Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Drei Buchstaben - so viel mehr
Benn
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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Benn » 30 Jun 2012, 11:47

Hallo ChunkyWhite..

Du sagst, Tiere seien trieb gesteuerte Lebewesen.
Damit hast du im Grunde ja Recht, jedoch ist der Mensch nichts anderes, denn auch wir werden zum großteil durch "Triebe" gesteuert.
Essen, Trinken, Kommunikation, ja selbst auch Sex ist natürlich ein Trieb, dem wir nachgehen.
Der Mensch unterscheidet sich nur in sofern, das er durch seine Fähigkeit, logisch zu denken und zu handeln, gewisse Triebe unterdrücken kann (auch wenn das bei vielen erst garnicht oder nur eine gewisse Zeit funktionirt), während ein Tier dem vorhandenen Trieb nachgeht.
Wenn es brennt fliehen wir nicht aus dem Gebäude, weil es uns draussen besser gefällt oder aber weil wir Angst vor dem Feuer selbst haben, sondern weil wir uns selbst schützen wollen. Wir werden von einem Trieb geleitet, ebenso bei großen Katastrophen.. "Massenpanik" ist nichts weiter als eine Situation in der mehrere Menschen einfach ihrem Trieb folgen.

In wie weit ein Tier seinen Trieb unterdrücken kann, müsste geklärt werden, auch wenn dies für das Tier unwichtig ist, denn auch Tiere können zwischen mehreren Optionen wählen und haben ein Bewusstsein, von daher sind sie nicht mehr und nicht weniger Triebgesteuert als wir, jedoch gehen Tiere ihren Trieben öfter nach als wir.
Und warum ?
Sie kennen keine Scham, keine Ausgrenzung etc.


Liebe..
Ist im Grunde genommen nur ein Wort, das einige Gefühlszustände oder Handlungen beschreibt, die in Verbindung mit einem anderen Lebewesen/Person stehen.
Trauer im Falle eines Verlustes, sich freuen wenn man wieder zusammen ist, jemanden vermissen wenn man getrennt ist, Zeit mit einander verbringen wollen.
All dies ist Liebe und auch all diese Eigenschaften legen die meisten Tiere an den Tag.
So gesehen sind diese Ebenso in der Lage zu lieben.


ChunkyWhite
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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon ChunkyWhite » 01 Jul 2012, 17:43

Hallo Benn :)
Das was du sagst habe ich auch nie versucht anzuprangern.
Jedoch schreibst du selber, dass wir ein Bewusstsein haben, dass uns rationaler denken lässt. Einige Tiere weisen dies auch auf, aber handeln trotzdem öfters Triebgesteuert.
Mir ging es auch eher darum, das Verhältnis als Beziehung zu bezeichnen, da ein Tier nie das selbe empfinden wird, wie ein Mensch.
Love your enemies,
do good to those who hate you,
bless those who curse you,
pray for those who mistreat you.
Do to others as you would have them do to you.

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Wolfshund » 15 Jul 2012, 22:45

ich hab auch schon einiges davon gehört es sind einige bilder im umlauf das frauen sich von pferde hunde esel oder ähnnliches ficken lassen und sogar den tieren einen blasen ich finde so was ihrgendwie komisch ^^

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon blowfish » 15 Jul 2012, 23:29

Schön, dass du uns das mitteilst, lieber Wolfshund. Es ist für das Verständnis des Themas sehr wichtig, dass auch die betroffenen Hunde zu Wort kommen!
Bin ich schwul? 83% der Menschen, die diese Frage stellen, sind schwul. Hast du dich vorher extra in einem schwulen Forum angemeldet, beträgt die Wahrscheinlichkeit sogar 97%.

Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Wolfshund » 15 Jul 2012, 23:31

was ich mich frage wie ist das gesetzlich vereinbart ? ich hab nämlich schon ein bericht gelesen das männer in einem dorf ihr unwesen treiben und pferde oder kühe ficken ... :P

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon BUMBUM » 15 Jul 2012, 23:37

Ein lehrer von uns hat mal gesagt es währe gesetzlich verboten
Aber keine ahnung ob des stimmt

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Queezle » 15 Jul 2012, 23:41

Wikipedia hat geschrieben:Sexuelle Kontakte zwischen Tieren und Menschen waren in Deutschland bis 1969 durch § 175b StGB verboten. Die widernatürliche Unzucht, welche von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden. (§ 175b in der Fassung vom 28. Juni 1935). Die Strafbarkeit wurde 1969 durch die Große Strafrechtsreform aufgehoben. Gewisse Grenzen setzen hier weiterhin die Tierschutzgesetze und, falls es sich um fremde Tiere handelt, die strafrechtliche Bestimmung zur Sachbeschädigung (§ 303).


"Sachbeschädigung"... wie ich Gesetze liebe...

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon blowfish » 15 Jul 2012, 23:41

Dann schaut doch nach und meldet euch mit den Erkenntnissen zurück statt hier unsinnig den Thread vollzuspammen.

@Queezle: Danke!
Bin ich schwul? 83% der Menschen, die diese Frage stellen, sind schwul. Hast du dich vorher extra in einem schwulen Forum angemeldet, beträgt die Wahrscheinlichkeit sogar 97%.

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Saetto97 » 17 Jul 2012, 07:00

Oo sachschädigung, man kann doch ein tier nich als sache bezeichnen Oo oder is blow etwa auch eine sache xD
mit jedem Tag liebt er ihn mehr,
und hütet das geheimnis
der täglich neuen wiederkehr,
der Quelle seiner lust.

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Hotty » 17 Jul 2012, 10:06

Um die Diskussion Tiere sind keine Sachen rechtlich etwas zu erläutern: Tiere werden nicht als Sachen bezeichnet aber trotzdem als welche behandelt. Ein Besitzer (Eigentümer) eines durch soetwas eventuell "beschädigten" Hundes muss ja irgendwie (wie auch bei Beschädigung seines Handys) Ersatz bekommen können (Tierarztkosten,...). Außerdem würd ich hier eher mal auf Tierquälerei plädieren.

Noch ein interessantes Detail (weiß nicht wie es bei euch in D) ist aber in Ö ist sogar Werbung für Unzucht mit Tieren verboten. "... wer öffentlich zur Unzucht mit Tieren auffordert, ... , sie gutheißt..."

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon BUMBUM » 17 Jul 2012, 18:43

omg homosexualität war länger verboten alls sex mit tieren, finde ich ein bisschen komisch!

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Hotty » 18 Jul 2012, 10:04

naja ich hab mal wo gehört das das in anderen Ländern oder sogar bei uns am Land völlig normal ist (vor allem auf Bauernhöfen), dass dort junge Burschen ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit Tieren haben.

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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Saetto97 » 18 Jul 2012, 13:41

@ hotty : das war so ^^ auch die ganzen priester und könige hatten ihre lustburschen als beispiel früher war all das was heute komisch kommt war damals zum teil normal
mit jedem Tag liebt er ihn mehr,
und hütet das geheimnis
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Re: Zoophilie - Die Liebe zum Tier...

Beitragvon Basstineuss » 27 Nov 2018, 13:40

Ich habe damit kein Problem. Ich probiere eh vieles aus und da hat mich ein Hund am Po und Genitalbereich geleckt. Zunächst war ich entsetzt, konnte mich aber nicht entziehen. so musste ich dadurch. Nach wenigen Minuten änderte sich das schlagartig. Ich wurde davon so geil, dass ich immer mehr wollte. Ich wünschte mir, dass nicht beim lecken bleiben würde. Aber Mein Wunsch wurde nicht erfüllt. Seitdem warte ich auf die Gelegenheit. Wenn er mich leckt, macht er das freiwillig. Wenn ich ihn oral bediene, lässt er es zu. Ist er aktiv bei mir, dann ist das seine initiative. Ich halte ja nur hin. Insofern scheint es ihm Spass zu machen. Naja mir ja auch, besonders mit mehreren. Ausserdem, wer das nicht mag, kann es ja sein lassen.


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