The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

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TayTay
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The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon TayTay » 27 Mär 2011, 14:24

Also, hier geht es um eine Interaktive (naja... man kann es Lovestory nennen, aber es geht nicht nur darum!) Story die Ray & I hier posten werden :) Vorerst werde ich euch aber nunmal kurz die Regeln, und dann die Geschichte dazu erklären^

Davor: Warum wir das in dieser Sektion posten?
Weil wir vielleicht neben dem Unterhaltungstechnischem, vielleicht manchen Leuten auch mit der Geschichte helfen können, eine Art "Was wäre wenn..." Geschichte :D - den etwas Thriller oder Fantasy-technischen Aspekt mal Ausgenommen natürlich :o

Rechtschreibfehler dürft ihr klaro auch behalten :3

Zur näheren Beschreibung: In dieser Interaktiven Lovestory, bestimmt IHR 50% der Handlung (oder mehr, je nachdem ob eure Vorschläge eben auch sinnvoll Umgesetzt werden können) die Ray & I hier posten werden. Diese Geschichte ist frei Erfunden, und beinhaltet Verschiedene Kategorien wie Thriller,Gay-Romance (darum geht es hier ja auch Hauptsächlich), etwas Fantasy, in dem sinne von vielleicht ein paar höhere Wesen... oder niedere :P Je nachdem. Eure Vorschläge für diese Geschichte bekomme ich allerdings bitte nicht als Kommentar hierdrunter gepostet, sondern bitte per PN an mich ^^. Ich bitte ausdrücklich darum! Ray und Ich werden dann unterschiedlich pro Teil immer einen Abschnitt posten :D! In der >>ICH << Perspektive natürlich.
Das erhält erstens die Spannung, und 2. nimmt die Geschichte dann für jeden eine Unerwartete wendung da nur der Poster der PN, Ray & ich darüber bescheid wissen wie es weiter gehen soll ^^
Wir werden dann in einer knappen PN Bescheit geben, ob wir die Sachen verwenden können oder nicht, aber ich denke 99% wird sich mit Einbauen lassen können :D
Natürlich sind Kommentare erwünscht :P
Das war jetzt aber erst einmal genug mit den Regeln! Nun geht es weiter mit der Geschichte... und danach wird gepostet :)!

Einleitung:
Die Geschichte handelt von einem Jungen namens Lion. Ein Junge, der schon früh lernen musste, alleine klar zu kommen. Nie hatten seine Eltern Zeit für ihn, immer waren Job und Karriere wichtiger, und schließlich war auch ein neuer Job daran schuld, dass sie umziehen mussten und Lion somit von all seinen Freunden losgerissen wurde. Kein Wunder, dass sich daher eine eisige Distanz zwischen Lion und seine Eltern bildete, die sich wohl für immer festsetzen wird, wenn Lion eines Tages den Mut findet und seinen Eltern sein größtes Geheimnis offenbart – seine Homosexualität.

Text number: 1 is comming soon

The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

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TayTay
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon TayTay » 27 Mär 2011, 15:19

