Zwischen Gott, Schule und Leben

Rund ums Coming-Out - wenn es das überhaupt gibt.
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Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon GRWB » 06 Nov 2009, 18:47

Hallo,

Ich wende mich hier an euch, aus dem selben Grund, wie viele andere auch: Coming-Out [ ja ][ nein ][ vielleicht ] kreuze an

Naja, also will ich mal die nähren Umstände erläuter: ich bin 16 Jahre alt, bin in einer 10ten Realschulklasse, und jetzt kommt das erste Problem: katholisch und kirchlich sehr engagiert, sprich, ich bin Obermessdiener und bin momentan Co-Kateschet bei der nächsten Firmung. Also ich glaube ihr wisst ja alle welche Meinung die katholische Kirche zum Thema Schwule hat.
Nun und das zweite Problem sind meine Eltern, sie sind gerade voll der Überzeugung, dass ich eine Freundin habe, was nicht ganz so wahr ist. Ich verstehe mich zwar gut mit ihr, habe bei ihr schön zweimal bei ihr übernachte und öfters was mit ihr unternommen, vielleicht ist sie auch verliebt in mich, aber ich eben nicht.
Okey, vielleicht seht ihr da nicht so ein großes Problem dirn, aber ich bin mir recht unsicher wie meine Eltern und sie darauf ragieren.
Zu dem ist die Haltung gegen über Schwule in meiner Klasse nicht gerade sonderlich gut, zumindest auf Seiten der Jungs, wobei ich wetten könnte das da der ein oder andere auch schwul, zumindest leicht schwul, ist. Nicht das es so wäre das nicht über den ihr zuteil kindisches und albernes Geschwätz stehen würde, aber man sollte ja auch keinen wütenden Hund noch seine Hand hin halten.
Auch bin ich mir nicht so eins mit mir, also mit meinem Schwulenteil... (okey, das klingt jetzt vieleicht "leicht" schitzophrän, aber da bin ich eigentlich nicht) also ich unter Teile mich bzw. Psysche in mehrere Teile:
Erster Teil: der religiöse und philosphische Teil, dieser Teil ist eher sexuelle und bestimmt, und tendiert zum Priester oder Mönch, akzeptiert aber jede menschliche Einstellung, die nicht jemanden anderen aus grenzt.
Zweiter Teil: der militärische (also gewalt breiter) und monachistische Teil, er ist sexuelle eher Hetero, und vollkommen gegen Homosexualität, er tendiert zum Sodaten, Gernal oder König, er hat ein strenges, konsevatives und stark kontrolierendes Weltbild.
Dritter Teil: der freiheitsliebende, anarchistische und leicht komunistische Teil, er für seinen Teil ist homosexuell, nett, hilfsbereit und verständnissvoll, jedoch zeigt er kein Verständniss zu Denkweisen wie es der Dritte Teil hat.
und zu guter letzt der Vierte Teil: der vierte Teil ist polietisch, sowie sexuel ziemlich unentschlossen und beschäftigt sich eher damit alle vier Teile zu einer Person, die ich bin, zusammen zu halten, jedoch tut sie sich sehr schwer und ist ab und zu stark am verzweifeln. Der vierte Teil hat sich jedoch die Mithilfe vom ersten Teil sichern können, und ist mit ihm nun dabei eine Lösung mit dem sich revaliesierenden zweiten und dritten Teil zufinden. Momentan sieht es besser für den dritten Teil aus, und vielleicht wird der zweite Teil untergehen...

So dies ist jetzt gewohlt so schitzoprähn geschrieben, und auch gewollt ein wenig lächerlich, aber ich hoffe mir dadurch gute Beteiligung und vielleicht ein gutes Ergebinns für mein Problem und Coming-Out.
Zuletzt geändert von GRWB am 06 Nov 2009, 18:52, insgesamt 1-mal geändert.

