„Was ist mit den beiden?“ fragte er und zog sich eine Sweatshirtjacke über.
„Keine Ahnung. Ich bin nur erstaunt, dass das wirklich zu funktionieren scheint. Sie sind ja beide schließlich…sagen wir mal etwas flatterhaft.“
Branko lachte kurz und rieb sich über die Stirn. „Je länger das gut geht desto besser. Ich habe wirklich keine Lust auf Drama und dass Leo sich nachher doch wieder an Olli ran macht.“
Jetzt grinste Hugo und kramte frische Sachen aus seiner Tasche. „Meinst du echt, dass er das bringen würde?“
Branko zuckte nur mit den Schultern. „Man weiß bei ihm leider nie so richtig. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich ihn gar nicht mehr richtig kenne. Aber keine Ahnung ob das daran liegt, dass er sich verändert hat oder ich.“
„Beides vermutlich,“ murmelte Hugo und zog sich ebenfalls an. Branko sah ihm dabei kurz zu, wie er sich großzügig mit Deo einsprühte.
„Und müffelst du immer noch?“ fragte Branko grinsend, woraufhin Hugo ihn leicht empört ansah.
„Hey, ich will ja nachher nur einen guten Eindruck auf deinen Vater machen, aber wenn dir das egal ist…,“ meinte er schulterzuckend.
Branko legte den Kopf schief. „Selbst, wenn du da ungeduscht auftauchst werden sie dich bestimmt lieber mögen als mich.“
„Ach halt die Klappe,“ meinte Hugo und versetzte ihm einen leichten Schlag. „Manchmal redest du so einen Unsinn und das weißt du auch.“
Branko blickte seinen Freund nachdenklich an. So unbegründet fand er die Sorge gar nicht, schließlich mochte Lea zum Beispiel Hugo wirklich lieber als ihn. Aber das zu sagen war vermutlich nicht so schlau. Deshalb sagte er gar nichts mehr, sondern blickte nur kurz auf sein Handy. Er wollte so etwas schließlich gar nicht denken.
„Ich bin echt gespannt auf ihn und auch auf deine Brüder,“ meinte Hugo nach einer Weile, als er sich einen Pulli überzog und dann versuchte die lockigen Haare etwas zu bändigen.
„Dass du das immer noch versuchst,“ bemerkte Branko leicht belustigt.
„Vielleicht rasiere ich sie einfach ab,“ überlegte Hugo mit einem kurzen Blick in den Spiegel.
„Wenn du das tust…,“ fing Branko an, wusste aber nicht so recht womit er Hugo drohen konnte. Er liebte Hugos Haare und dieser wusste das ganz genau.
Sein Freund lachte und verwuschelte sich die Haare doch wieder. „Was dann?“ fragte er und schaute Branko herausfordernd an. „Ich glaube mir würde das ganz gutstehen,“ meinte er dann noch schulterzuckend als Branko nichts sagte.
Daraufhin zog Branko nur einen Schmollmund und Hugo lachte. „Keine Sorge, die bleiben dran,“ zwinkerte er und ging dann in die Küche, wo Olli bereits den Tisch gedeckt hatte.