"TÜT - TÜT - TÜT ", kreischend gräbt sich der Wecker in meinen tiefen Schlaf, um mich mit brutaler Härte aus meinem Reich der Träume herauszuhieven: Dem einzigem Ort den ich kenne, der für mich einen Rückzugsort darstellt, einen Ort an dem ich mich ausruhen, und mich von den miserien des Alltags erholen kann. Ich wälze mich um, grabe mein Gesicht ins Kissen und klatsche mit flacher hand auf den Ausschalt-Knopf des Weckers, dem nun mit einem letztem, verzweifeltem "Tüt" die Luft ausgeht.
Das muss ich fünf mal die Woche durchmachen.
Jedesmal.
Eiskalt.
Verzweifelt stöhne ich in mein Kissen herein, um eineige Sekunden, die für mich wie Minuten vorkommen auszuharren , um über die Müdigkeit Herr zu werden. Jedoch muss ich irgendwann auch mal aufstehen, die Schule war ja schließlich auch der Grund warum ich von meinem Wecker geweckt worden war, in einer Art die ja schon fast an Seelischer Vergewaltigung grenzte.
Es war jeden Morgen ein desaster, und es wurde seitdem ich vor einem Monat, wegen dem neuem Job meiner Eltern, hergezogen war auch nicht besser. Jeden verdammten Morgen wachte ich so auf, und damit nicht genug: Jeden Tag ging ich in die Schule, um wie ein Geist dort herumzuwandern, die Stunden Mathe, Deutsch oder Chemie über mich ergehen zu lassen und wie eine Arabische Jungfrau wieder in mein Zimmer zu verschwinden. Freundschaftstechnisch hatte sich bei mir nichts getan. In der Hinsicht war ich genauso weit wie vor einem Monat auch, als ich her gezogen war. Mich hatte keiner gekannt, ich kannte hier jetzt keinen, und ich würde auch in 10 Jahren wahrscheinlich keinen von hier wirklich kennen lernen. Meine Eltern waren bestimmt jetzt schon in der Arbeit, und meine Mutter hatte mir höchst wahrscheinlich lieblos eine Brotbüchse zusammengekleistert, damit ich eben was zum (fr)essen in der Schule hatte.
Seitdem sie ihren Durchbruch in der IT-Branche vollbracht hatten, redeten sie auch Zuhause nur über Bits und Bytes. Klar, die armen Zeiten meiner Familie als Schlucker waren vorbei, aber für mich waren meine Eltern nur noch Geldscheißer. Sie schienen mich nicht mehr zu lieben. Und falls es noch einen kleinen Funken in ihnen gab, wollte ich gar nicht wissen ob sie es noch tun würden, wenn ich ES ihnen sagen würde...
Es ibtb einfach nichts wofür sich der Mist lohnte, aber ich ziehe es trotzdem durch.
Optimistisch "Wiesooo...." murmelnd, befreie ich schließlich mein Gesicht vom Kissen, indem nun ein heißer Abdruck von meinem Gesicht wie eingestempelt war, und schlage die Decke von meinem Körper.
Wie ein Haufen Hungriger Hunde auf ein Stück Fleisch, bespringt mich die Kälte mit aller Macht und raubt mir fast den Atem, der in kurzen abständen in form kleiner Wolken von meiner Nase entweicht.
Dieser Morgen bringt mir auch gleich eine Körperliche Vergewaltigung, wie nett.
>>Beschissene Kälte<<, murmel ich, und drehe die Heizung auf, die direkt neben meinem Bett, unter dem Fenster liegt. Aus dem Fenster blicke ich auf die Straße, und sehe wie der Regen in nebelfarbenen Vorhängen die Straße überströhmt, und sie von dem Staub der vortage säubert.
Die andauernde Hitze der letzten Wochen hatte einem das Leben zur Hölle gemacht, jeder hatte sich einen schönen kühlen Tag gewünscht, aber das Mutter Natur einem gleich fast einen Schneesturm bescheren würde, hätte bestimmt keiner Gedacht.
Frustiert ziehe ich mich an, das heißt nichts überdonnertes. Lediglich eine Jeans, ein T-shirt, falls das Wetter doch umschlagen sollte, und eine dicke Jacke für das Scheiß kalte Morgen Wetter.
Zitternd öffne ich schließlich meine Zimmertür, und stehe sogleich im großzügig eingerichtetem Flur des Hauses. Ich folge dem Flur auf dem Laminat-Boden, auf dem Weg in die Küche, und hole dort meine bereits fertiggepackte Brotbüchse ab, und nehme gleich eine Flasche Wasser für die Schule mit.
Während ich wieder durch den dunklen Flur in mein Zimmerlaufe, bleibe ich kurz an der Komode stehen, die mitten im Flur steht, und betrachte mich im Spiegelbild.
Meine mittellangen, hellen, braunen Haare sehen außnahmsweise mal nicht fettig aus, nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe. Die grünen Augen sind das einzige das mich vom "durchschnitt" abhebt, und das ich an mir mag. Der blasse Teint ist jedoch ein Fluch und Segen zugleich. Manchmal steht er mir, manchmal könnte ich Robert Pettinson mehr als nur Konkurrenz machen.
Nunja, ich überlege nicht weiter, schließlich kann ich mein Aussehen ja nicht ändern, und ich bin mit mir selbst auch ziemlich zufrieden, und packe in meinem Zimmer alles in meine Tasche, suche mir noch einen Regenschirm mit dem ich gegen den bösen Regen ankämpfen konnte, zog mir die Schuhe an, und stehe nun fertig für die Schule vor der Türe.
Es wurde Zeit.
Ich öffne mit meinem Schlüssel die verschlossene Haustüre, drücke die Klinke herab, und stand einige Sekunden später mit nur einem Schirm geschützt im wildem Regen, der mich zu überwältigen drohte.
Ich war nicht einmal ein paar schritte gegangen, da spürte ich wie etwas mich an meiner Schulter antippte.

