Mein toter Freund meldet sich wieder

Platz für eure Beziehungsstories - fact and fiction
Gay Stories - keine Sexstories!
Benutzeravatar
yellowsign
new-boy
new-boy
Beiträge: 19
Registriert: 20 Jun 2019, 17:28

Mein toter Freund meldet sich wieder

Beitragvon yellowsign » 28 Jul 2019, 19:23

Hallo. Ich dachte ich versuch's auch mal mit ner Geschichte, den ich habe ja geschrieben bei meiner Vorstellung im "Du und ich" bereich, das ich gerne Geschichten posten würde. Ja irgendwann muss man ja ins kalte Wasser springen oder man lässt es halt ganz bleiben. Ich hoffe das sich Präteritum und Präsens in meiner Geschichte gemischt haben. Wenn jemand unterschiede sieht kann's hoffentlich für sich behalten. Ist ja kein Schriftstellerforum wo man Geschichten verbessert und korrigiert oder? Auf jedenfall bin ich mit den Duden-Mentor mal durchgegangen: https://mentor.duden.de/ kann ich nur empfehlen wenn man es nicht kennt. Nun hoffentlich viel spass beim lesen der ersten hälfte der KURZgeschichte.

Mein toter Freund meldet sich

Mein Name war Sebastian. Ich war 23, als mein einziger und bester Freund Josh tot ist. Er war mein ein und alles. Wir gingen gemeinsam durch dick und dünn. Er starb letzten Sommer an Leukämie. Es hat viel Zeit und Mühe gekostet seitdem hat sich alles verändert ich hab jetzt sogar eine Freundin gefunden, praktisch als Ersatz für Josh. Wir lieben uns und geloben uns zu verloben. Ich habe auch eine eigene Wohnung gemietet wo mich meine Freundin regelmässig besuchen kommt. Noch nebenbei meine Freundin heist übrigens Jessica ich nenne aber nur "Jess" oder "Jessi"
Dann eines Tages, es war ein ganz normaler Tag bis auf das eine Telefonat.

Es klingelte, ich nahm den Hörer ab. "Hallo." grüsste ich. Keine Antwort. Ich hing auf. Als ich auflegte und ein zwei schritte mich davon entfernte, klingelte es schon wieder. Ich nahm ab. "Hallo?" Fragte ich etwas lauter. Keine Antwort. "Wenn sie sich einen Scherz erlauben, ist das nicht komisch. Bitte rufen sie nicht wieder an." Ich legte auf. Doch als ich wieder etwas entfernte klingelte es erneut. Energisch schritt ich zum Telefon: "Hallo, wer ist da?!" Überraschend antwortete mir eine sehr bekannte Stimme, die mir einen Schauer über den Rücken fahren lies: "Vermisst du mich...? Ich komme zu dir zurück..." Ich traute meinen Ohren nicht, es war die Stimme meines verstorbenen Freundes Josh. "Egal wer mir hier einen Streich spielt, alles hat seine Grenzen!" Schrie ich ins Telefon und legte auf.

