Fragebogen zur Ausbildung

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Waldlaeufer
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Fragebogen zur Ausbildung

Beitragvon Waldlaeufer » 09 Jun 2016, 21:05

Huhu ihr Lieben :)
Ich eröffne mal einen Thread für alle, die entweder schon in Ausbildung sind oder kurz davor stehen. Hier kann jeder, der mag, seinen Ausbildungsberuf kurz vorstellen. Vielleicht hilft das dem einen oder anderen Unentschlossenen bei der Berufswahl :).

Ich fange mal mit meinem Ausbildungsberuf an:

1) Wie heißt mein Ausbildungsberuf?
- Forstwirt

2) Wie viele Jahre umfasst die Ausbildungszeit?
- 3 Jahre (kann allerdings mit einer anderen bereits abgeschlossenen Ausbildung oder Abitur auf 2 Jahre verkürzt werden)

3) Welcher Schulabschluss wird dafür vorausgesetzt?
- mindestens der Hauptschulabschluss (habe aber Abi :P )

4) Welche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?
- Vorarbeiter, Forstwirtschaftsmeister, Forstmaschinenführer, Forstingenieur

5) Welche Voraussetzungen/Fähigkeiten sind hier besonders gefragt?
- technisches Verständnis, Körperliche Kraft/Ausdauer, Teamfähigkeit, Interesse für die Natur, "Man darf nicht aus Zucker sein :wink: "

6) Wie ist die Bezahlung?
- die Bezahlung ist zumindest im Öffentlichen Dienst während der Ausbildung recht gut (zwischen 800-950€ brutto) allerdings als ausgelernter Forstarbeiter eher mittelmäßig

7) Welche Inhalte umfasst meine Ausbildung?
- Holzernte, Pflanzung von Bäumen, Errichten von Erholungseinrichtungen, Pflegen und Schützen von Waldbeständen, Naturschutz

8) Welche Nachteile sehe ich selbst in meinem Beruf?
- große Unfallgefahr während der Arbeit, Arbeit im Freien bei jedem Wetter (obwohl ich gerade das besonders toll finde, allerdings meckern alle anderen immer darüber :D ), hohe körperliche Belastung

9) Was gefällt mir persönlich besonders gut daran?
- ich arbeite in der Natur und bin nicht in einer Halle oder einem Büro eingesperrt, die Ergebnisse meiner Arbeit werden den Menschen in 200 Jahren noch nützlich sein, sehr großer Arbeitsumfang=abwechslungsreicher Job

10) Warum habe ich den Beruf gewählt?
- da ich wie schon erwähnt nicht im Büro still sitzen kann sondern draußen sein muss, allgemeines Interesse für den Wald und die Holzbearbeitung, ich nenne es mal "regionale Prägung" :wink:

11) Was gibt es sonst noch Wissenswertes?
- die Arbeit ist wirklich sehr belastend für den ganzen Körper, sodass es sehr empfehlenswert ist, stets die Augen nach Weiterbildungsmaßnahmen, Aufstiegsmöglichkeiten und "ruhigeren" Posten aufzuhalten, da man diese harte Arbeit nur schwer bis zum Rentenalter durchhält

Sooo, das ist meine tägliche Beschäftigung :wink: . Wer mag, kann gerne noch mehr zu seinem eigenen Beruf schreiben. Auch Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Nur immer her damit!

LG Waldi :flag:
How could we let it slip away....?

Fragebogen zur Ausbildung

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michael90
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Re: Fragebogen zur Ausbildung

Beitragvon michael90 » 09 Jun 2016, 22:34

Ich habe nach dem Abi zuerst eine duale Ausbildung gemacht und dann ging´s mit dem Studium an die Uni. Die Ausbildung vorm Studium war goldwert und ich kann es nur jedem empfehlen, es auch so zu machen, bevor man in der Uni versauert; natürlich nur, wenn von Haus aus die Möglichkeit besteht.

1) Wie heißt mein Ausbildungsberuf?
Ausbildung Immobilienkaufmann/Immobilienfachwirt IHK; Studium der Rechtswissenschaften.


2) Wie viele Jahre umfasst die Ausbildungszeit?
Ausbildung: 3 Jahre (kann man, wie ich, auf anderthalb Jahre verkürzen); Studium: offiziell 9 Semester, inoffiziell min. 12.


3) Welcher Schulabschluss wird dafür vorausgesetzt?
Ausbildung: selten mittlere Reife, Fach-Abi wird regelmäßig verlangt, die meisten haben Abitur; Studium: Abitur oder gleichwertig, das ist an jeder Hochschule unterschiedlich, was da anerkannt wird.


4) Welche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?
Ausbildung: man kann sich zum Immobilienökonom weiterbilden, bzw. Sachverständiger für Immobilien werden und dann für Gericht etc. Wertgutachten anfertigen; Studium: man kann promovieren und Fachanwaltstitel erwerben, außerdem eine Karriere beim Staat in der Justiz anstreben.