Zwischen Gott, Schule und Leben

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Galadron
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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon Galadron » 06 Nov 2009, 20:09

Zu allererst: Es ist vollkommen normal und hat mit Schizophrenie überhaupt nichts zu tun, wenn du mehrere, zum Teil gegenteilige Überzeugungen hast, die miteinander im Konflikt stehen. Das geht vielen Menschen so und ist sogar typisch für die Lebensphase, in der du dich gerade befindest (und ich übrigens auch :) )

Zu deinem Coming-out-Problem: Bevor du dich vor anderen outest, solltest du dir natürlich selber im klaren sein, in welche Richtung deine Interessen gehen. Inneres Coming-Out wäre da wohl der Fachbegriff für :wink:
Aber: Das heißt auf keinen Fall, dass du dich jetzt für irgendetwas "entscheiden" musst. Ob hetero-, homo-, oder bisexuell, das sind ja alles nur Begriffe, die man sich ausgedacht hat, um Menschen besser einordnen zu können. Wenn du in keine der "Kategorien" reinpasst, dann ist das eben so....

Kurz gesagt würde ich dir raten, dich nicht unter Druck zu setzen und in aller Ruhe rauszufinden, was du willst. Außer deiner Freundin gibt es ja keinen akuten Grund, sich irgendwie voreilig zu outen. Und der würde ich einfach die Wahrheit sagen: Dass du dir zur Zeit einfach noch nicht sicher bist.

Ich hoffe mal, dass ich dir ein wenig weiterhelfen konnte.

lg
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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon GRWB » 07 Nov 2009, 23:28

Ja Galadron, da magst du recht haben, aber es tat auf jedenfall schon mal gut darüber zu reden.

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon biboy15 » 08 Nov 2009, 13:00

Ich muss sagen der text ist ziemlich kompliziert zu analysieren. Habs versucht XD ging mit hilfe gerade gut XD

Also du bist ein sehr geteilter verwirrter und unentschlossener Mensch auch was deine Sexuelle Orientierung betrifft. Wie Galadron schon gesagt hat musst du dich zu erstmal mal selbst damit beschäftigen und der selbst klar werden was bzw wer du wirklich bist.

Ich war selbst einmal sehr gläubig Ministrant und dann bei uns is des der Organisator (is der ministrant der einteil wer,wann und bei was ministrirt) und es mag schwer sein diese seiten zu vereinen, weil sie völlig entgegengesetzt sind. Aber das heißt nicht das eine seite schlechter ist wie die andere. Ich kann dir nur einen tipp geben verusche nicht jemand anderes sein zu wollen. Ich habs versucht und es funktioniert nicht denn amn kann sich selbst nicht leugnen, genauso wenig funktionieren kompromisse sieht man an meinem nickname bin schwul :D

setzt dich erst mal hin und versuch heruaszufinden wer und was du bist. der rest kommt dann wie von selbst glaub mir wenn du das mal weißt ist der rest mal net so schwer

bei weiteren fragen antworten ich gern bei pn :D

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon deviation » 08 Nov 2009, 22:03

Wie kann man schwul sein und für die Kirche arbeiten? *kopfschüttel*

Also am besten solltest Du alle kirchlichen Aktivitäten einstellen und aus der Kirche austreten. Ich weiß ja nicht, wie es Dir geht, aber ich würde NIE im Leben eine Kirche unterstützen oder für die Kirche Steuern zahlen, wenn die Kirche Homosexuelle diskriminiert, und das tut die Kirche nunmal. Sie bezeichnet uns als krank, unnatürlich, lehnt gleiche Rechte für homosexuelle Partnerschaften ab, vergleicht Homosexualität mit der Zerstörung des Regenwaldes (Worte vom Papst), ist gegen den Gebrauch von Kondomen, etc......

Ich persönlich find's ja immer ne Lachnummer, wenn Schwule für die Kirche arbeiten. Ich würde sicherlich nicht für eine Institution oder eine Person arbeiten, die mich als krank und unnatürlich bezeichnet, die meine Rechte einschränken möchte, einen Teil von mir selbst an dem ich nichts kann mit dem mangelnden Umweltbewusstsein der Menschen vergleicht und Praktiken empfiehlt die die Ausbreitung von AIDS fördern. Und vor allem möchte ich nicht eine Institution unsterstützen, die Holocaust-Leugner rehabilitiert, und die jahrhuntertelang Schwule und Lesben verfolgt und hingerichtet hat, und die seit ihrem Bestehen immer wieder blutige Kriege geführt hat, nur um in anderen Ländern ihre Glaubensüberzeugung den anderen Menschen aufzuzwingen.

