Gedichte-Thread!

Lyrik, Ansichten und Debatten - für alles was Kopf und Geist entspringt.
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Chriss
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Chriss » 29 Jan 2016, 21:27

Paete, non dolet.

Keine Zeiten teilen wir noch,
Keine Worte, tiefes Erdloch.
Schuldgedanken bringen Tränen,
Werde dich nie wieder sehen!

Jedes kleingeteilte Teilchen
Riechen, schmecken, fühlen, sehen
Wollen bleiben, nicht mehr weichen;
Nicht mehr weichen meinem Sehnen!

Fühle deine ew´ge Ferne.
Wünsche wachsen dem zu enden.
Kleingeteiltes Teilchen laden,
Unsre letzte Wunderwaffe!

- Chriss
Ich schleppe mich Richtung Horizont.
Fluchtpunktperspektive.
Dabei wird mein Weg immer enger.

Re: Gedichte-Thread!

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Gladbachfan1
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Gladbachfan1 » 09 Feb 2016, 01:45

Ich zitiere Dickie aus "Weihnachten bei Hoppenstedts":
"Zicke zacke
Hühnerkacke"

Danke an Loriot für dieses poetisch hochwertige Meisterwerk deutscher Kunst!
#HerbertGrönemeyer #fohlenelf 8)

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Akil
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Akil » 22 Feb 2016, 03:17

Ein Gedicht über Liebeskummer und Coming out.

Tot?

Ich weiß, dass er tot ist.

Am Anfang war es ungewiss.
Ich habe mit ihm geredet
Ich habe mit ihm gelacht.
Danach wieder die Finsternis,

...denn ich ahnte schon, dass er tot war.

Ich wollte keinen Verzicht.
Ich habe mit mir geredet
Ich habe mit mir geweint.
Am Ende half es nicht,

...denn ich wusste, dass er tot war.

Ich bin daran verzweifelt.
Ich habe mit niemandem geredet.
Ich habe es niemandem gezeigt.
Ich war auf mich gestellt,

...denn ich wusste, dass ich tot war.

Dann hab' ich mich nicht mehr verneint
Ich habe wieder geredet.
Ich habe wieder gelacht.
Ich hab' sogar wieder geweint.

...denn ich weiß zwar, dass er tot ist,
aber ich bin nicht mehr tot.
So wünschte ich mir, er wäre es nicht
Und trauere.
Was war jetzt noch mal die Schnellspeichertaste?
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Nocnoc » 08 Apr 2016, 07:38

1.

Die Stimmen,
so bedeutungslos.
Dein Kuss,
ein wüster Sturm bricht los.
Die Stimmen,
sind bedeutungslos!
Dein Kuss,
Sturm, wo bleibst du bloß?
Die Stimmen,
sind bedeutungslos?
Dein Kuss,
ist er bedeutungslos?
Die Stimmen,
warum renn ich bloß ?

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Akil
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Akil » 07 Sep 2016, 20:18

Once a secret

Too long, since when it started,
Too well to ever face it,
Too deep to be departed.

Too long to stop from hiding,
Too well to see the misfit,
Too deep to be abiding.

One could say, I didn't keep it,
I would say, I'm still alive.
Some do say, I should've kept it,
I do prefer to grow and strive.
Was war jetzt noch mal die Schnellspeichertaste?
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Joyful » 08 Sep 2016, 03:24

Nocnoc hat geschrieben:1.

Die Stimmen,
so bedeutungslos.
Dein Kuss,
ein wüster Sturm bricht los.
Die Stimmen,
sind bedeutungslos!
Dein Kuss,
Sturm, wo bleibst du bloß?
Die Stimmen,
sind bedeutungslos?
Dein Kuss,
ist er bedeutungslos?
Die Stimmen,
warum renn ich bloß ?

Mir gefällt dein Gedicht sehr gut!

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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon SenpaiWhite » 19 Sep 2016, 23:29

Ähm... Ich schreib auch paar Gedichte... Aber meist handelt es von Selbstmord, ritzen und fast immer ist ne Brücke dort :D also Trigger Warnung. (und ich schreib hauptsächlich Sonetten, also wer will kann diese auch Interpretieren :D)

Das Erste ist einer meiner persönlichen Lieblinge, die jedoch bissl zu deep gehen aber egal.

