Definition Homosexualität

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Sky26
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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon Sky26 » 15 Jul 2016, 01:43

In Deinem anderen Thread habe ich Dir bereits eine Antwort geschrieben, die ich hier auch anwenden würde.

Re: Definition Homosexualität

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon gayangel » 19 Jul 2016, 02:01

Eigentlich will ich, dass alle Homosexuelle mit mir übereinstimmen, dass Schwulsein scheiße ist, und die Regierung endlich irgendwas finden sollte um uns von unserem Leiden zu befreien.

Ja klar, und wenn die Regierung schon dabei ist, kann sie ja auch jedes andere Bedürnfis noch abschaffen. Wie z.B. Hunger oder Müdigkeit...
Meinst du nicht, das es einen Grund gibt warum du dieses Bedürfnis hast? Auch wenn die Komplexität so groß ist, dass uns der Zusammenhand nicht immer ganz deutlich wird? :wink:

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon gutgelaunt » 19 Jul 2016, 20:42

Wenn du damit solche Probleme hast, dann solltest du dringend einen Therapeuten aufsuchen. Du kannst damit entweder vor dich dahinvegetieren, bis du alt und grau bist oder dir helfen lassen und irgendwann damit mal Spaß haben und dein Leben genießen. Aber der wunsch nach einem verbot oder einer therapie für alle ist das letzte was die lgtbt Community braucht. Erstrecht von einem schwulen. Wir müssen zusammen halten. Etwas Rückhalt, ein Gefühl von gemeinschaft und die hilfe, dass du damit nicht allein bist und wir für dich da sind können wir dir geben. Aber wir können dich in deinen negativen Aussagen nicht stützen, da viele von uns unsere Sexualität lieben (gelernt haben) und glücklich sein wollen
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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon gayangel » 19 Jul 2016, 22:00

Ich glaube was die LGBT-Cummunity braucht ist ihm egal.
Er hat nen generelles Problem mit Emotionen und stellt sie infrage. Von daher ist er genug gestraft. Da sollten wir jetzt nicht verletzt sein.
Dass sich Emotionen und Ratio aber gar nicht widersprechen müssen, sondern man super glücklich ist, wenn die mal mit einer Stimme sprechen, sollte ihm auch gesagt werden. Von daher schreibt weiter Hodor.

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon Regal » 21 Jul 2016, 08:52

Hodor hat geschrieben:Ich verstehe nicht, warum Wissenschaftler das nicht in ihre Definition mit aufnehmen. Warum wird nach Genen gesucht, die die Sexualität ausprägen, aber nicht nach den anderen Kriterien (Weiblichkeit, aber richtige Weiblichkeit).


weils nicht stimmt, ganz einfach.

homosexualität ist ganz simpel: du stehst auf das eigene geschlecht. fertig.

alles andere läuft doch fast genauso wie bei heterosexuellen ab. sex, streiten, sich lieben, wieder vertragen ... evtl auseinander gehen usw. da gibts keine unterschiede, nur menschen.

ich frag mich eher, warum die überhaupt nach der usrsache suchen? völlige zeitverschwendung.

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon AngelSlayer » 21 Jul 2016, 09:39

Regal hat geschrieben:
ich frag mich eher, warum die überhaupt nach der usrsache suchen? völlige zeitverschwendung.


Sehe ich anders, die Forschung erfüllt einen wichtigen Zweck: mit durch Forschung gewonnenen Erkenntnissen lassen sich Vorurteile und falsche Glaubensmuster entkräften (z.B. “Er wurde schwul weil sein Vater ihn nicht geliebt hat”). Genauso ist das auch bei der Thematik Trans*: würde hier nicht geforscht, käme man in der medizinischen Klassifizierung und Endstigmatisierung auch nicht weiter.

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon Nuraxx » 21 Jul 2016, 18:19

AngelSlayer hat geschrieben:Sehe ich anders, die Forschung erfüllt einen wichtigen Zweck: mit durch Forschung gewonnenen Erkenntnissen lassen sich Vorurteile und falsche Glaubensmuster entkräften (z.B. “Er wurde schwul weil sein Vater ihn nicht geliebt hat”). Genauso ist das auch bei der Thematik Trans*: würde hier nicht geforscht, käme man in der medizinischen Klassifizierung und Endstigmatisierung auch nicht weiter.