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon mogli » 09 Nov 2009, 05:48

im grunde hast du recht mit deiner kritik an der kirche. für mich persönlich käme es auch nie in frage.
aber für jemanden, der mit dem glauben an gott und in der kirchlichen gemeinde aufgewachsen ist,
ist diese entscheidung, aus der kirche auszutreten, bestimmt nicht so leicht zu fällen.
das wäre so, als müsstest du plötzlich der katholischen kirche beitreten :wink:
"Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht." (Oscar Wilde)

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon biboy15 » 09 Nov 2009, 07:24

So ist es net aber

schwer ist es schön für viele MEnschen ist die Kirche ein auffangbecken, ein fixpunkt ihres lebens und ihnen fällt sehr schwer das hintersich zu lassen. Vorallem hat er das größte Problem die homosexualität und die kirche sind ja mal völlig gegensätzlich.

Er sollte meiner meinung nach versuchen es zu verbinden wenn es ihm wichtig ist und nicht zu trennen versuchen.

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon les-jeux-sont-faits » 09 Nov 2009, 20:57

Solange es in der Kirche noch Leute gibt, die Religion und auch die Institution Kirche an sich als das begreifen, was sie eigentlich sein sollen, nämlich als Zuflucht, kann man da guten Gewissens hingehn, finde ich. Und wenn man selber der einzige ist und sich trotzdem wohl dabei fühlt, ist ja auch alles ok.

Ich für meinen Teil kenne auch einigermaßen strenge Katholiken ganz gut und habe mit denen keine großen Probleme gehabt bezüglich meiner Sexualität, auch wenn es mir vor ihnen iwie unangenehmer war. Schlimmer als ein freidenkender Katholik is auf jeden Fall eine realkirchlich-konservative Grundeinstellung, wie es sie in vielen Gegenden Deutschlands noch gibt.

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon GRWB » 10 Nov 2009, 18:23

Ich drücke das jetzt etwas extrem aus, aber das macht es vielleicht deutlicher:
Ich würde mir eher mein Glied hab hacken, als meinen Glauben an Gott abzustreiten und aus der Kirche aus zutreten.

Klar finde ich es nicht gut was der Papst zum Thema homosexualität usw. sagt, aber so ist unser Benedikt halt. Er ist noch von einer Generation wo man anderes gelehrt bekommen hat, ich glaube und hoffe das es sich mit dem nächsten Papst ändert.
Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Leute die in der Gemeinde arbeiten nicht so abweisend sind und es auch akzeptieren würden wenn jemand anders denkt.

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon biboy15 » 10 Nov 2009, 19:16

Ich hab das ja auch nicht geschrieben XD

sondern du sollst einfach versuchen deinen glauben und deine homosexualität in einen hut zu bringen. Sicher es mag schwer sein aber es ist nicht unmöglich :D

du kannst deine homosexualität nunmal net leugnen wie auch deine religiöse einstellung

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon GRWB » 10 Nov 2009, 19:34

biboy, es war auch nicht an dich gerichtet sondern eher an deviation, aber ich denke irgendwann werd ich es auch unter einen Hut bringen...

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon Prokopton » 26 Nov 2009, 23:36

@grwb
ich kann das persönlich alles sehr gut nachvollziehen, was du da schreibst.
ja, eigentlich gehts mir da genauso und ich war ziemlich verwirrt, als ich deinen post gelesen hab, weil der so auch von mir hätte stammen können. ich bin auch obermessdiener (heißt bei uns in bayern oberministrant) und war schon immer eng mit der kirche verbunden. der (scheinbare) gegensatz von guter christ sein und schwul sein beschäftigt mich auch immer, weil ich auf beides ungern verzichten möchte, aber immer gefordert wird, dass nur eines von beiden geht. am wichtigtsen ist es wohl zu wissen, dass auch schwul sein vor gott ok ist (was ja auch die kirche nicht abstreitet). und auch wichtig ist, dass es im glauben weniger darum geht, wie ein pharisäer jede kleinste vorschrift einzuhalten und dabei das wesentliche zu vergessen. ja, man kann unmöglich alles richtig machen, sonst wär man kein mensch mehr. und trotzdem ist man von gott geliebt!
sicherlich hat die kirche auch ihre macken, sie ist auch teil der welt. aber als katholik ärgert man sich über die macken, ändert sie vielleicht, aber bleibt trotzdem bei der kirche (was schon ziemlich paradox klingt). weniger die normen und regeln der "amtskirche" sind die echte kirche, sondern die konkreten leute um dich herum.
im prinzip hast du ja entweder die möglichkeit, deine homosexualität auszuleben - oder eben nicht. ich persönlich war immer felsenfest davon überzeugt, dass ich mein schwulsein nicht auslebe und lieber pfarrer werde, als schwul zu sein. nur so im letzten jahr hab ich festgestellt: bei mir funktioniert das so nicht. die ständig unterdrückte sexualität will raus und gerät mehr und mehr außer kontrolle. deswegen steck ich jetzt in meiner comingout-phase. vielleicht ist das bei dir auch anders.
und noch zum thema "gespaltenes ich": versuch doch mal statt den aufspaltungen verbindungen und zusammenhänge der einzelnen teile zu finden. ich kenne diese problematik und fand da den roman "der steppenwolf" von hesse sehr passend. da gehts zwar kaum um homosexualität, aber schon eben um die lösung der scheinbaren spaltung. übrigens ähnlich auch in "tonio kröger" von thomas mann. wäre jedenfalls guter lesestoff für den philosophischen "teil" in dir.
so weit, so gut.