Das versprochene Bunte

Langsam schnitten sie es ein
Die schöne vernarbte Haut
Langsam wird alles taub
Doch ich kann nicht mehr sein

Schmerzen waren längst vergessen,
Doch Trauer vergeht nie
Ich war nur ein wertlosen Vieh
Mich kann man nicht mehr retten

Stück für Stück versank ich ein
Bis alles verstummte
Doch das war mir fein

Eine kleine Melodie summte
Alles in mir wollte Schrein
Denn wo war das versprochene bunte.
________________________________________

Das zweite ist bisschen angenehmer aber auch irgendwie nicht :D

Unsichtbare Narben

Wie ein Messerstich
Trifft es das Herz
Und man Lacht wie ein Scherz
Doch selbst will man es nicht

Nur mental aber schmerzvoll
Unsichtbare Narben, die nie verheilen
Die für immer verweilen
Und sie denken, das wäre toll

Nur ein Wort würde reichen
Doch möglich würde es nicht sein
Es funktioniert nur mit Leichen

Ein Sturz würde alles wenden
Weg von allen was schmerzt
Und alles würde enden.
__________________________________

Das dritte Gedicht ist diesmal keine Sonett aber sie ist auch noch nicht so richtig wie ich sie haben will, trotzdem schick ich das jetzt rein

Richtig oder Falsch

Ein Mann saß dort.
Nur in Gedanken vertieft,
mit einen Stift in der Hand und Papier auf dem Tisch.

Er überlegte, was er schrieb doch alles war fort
Er war verwundert und rief
Nach einer Idee doch sie schien vermischt

Vermischt mit Depressionen, Kummer und Sorgen,
die er so gut wie vermied
Doch sie schienen ihn zu verschlingen.

Es geht ums heute und morgen,
Ob man ihn half oder verriet
Doch sie halfen ihn es zu vollbringen.

Zwar eine Idee doch zu finster
Gut aber zu traurig
Brillant jedoch mit Schmerz

Langsam bewegte sich der Stift wie ein Künstler.
Das Bild Geschrieben doch räudig
Schickte es los und brach es sein Herz.
Pokemon Cp player (Ich weiß bin nen Nerd^^)
Wer kämpfen will einfach anschreiben. :3

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Skystar
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Skystar » 21 Feb 2017, 20:38

Mal ein paar Gedichte meinerseits :flag:


Gedicht: Kindheitstraum
Ein schöner Traum als Kind,
so frei zu sein wie der Wind.
Hoch oben in den Wolken schweben,
all seine schwere Last von sich heben.
Zu fliegen wie es ein Vogel kann,
ganz nah bei den leuchtenden Sternen dann.
Das Gefühl der Freiheit ist zu beschreiben kaum,
trotzdem wünschte ich, dass er sich erfülle - mein Kindheitstraum!


Gedicht: Sprung ins Ungewisse
Tief unter der Erde da liegt es ganz klar,
während die Sterne im Himmel scheinen,
du willst es nicht glauben, doch es ist nun mal wahr,
ich bin stark genug, um nicht zu weinen.
Die Hoffnung geb ich niemals auf, so bin ich nun mal,
oh Sterne am Himmel zeigt mir den Weg,
unter die Erde in mein geglaubtes Wunder-Tal,
nun steh ich hier, am Rande des Sees, am Ufers Steg.
Zum Sprung bereit ins große Ungewisse,
ich danke euch hoch oben, mit allem eurem Licht,
denn meine Seele und mein Herz haben schon viele Risse,
ich verlasse euch nun - aber dich...niemals nicht!


Gedicht: Der größte Schatz
Der größte Schatz auf dieser Welt besteht nicht aus Reichtum und Macht,
sondern aus den Menschen die man liebt und aus der eigenen Lebenskraft.
Stark und tapfer, Schritt für Schritt, durch das Leben gehen,
selbst beim stärksten Gegenwind zu versuchen auf dem Boden zu stehen.
Such dir Halt, Wärme und Geborgenheit an der Hand des einen,
schau ihm in die Augen, versuch zu lachen und nicht zu weinen.
Umarme ihn so fest und lieb du nur kannst,
du fühlst dich dadurch sicherer, geborgener und verlieren wirst du jegliche Angst.
Ein Kuss auf die Lippen, mit all deiner Liebe die du in dir trägst,
damit du all den Hass, den Zorn, das Böse der Welt schlägst.
Der größte Schatz wird immer bei dir sein,
glaub daran, hoffe darauf, und du bist nicht allein.