5) Welche Voraussetzungen/Fähigkeiten sind hier besonders gefragt?
Ausbildung: einerseits "theoretisch" begabt, da man viel am Schreibtisch arbeiten muss, andererseits aber auch praktisch vor Ort am Objekt, man sollte Selbstbewusstsein mitbringen, vor Leuten sprechen können, sich Gehör verschaffen können, wenn man mal eine Eigentümerversammlung oder Besprechung leiten muss, Kundenfreundlichkeit und Eloquenz sind ein Muss.
Studium: hier ist viel Selbstdisziplin verlangt, um das Studium erfolgreich zu durchlaufen, Selbstbewusstsein ist auch hier erforderlich, wie in der Ausbildung ist der Umgang mit Menschen essentiell.

6) Wie ist die Bezahlung?
Ausbildung: kommt drauf an, in der Verwaltung, bei einer Bank/Versicherung etc. besser als beim Makler, aber es kommt auf die Stelle an, in der Ausbildung sind je nach Betrieb bis 1.000 € Vergütung möglich;
Studium: im Studium verdient man kein Geld, Einkommen wird durch den Elternunterhalt, BaFög, Stipendien und Studienkrediten generiert. Im Referendariat (2 Jahre Vorbereitung auf den Beruf nach der Uni) liegt man je nach Bundesland bei ca. 1.200 €.

7) Welche Inhalte umfasst meine Ausbildung?
Ausbildung: alles rund um Immobilien und Kaufmannstätigkeit, alles sehr rechtslastig: Mietrecht, Baurecht, WEG-Recht, Makler-Recht, Arbeitsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, aber auch BWL-Elemente, wie man eine Firma präsentiert (CI usw.), allgemeines und spezielles Rechnungswesen, Immobilienbewertung, business english.
Studium: da sei mal auf die Prüfungsordnungen der einzelnen Bundesländer verwiesen, aber alles, was ein "§"-Zeichen hat, sollte einen interessieren.


8) Welche Nachteile sehe ich selbst in meinem Beruf?
Ausbildung: keine Nachteile, nur Vorteile: ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis, sehr gute Zukunftsperspektiven;
Studium: Nachteile im Beruf sehe ich nicht, auch die work-life-balance stimmt, wenn man Wert darauf legt. Durchläuft man das Studium, stellt sich am Ende nicht die Frage, wie man abschließt, sondern wie man abschließt.


9) Was gefällt mir persönlich besonders gut daran?
Ausbildung: man sitzt nicht nur am Schreibtisch, sondern ist auch mal teilweise ganze Tage draußen unterwegs, man erhält Werte, was ein tolles Gefühl ist.
Studium: in meinem Fall sehe ich es als die beste Möglichkeit, meine Hilfsbereitschaft auszuleben und Menschen zu ihrem Recht verhelfen zu können.

10) Warum habe ich den Beruf gewählt?
s. o.

11) Was gibt es sonst noch Wissenswertes?
so vieles, aber für Fragen schreibt man mir lieber eine PN.
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SimonH
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Re: Fragebogen zur Ausbildung

Beitragvon SimonH » 12 Jun 2016, 23:12

michael90 hat geschrieben:2) Wie viele Jahre umfasst die Ausbildungszeit?
Ausbildung: 3 Jahre (kann man, wie ich, auf anderthalb Jahre verkürzen)

Wie hast du das denn geschafft? Also um ein halbes Jahr verkürzen kenne ich ja - aber um die Hälfte?

michael90 hat geschrieben:Durchläuft man das Studium, stellt sich am Ende nicht die Frage, wie man abschließt, sondern wie man abschließt.

Den Satz hab ich nicht? :-?



So, dann will ich auch mal:
Nur vorweg zur Info: Ich habe die Ausbildung jetzt im Februar abgeschlossen, hoffentlich gilt das trotzdem.. :P
Außerdem kann ich hier nur von meiner Ausbildung schreiben. Das muss nicht in jedem Betrieb gleich aussehen (manche müssen vielleicht auch Gewinn machen, nicht so wie mein ehem. Ausbildungsbetrieb. Vielleicht errät's ja schon wer.. :P )

1) Wie heißt mein Ausbildungsberuf?
Fluggerätmechaniker Fachrichtung Triebwerkstechnik

2) Wie viele Jahre umfasst die Ausbildungszeit?
I.d.R. 3,5 Jahre (verkürzbar auf 3)

3) Welcher Schulabschluss wird dafür vorausgesetzt?
Da bin ich mir ehrlich gesagt gar nicht so sicher. Ich meine, dass das Hauptschule ist. Allerdings haben die meisten wohl Realschule oder mehr.