Text number: 2 is comming soon.

RayRay
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon RayRay » 02 Apr 2011, 00:24

Yay, endlich genug Vorschläge gekommen, damit man weiter schreiben kann :3

"Hi Lion!" An der Stimme erkenne ich schon, wer hinter mir steht, bevor ich mich überhaupt umdrehen kann. "Oh, hey Sandra", entgegne ich dem Mädchen, das nun vor mir steht und mich angrinst, nachdem ich eine halbe Drehung vollzogen habe. Jeden Tag spricht mich Sandra hier an. Jeden Tag das Gleiche und trotzdem bin ich jedes Mal ein wenig überrascht. Es wirkt schon fast so, als würde sie mir jeden Morgen auf's Neue auflauern und warten, bis ich das Haus verlasse. Aber egal, was soll's!
"Mieses Wetter heute, oder?", fragt sie mich schließlich mit einem schüchternen Lächeln und stellt sich unter meinen Regenschirm. Ich allerdings bin schon längst mit meinen Gedanken abgedriftet und antworte nur mit einem gelangweilten: "Mhm, ja..."
Seit wir hierhin gezogen sind, passiert es mir immer öfters, dass ich mit meinen Gedanken ganz woanders bin. Naja, "ganz woanders" stimmt nicht, denn ich weiß genau wo meine Gedanken sind: zuhause! Wenigstens im Kopf kann ich noch dahin schweifen, wo ich mich einst wohlfühlte. Schon ein Monat lebe ich hier und noch immer kann ich nicht vergessen, was ich so sehnlichst vermisse. Ich vermisse es, das gelbe Haus unseres Nachbarn zu sehen, wenn ich nach draußen gehe. Ich vermisse es, von dem Pudel angebellt zu werden, an dessen Gartenzaun ich jeden Morgen auf dem Weg zur Schule vorbeigehen musste. Ich vermisse sogar den Geruch von Kuhmist, der manchmal in der Luft lag. Hier in der Großstadt kriegt man sowas ja nie geboten. Man sieht hier nur graue, kalte Betonblöcke und man kennt nichtmal seine eigenen Nachbarn. Man grüßt sich nicht beim vorbeigehen und man hält auch Sonntags keinen Plausch über den Gartenzaun mit ihnen. Ich weiß noch genau, wie mir der alte Mann, der damals gegenüber gewohnt hat, immer gesagt hat:"Jaja Lion, früher, da war alles besser, vergiss das bloß nicht, irgendwann wirst auch du dir das denken." Als er mir das sagte, hab ich nur brav gelächelt, damit er danach wieder sagte, was für ein lieber Junge ich doch sei und mir Süßigkeiten gab, aber immer mit der Ergänzung:"Aber erzähl Mami bloß nicht, dass ich dir Schokolade gegeben hab, denn die ist ungesund!" Ja, ich vermisse den alten Mann, und obwohl ich noch jung bin, weiß ich jetzt genau, was er meinte. Denn früher, da war wirklich alles besser!
"Ist alles in Ordnung, Lion?" Kurz schüttel ich den Kopf und meine Gedanken finden Weg zurück in's Hier und Jetzt. "Ja, geht schon, war grad nur ein bisschen abgelenkt", antworte ich Sandra, die inzwischen ihre Kapuze ausgezogen hat und nah neben mir steht. Während wir uns nun gemeinsam auf den Weg zur Bushaltestelle machen, denke ich mal wieder über sie nach, denn schon seit langem gibt sie mir Rätsel auf. Warum ist sie so nett zu mir? Sie kennt mich doch gar nicht richtig. Und leiden kann ich sie eigentlich auch nicht so wirklich, aber ich will mir nicht unnötig Feinde machen, also bin ich auch nett zu ihr. In der Schule scheint sie eine Außenseiterin zu sein. Vielleicht hat sie sich grade deswegen so an mich rangeschmissen? Denn ich, als "der Neue", bin ja auch ein gewisser Außenseiter. Bei Sandra versteh ich aber, warum sie von den Anderen ausgestoßen wird, denn sie ist auf Dauer ziemlich nervig. Ein bisschen Sport würde ihr bestimmt auch nicht schaden, denn in dieser Jacke sieht sie aus wie eine Presswurst.
Während dem Weg reden wir nichts, wir reden nie was. Ich hab ganz einfach keine Lust, morgens viel zu reden und Sandra scheint einfach nicht gesprächig zu sein. Komisch ist aber, dass sie jeden Morgen auf mich wartet, aber dann kaum ein Wort mit mir redet. Würde mich interessieren, welche Gründe sie dafür haben kann.
Als wir schließlich ankommen, ist der Bus schon da. Ich steige ein, grüße den Busfahrer, der aber nichts darauf antwortet und setze mich auf einen freien Platz. Der Bus fährt nun langsam los und ich starre aus dem Fenster. Tropfen für Tropfen läuft der Regen die Scheibe runter, so als würde das Glas weinen. Und auch mir ist grade nach weinen zumute, denn jedes Mal, wenn der Bus durch die Stadt fährt, muss ich an mein Dorf von früher denken. Jeden Morgen krieg ich diese Gedanken und kann nichts dagegen tun. Ich komme mir so vor, als wäre ich diesem Gefühl in meinem Herzen wehrlos ausgeliefert. Als ob sich ein Speer durch meine Brust bohrt... Das muss wohl echtes Heimweh sein!
"So, raus mit euch!", brummt der dicke Busfahrer, als wir vor der Schule angekommen sind und sich die Türen des Busses öffnen. Ich hüpfe aus dem Bus, schaue kurz nach links und rechts und gehe dann durch die vielen Schülergruppen durch, die vor dem Eingang der Schule stehen. Nachdem ich den Eingang durchquert habe, gehe ich immer weiter den ersten Gang entlang. Ich hasse es, wie mich die anderen Schüler beim vorbeigehen anschauen, so als hätte ich was im Gesicht oder sowas. Das nennen sie "den Checkerblick", wenn sie einen von oben bis unten mustern und "abchecken" wie man aussieht. Oh man, Wörter wie diese sind weitere Gründe, warum ich diese Stadt hasse, denn auf dem Land hat man sowas nie gesagt!
Schließlich erreiche ich die alte Holztür mit der weißen Aufschrift "Raum 242b", drücke die Klinge nach unten und schiebe die Tür langsam auf...