Doch es sollte noch absurder kommen jemand hatte mir ein Packet geschickt mit meiner Adresse, jedoch war keine Adresse angebracht bei der man das Packet zum Absender zurückschicken konnte. Ich öffnete das leichte Packet und eine Puppe kam zum Vorschein, es war Joshs ehemalige Bauchrednerpuppe. Wie kommt die den hierher? Fragte ich mich. Langsam waren mir die schlechten Scherze leid. Ich wollte die Puppe entsorgen, da bemerkte ich, dass sie auf ihrem Rücken Blutflecken und ein Büschel Haare an ihr angebunden war. Noch ein Grund, um es besser zu entsorgen. Es klingelte. Ich stopfte die Puppe in den Eimer und ging ohne weitere Gedanken an die Vorfälle verschwendet zur Tür. Es war meine Freundin. Wir umarmten uns "Hey, du wirkst betrübt, ist alles in Ordnung mein Honigbär?", fragte sie bekümmert . "Ja alles bestens, komm doch rein." Lud ich sie ein. Sie stolzierte an mir vorbei in die Wohnung und machte eine Bemerkung: "Hey, wer ist den das? Dein neuer Freund? Sieht irgendwie unheimlich aus diese Puppe." Sie begutachtete die Bauchrednerpuppe die ich eben gerade fortgeworfen habe und nun auf dem Sofa hockte. Wie ist die nur aus dem Eimer gekommen? Hat sie sich selbstständig gemacht? "Du solltest dieses Ding am besten schnelstens entsorgen es bringt nur schlechtes Karma. Ich geh nach oben ins Schlafzimmer, da können wir es uns gemütlich machen, ich hoffe du lässt mich nicht zu lange warten." Meinte meine Freundin und ging nach oben. Ich wollte nur die Puppe ein für alle mal loswerden und den Streichen ein jähes Ende bereiten. Ich stopfte sie in ein Kehrichtsack schnürte ordentlich zu und schmiss in den nächst besten Müllcontainer. Dann begab ich mich rasch zu meiner wartenden Freundin.
Wir kuschelten und schmusten miteinander. Sie übernachtete bei mir. Tief in der Nacht begann es zu regnen und blitze durchzuckten den Himmel. Meine Freundin wälzte sich im geteilten Bett hin und her und fand keine Ruhe. Sie schaute auf den Wecker, wie spät es ist. Da bemerkte sie etwas am Fenster. Es war die Puppe! Sie stand, von aussen auf dem Fenstersims als wäre ihr Leben eingehaucht. Zornig blickte die Puppe ihr entgegen. Zuerst stockte ihr der Atem, dann schrie sie so laut sie konnte. Ich erwachte aus meinem Schlaf und schlug wie von der Bienne gestochen wild um mich. "Wie? Wo? Was? Was ist geschehen?" Fragte ich bei halbem Bewusstsein. "Da die Puppe sie ist lebendig und schaut mich böse an!" Behauptete sie mit verzerrter Mine. Ich machte das Licht an. Es war keine Puppe aufzufinden. "Also ich sehe nichts, das war bestimmt nur ein böser Traum." Erklärte ich ihr. "Das war kein Traum! Ich hab sie gesehen sie ist lebendig und trachtet wahrscheinlich nach meinem Leben!" übertreibt sie. "Da war nichts, das war bestimmt nur ein Blitz und deine Wahrnehmung war bestimmt betrübt, da hat dir Verstand wahrscheinlich einen Streich gespielt und jetzt hör auf zu jammern du benimmst dich schlimmer als ein Kleinkind." Gab ich ihr meine Meinung zu hören. "Ja danke für die trostspendenden Worte. Wenn ich die Puppe noch einmal zu Gesicht bekomme dann verschwinde ich und komme vorerst nicht mehr wieder!" schmollend verschränkte sie die Arme. Ich schalte das Licht aus. Zum Glück gab es für diese Nacht keine weiteren solcher Vorfälle.

Ich schlief noch etwas weiter. Während meine Liebhaberin die Treppe nach unten steigt und einen grauenhaften Fund macht. Die Bauchrednerpuppe, die sie letzte Nacht erschrecken lies sass wieder auf dem Sofa und schaute Fern. Doch es war keine Serie oder sonstiges, was im Fernsehen lief, sondern es war eine Aufnahme von der gestrigen Nacht im Schlafzimmer ihres Freundes. "Was zum?" Sie näherte sich dem Fernseher und sah sich wie sie in der Nacht erschauderte über den Anblick der Puppe am Fenster und das hatte sie sich nicht eingebildet, in der Aufnahme war sie wirklich zu sehen. "War es schön mit ihm?" Fragte jemand hinter ihr. Die Stimme war jedenfalls nicht die von Sebastian. Sie drehte sich um und starrte die Puppe an die ihren Blick erwiderte. "Ja ganz recht, du Schlampe! Ich hoffe du hattest ein schlechten Schlaf nach dem du mich gesehen hast. Glaube mir, das ist erst der Anfang! Wenn du dich weiter mit Sebastian triffst, dann wirst du mich kennenlernen! Sebastian gehört nämlich mir, mir ganz allein!" Sprach die Puppe wie von selbst ganz ohne Bauchredner. Wieder chrie sie aus Leibeskräften und ich stolperte beinahe die Treppe herunter, als ich so schnell wie möglich versuchte zu ihr zu gelangen, natürlich immer noch im Pyjama. "Was ist los?!" fragte ich und erblickte die Puppe. "Was macht die den wieder auf der Couch? Hast du sie hierhergebracht?" Wollte ich wissen. "Nein! Sie ist lebendig schatz, bitte glaub mir doch. Die Puppe lebt! Ich weiss nicht wie aber sie hat uns in der Nacht gefilmt und dann hat sie auch noch mit mir geredet. Ich will nicht mehr! Ich habe genug gesehen und gehe jetzt nach Hause!" Sagte sie verzweifelt und dabei kamen ihr beinahe die Tränen. "Jetzt warte doch. Sollte ich etwa die Ghostbusters anrufen? Du sagtest wir wurden gefilmt in unserem Schlafzimmer? Das könnte allerhöchstens die Kamera an meinem Laptop sein..." versuchte ich es zu erklären. "Du hast eine Kamera in deinem Zimmer und du sagst nichts. Ich fass es nicht! Machst du aufnahmen von uns und lädst das auf irgendeiner Internetseite hoch? Wahrscheinlich hast du das ebenfalls mit anderen Frauen gemacht. Du perversling und ich dachte, das zwischen uns wäre was besonderes!" Sie öffnete die Wohnungstür und wollte nur noch gehen. "Warte, ich habe nichts aufgenommen und garantiert stell ich nicht so was ins Internet. Versteh doch! Da will uns doch jemand einfach einen Streich spielen!" Sagte ich jetzt auch genervt. "Ich komme erst wieder wenn alles beim Alten ist vorher will ich nichts mehr von dir und dieser Gruselpuppe wissen." Somit ging sie durch die Tür und knallt sie danach zu. Ich lies die Schultern hängen und seufzte.