Branko beobachtet Sophie und Leo beim Frühstück genauer. Sie verhielten sich genauso wie man sich ein frisch verliebtes Pärchen vorstellte.
Als Sophie sagte, „Wollen wir uns ein Brötchen teilen Schatz,“ zuckte Branko ein bisschen zusammen. Er hasste den Kosenamen „Schatz“ und war auch ganz froh, dass Hugo nie auf die Idee gekommen war ihn so zu nennen. Er konnte sich auch nicht wirklich vorstellen, dass Leo das toll fand, aber er reichte ihr nur kommentarlos die Hälfte seines Brötchens.
Branko fing kurz Hugos Blick auf, der nun kicherte. „Dein Gesichtsausdruck war genial,“ flüsterte er, als er sich vorbeugte um an die Marmelade zu kommen. Branko versuchte seine Züge wieder unter Kontrolle zu bekommen, aber so richtig gelingen wollte ihm das nicht. Vor allem da Sophie ein wenig später anfing ihn mit Weintrauben zu füttern.
Branko sah zu Olli hinüber, die das überhaupt nicht wahrzunehmen schien und bloß fragte: „Möchte noch jemand Kaffee?“
Ohne eine Antwort abzuwarten goss sie allen nach.
„Und was macht ihr heute noch schönes?“ fragte Olli Sophie, als sie sich wieder setzte.
„Wir wollten Klettern gehen,“ meinte sie lächelnd. „Wollt ihr mitkommen?“
Branko zögerte, schüttelte dann aber nur den Kopf. Er hatte Leo immer noch nicht erzählt, dass er Kontakt zu seinem Vater aufgebaut hatte. „Ne, wir haben schon was vor.“ Er versuchte beiläufig zu klingen, wusste aber, dass ihm das nicht wirklich gelang. Er wusste nicht einmal wieso er es ihm nicht erzählt hatte.
„Was macht ihr denn?“ fragte Leo nun neugierig und Branko wusste, dass Hugo seine Klappe nicht halten würde, schließlich wusste er nicht, dass Leo nichts wusste. Mit dem Fuß versuchte er ihm zu bedeuten, dass er still sein sollte.
„Wir fahren nach Köln,“ mampfte er jedoch und schluckte. Und Branko hoffte inständig, dass er es dabei belassen würde, aber das tat er natürlich nicht, sondern fügte noch hinzu: „Brankos Vater besuchen.“
Leo hob fast wie in Zeitlupe die Augenbrauen. „Wen besucht ihr?“ fragte er mit einem ungläubigen Ausdruck auf dem Gesicht und Hugo schien zu merken, dass er in ein Fettnäpfchen getreten war.
Branko räusperte sich und sagte dann „Meinen Vater.“ So als sei es das normalste der Welt.
Leo hustete nun kurz. „Ähm. Ich weiß nicht genau was ich da verpasst habe, aber ich dachte seine Identität wäre unbekannt.“
Alle sahen Branko an, der nun überhaupt nicht mehr wusste, was er sagen sollte. Er hätte Leo davon erzählen oder wenigstens Hugo darauf hinweisen sollen, dass er es nicht getan hatte.
„Ich habe rausgefunden wer er ist,“ murmelte er und starrte auf seinen Teller.
„Ach und dann besucht ihr ihn heute zum ersten Mal?“ fragte Leo und man hörte ihm an, dass er beleidigt war.
„Nein, ich habe schon seit einer Weile Kontakt zu ihm,“ flüsterte Branko leicht beschämt.
Mit einem lauten Geräusch legte Leo sein Messer hin. „Cool,“ meinte er gespielt lässig. „Das freut mich wirklich für dich Branko.“ Es hätte jedoch nur ein Tauber überhört, dass er das ganze gar nicht cool fand.
Branko verzog den Mund. „Ich wollte dir eigentlich davon erzählen.“
„Ach nicht schlimm, sowas kann man ja mal vergessen. War vermutlich auch gar nicht so wichtig für dich.“ Die Ironie, die von jeder Silbe tropfte war jetzt wirklich nicht mehr zu leugnen.
Hugo verzog leicht den Mund und auch Olli sah leicht peinlich berührt aus. Das war ehrlich kein Thema für ein gemütliches Frühstück.
Branko wusste nicht, was er sagen konnte, um Leo zu besänftigen. Vermutlich gab es da nichts.
Sie schwiegen alle eine Weile, bis Olli aufstand. „Möchte jemand noch ein Croissant?“ fragte sie übertrieben fröhlich.
Es war ein nobler Versuch die Stimmung wieder aufzulockern, aber er schlug kläglich fehl.
Sophie strich Leo über die Schulter, der nun die Arme vor der Brust verschränkt hatte und Branko eindringlich anschaute.
„Ich hätte es dir noch erzählt,“ meinte dieser und rührte mit dem Löffel in seiner Tasse. „Aber es hat sich nie wirklich ergeben.“
„Auch nicht als wir vor zwei Wochen Billard spielen waren? Oder letztens als wir alle bei diesem Fest in der Stadt waren? Gab es wirklich keine Gelegenheit? Ich mein es ist schließlich nur etwas, was du dir dein Leben lang gewünscht hast. Da hätte ich gedacht, dass du deinem besten Freund etwas davon erzählst.“
Branko zog die Schultern ein. „Ich wusste einfach nicht, wie ich so ein Thema ansprechen sollte,“ murmelte er.
„Mir hätte er auch nichts gesagt, wenn ich es nicht herausgefunden hätte,“ meinte Hugo schnell und Branko war ihm wirklich dankbar dafür. „Du kennst doch Branko, er erzählt doch nie so etwas.“
Leo schnaufte. Er schien wirklich sauer zu sein.
„War klar, dass du ihn jetzt wieder in Schutz nimmst,“ schnaubte er.
„Okay jetzt reichts,“ meinte Olli. „Ihr führt euch grade wirklich auf wie kleine Mädchen. Dafür sind wir doch eigentlich zuständig. Ich habe euch eingeladen, damit wir mal wieder mehr Zeit miteinander verbringen und nicht damit ihr euch jetzt streitet.“ Mit Nachdruck setzte sie sich auf ihren Stuhl. „Dann hat Branko dir eben nichts davon erzählt, aber du und Sophie seid schließlich auch sehr mit euch selbst beschäftigt in letzter Zeit und außerdem habe ich mitbekommen wie ungerne Branko darüber spricht. Ich glaube er musste erst einmal selbst verstehen was da grade passiert bevor er allen davon erzählt. Deswegen will ich jetzt nichts mehr davon hören und irgendwer isst jetzt dieses blöde Croissant,“ fauchte sie. Hugo grinste über dieses doch sehr autoritäre Machtwort und streckte die Hand aus, um ihr das Croissant abzunehmen. Er zerrupfte es und wischte damit die übrige Marmelade von seinem Teller, so als sei nichts geschehen.
Der übrige Morgen verlief jedoch in einer ziemlich merkwürdigen Stimmung. Leo warf Branko immer wieder enttäuschte Blicke zu. Er hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen, aber er hatte ihm einfach nichts davon erzählen wollen.

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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Skystar » 01 Aug 2018, 21:02

Endlich geht es weiter! Keine Sorge, ich verzeihe dir! :flag:

Leo... Leo... , leider entwickelt er sich in eine Richtung, die mir so gar nicht gefällt.
Olli hingegen mag ich immer mehr, obwohl ich sie anfangs nicht so mochte.
Mit Sophie kann ich so gar nichts anfangen...
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gillibill
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon gillibill » 02 Aug 2018, 22:40

Es freut mich, das es hier weiter geht!

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Simson
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Re: Bauchgefühle

Beitragvon Simson » 03 Aug 2018, 14:49

Schön das es wieder weiter geht. Ich bin gespannt, wie der Besuch bei Brankos Vater verläuft.
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Re: Bauchgefühle

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