So, jetzt brauchen wir wieder mehr Ideen, damit es weiter gehen kann... Ja, auch wenn's scheiße klingt, aber ihr müsst hier die meiste Arbeit machen xD
PS: Mein Schreibstil ist viel toller als Taytays oder? :D
PPS: Tayi sagt, ich bin ein Vogel und hab ihn im Stich gelassen, weil ich's zeitlich nicht hinbekommen habe, mich mit ihm abzusprechen und erst jetzt poste^^ Deswegen gibts ne Änderung: Wir teilen zwar eure Ideen/Nachrichten, schreiben aber getrennt, also wir sprechen uns nicht ab, sondern schauen einfach was der andere zuletzt geschrieben hat und führen das dann irgendwie weiter^^

Freue mich schon auf die Ideen, die noch kommen und danke für die bereits eingegangenen :) Ohne die wär das hier nichts geworden^^
Text number: 3 is coming soon

TayTay
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon TayTay » 05 Apr 2011, 18:06

Die Tür gibt allerdings nicht den gewohnten Knarr-ton von sich, so wie eigentlich jede Tür meiner alten Dorf-Schule ( Ja ich bin ein vereinsamtes Dorfkind ), sondern klappt einfach ganz steril auf. Fast als wäre es ein Ritual geworden, erschrecke ich mich wie jeden Morgen für einen kurzen Moment, jedoch fasse ich mich schnell zusammen und blicke durch den nun offenen Spalt in meine neue Klasse, sehe die verschiedenen Gesichter die gewohnt zur Türe blicken, in dem Wissen das sie ein lange Gewöhntes sehen werden, jedoch kam stattdessen ich, der "Neue".
Sie sehen mich im ersten moment noch leicht befremdlich an, jedoch kehrt jedes Gesicht mit einem gleichgültigem Ausdruck wieder zu seinem Small-talk Partner am Morgen zurück. Lediglich ein paar leute die mich kennen, vielleicht 3, und mit denen ich schüchtern ein paar Worte gewechselt habe, winken mir mit einem mattem Morgen Grinsen zu, und wenden sich auch ihren tiefgründigen, hochinteressanten lästereien über diversen Leuten zu. Die üblichen Gruppengespräche im Klassenzimmer.
Kein Guten Morgen oder Hallo.
Keine Person die aufstand und mich speziell begrüßte. Keine Freunde.
Manche Leute sehen einen weiteren Moment auf mich, so als hättensie sich noch nicht ihre Meinung über mich gebildet, jedoch hat auch der letzte schließlich seinen Blick von mir abgewendet als ich bereits am ersten Tisch vorbei laufe. Ich versuche beim Laufen einen Stolzen Gang einzulegen, hochgestrecktes Kinn, jedoch nicht zu hoch, Brust rauß, Bauch rein, obwohl ich aus einem unerfindlichem Grund Angst habe von meiner Klasse nicht akzeptiert zu werden. Vielleicht stellt jemand mir ein Bein, oder ich stolpere über meine eigenen...?
Aber ich konnte ja wohl schlecht mit gebückter Haltung herum laufen. Auch habe ich Angst das man mich mit irgendwann mit diversen Ausdrücken betiteln, peitschen und verfolgen wird.
Ich habe mir meine eigene Meinung über Stadtschulen gebildet, durch diverse High-school Filme, Bücher und Jugendliteratur die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Und ich bin eigentlich das Typische Opfer, auf den die beschreibung derer zutrifft, die immer von den anderen ausgegrenzt oder gerettet werden mussten. Hager, schwächelnd, Familiäre Probleme. Unsicher. Was würde ich tun wenn wirklich jemand mich frontal versuchen würde Auszugrenzen...?