"Da hat sie dich abblitzen lassen. Ich tu so etwas nicht, vorallem dir gegenüber nicht. Soll doch diese Schrulle einem gestohlen bleiben. Was für nur Heulsuse und Tussi sie ist. Ich kann nicht fassen das du so etwas liebst und mich dann einfach vergisst! Das du mich in den Abfall stopfst fand ich schon gemein von dir, aber sie ist wohl die Höhe!" Hörte ich etwas hinter mir schwatzen. Langsam drehte ich mich um und mit geweiteten Augen sah ich die aufrecht stehende Puppe an. "Hey, ich bins Josh! Ich hab dich so vermisst!" Die Puppe rannte auf mich zu und umarmte mein linkes Bein. "Hey lass das!" Sagte ich und zerrte die Puppe von meinem Bein. "Du bist Josh? Das kann ich kaum glauben, das ist doch immer noch Teil eines Streiches da muss irgendein Mechanismus in dieser Puppe sein..." Erklärte ich mir. "Nein kein Mechanismus, nur Josh. Och bin als Geist in diese Puppe gefahren durch Voodoo. Ich hoffe ich jagte dir nicht einen zu grossen Schrecken ein. Leider kann ich dich nur in dieser Form mit dir Sprechen." Begründet er mir. "Voodoo...? Also so wie Chucky die Mörderpuppe in dem Film Child's Play? Oder wie die Tote Mary Shaw, die in ihre Puppen fahren kann." Fragte ich neugierig. "Ja so in etwa.", "Das kann ich einer Puppe nicht abkaufen. Ich glaube nicht an Voodoozeugs. Beweise mir das du wirklich Josh bist sonst bringe ich direkt zur Müllabfuhr!" Warnte ich ihn. "Bevor ich starb, hattest du mir gesagt, wie sehr du mich liebst und das es dir dein Herz zerreist mich im Sterben zu sehen." Antwortet die Puppe mir. Ich wurde Rot und zögerte: "Nö stimmt gar nicht. Ich stand nie auf junge Kerle. Wärst du Josh, hättest du das gewusst. Ich hab ja jetzt Jessica. Irgendwie musste ich mit dem Tod von Josh hinweg kommen, er war ja mein bester Freund aber sicher nicht meine grosse Liebe. Ich und Jessica versprachen uns zu verloben und daran wird sich nichts dran ändern und erst recht nicht von einer Roboterpuppe!", Antwortete ich etwas schroff. Die Puppe zitterte und ich konnte schwören eine Träne von seiner hölzernen Wange kullern sehen, während sein Blick nach unten gerichtet war. "Aber... Aber ihr liebt euch überhaupt nicht. Du kennst sie doch gar nicht solange wie mich, wie kannst du mich bloss durch irgendeine dahergekommene Schlampe einfach ersetzen...?" Fragte er traurig. "Nenn sie nicht schlampe. Ausserdem zieht deine Nummer bei mir nicht. Du bist nur eine Holzpuppe mit irgendeinem mechanischen Getriebe, die vielleicht ferngesteuert wird. Ich weiss nicht, was du über Josh alles weisst, aber lass mich, meine Freunde und meine Liebe Jessica einfach in ruhe!" Schrie ich es an. "Ich werde euch für immer verfolgen, solange ihr zusammen seid. Es soll keine Minute vergehen an dem ich nicht eure Stimmung vermise. Eure Verlobung wird ein reinster Albtraum werden! Ich gehe nun zu ihr! Ich Habe die Adresse deiner Freundin heimlich in einer deiner Briefumschläge gesehen und dein Schlüssel zu deinem Auto und für die Haustür hab ich mir auch kurz ausgeliehen. Zum Glück hatte ich vor meinem Tod noch die Autoprüfung absolviert." Er zeigte mir Provokant meinem Schlüsselbund. Ich versuchte ihn zu schnappen doch in der letzten Sekunde entglitt es mir aus meinen Händen. Es öffnet schnell die Tür: "Ich kannte dich früher anders." Sagte es zu mir. Es ging durch die Tür nach draussen und verriegelte sie.