Da kann ich dir nur zustimmen, jedoch hoffe ich, dass diese Erkenntnisse, dann nicht dafür benutzt werden um bei einem Fötus herauszufinden ob das Kind homosexuell/transsexuell o.ä. ist und um in dem Fall abzutreiben.
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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon AngelSlayer » 21 Jul 2016, 18:35

Nuraxx hat geschrieben:Da kann ich dir nur zustimmen, jedoch hoffe ich, dass diese Erkenntnisse, dann nicht dafür benutzt werden um bei einem Fötus herauszufinden ob das Kind homosexuell/transsexuell o.ä. ist und um in dem Fall abzutreiben.


Ja, das wäre natürlich die andere Seite der Medaille. Kennt man ja schon von Fällen mit körperlicher Behinderung. In den meisten Fällen haben die Menschen überhaupt keine eingeschränkte Lebensqualität - abgesehen vom sozialen Stigma eben. Aber das würde das arme Kind ja nicht ertragen! Dann besser abtreiben!

Aber ich glaube bis man das überhaupt entschlüsselt hat bzw sogar an Fötussen erkennen kann, dauert es noch ein ganzes Weilchen ;)

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon gayangel » 22 Jul 2016, 03:13

Mhm ehrlich gesagt glaub ich wird man nie ein Gen oder Genpatien finden wird, die dafür zuständig sind, dass ein Mann auf Männer steht.
Lebenserfahrung spielt meiner Beobachtung nach viel gewichtiger rein. Nix mit einfach nur Genen.
Sicher die werden das iwie wieder begünstigen, aber es gibt ja nicht umsonst Mutationen, um sich der Umwelt anzupassen, wenn es hilfreich ist.

Ich bin ein wenig allergisch gegen diese dogmische Vorstellung, das alles schon feststeht. Das ist die Weltvorstellung von Leuten die nicht an ihrem Leben Schuld sein wollen...

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon AngelSlayer » 22 Jul 2016, 09:53

gayangel hat geschrieben:Ich bin ein wenig allergisch gegen diese dogmische Vorstellung, das alles schon feststeht. Das ist die Weltvorstellung von Leuten die nicht an ihrem Leben Schuld sein wollen...


Schuld? Passt im Bezug auf Homosexualität überhaupt nicht - zum einen gibt es keinen Schaden, wie kann man also überhaupt von Schuld sprechen? Zweitens , ganz egal wie Homosexualität sich letztendlich begründet lässt, kein Mensch kann dafür die Verantwortung übernehmen.
Es steht auch schon fest, welche Hautfarbe du hast, in welche Kultur-/Religionsgemeinschaft du hineingeboren wirst, welches Geschlecht du zugeordnet bekommst.

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon Nuraxx » 22 Jul 2016, 12:53

gayangel hat geschrieben:Lebenserfahrung spielt meiner Beobachtung nach viel gewichtiger rein.

Was meinst du hier genau mit Lebenserfahrung? Meinst du es gibt ein entscheidendes Erlebnis oder es liegt an allem was man bisher erlebt hat?
Kannst du dich an ein oder mehrere Ereignisse erinnern an denen du das bei dir festmachen würdest?

Ich persönlich könnte mir nicht vorstellen, dass ich schwul bin wegen den Sachen die in meinem Leben passiert sind. Den ersten Jungen habe ich im Kindergarten geküsst, nicht weil ich dachte ich stehe auf Jungen, sondern einfach weil ich ihn mochte und dachte man macht sowas bei Menschen die man gerne hat. Bei Jungen war ich schon immer nervöser als bei Mädchen, was bei Heterosexuellen oft ja auch so ist in Bezug auf das andere Geschlecht. Diese beiden Sachen könnten damit zusammenhängen, dass es mir unterbewusst schon immer klar war, dass ich auf Jungen stehe.


gayangel hat geschrieben:Nix mit einfach nur Genen.