4) Welche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?
Zum einen kann man seinen Meister machen oder, so wie ich jetzt momentan, den Techniker.

5) Welche Voraussetzungen/Fähigkeiten sind hier besonders gefragt?
Grundsätzlich natürlich das Interesse an Technik und Luftfahrt. Mathe und Physik schaden nie und auch Englisch sollte einigermaßen passen, da durchaus viele Vorschriften in englischer Sprache sind. Ansonsten natürlich sowas wie Sorgfalt/Genauigkeit (Millimeter ist schon eine ziemlich große Einheit) und Ehrlichkeit (wenn du etwas kaputt gemacht oder vergessen hast, ist es besser das zu melden bevor die Maschine voll besetzt nach Malle fliegt..).

6) Wie ist die Bezahlung?
Ca. zwischen 800-1.100€ in der Ausbildung

7) Welche Inhalte umfasst meine Ausbildung?
Ich gliedere das hier mal nach Lehrjahren:
1. Lj.: Metallbearbeitung (Feilen, Bohren, Nieten, etc.)
2. Lj.: Grundlagen Triebwerke (Komplette Demontage und Montage, Testläufe)
3. Lj.: Vertiefung Strahltriebwerke (nochmal das Gleiche, nur anders)
4. Lj.: Prüfungsvorbereitung (Einstellarbeiten, Bauteil Demontage und Montage)

8) Welche Nachteile sehe ich selbst in meinem Beruf?
Nix, ist das geilste wo gibt :P
Tatsächlich hat man viel mit Ölen und sonstigen Stoffen zu tun, auch radioaktive Bauteile sollen mal vorkommen. Ansonsten ist das halt nach wie vor ein handwerklicher Beruf.

9) Was gefällt mir persönlich besonders gut daran?
Es ist schön (und manchmal nervig), das Triebwerk komplett auswendig zu lernen und zu verstehen, wie was funktioniert und warum. Außerdem natürlich die Luftfahrzeuge und der Sound.. :P

10) Warum habe ich den Beruf gewählt?
Das war im Grunde eher Zufall, doch ich bereue es nicht.

11) Was gibt es sonst noch Wissenswertes?
Bestimmt noch einiges. Am besten dann nochmal explizit nachfragen. :)

Das wars dann erstmal von mir. Ich hoffe ich kann damit irgendwem weiterhelfen und habe nichts vergessen. :flag:
Heute auf der Arbeit wollte ich unbedingt noch was machen, das hab ich dann aber doch vergessen..

Arbeiten.

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Re: Fragebogen zur Ausbildung

Beitragvon michael90 » 13 Jun 2016, 00:36

Ja, Simon, man kann auf die Hälfte verkürzen ;) Das erfordert aber schon Ehrgeiz, weil man sich halt doch einige Ausbildungsinhalte in Eigenregie aneignen muss, und das zusätzlich zur normalen Arbeitsbelastung, das ist nicht jedermanns Sache. War auch ein halbes Jahr lang sehr unschön mit 14-Stunden-Tagen und keinen freien Wochenenden, aber auch die Zeit geht rum :)

Und ja, hab´s bei dem anderen Satz zu spät bemerkt:D Sollte eigentlich heißen, dass es keine Frage ist, wie man das Studium abschließt, sondern ob man das Studium abschließt ;)
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Re: Fragebogen zur Ausbildung

Beitragvon Waldlaeufer » 13 Jun 2016, 20:41

michael90 hat geschrieben:War auch ein halbes Jahr lang sehr unschön mit 14-Stunden-Tagen und keinen freien Wochenenden,


:o Wir behandeln das Thema Ausbildungsgesetz gerade in Wirtschaftslehre und da meine ich gehört zu haben, dass das überhaupt nicht legal ist.

SimonH hat geschrieben:Ich habe die Ausbildung jetzt im Februar abgeschlossen, hoffentlich gilt das trotzdem.. :P


Na klaaar :P .
Allgemein finde ich den Beruf mega verantwortungsvoll. Allein der Gedanke, dass von der Arbeitsqualität hunderte Menschenleben abhängen... :o . Sicherlich gibt es noch einige andere Berufe, wo dies der Fall ist, aber trotzdem... :wink:
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Re: Fragebogen zur Ausbildung

Beitragvon michael90 » 13 Jun 2016, 21:05

Doch doch, legal ist das schon, habe die ganze Zeit ja nicht im Büro zugebracht ;)
Hatte meine normale 40-Stunden-Woche im Büro, und nach Feierabend einen externen Vorbereitungskurs von 17.30-22 Uhr an einer externen privaten Angestellten-Akademie, die auf die Prüfung vorbereitet hat. Anders kommt man mit dem Stoff sonst nicht klar.
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Re: Fragebogen zur Ausbildung

Beitragvon trimoro » 19 Jun 2016, 21:34

Dann stelle ich mal meinen Ausbildungsberuf vor.
Bin nun schon knappe 4 Jahr ausgelernt, daher kann sich in der Zwischenzeit auch einiges getan haben :)

Ich habe direkt nach meinem Realschulabschluss die Ausbildung zum FI/SI gemacht - und bereue es kein bisschen.