Mein toter Freund meldet sich wieder

Werbung
 

Benutzeravatar
yellowsign
new-boy
new-boy
Beiträge: 19
Registriert: 20 Jun 2019, 17:28

Re: Mein toter Freund meldet sich wieder

Beitragvon yellowsign » 06 Aug 2019, 18:12

Die Geschichte ist fertig. habe noch ein Bisschen die Personen in der Geschichte beschrieben am Anfang ( abgeändert ). Ihr könnt bei der gestrichelten Linie ( Bindestriche ) weiterlesen falls ihr Lust habt.^^

Mein toter Freund meldet sich


Mein Name ist Sebastian. bin etwa ein Meter achtzig gross hab blonde Haare blaue Augen. Trage fast immer ein Hemd und im sommer findet man mich nur mit Sommerlook kurzen Hosen und sonnenbrille. Ich war 23, als mein einziger und bester Freund Josh tot ist. Ich habe ihn nur noch mit braunen Haaren und Smokinganzug in Errinerung als er im Sarg war. Er war mein ein und alles. Wir gingen gemeinsam durch dick und dünn. Er starb letzten Sommer an Leukämie. Es hat viel Zeit und Mühe gekostet seitdem hat sich alles verändert ich hab jetzt sogar eine Freundin gefunden, praktisch als Ersatz für Josh. Wir lieben uns und geloben uns zu verloben. Ich habe auch eine eigene Wohnung gemietet wo mich meine Freundin regelmässig besuchen kommt. Noch nebenbei meine Freundin heist übrigens Jessica ich nenne aber nur "Jess" oder "Jessi". Sie hat ebenfalls Blonde Haare und braune Augen wie Josh sie hatte. Jessica trägt meistens Lederklamotten und ihre Schminke ist auch nicht zu übersehen.
Dann eines Tages, es war ein ganz normaler Tag bis auf das eine Telefonat.

Es klingelte, ich nahm den Hörer ab. "Hallo." grüsste ich. Keine Antwort. Ich hing auf. Als ich auflegte und ein zwei schritte mich davon entfernte, klingelte es schon wieder. Ich nahm ab. "Hallo?" Fragte ich etwas lauter. Keine Antwort. "Wenn sie sich einen Scherz erlauben, ist das nicht komisch. Bitte rufen sie nicht wieder an." Ich legte auf. Doch als ich wieder etwas entfernte klingelte es erneut. Energisch schritt ich zum Telefon: "Hallo, wer ist da?!" Überraschend antwortete mir eine sehr bekannte Stimme, die mir einen Schauer über den Rücken fahren lies: "Vermisst du mich...? Ich komme zu dir zurück..." Ich traute meinen Ohren nicht, es war die Stimme meines verstorbenen Freundes Josh. "Egal wer mir hier einen Streich spielt, alles hat seine Grenzen!" Schrie ich ins Telefon und legte auf.

Doch es sollte noch absurder kommen jemand hatte mir ein Packet geschickt mit meiner Adresse, jedoch war keine Adresse angebracht bei der man das Packet zum Absender zurückschicken konnte. Ich öffnete das leichte Packet und eine Puppe kam zum Vorschein, es war Joshs ehemalige Bauchrednerpuppe. Wie kommt die den hierher? Fragte ich mich. Langsam waren mir die schlechten Scherze leid. Ich wollte die Puppe entsorgen, da bemerkte ich, dass sie auf ihrem Rücken Blutflecken und ein Büschel Haare an ihr angebunden war. Noch ein Grund, um es besser zu entsorgen. Es klingelte. Ich stopfte die Puppe in den Eimer und ging ohne weitere Gedanken an die Vorfälle verschwendet zur Tür. Es war meine Freundin. Wir umarmten uns "Hey, du wirkst betrübt, ist alles in Ordnung mein Honigbär?", fragte sie bekümmert . "Ja alles bestens, komm doch rein." Lud ich sie ein. Sie stolzierte an mir vorbei in die Wohnung und machte eine Bemerkung: "Hey, wer ist den das? Dein neuer Freund? Sieht irgendwie unheimlich aus diese Puppe." Sie begutachtete die Bauchrednerpuppe die ich eben gerade fortgeworfen habe und nun auf dem Sofa hockte. Wie ist die nur aus dem Eimer gekommen? Hat sie sich selbstständig gemacht? "Du solltest dieses Ding am besten schnelstens entsorgen es bringt nur schlechtes Karma. Ich geh nach oben ins Schlafzimmer, da können wir es uns gemütlich machen, ich hoffe du lässt mich nicht zu lange warten." Meinte meine Freundin und ging nach oben. Ich wollte nur die Puppe ein für alle mal loswerden und den Streichen ein jähes Ende bereiten. Ich stopfte sie in ein Kehrichtsack schnürte ordentlich zu und schmiss in den nächst besten Müllcontainer. Dann begab ich mich rasch zu meiner wartenden Freundin.
Wir kuschelten und schmusten miteinander. Sie übernachtete bei mir. Tief in der Nacht begann es zu regnen und blitze durchzuckten den Himmel. Meine Freundin wälzte sich im geteilten Bett hin und her und fand keine Ruhe. Sie schaute auf den Wecker, wie spät es ist. Da bemerkte sie etwas am Fenster. Es war die Puppe! Sie stand, von aussen auf dem Fenstersims als wäre ihr Leben eingehaucht. Zornig blickte die Puppe ihr entgegen. Zuerst stockte ihr der Atem, dann schrie sie so laut sie konnte. Ich erwachte aus meinem Schlaf und schlug wie von der Bienne gestochen wild um mich. "Wie? Wo? Was? Was ist geschehen?" Fragte ich bei halbem Bewusstsein. "Da die Puppe sie ist lebendig und schaut mich böse an!" Behauptete sie mit verzerrter Mine. Ich machte das Licht an. Es war keine Puppe aufzufinden. "Also ich sehe nichts, das war bestimmt nur ein böser Traum." Erklärte ich ihr. "Das war kein Traum! Ich hab sie gesehen sie ist lebendig und trachtet wahrscheinlich nach meinem Leben!" übertreibt sie. "Da war nichts, das war bestimmt nur ein Blitz und deine Wahrnehmung war bestimmt betrübt, da hat dir Verstand wahrscheinlich einen Streich gespielt und jetzt hör auf zu jammern du benimmst dich schlimmer als ein Kleinkind." Gab ich ihr meine Meinung zu hören. "Ja danke für die trostspendenden Worte. Wenn ich die Puppe noch einmal zu Gesicht bekomme dann verschwinde ich und komme vorerst nicht mehr wieder!" schmollend verschränkte sie die Arme. Ich schalte das Licht aus. Zum Glück gab es für diese Nacht keine weiteren solcher Vorfälle.