Ich weiß es nicht. Bestimmt nicht mich zur wehr setzen, denn ein blaues Auge will ich nicht riskieren. Nicht das ich meinen Mund nicht aufmachen kann. Ich bilde meine Meinung schnell, und kann mich auch äußern. Aber nur mit Rückendeckung. Und die besitze ich hier nicht. In der Stadt bist du nur so viel wie deine Kontakte. Wenn du keine hast, bist du niemand. Und Sandra war ganz bestimmt kein Kontakt. Nicht einmal ansatzweiße.
Die Klasse ist in Gruppen eingeteilt, 5 6er Gruppen, die in 3 zusammengelegten Tischen in die Mitte blickend sitzen. Der Lehrer meinte, wir sollten uns so auf unsere eigene "Gruppe" beschränken und lernen was Teamwork bedeutet. Meine Gruppe besteht aus 6 Leuten, 2 Jungs und 4 Mädchen, mich dazugezählt. Wir geben ein gutes Team ab, allerdings bin ich eher derjenige der im Hintergrund arbeitet und der einzigste der zu vielen Themen einfach gar nichts sagte.
Während ich diese Gedanken durch meinen Kopf schweben lassen habe, war ich bereits auf meinen Stuhl geplumpst.
"Und dann... soll er gesagt haben das sie mal wieder etwas mehr Sport treiben sollte...", kam es bereits, wie auf Kommando. Achtung, Achtung. Läster-alarm.
"Was, wirklich? Das hat er wirklich zu ihr gesagt? Zu Tiffany?"
"Oh ja. Zu der Tiffany... Das hat zumindest Patricia gemeint. Die soll das Gespräch übrigens zufällig mitbekommen haben", meinte Vivien und schwenkte leicht mit dem Kopf und dem Oberkörper, zog ihren Mund zu einer Schnute um dem ganzen einen dramatischem Ausdruck zu verleien. Oskar-Reif. "Und als wäre das nicht genug, soll er auch noch gemeint haben dass er nicht auf sie steht sondern umgekehrt. Und wer hier wohl wem einen Blasen wollte? Ist das nicht unglaublich fieß...?", sagt sie, und reist die Augen auf. Vivien ist eigentlich ganz nett und eine brunette Schönheit - wenn man keine Mädchen neben sie setzt. Dann Mutiert sie nähmlich zu einer unglaublichen Lästertante, schlimmer gar als die Südländischen Großmütter die Hinter ihren Vorhängen darüber lästerten wie der Nachbarsjunge den Müll rausgetragen hat.
"Ach was, ich kann nicht so wirklich daran glauben...", beteiligt sich schließlich auch der einzige Junge neben mir in unserer Gruppe. Sein Name ist Thimo, durchschnittlich gebaut allerdings hat er ein ziemlich jüngliches Gesicht, weshalb ihn viele Mädels total süß finden. Aber irgendwie kommt er mit Mädchen besser zurecht als mit Jungs, weshalb er auch an dem Tisch sitzt. "Wieso denn nicht? Es wäre doch realistisch. Denis ist nunmal so ein Arschloch, der alles ausnutzt was er in die Fänge bekommt um jemanden fertig zu machen. Würde ganz zu seinem Charakter passen." - Da musste ich zustimmen. "Ich frage mich eh wie man auf so einen Schleimbolzen stehen kann: Glattgegelte Haare, keinen Geschmack, Pickel wie Sand am Meer, und vorallem ist er auch noch einfach nur unaustehlich..."
"hmh...", stimmten ihr alle am Tisch zu, und damit schien das Thema auch gegessen zu sein. Falsch gedacht.
"Wie denkst du eigentlich darüber, Lion...?"