Dem stimme ich zu, weil ich persönlich glaube es hat in gewisser Weise auch mit den Hormonen, die bei/vor/während der Geburt ausgeschüttet werden, zu tun. Dazu gibt es auch ein paar Zwillingsstudien im Internet, leider finde ich die Links nicht mehr. Das Problem bei diesen Studien ist, dass sie sich widersprechen: Die eine sagt aus Homosexualität hat nichts mit den Genen zu tun und liegt daran ob man z.B. als Kind vergewaltigt wurde, was ich persönlich als Schwachsinn erachte. Eine andere besagt, dass bei eineiigen Zwillingen wenn einer schwul ist, der andere zu 50% schwul ist, was weit über dem Zufall liegt, und bei zweieiigen Zwillingen bei 20%.
Der Widerspruch hat damit zu tun, dass jeweils nur eine sehr wenige Menschen bei beiden Studien mitgemacht haben.

Was ich problematisch daran sehe, dass Sexualität mit der Erfahrung zu tun hat, ist, dass dann Leute kommen und sagen:" Wenn du nicht so geboren wurdest, kann man das ja wieder rückgängig machen".


gayangel hat geschrieben:Ich bin ein wenig allergisch gegen diese dogmische Vorstellung, das alles schon feststeht. Das ist die Weltvorstellung von Leuten die nicht an ihrem Leben Schuld sein wollen...

Ich glaube, dass in Bezug auf manche Dinge, z.B. Verhalten, Gene eine gewisse Basis bilden, aber es letzendlich darauf ankommt was man erlebt.
Jedoch gibt es Sachen bei denen es nur auf Gene ankommt z.B. die Hautfarbe, und die kann man auch nicht einfach so ändern.

Man weiß nicht was die Sexualität beeinflusst, vielleicht wird man es nie wissen, keine Ahnung.
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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon gayangel » 22 Jul 2016, 16:13

Beitrag von AngelSlayer » Fr Jul 22, 2016 9:53 am
Schuld? Passt im Bezug auf Homosexualität überhaupt nicht - zum einen gibt es keinen Schaden, wie kann man also überhaupt von Schuld sprechen? Zweitens , ganz egal wie Homosexualität sich letztendlich begründet lässt, kein Mensch kann dafür die Verantwortung übernehmen.
Es steht auch schon fest, welche Hautfarbe du hast, in welche Kultur-/Religionsgemeinschaft du hineingeboren wirst, welches Geschlecht du zugeordnet bekommst.


Das war ein bischen allgemeiner gemeint, nicht nur auf die Homosexualität bezogen. Von Schuld sprach ich in diesem Zusammenhang, weil die betreffenden Menschen unzufrieden mit ihrem Leben sind und nicht die Verantwortung dafür übernehmen wollen. Aber Verantwortung ist tatsächlich das bessere Wort. :)
Und ja ich übernehme Verantwortung für meine Homosexualität, weil ich davon überzeugt bin, dass es für mich das Richtige ist. Wenn eine Menschengruppe meint, dass die "Entscheidung" falsch ist, kann sie sich ja gerne mit mir anlegen. Macht nur keinen Sinn, weil ich Ihnen im Normalfall keinen Schaden zufüge, aber bereit bin dafür zu kämpfen. :flag: Aus taktischer Sicht würde ich dies niemals Nichtschwulen direkt sagen. Deswegen:
Beitrag von Nuraxx » Fr Jul 22, 2016 12:53 pm
Was ich problematisch daran sehe, dass Sexualität mit der Erfahrung zu tun hat, ist, dass dann Leute kommen und sagen:" Wenn du nicht so geboren wurdest, kann man das ja wieder rückgängig machen".

Und ob man der eigenen Kultur oder Religion folgt oder ablehnt, ist ja doch auch eine Entscheidung bzw. hängt davon ab wie sehr man als Individium von Ihnen akzeptiert wird. Die meisten Schwulen kennen doch die Außenseiterrolle und stellen iwann fest: Ich gehöre nicht zu denen.
Auch Hautpigmente lassen sich zerstören, siehe Micheal Jackson (wie bereits von Hodor erwähnt). Die Haut verändert sich bereits, wenn man Jemanden mit angeborener dunkler Haut nach Nordeuropa steckt.
Ich glaube eben man kann alles ändern/beeinflussen, wenn man es denn nur wirklich will. Die Frage die sich anschließt ist natürlich warum man es will. Und das hängt eben von den bisherigen Lebenserfahrungen ab.
Beitrag von Nuraxx » Fr Jul 22, 2016 12:53 pm
Ich glaube, dass in Bezug auf manche Dinge, z.B. Verhalten, Gene eine gewisse Basis bilden, aber es letzendlich darauf ankommt was man erlebt.