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon GRWB » 27 Nov 2009, 16:00

Prokopton hat geschrieben:und noch zum thema "gespaltenes ich": versuch doch mal statt den aufspaltungen verbindungen und zusammenhänge der einzelnen teile zu finden. ich kenne diese problematik und fand da den roman "der steppenwolf" von hesse sehr passend. da gehts zwar kaum um homosexualität, aber schon eben um die lösung der scheinbaren spaltung. übrigens ähnlich auch in "tonio kröger" von thomas mann. wäre jedenfalls guter lesestoff für den philosophischen "teil" in dir.
so weit, so gut.


Hm... Verbindungen zufinden zwichen den Teilen in mir, ist glaube ich schwer, da sie sich stellen weiße zum Gegenteil entwickeln. Die einzigste Verbindung die ich bei jedem Teil sehe ist das es in mir steckt, und irgendwie doch an Gott glaubt.... ach und dass alle sich irgendwie mit Wiwi identiefizieren können...
Auch bin ich nicht so der Lesetyp, auch wenn ich gerade am Lesen von König Kaiser Zar bin, was eher für den konservative militärischen Teil ist....
Zuletzt geändert von GRWB am 27 Nov 2009, 16:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon heart7throb » 27 Nov 2009, 17:33

hey leute bin neu hier ;)


hmm ich war auch messdiener ne ganze zeit lang und denke, dass ich deine innere zerissenheit etwas nachvollziehen kann. auf der einen seite steht da der katholisch erzogene mensch, der teil einer kirche ist und sich dieser verpflichtet fühlt auf der anderen ein ganz anderer anscheinend gegenteilige mensch der scih mit seiner homosexualität ausseinander setzt. der konflikt trifft einen sehr tief und es ist nit einfach seine antwort dadrauf zu finden. ich für meinen teil habe gelernt zwischen der kirche, der gemeinde und meinem glauben zu unterscheiden. das ist jetzt nicht so als ob ich mir meinen eigenen glauben gründe sondern das die kirche auch nur ein teil dieser welt ist und damit fehlbar. ihre regeln und gesetze deshalb auch. wie prokopton bereits angesprochen hat. die haltung des papstes oder die öffentlcihe meinung der kirche ist, so habe ich die erfahrung gemacht, auch bei uns in der gemeinde nicht immer akzeptiert. man muss unterscheiden zwischen amts- und glaubenskirche (auch hier stimme ich prokopton zu) und letztere also meine gemeinde ist da in vielen dingen liberaler. ich will jetzt nicht sagen, dass sie homosexuelle gerade begrüßen würden,( geoutet habe ich mich auch noch nicht,da ich mir ncoh nicht so sicher bin) aber sind in manchen dingen toleranter. zudem glaube ich auch das vor gott alle menschen gleich sind und gott jeden liebt egal wie er ist.
"Es ist ein schönes Gefühl. Es ist das Gefühl von Leben in Bewegung."

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Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

Beitragvon GRWB » 27 Nov 2009, 23:01

Ja heart7throb, ich stimme dir eingentlich in jedem Punkt zu....

Re: Zwischen Gott, Schule und Leben

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