1) Wie heißt mein Ausbildungsberuf?
- Fachinformatiker / Systemintegration

2) Wie viele Jahre umfasst die Ausbildungszeit?
- 3 Jahre (Verkürzung auf 2,5 Jahre mit sehr guten Noten möglich)

3) Welcher Schulabschluss wird dafür vorausgesetzt?
- Hauptschulabschluss (allerdings werden von den Firmen meist nur Realschüler oder Abiturienten eingestellt; ich war in dem Fall der einzige mit einem Realschulabschluss in der Berufsschulklasse, alle anderen hatten Abitur)

4) Welche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?
- Studium oder (was bei großen Firmen gerne gesehen wird, aber oftmals vieeel Geld kostet) Zertifizierungen
- Auch ohne Studium und durch Einsatz ist es möglich, in Positionen der Projektleitung, Teamleitung, Architektur zu gelangen.
- Einen Meister oder Techniker gibt es glaube ich nicht (falls doch, könnte das vielleicht noch jemand hier Ausführen :) )

5) Welche Voraussetzungen/Fähigkeiten sind hier besonders gefragt?
- logisches Denkvermögen, um komplexe Zusammenhänge zu verstehen
- Weiterbildungswille -> Stillstand gibt es in dem Job nicht
- gute Englischkenntnisse / Technisches Englisch
- Teamarbeit und Disziplin

6) Wie ist die Bezahlung?
- während der Ausbildung in "normalen" (kein Öffentlicher Dienst) Unternehmen (meine damaligen Gehälter, Baden-Württemberg), Brutto
+ 1LJ: 650€
+ 2LJ: 700€
+ 3LJ: 720€

- Nach der Ausbildung unterschiedlich, Systemhäuser zahlen oft schlechter, als Jobs in einer IT-Abteilung einer Firma oder bei einem IT-Dienstleister
+ Brutto/Mon: 2000€-4000€

7) Welche Inhalte umfasst meine Ausbildung?
- Aufbau und Wartung diverser Systemumgebungen (Windows/Linux), die zum täglichen Betrieb eines Unternehmens benötigt werden
- Backup/Restore
- Virtualisierung verstehen und einsetzen
- Monitoren der Dienste, Server, Storagesysteme, Netzwerke, Firewalls
- Scripting/Automation diverser Dienste/Komponenten
- Selfdeploymentsysteme konfigurieren und einsetzen
- Grobe Marktübersicht von Hardwareprodukten im Businesssegment
- Schnittstellen schaffen und ansprechen mit diversen Protokollen
- Protokollierung/Dokumentation

- Da es den reinen Administrator in Zukunft nicht mehr geben wird, macht es Sinn, sich mit aktuellen Programmiersprachen Grundlegend auszukennen, um in "DevOps"-Teams gut funktionieren zu können.

Hier noch der Ausbildungsrahmenplan der IHK: http://www.frankfurt-main.ihk.de/imperi ... enplan.pdf

8) Welche Nachteile sehe ich selbst in meinem Beruf?
- Die Branche ist geplagt von Überstunden, Burnouts und Depressionen. Man muss seinen Rhythmus finden.
- Sitzender Bürojob: Ausgleich durch Sport oder andere Aktivitäten

9) Was gefällt mir persönlich besonders gut daran?
- Umgebungen und Systeme aufbauen zu können
- sich in komplexe Systeme (Infrastruktur sowie Software) einzuarbeiten und wissen aufzubauen
- Probieren, testen, "herumspielen", ...

10) Warum habe ich den Beruf gewählt?
- War schon seit Kindesjahren mein Plan
- ich kann nichts anderes

11) Was gibt es sonst noch Wissenswertes?
Die Welt der Informatik ist ziemlich groß und extrem breit gefächert. Einen Überblick (breites Wissen) aufzubauen ist zu Anfang das Sinnvollste, um sich dann in manchen Themen zu spezialisieren. Den Überblick sollte man aber nicht verlieren.
Ich kann jedem den Beruf empfehlen, der für alles, was hinter dem auf dem Bildschirm sichtbaren bzw. dem Internetanschluss zu Hause vorgeht, Interesse zeigt.
Es muss nicht immer ein Studium sein, da dies oftmals (leider) trocken und seeehr theoretisch ist (arbeite fast ausschließlich mit studierten zusammen, deren Erfahrungen spiegeln das wieder).

Bei Fragen zu diesem Beruf kann ich gerne Auskunft geben :)

Liebe Grüße und schönen Abend
trimo

Re: Fragebogen zur Ausbildung

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