Ich schlief noch etwas weiter. Während meine Liebhaberin die Treppe nach unten steigt und einen grauenhaften Fund macht. Die Bauchrednerpuppe, die sie letzte Nacht erschrecken lies sass wieder auf dem Sofa und schaute Fern. Doch es war keine Serie oder sonstiges, was im Fernsehen lief, sondern es war eine Aufnahme von der gestrigen Nacht im Schlafzimmer ihres Freundes. "Was zum?" Sie näherte sich dem Fernseher und sah sich wie sie in der Nacht erschauderte über den Anblick der Puppe am Fenster und das hatte sie sich nicht eingebildet, in der Aufnahme war sie wirklich zu sehen. "War es schön mit ihm?" Fragte jemand hinter ihr. Die Stimme war jedenfalls nicht die von Sebastian. Sie drehte sich um und starrte die Puppe an die ihren Blick erwiderte. "Ja ganz recht, du Schlampe! Ich hoffe du hattest ein schlechten Schlaf nach dem du mich gesehen hast. Glaube mir, das ist erst der Anfang! Wenn du dich weiter mit Sebastian triffst, dann wirst du mich kennenlernen! Sebastian gehört nämlich mir, mir ganz allein!" Sprach die Puppe wie von selbst ganz ohne Bauchredner. Wieder chrie sie aus Leibeskräften und ich stolperte beinahe die Treppe herunter, als ich so schnell wie möglich versuchte zu ihr zu gelangen, natürlich immer noch im Pyjama. "Was ist los?!" fragte ich und erblickte die Puppe. "Was macht die den wieder auf der Couch? Hast du sie hierhergebracht?" Wollte ich wissen. "Nein! Sie ist lebendig schatz, bitte glaub mir doch. Die Puppe lebt! Ich weiss nicht wie aber sie hat uns in der Nacht gefilmt und dann hat sie auch noch mit mir geredet. Ich will nicht mehr! Ich habe genug gesehen und gehe jetzt nach Hause!" Sagte sie verzweifelt und dabei kamen ihr beinahe die Tränen. "Jetzt warte doch. Sollte ich etwa die Ghostbusters anrufen? Du sagtest wir wurden gefilmt in unserem Schlafzimmer? Das könnte allerhöchstens die Kamera an meinem Laptop sein..." versuchte ich es zu erklären. "Du hast eine Kamera in deinem Zimmer und du sagst nichts. Ich fass es nicht! Machst du aufnahmen von uns und lädst das auf irgendeiner Internetseite hoch? Wahrscheinlich hast du das ebenfalls mit anderen Frauen gemacht. Du perversling und ich dachte, das zwischen uns wäre was besonderes!" Sie öffnete die Wohnungstür und wollte nur noch gehen. "Warte, ich habe nichts aufgenommen und garantiert stell ich nicht so was ins Internet. Versteh doch! Da will uns doch jemand einfach einen Streich spielen!" Sagte ich jetzt auch genervt. "Ich komme erst wieder wenn alles beim Alten ist vorher will ich nichts mehr von dir und dieser Gruselpuppe wissen." Somit ging sie durch die Tür und knallt sie danach zu. Ich lies die Schultern hängen und seufzte.