Text number: 4 is comming soon.
PS: Meiner ist natürlich besser oÒ
Und: Danke nochmal an alle Ideen und Vorschläge, die wir bald einbauen werden können :) Ich hätte es nicht gedacht, aber es scheint zu funktionieren xD

TayTay
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon TayTay » 10 Apr 2011, 23:09

Kurzer Einwurf:
Wir danken euch für eure Ideen, mit denen wir bereits Pläne für die Zukunft geschmiedet haben, ABER:
Uns fehlen Ideen für die unmittelbare Zukunft, die bisheringen Anmerkungen können leider erst später verwendet werden.
Ich würde euch bitten uns Ideen zu schreiben, die sich mit dem hier und jetzt beschäftigen.
Sonst müssen wir das Projekt leider auf Eis legen :/

TayTay
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon TayTay » 13 Apr 2011, 23:00

Danke für den bisherigen Tipp, besser gesagt Tipps die wir bis jetzt bekommen haben :D Leider nur von einem User was die Gegenwart betrifft...
Ich hoffe ihr könnt uns noch mehrere Anregungen geben :) ! Auch wenn in der Story bis jetzt (noch :3) nichts aufregendes geschehen ist :D!

TayTay
Gast
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon TayTay » 16 Apr 2011, 13:27

Da Ray momentan nicht schreiben kann, und wir nun genug Stoff haben, tu ich das wieder *p*

Weiter gehts:

Ich bin ziemlich verwundert über diese Frage. Was soll ich bitte von dem Kerl halten? Außerdem hatte ich (GOTTSEIDANK) mit ihn noch nicht wirklich das Vergnügen...
Er scheint ziemlich übel zu sein. "Ich... kann ihn nicht so wirklich einschätzen. Er scheint ganz ok zu sein...", warf ich dann doch ganz Neutral ein. Die Schweiz zu sein war das beste.
Die Mädels in der Runde gugten mich mit Eulen Augen entsetzt an.
"GANZ OK?", höre ich schließlich neben mir von Fidel keifen. "Der Typ ist ein Weibertöter. Er macht sie alle fertig..."
"Weibertöter... jetzt übertreib mal nicht", murmelt Tiffany und wedelt mit den Armen.
The Queen of Gossip is not amused.
"Das ist nur ein Gerücht", sagt sie, und verschränkt die Arme energisch vor ihren Brüsten, als hätte man ihr gerade vorgeworfen
sie wäre selbst dieser "weibertöter" oder hätte ein graues Haar auf dem Kopf.
"Gerücht... worum gehts hier?", fragt der andere einzige Junge aus meiner Gruppe.
"Ja... ich weiß auch nicht sorecht worum es geht...", hack ich schließlich nach, und stütze meinen Kopf mit meiner Hand, die ich
auf dem Tisch so positioniere das mein Hals entlastet wird. Dabei achtete ich darauf, das mein T-Shirt meine Oberarme verdeckte.
Tiffany beißt sich auf die Lippe. Sie schaut zu uns, zu Thimo und mir, denjenigen die anscheinend den größten Klatsch und
Tratsch der Boulevard Presse nicht mitbekommen haben.
Fidel schüttelte den Kopf. Patricia sah zu Thimo, Vivien zu mir.
"Ich sags euch", flüstert sie, sichtlich dabei bedacht das die anderen Tische nichts von dem mitbekamen.
"Nein!", zischt Fidel, bekommt dann allerdings einen besänftigenden Blick von Vivien. "Hey süße, wir müssen die Scheiße jetzt schon seit einem Jahr für uns Behalten, und eigentlich wissen es alle Mädels. Nur die Jungs haben keine Ahnung worum es geht und ich hab´echt kein Bock mehr über die Scheiße zu schweigen."
Fidel schweigt nach dem Vivien zu Ende gesprochen hat. Und für einen Moment glaubte ich sogar sie würde trotzdem den Kopf schütteln, und obwohl ich gerade keine Ahnung hatte worum es ging, hatte ich Angst das die anderen Mädels dann wirklich geschwiegen hätten, und ich bin nach der ganzen geheimnisstuherei jetzt eigentlich schon scharf darauf zu erfahren, worum es hir eigentlich ging.
Aber um deutlicher Nachzuhacken bin ich natürlich zu Schüchtern...
"Also gut... erzähl es ihnen...", wirft sie ein.
Tiffany die die ganze Zeit über in einer Mischung aus Angst und Aufregung zu Fidel gegugt hatte, beruhigt sich, fast ihrer Banknachbarin
an die Hand und nickt.
"Also gut...", wiederholt sie, und richtet ihre Aufmerksamkeit nun ganz auf uns.
"Letztes Jahr sind im Sommer 4 Mädchen getötet worden. Mit ihrem Tod kam ein Gerücht in diesee Schule, und zwar das es einen Frauenmörder in dieser Schule geben soll... Es gab verschiedene Verdächtige, aber der Täter wurde nie gefunden.", erklärte TIffany schnell. Das Thema schien ihr unangenehm.
... Thim kniff die Augen zusammen.
"Ihr wollt mich verarschen. Wieso haben wir davon nichts mitgekriegt...?" Tiffany blickt hilfesuchend zu Vivien. Sie lächelte ihr kurz zu, und erklärte dann: "Der Mörder war ziemlich clever, und hat sie als er sie umgebracht hat gut versteckt", erklärte sie ihm verständnissvoll und sachlich.
Sie sieht wohl das Thema etwas oberflächlicher als die anderen, denke ich. Denn sie scheint nicht so derartig Peinlich berührt zu sein wie die anderen drei.. "Nunja... aufjedenfall haben viele Freunde dieser Mädchen Anzeigen gestattet - Anonym natürlich. Darunter auch Tiffany, Fidel und Nadja. Deshalb ist die Sache auch nie an die Öffentlichkeit gelungen. Jedoch ist seitdem auch kein Mädchen mehr getötet worden. Und viele glauben eben dieser Dennis war es... er hatte diese Mädchen regelmäßig
beleidigt und verarscht. Sie haben ihn geliebt und außerdem waren sie in selbst auch sehr beliebt... und irgendwann waren sie einfach verschwunden"
Thimo macht nun große Augen.
Nun muss ich aber auch zu Wort kommen.
"Ihr glaubt also dieser Dennis könnte... das Mädchen über das ihr gelä- äh - ...geredet habt, umbringen...?"
Tiffany, Vivien, Fidel & Nadine schütteln gleichzeitig allesamt die Köpfe.
Sie sind ziemlich schöne Mädchen. Unterschiedliche Typen, aber allesamt ein gewisses etwas das ihnen das gewisse etwas eben verleiht
Aber sie sind gleichzeitig auch total komisch. Drama-queens und total auf Schwangerschafts-Droge.
Als wären sie vor Sekunden noch gar nicht von diesem Thema berührt gewesen, reden sie einfach drauf los.
"Nein, sie ist nicht schön genug."
"Die hats einfach nicht drauf... so toll ist sie nicht."
"Nein, also bitte. Hast du denn keinen Geschmack?"