Gedicht: Der Schatten
In der dunkelsten Nacht im hellen Mondlicht
Ein Schatten, der auf dich zu geht
Angst durchströmt deinen Körper von unten bis oben
Du willst weglaufen, doch deine Beine zittern
Du willst schreien, doch du bleibst stumm
Näher und näher, kommt der Schatten immer mehr
Was soll ich tun, was soll ich tun, frägst du dich
Du schließt die Augen und hoffst auf ein Wunder
Doch gibt es so etwas wie Wunder überhaupt noch
Stille um dich herum - wo ist der Schatten hin
Du merkst wie eine Hand deinen Rücken streichelt
Du merkst wie die andere Hand dir durch die Haare geht
Du fühlst den warmen Körper einer Person
Augen auf und du siehst den Schatten, der keiner ist
Der Schatten warst nur du selbst, dein Spiegelbild
Das Licht, in der Gestalt deines Freundes beschützt dich nun
Hab keine Angst, du bist nicht allein, sagt er
Hab keine Angst, denn ich werde für immer bei dir sein


Gedicht: Die vier Elemente
Die Kraft der starken Erde,
in deiner Hand.
Die Macht des brennenden Feuers,
in deinem Herzen.
Die Energie des tosenden Windes,
in deinen Füßen.
Und der Verstand des klaren Wassers,
in deinem Kopf.
Die vier unzähmbaren Elemente,
in der Gestalt eines Menschen.


Gedicht: Alles ganz anders und neu
Es ist ein Tag wie jeder andere,
die Sonne geht morgens auf und abends wieder unter.
Und doch ist alles ganz anders und neu,
es hat sich was verändert, doch ich weiß nicht was.
Ein Blick in den Spiegel, der mir zeigt,
ich sehe noch immer genauso aus wie vorher.
Ich beobachte und stelle keine Veränderungen fest,
weder im Raum, noch im Umfeld, noch in der Arbeit.
Doch was ist es dann, was mir keine Ruhe mehr lässt,
was Besitz von meinen Gedanken ergreift und mich auch nicht mehr schlafen lässt.
Es ist die Leere, die mein Leben verändert,
es ist die Leere, die mein Leben in eine neue Richtung lenkt.
Das muss nichts Schlechtes sein, denn jede Leere lässt sich ausfüllen,
mit etwas Neuem, etwas Tollem, etwas Einzigartigen.
Wenn man will, dann kann das auch etwas sehr Schönes sein...,
und doch ist es anders, denn man gewöhnt sich nur ungern an etwas Neues.
Doch wo kommt die Leere eigentlich her und was bedeutet es?
Ein Spiegel zeigt einem nur das äußere Erscheinen, aber nicht das Innere,
es zeigt einem nicht, was in Herz, Seele und Geist vor sich geht.
Die Leere ist in mir drin entstanden, durch einen schmerzvollen Verlust,
ein Verlust, der mit nichts anderem auf der Welt wieder hergestellt werden kann.
Sicherlich kann jede Leere mit etwas Neuem gefüllt werden,
aber es ist dennoch anders..., und wird nie wieder so sein wie es einst war.


Gedicht: Ein Jahr voller Erlebnisse
Das neue Jahr beginnt im Januar mit einem Knall,
der Boden weiß bedeckt, vom obigen Schneefall.
Der Februar nur achtundzwanzig Tage hat,
doch Fasching feiert Mann und Frau in jeder Stadt.
Im März die ersten Osterglocken blühen,
die Natur - Bäume, Büsche und Wiesen - alles wird wieder grün.
April, April, das Wetter spielt hier oft verrückt,
doch sind die Kinder beim Ostereier suchen sehr entzückt.
Mütter und Väter feiern wir im grünen Mai,
der Winter ist hier hoffentlich für jeden nun vorbei.
Wonne und Sonne zeigen sich im Juni nun,
Urlaubspläne, Grillfeste, Eisessen, es gibt eine Menge zu tun.
Sommerliche Gefühle im Juli zu Berge steigen,
so manche ihren Körper im Schwimmbad zeigen.
Im August für viele Bundesländer Ferienzeit,
Hitze pur - für viele eine Freud, für andere ein Leid.
Im September ein neues Schuljahr beginnt,
Mathe und Deutsch ist nun angesagt liebes Kind.
Ein goldener Oktober mit bunten Blättern dank dem Herbst,
An Halloween ein jeder Vampir oder Hexe fiese scherzt.
Bitterkalt wird es langsam im November sodann,
ein jedes Kind schreibt einen Brief an den Weihnachtsmann.
Im Dezember Glühwein trinken und Weihnachtslieder singen,
zuerst Heiligabend und dann an Silvester ins neue Jahr reinspringen.