"Da hat sie dich abblitzen lassen. Ich tu so etwas nicht, vorallem dir gegenüber nicht. Soll doch diese Schrulle einem gestohlen bleiben. Was für nur Heulsuse und Tussi sie ist. Ich kann nicht fassen das du so etwas liebst und mich dann einfach vergisst! Das du mich in den Abfall stopfst fand ich schon gemein von dir, aber sie ist wohl die Höhe!" Hörte ich etwas hinter mir schwatzen. Langsam drehte ich mich um und mit geweiteten Augen sah ich die aufrecht stehende Puppe an. "Hey, ich bins Josh! Ich hab dich so vermisst!" Die Puppe rannte auf mich zu und umarmte mein linkes Bein. "Hey lass das!" Sagte ich und zerrte die Puppe von meinem Bein. "Du bist Josh? Das kann ich kaum glauben, das ist doch immer noch Teil eines Streiches da muss irgendein Mechanismus in dieser Puppe sein..." Erklärte ich mir. "Nein kein Mechanismus, nur Josh. Och bin als Geist in diese Puppe gefahren durch Voodoo. Ich hoffe ich jagte dir nicht einen zu grossen Schrecken ein. Leider kann ich dich nur in dieser Form mit dir Sprechen." Begründet er mir. "Voodoo...? Also so wie Chucky die Mörderpuppe in dem Film Child's Play? Oder wie die Tote Mary Shaw, die in ihre Puppen fahren kann." Fragte ich neugierig. "Ja so in etwa.", "Das kann ich einer Puppe nicht abkaufen. Ich glaube nicht an Voodoozeugs. Beweise mir das du wirklich Josh bist sonst bringe ich direkt zur Müllabfuhr!" Warnte ich ihn. "Bevor ich starb, hattest du mir gesagt, wie sehr du mich liebst und das es dir dein Herz zerreist mich im Sterben zu sehen." Antwortet die Puppe mir. Ich wurde Rot und zögerte: "Nö stimmt gar nicht. Ich stand nie auf junge Kerle. Wärst du Josh, hättest du das gewusst. Ich hab ja jetzt Jessica. Irgendwie musste ich mit dem Tod von Josh hinweg kommen, er war ja mein bester Freund aber sicher nicht meine grosse Liebe. Ich und Jessica versprachen uns zu verloben und daran wird sich nichts dran ändern und erst recht nicht von einer Roboterpuppe!", Antwortete ich etwas schroff. Die Puppe zitterte und ich konnte schwören eine Träne von seiner hölzernen Wange kullern sehen, während sein Blick nach unten gerichtet war. "Aber... Aber ihr liebt euch überhaupt nicht. Du kennst sie doch gar nicht solange wie mich, wie kannst du mich bloss durch irgendeine dahergekommene Schlampe einfach ersetzen...?" Fragte er traurig. "Nenn sie nicht schlampe. Ausserdem zieht deine Nummer bei mir nicht. Du bist nur eine Holzpuppe mit irgendeinem mechanischen Getriebe, die vielleicht ferngesteuert wird. Ich weiss nicht, was du über Josh alles weisst, aber lass mich, meine Freunde und meine Liebe Jessica einfach in ruhe!" Schrie ich es an. "Ich werde euch für immer verfolgen, solange ihr zusammen seid. Es soll keine Minute vergehen an dem ich nicht eure Stimmung vermise. Eure Verlobung wird ein reinster Albtraum werden! Ich gehe nun zu ihr! Ich Habe die Adresse deiner Freundin heimlich in einer deiner Briefumschläge gesehen und dein Schlüssel zu deinem Auto und für die Haustür hab ich mir auch kurz ausgeliehen. Zum Glück hatte ich vor meinem Tod noch die Autoprüfung absolviert." Er zeigte mir Provokant meinem Schlüsselbund. Ich versuchte ihn zu schnappen doch in der letzten Sekunde entglitt es mir aus meinen Händen. Es öffnet schnell die Tür: "Ich kannte dich früher anders." Sagte es zu mir. Es ging durch die Tür nach draussen und verriegelte sie.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die Puppe öffnete das Auto und als es einstieg merkte sie, das es zu klein war, um ans Gaspedal zu gelangen. Da hat sie die Idee, einen Stein darauf zu legen. Gedacht getan.

Als es das Auto startete, sah es Sebastian im Rückspiel, wie er vom Hinteren Gartentürchen aus dem Haus kam. Doch kam er leider zu spät.
Mit dem Auto zum Haus der Freundin von Sebastian hatte etwa dreisig Minuten und zu Fuss eine ganze Stunde, das verschafft der Puppe einen kleinen Vorsprung. Zum Glück hat es im Auto einen Navi, der der Puppe half ihr Haus schneller zu finden.