Stimme ich zu. :)
Meinst du es gibt ein entscheidendes Erlebnis oder es liegt an allem was man bisher erlebt hat?

Nicht an Allem, aber eben doch an sehr Vielem. In der Psychologie lernt man ja auch, dass frühere Erziehungsmuster zu deinem heutigen Verhalten führen.
Kannst du dich an ein oder mehrere Ereignisse erinnern an denen du das bei dir festmachen würdest?

Ist ja schon sehr Persöhnlich, aber Entfernung meiner Vaters und meines älteren Bruders im Alter von 6 Jahren und das Fehlen männlicher Bezugspersonen in den darauffolgenden Jahren, sowie eine allgemeine Vernachlässigung als Kind. Daher steh ich total auf Risikobereitschaft und Aufmerksamkeit von respektablen Männern. Auch jegliche körperliche Aktivität mit Ihnen führt ja schon in einen rauschähnlichen Zustand. :oops: Nur um es ganz grob anzuschneiden. Aber die Vorstellung missfällt natürlich oft. :wink:
Den ersten Jungen habe ich im Kindergarten geküsst, nicht weil ich dachte ich stehe auf Jungen, sondern einfach weil ich ihn mochte und dachte man macht sowas bei Menschen die man gerne hat.

:D Hab ich auch gemacht und hast doch auch völlig richtig gedacht! Bei nem Kind sexuelles Interesse sofort reinzuinterpretieren ist die Sichtweise von kranken Leuten... Die Geschlechtsreife ist ja noch gar nicht vollzogen. Aber die Gesellschaft vermittelt diese verstörenden Bilder.
Ich nehme auch an, dass sexuelles Interesse eben einfach nur eine sehr starke Form der Zuneigung ist und das manche Menschen eben was dagegen haben, weil sie sozusagen ausgeschlossen sind.
Der Widerspruch hat damit zu tun, dass jeweils nur eine sehr wenige Menschen bei beiden Studien mitgemacht haben.

Das Problem seh ich weniger in der statistischen Signifikanz als in der Voreingenommenheit der Wissenschaftler. Da gehts ja doch um das Emotionalste wozu ein Mensch fähig ist und deshalb ist es glaube ich sehr schwierig Objektivität reinzubekommen. Die einzige verlässliche Studie ist die, dass die Wahrscheinlichkeit fürs Schwulsein steigt mit der Anzahl älterer Brüder.
Schon aufbereitet: http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/61321

Mir gehts eher darum, sich nicht als Opfer seiner Gene zu sehen und keinem Dogma zu folgen. Wenn du was ändern willst dann machs, aber pass eben auch auf, ob du dir oder vllt noch wichtiger: den Menschen in deiner Umgebung keinen Schaden zufügst. Die Grenze ist eben da wo man anfängt rücksichtlos zu sein.

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon Hodor » 24 Jul 2016, 19:24

gayangel hat geschrieben:Ich glaube was die LGBT-Cummunity braucht ist ihm egal.

Er hat nen generelles Problem mit Emotionen und stellt sie infrage. Von daher ist er genug gestraft. Da sollten wir jetzt nicht verletzt sein.
Dass sich Emotionen und Ratio aber gar nicht widersprechen müssen, sondern man super glücklich ist, wenn die mal mit einer Stimme sprechen, sollte ihm auch gesagt werden. Von daher schreibt weiter Hodor.


Ich bin gestraft ? Du wolltest also, dass ich eine Strafe bekomme? Ich bin dafür, dass in Sachen Homosexualität weiterhin geforscht werden soll, der ganze DNA-Code sollte durchforstet werden, um nach Gründen zu suchen, warum Schwule nicht so sind wie Heterosexuelle. Weshalb ? Ganz einfach, wenn ich irgendwann mal Kinder bekomme möchte, würde ich mir wünschen, dass sie nicht homosexuell sind.

Außerdem möchte ich gerne wissen, was der Unterschied ist zwischen Homosexualität und Bisexualität. Auf genetischer Ebene und nicht auf der Küchenwissenschaftlichen Ebene.Ich vermute es gibt keinen. Wenn man auf Schwänze steht, ist man schwul ganz einfach.