RRRRRRRRRRRRRIIIIIIIIIIINNNNNNNNNGN

xD Text number: 5 is comming soon :)

Ich freu mich so das es doch geklappt hat :D! Sorry für die Rechtschreibfehler <3

KoiJunge
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon KoiJunge » 24 Jun 2011, 19:45

"hallo?"

RayRay
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon RayRay » 25 Jun 2011, 12:19

TayTay wurd gebannt und ich hab kein Bock die Sache hier alleine weiter zu schreiben - damit wurd das auf Eis gelegt^^
Ich hatte ehrlich gesagt von Anfang an nich so wirklich Bock drauf, sondern hatte mich eher dazu überreden lassen xD

Cola
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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon Cola » 25 Jun 2011, 13:13

Wer hat denn den Namen "The Life of Lion" ausgesucht?
Das klingt so unglaublich furchtbar, das hätte man niemandem antun können. Wer liest schon gerne etwas,was "The Life of Lion" heißt?

RayRay
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Registriert: 29 Dez 2010, 23:44

Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon RayRay » 25 Jun 2011, 13:21

Das war TayTay xD Ich wollte, dass die Hauptperson 'nen coolen Namen wie z.b. Jack oder Tim oder sowas bekommt aber TayTay wollte unbedingt 'ne Alliteration im Titel haben :D

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Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

Beitragvon Pika » 25 Jun 2011, 15:35

vllt eine Anspielung auf "The Life of Brian"...vllt aber auch nicht xD
Trick or Treat! Would you be my candy?:3

Re: The Life of Lion - Eine Interaktive Lovestory

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