Als es ankam Versuchte es den Stein vom Gaspedal zu nehmen, leider ohne Erfolg. Somit donnerte es direkt in das Haus von Jessica. Jessi erschrak ihm Haus, als sie von aussen den Aufprall hörte. Sie eilte zur Tür und als sie diese öffnete, huschte etwas durch ihre Beine hindurch in die Wohnung. Sie achtete nicht weiter auf das etwas und sah den Schaden, der der Wagen ihres Freundes anrichtete. Das Auto hatte vorn einen Totalschaden und in der Wand eine Beule gemacht, der Verputz rieselt noch langsam herunter. "Oh mein Gott!" Rief sie und sah in das Auto hinein um zu sehen, ob nicht jemand drin ist, den das Auto konnte doch nicht von alleine fahren. Dann sah sie den Stein, der auf dem Gaspedal lag und runzelte die Stirn. Da klingelte ihr Handy. Sie nahm ab und ihr Freund meldete sich zu Wort: "Hallo Jessi, ich weiss du bist immer noch sauer, aber es ist sehr wichtig. Josh, beziehungsweise die Puppe ist auf dem Weg zu dir und ich denke, es führt nichts Gutes im Schilde. Warte, ich bin etwa in einer Dreiviertelstunde bei dir.", "Mein Gott Josh hör auf mit dieser Puppengeschichte. Dein Wagen ist gerade in meine Hauswand gedonnert. Der Schaden sieht schon übel aus auch bei deinem Auto. Du weisst, dass du für den Schaden aufkommen musst?" Beschwerte sie sich verzweifelt. "Das war die Puppe! Wenn ich diese in die Finger kriege! Ich leg jetzt auf, ich bin so schnell wie möglich bei dir ok?" Sagte Sebastian wütend. "Okay, aber wenn die Puppe hier ist, soll ich nicht der Polizei anrufen?" Fragte sie immer noch zweifelnd. "Nein, die glauben dir kein Wort, warte einfach bis ich zu dir komme, den Rest klären wir später." Damit hängte Sebastian auf.

Jessica geht langsam und mit Vorsicht in ihr Haus zurück. Etwas rannte zwischen Ihre Beine durch hinterlies eine Wunde an Jessicas rechtes Bein. Sie sackte zusammen und macht ein kurzes "A..."Geräusch. Etwas Blut war an ihren Händen, als sie ihre Wunde abtastete. Eine Schnittwunde. "Josh hör auf damit was willst du den von mir und meinem Freund, kannst du uns nicht einfach in Ruhe lassen?" Fragte sie mit humpelndem Bein und ging in der Nähe zu den Kleidern und nahm einen Wanderstock in die Hand, um sich zu verteidigen. "Nimm meinen Namen nicht in den Mund, du Schlampe!" Rief es und kam mit kleinen schnellen Schritten und mit erhobenem Messer aus seinem Versteck heraus. Jessica schwang den Wanderstock in hohem Bogen und ehe die Puppe bei ihr war, schlug sie mit voller Wucht zu. Die Puppe flog direkt in den noch brennenden Kamin. Volltreffer! Dachte sie. Die Puppe wand sich im Feuer. Die Haaren der Puppe sengten die braune Haaren ein und die Farbe löste sich von der Puppe ab. Es stand auf und sah Jessica böse an. Die Verbrennungen schienen der Puppe auf einmal nichts auszumachen. Es klatschte einmal mit den Händen, das Feuer erstickte und Russ verteilte den ganzen Raum aus dem Kamin. Jessica hustete und merkte wie einiges in ihre Lunge gelangte. Sie blickte zum Kamin, jedoch war die Puppe nicht mehr da und das Küchenmesser auch nicht mehr.

Jessica blickte etwas verängstig um sich. Jedoch konnte sie Puppe nicht ausfindig machen. Dann hörte sie einen Angriffsschrei von oben. Sie blickte hoch und die Puppe sprang von der Lampe festhaltend direkt auf sie hinab. Jessica schrie ebenfalls und lies den Wanderstock los. Im letzten fing sie die Puppe und hielt den Arm der Puppe mit dem Messer weg. Es zappelte wie wild. Ihr kamen Kräfte hoch in dieser Situation und drehte den Spies um. Sie drückte die Puppe gegen Boden und die Messerspitze drehte sich in die Richtung wo die Brust sein sollte. Dann stach sie zu. Die Klinge zerriss den kleinen aber feinen Smokinganzug, welche die Puppe anhatte und drang tiefer in die Materie ein. Sie zog das Messer bis nach unten zur Gürtellinie und Wolle quol aus der Wunde hervor. Die Bauchrednerpuppe machte schmerzverzerende Geräusche bis zum Ende des Geschehens hin. Dann Verliesen die Kräfte der Puppe und sie schien wie tot zu sein. Leider konnte man nicht sagen ob lebende Puppen eine Todesstare haben wenn sie gestorben sind. Jessica hatte etwas aus der Wunde der Puppe klaffen sehen. Sie beäugte es genauer. Ja es war etwas Schwarzes, ein schwarzer Strunk? Plötzlich bewegte es sich und daraus entpuppte sich eine fette Vogelspinne. Jessica trat einige Schritte zurück von diesem Tier. Die Spinne verflüchtigte sich irgendwo in der Küche. "Na Super, jetzt kann ich weder schlafen noch essen." Meinte Jess angewidert. Ihr Blick war wieder auf die Puppe gerichtet. Hat es sich gerade bewegt oder war es nur Einbildung? Sie trat vorsichtig wieder an die Puppe. Jessica konnte es nicht lassen nach allem was geschehen ist hob sie die hölzerne Puppe hoch, um sie besser in Augenschein zu nehmen. Da öffnete sich der Mund der Puppe und aus dessen Schlund drangen mehr Dutzende Schnaken, die auf Jessica zuflogen. Sie lies die Puppe fallen und schlug wie wild um sich. Die Puppe nahm die Gelegenheit um reisauszunehmen. Jessica öffnet die Fenstertüre zur Terrasse. Sie trat nach draussen und die Schnaken verflüchtigten sich langsam. Als nur noch einige Schnaken zurückblieben, spürte sie die vielen Stiche. Sie schrie wütend aus.