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon AngelSlayer » 24 Jul 2016, 19:55

Hodor hat geschrieben:
Ich bin dafür, dass in Sachen Homosexualität weiterhin geforscht werden soll, der ganze DNA-Code sollte durchforstet werden, um nach Gründen zu suchen, warum Schwule nicht so sind wie Heterosexuelle. Weshalb ? Ganz einfach, wenn ich irgendwann mal Kinder bekomme möchte, würde ich mir wünschen, dass sie nicht homosexuell sind.

Außerdem möchte ich gerne wissen, was der Unterschied ist zwischen Homosexualität und Bisexualität. Auf genetischer Ebene und nicht auf der Küchenwissenschaftlichen Ebene.Ich vermute es gibt keinen. Wenn man auf Schwänze steht, ist man schwul ganz einfach.



Bist du ein Troll oder meinst du das alles ernst, was du da schreibst? (Ich bin mir echt nicht sicher :-? )

Wie begründest du denn, dass dein Kind heterosexuell sein sollte? Es gibt einfach keinen natürlichen Unterschied zwischen und homosexuellen und heterosexuellen außer eben die Partnerwahl. Alle anderen Unterschied sind sozial konstruiert, genauso wie auch bei Geschlecht, "Rasse" usw schon immer Unterschiede gemacht wurden wo es letztendlich keine gibt.

Der Unterschied zwischen Homosexualität und Bisexualität ist, dass erstere nur auf das "gleiche" Geschlecht stehen und letztere auf "beide" oder "alle" Geschlechter. Was hat das mit Küchenwissenschaft zu tun? Diese Begriffe werden nicht von Ärzten benutzt, sondern von UNS. Daher tragen sie UNSERE Definition, ist das so schwer zu kapieren?

Daran sieht man, dass du null mit anderen Bisexuellen zu tun hattest bisher. Das, was du da schreibst, sind Vorurteile, die auch heterosexuelle ignorante Menschen von Bisexuellen haben. Mein Tipp: Einfach mal Bisexuelle kennenlernen und sie fragen, wie sie fühlen.

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Re: Definition Homosexualität

Beitragvon Hodor » 24 Jul 2016, 20:34

Wie begründest du denn, dass dein Kind heterosexuell sein sollte? Es gibt einfach keinen natürlichen Unterschied zwischen und homosexuellen und heterosexuellen außer eben die Partnerwahl. Alle anderen Unterschied sind sozial konstruiert, genauso wie auch bei Geschlecht, "Rasse" usw schon immer Unterschiede gemacht wurden wo es letztendlich keine gibt


Naja eben dieser Unterschied sollte eben erforscht werden. Viele Leute, darunter Schwule sowie Heterosexuelle meinen, man kann das am Gesicht erkennen. Sehe ich genauso. Auch an deinem Profilbild merke ich das, lieber Vorposter.Ich gehe sogar so weit, dass ich sage, dass man das am Körperbau erkennen kann. Zumindest gibt es nicht einen Schwulen bzw. Bisexuellen in meinem Umfeld, ist ja für mich das gleiche,der für mich den Körperbau eines Heterosexuellen Mannes hat. Mir eingeschlossen, obwohl ich da ziemlich nah dran bin. Solche Untersuchungen wären aber diskriminierend und Schwule würden als "Halbmänner" betrachtet. Wenn sie das schon eh nicht sind.

Der Unterschied zwischen Homosexualität und Bisexualität ist, dass erstere nur auf das "gleiche" Geschlecht stehen und letztere auf "beide" oder "alle" Geschlechter. Was hat das mit Küchenwissenschaft zu tun? Diese Begriffe werden nicht von Ärzten benutzt, sondern von UNS. Daher tragen sie UNSERE Definition, ist das so schwer zu kapieren?


Was ist das denn bitte für eine Definition, wenn sie nur für EUCH gilt. Diese Definiton ist mir zu ungenau, und ich würde mich nicht als heterosexuell bezeichnen, weshalb ich als ein Teil von EUCH diese Definition gerne erweitert haben würde. Was ist daran so schwer zu kapieren ?
Ich bezweifle, dass irgendein Bisexueller Vaginas genauso ästhetisch findet, wie einen Penis. Weshab ich Bisexuelle nicht ernst nehme, vorallem wenn man aus 100m Entfernung erkennt, dass das Schwule sind.

Re: Definition Homosexualität

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