Gedicht: Das Abenteuer ruft!
Ich blick zum Himmel und was seh ich da,
außer den schwebenden Wolken, mir kommt da was ganz nah.
Ein Schiff, riesengroß und voller Pracht,
es war wunderschön, doch es war keine Jacht.
Eine Stimme ruft: "Komm steig ein, geh mit uns auf Abenteuerreisen!,
diese Fahrt für dich als Glückseligkeit wird erweisen.
Greif nach dem Strick und wir ziehn dich rauf zu uns,
und ab geht die Fahrt, bis in die Weiten des Universums!"
So wie die Stimme sprach, so geschah es auch,
das Abenteuer rief und ich spürte schon des Windes Hauch.
Hinauf zu den Wolken, ins Abenteuer hinein,
so wie in diesem Traum..., so sollte mein Leben sein!


Gedicht: Bin für dich da
Bleib stark und gib die Hoffnung nicht auf
alles wird gut, wenn du daran glaubst
Du bist nicht allein, sieh dich nur um
halt dich an mir fest, denn ich bin für dich da
Fühle dich lieb und innig umarmt
ich geb alles für dich, so gut ich nur kann
Und siehst du auch nur Finsternis vor dir
so werde ich dein Licht in der Ferne sein
Bleib stark, denn alles wird gut
Du bist nicht allein, denn ich bin für dich da
5 Jahre "Die Kunst der Magie" ! :applause:

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Akil
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Akil » 23 Feb 2017, 13:41

Die Kette

Schwimm doch, schwimm doch,
Durch die Wellen,
Durch Stromschnellen,
In des Strudels kalten Schlund.
Tun mir alle Menschen kund.

"Aber, aber!"
Schrei' ich leise
Auf die Weise,
Dass mich dabei niemand sieht.
"Ein Gewicht nach unten zieht.

Meine Kette
Müsst ihr wissen
Ist beschissen
Zieht mich abwärts bis zum Grund.
Zerrt an mir wie mancher Hund.

Klag nicht, klag nicht,
Ob der Kette.
Um die Wette
Schwimmen wir du schlapper Wicht.
Was war jetzt noch mal die Schnellspeichertaste?
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Chriss
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon Chriss » 25 Feb 2017, 22:37

@Akil
Deine Gedichte begeistern mich immer wieder und "Die Kette" hat mir auch mal wieder sehr gefallen! :)
Auch wenn ich an deines wahrscheinlich nicht heranreiche poste ich auch mal wieder eines von mir.

Wälder machen, weiter wachsen

Die grünen Bäume, die das Leben pflanzte,
sie haben mich zum Menschen werden lassen.
Aus kleinen Pflänzchen wurden Wälder.
Aus Sträuchern wurden dichte Felder.

Da sah ich dich und war verliebt,
entzückt drum, welches Glück es gibt.
Mit Sonnenaufgang waren wir gemein,
Doch keine Liebe jemals steht in Stein.

Trocken war das Wetter schon seit langem,
Doch ich habe unser´n Fehler nicht verstanden.
Gnadenloses Herz! Du zündest meines an,
dass mir meine Wälder, gleich verbrannten ganz.

Die Asche meines Wesens rot noch glüht.
Doch zwischen grauen Staub
die erste Pflanze wieder blüht.
So sieh, dass jedes Leben Asche braucht!
Ich schleppe mich Richtung Horizont.
Fluchtpunktperspektive.
Dabei wird mein Weg immer enger.

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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon badkid » 12 Apr 2017, 18:43

Ich getraue mir dann wohl auch mal hier was zu posten.
Für Fehler im Sinn, der Grammatik oder im Metrum entschuldige ich mich. Schreibe eigentlich nur so nachts um 2 oder 3, wenn der Schlaf nicht so klappt. :zzz:


Lost


A selffish blurr

Deep in my mind

Lost all my self

I'll never find

What lays within

A beating heart

The universe

That falls apart

A shellless soul

Along the mad

And all my guts

Collapse in red

.

What split itself

So long ago

I long to have

Again

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PurpleGecko
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Re: Gedichte-Thread!

Beitragvon PurpleGecko » 13 Nov 2017, 20:55

Dies ist eine Prüfung.
Wir werden dich prüfen.
Wir werden das Wissen aus dir herausquetschen.
Wir werden dich melken.
Wir werden dir die Gehirnzellen zermahlen.
Wir werden dich entsaften.
Wir werden jedes Quäntchen Wissen aus dir herauspressen.
Es gibt kein Entrinnen.
Wir werden dich prüfen.
Du wirst geprüft werden, wie du noch nie geprüft worden bist.
Wir werden dich zerprüfen.
Du wirst dir wünschen, nie geprüft worden zu sein.
Tritt näher, Prüfling!
"Und was ist Wahrheit? Dass das Universum im Urknall entstanden ist?"
"Das ist Unfug.(...) Letztlich ist das nichts als Marketing." - Robert Laughlin im SPIEGEL

Re: Gedichte-Thread!

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