Dann klingelte es an der Tür. Mit zerzausten Haaren und vollgestochenem Gesicht öffnet sie die Tür. "Hallo Jess... Oh du siehst ja schlimm zugerichtet aus." Meinte Sebastian. "Es ist furchtbar, ich kann nicht mehr! Wann hört dieser Albtraum den auf!" Sagte sie und fing an zu heulen. Sebastian nahm sie in die Arme. "Ist ja schon gut, beruhigen wir uns. Ich werde das mit Josh klären, in Ordnung?" Bot Sebastian ihr an. Sie nickte nur mit verschmiertem Make-up und angeschwollenem Gesicht.

"Ok Josh es reicht, die Scherereien haben jetzt ein Ende. Komm raus und stell dich!" fordert Sebastian die Puppe auf. Die Puppe trat wie es geheissen aus dem Versteck. "Sie nur was du angestellt hast in dieser kurzen Zeit! Vielleicht müssen wir Jess jetzt zum Arzt bringen, weil ihr Kopf wie eine Melone angeschwollen ist und was machen wir mit dem Sachschaden, den du angerichtet hast, das kostet eine Menge Geld. Den Josh, den ich kannte würde so etwas nie tun!" Erklärte ich ihm sauer. "Den Sebastian, den ich kenne wäre niemals mit so einer dummen Göre ausgegangen!" Entgegnete die Puppe. "Jetzt hör auf sie zu beschimpfen. Ausserdem muss es dir doch egal sein mit wem ich ausgehe und zusammen sein will. Den Josh, den ich kannte hätte das respektiert." Erwiderte ich. Die Puppe lies ihre Arme sinken: "Mag schon sein, vielleicht hab ich mich in etwas zu sehr hineingesteigert. Hast du mich den vergesen, liegt dir noch etwas an mir?", "Wie soll ich dich den je vergessen können, nach allem, was wir durchgestanden hatten. Du wirst immer mein bester Freund bleiben." Antwortet Sebastian ihm, bückte sich und öffnete seine Arme. Die Puppe rannte auf ihn zu und sie umarmten sich. Nach einer weile verwandelte sich die hölzerne Puppe in den ehemaligen jungen Josh im Smoking wie immer. "Ich habe dich vermisst." Sagte Josh und begann sich langsam aufzulösen. "Ich dich auch Josh sehr sogar. Du musst jetzt loslassen, ins Licht treten oder so..." Meinte Sebastian. Eine Träne kullerte über Joshs sich langsam auflössbare Wange. Josh wischte sich die Tränen mit den Händen ab: "Tut mir leid wegen all dem Jessica, ich hoffe du kannst mir verzeihen." Jessica guckte ihn nur Böse an. Josh macht ein verzogenes Lächeln: "Und ich hoffe du verzeihst mir auch Sebastian.", "Ja sicher, die Rechnung schicke ich dir dann per Post..." Beide mussten lachen nur Jessica nicht. "Ich glaub, ich seh das Licht. Ich werde dich dan im Jenseits auf dich warten und freu mich schon auf die Post... Also man sieht sich." Josh winkte noch kurz, dann im einen Moment zum anderen war er nicht mehr da. Nur die Puppe, die kurz in der Luft schwebte fiel leblos zu Boden. "Das war's..." Sagte Sebastian. "Zum Glück ifft er endlich weg. Wir müffen unbedingt ffum Arfft. Ich halte eff nicht mehr auff." Sagte Jessica etwas undeutlich. "Ja wie du klingst, hast du wohl recht. Dann Fahren wir mal mit meiner verschrotteten Karre. Ich hoffe, das uns keiner dämlich angafft."

Ende

 


  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „Schwule Geschichten“



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste