Wie denkt ihr über drogen

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spike251189
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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon spike251189 » 22 Feb 2010, 17:51

Nur so am Rande:

Ich fühle mich weder angegriffen noch sonst was ;)
Ich denke nur, dass jeder machen sollte was er will, so lange er die Folgen abwegen kann.

Re: Wie denkt ihr über drogen

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philman
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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon philman » 22 Feb 2010, 18:28

mogli hat geschrieben:du veranschaulichst auch deine eigene doppelmoral. wissenschaftlich zählen sowohl medikamente als auch tabak und alkohol zu den drogen. allein gesellschaftlich bzw gesetzlich wird zwischen ihnen unterschieden. darauf wollte ich insbesondere anspielen.


Ich verstehe nicht ganz weswegen ich deshalb eine Doppelmoral besitze. Ich sage nur, dass aus wissenschaftlichen Gründen, speziell für Medizin, ich den Konsum der Drogen befürworte, selbst illegale Drogen sind in vielen Staaten der Welt erlaubt für medizinische Behandlungen. Aber nur wenn Mediziner und Wissenschaftler verantwortungsvoll damit umgehen.
Wenn sich aber irgendjemand praktisch selbst seine illegalen oder legalen Drogen "verschreibt", aus welchen Gründen auch immer, dann finde ich das eher schlecht! Aber freie Menschen treffen bekanntlich auch freie Entscheidungen. Deshalb finde ich, weil man den Konsum fast nicht gänzlich verhindern kann, dass jeder von uns eine große Verantwortung trägt, gegenüber sich selbst und anderen.

Der Staat, im Gegensatz zu mir, besitzt eine klare Doppelmoral: Er verbietet Marihuana, aberTabak und Alkohol ist in Ordnung? Warum? Weil die Lobby der Tabak- und Alkoholindustrie mehr zahlt und durch Steuer dem Staat mehr Geld bringt? Auf der einen Seite möchte und der Staat vor uns selbst schützen, auf der anderen nur ganz viel Geld machen!

Siehst du vielleicht die Doppelmoral darin, dass ich prinzipiell gegen den Konsum von Drogen bin, selbst aber Alkohol trinke? Dann stimme ich dir teilweise zu. Aber ich gehe verantwortungsbewusst damit um (unregelmäßig, in Maßen, immer Herr meiner Sinne). Z.B. glaube ich nicht, dass ein Junkie, der jeden Tag kifft, verantwortungsbewusst handelt :) Von den harten, (illegalen) Drogen ganz zu schweigen...

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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon mogli » 22 Feb 2010, 22:17

was die verantwortung sich selbst gegenüber und die doppelmoral des staates angeht, stimme ich dir voll und ganz zu.
dein letzter absatz ist aber wieder einseitich argumentiert um deine eigene form des konsums zu begründen.
das ist ganz normal. das macht jeder mensch so. wir denken und argumentieren halt subjektiv.

du beschreibst deinen eigenen alkoholkonsum als gemäßigt, erwähnst aber bei dem konsum von anderen drogen ausschließlich extreme konsummuster. das pferd ließe sich auch von der anderen seite aufziehen. -> viele alkoholiker, wegen verharmlosung der nebenwirkungen vs lediglich statistisch belegte 2,xx prozent chronische dauerkiffer under allen befragten, die schonmal gekifft haben. medikamentenmissbrauch vs hallozinogene ohne abhängigkeitspotenzial, die deswegen von den usern selten, oft sogar nur ein einziges mal konsumiert werden. tatsächlich liegt die wahrheit zwischen den beiden extrem einseitigen betrachtungsweisen. ich habe zum beispiel die opiate aussen vorgelassen.

in meinem ersten auf dich pezogenen post habe ich das auf ein vermutetes geringes wissen über drogenkonsum deinerseits zurückgeführt, aber das muss es nicht unbedingt sein. ich tendiere auch manchmal dazu drogen zu verherrlichen, obwohl ich auch negativbeispiele kenne. das ist mir, während ich über deine posts nachgedacht habe, wieder aufgefallen.

:flag:
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philman
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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon philman » 22 Feb 2010, 22:49

Mit meinem letzten Absatz wollte ich nicht meinen Konsum begründen, tut mir leid, wenn das so rübergekommen ist. Ich versuche mich erst gar nicht zu rechtfertigen, denn eine Rechtfertigung gibt es nicht :) Mit meinem mäßigen Alkoholkonsum wollte ich ausdrücken, dass ich jederzeit Herr meiner Sinne bin, mich und andere Leute also nicht direkt in Gefahr bringe. Die Wirkung eines Joint ist wahrscheinlich genau so "schlimm" wie ein oder zwei Bier. Doch bei Regelmäßigkeit führt auch ein Joint zu Reaktionsverzögerung und hat gefährliche Auswirkung für den Straßenverkehr z.B. Jemand, der mit Hallozinogenen intus kurzfristig sich selbst oder die Menschen im Umfeld stark gefährdet ist unverantwortlich.
Eigentlich wollte ich nur verdeutlichen, dass man schon unterscheiden muss, (und dabei kommt wieder die Verantwortung ins Spiel), inwieweit man sich selbst und andere gefährdet. Ob ich nach einem 0,33 Bier, selbst wenn ich dieses jedes Wochende trinke, mich und meine Umwelt stark gefährde ist die andere Frage.

Ich finde solche Diskussionen einfach nur toll. Schön, dass man hier so gut diskutieren kann. Die Ansichten und Meinungen anderer Leute sind für mich immer eine Bereicherung :)

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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon mogli » 23 Feb 2010, 08:55

also möchtest du eigentlich sagen, dass egal, ob bei alkohol oder zb cannabis das maß die hauptsache ist?
jemand, der am wochenende einen joint oder eins, zwei bier trinkt ist dazu in der lage in der woche ein kraftfahrzeug zu führen, während ein alkoholiker oder ein chronischer dauerkiffer keinen führerschein haben dürfte, weil er in hohem maße seine umwelt gefährde würde?
wenn du das sagen wolltest, dann haben wir diesbezüglich die gleiche meinung!

ich frage mich nur nach wie vor, warum du beim thema gras ganz andere formulierungen wählst, als bei alkohol: "Doch bei Regelmäßigkeit führt auch ein Joint zu Reaktionsverzögerung" vs "Ob ich nach einem 0,33 Bier mich und meine Umwelt stark gefährde ist die andere Frage." und in einem anderen post "Aber ich gehe verantwortungsbewusst damit (mit dem alkoholkonsum) um" vs "Z.B. glaube ich nicht, dass ein Junkie, der jeden Tag kifft, verantwortungsbewusst handelt" und in noch einem anderen "warum ich da nicht zustimme, und Drogen als gefährlich Einstufe (physiche und psychische Schäden, charakterliche Veränderung, Unterdrückung von Person, Unterdrückung von Problemen)" danach schränkst du das zwar ein und weist darauf hin, dass es bei legalen drogen nicht anders sein muss, aber dabei verwendest du den konjunktiv, während du deine aussagen über die drogen als fakt hinstellst. noch früher schreibst du "All die gesundheitlichen und psychischen Schäden (von Drogen) sind gravierend" und wenn du dann von alkohol sprichst, dann betonst du den maßvollen konsum und dass du dabei herr deiner sinne bliebst. verstehst du worauf ich hinaus will? retorisch könnte das, je nachdem welche intention du hast, sehr geschickt sein, oder aber sehr ungeschickt. und da ich das nicht weiß, welche intention du hast, störe ich mich daran. kann das jemand nachvollziehen?
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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon philman » 23 Feb 2010, 18:19

Ja, ich verstehe worauf du hinauswillst und liegst vollkommen richtig. Hier gibt es (für mich) keine eindeutige Lösung. Ich finde Drogen schlecht! Trotzdem trinke ich Alkohol! Warum? Ich bin ein freier Mensch, und tue es, weil es mir schmeckt und weil ich mich selbst und andere nicht gefährde! :) Ich verurteile auch niemanden, der Drogen konsumiert, WENN er das verantwortungsbewusst (in Maßen, Herr seiner Sinne bleiben, keine direkten psychischen oder körperliche Schäden) tut, sich und andere nicht gefährdet.
Aber wenn jemand jeden Abend ein Glas Wein trinkt, ist das für mich etwas anderes, wie wenn jemand jeden Abend einen Joint raucht. Denn dieser Mensch stellt sehr wohl eine Gefahr für die Menschheit dar (Reaktionsvermögen, Denken, Emotionen, Gefühle...) im Gegensatz zum Weintrinker z.B. Wer jeden Tag Zigaretten raucht, ist für mich aber nicht besser, da dieser Mensch sich selbst gesundheitlich gefährdet, wenn auch nicht unbedingt andere Menschen. Mit der Aussage "all die gesundheitlichen und psychischen Schäden" bezog ich mich auf illegale (harte) Drogen und Schäden sowohl kurzfristig als auch langfristig.

Wenn du einen Joint rauchst, dabei dich und andere nicht gefährdest, ist das für mich ok. Schließlich bist du ein freier Mensch und das ist auch gut so :)
Aber niemand kann mir erzählen, dass, wenn sich jemand Heroin spritzt er sich unter Kontrolle hat, verantwortungsbewuss damit umgeht, sich und andere nicht gefährdet...

Verstehst du meine Aussage jetzt besser?
Zuletzt geändert von philman am 23 Feb 2010, 18:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon mosaik » 24 Feb 2010, 12:54

philman hat geschrieben:Drogen nehmen um sich selbst zu finden ist auch sinnlos. Man unterdrückt dadurch doch nur mehr seine Person, als dass man zu sich findet.


Würdest du einmal LSD nehmen, würdest du das sicher anders sehen.
Das ist jetzt keine Aufforderung es zu tun, aber ich denke, das kannst du einfach nicht beurteilen, da du es nicht kennst.
liebe Grüße

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DesBardenLaute
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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon DesBardenLaute » 24 Feb 2010, 22:35

Ich finde Drogen schlecht... ich kann von der Gesundheitlichen-Seite her nichts abgewinnen...
Und doch... ich trinke oft Alkohol... zwar nicht das ich besoffen bin... aber in einer Menge die für mich in Ordnung scheint.
Mit Alkohol kann ich die emotionalen Seiten offen zeigen für die ich mich sonst schämen würde...

Ich kann heulen wie ein Schlosshund... es tut mir gut.
Ich kann vor Glück alle meine Freunde offen umarmen.. was ich sonst niemals tun würde.
Die grenzen die ich mir selber setze werden zum teil angezogen das ich nicht mal in die Versuchung komme etwas unüberlegtes zu tun. (sprich Sexdates, Pöbeleien, Alkohol am Steuer...)
Meine Emotionen werden so verstärkt wie ich sie sonst nur schwer zulassen würde... ich kann mich frei entfalten... ich brauche keine Rolle mehr zu spielen die mich Versteckt.
Wenn ich nüchtern Emotionen zeige sind diese nicht zu selten nur gespielt... ich will mich anderen einfach nicht aufzwängen.

mein mitteilungsbedürfnis ist unter leichtem Alkoholeinfluss einfach wesentlich höher... es zeigt wie ich wirklich bin und mich am liebsten zeigen würde.
Ein Freund sagte mir mal "Nüchtern kannst du eine echte Nervensäge sein (im sinne von gespielte Rolle)... aber auf Feiern bist du der beste Kumpel"

In dem Sinne... wer Drogen nimmt... soll dies tun...
Nur auf jeden haben diese eine andere Wirkung...

Ps: Dieser Beitrag wurde unter dem Einfluss von 3 Bier geschrieben...
Zuletzt geändert von DesBardenLaute am 24 Feb 2010, 22:36, insgesamt 1-mal geändert.
In einem Meer aus Wein will ich ertrinken
In Frohsinn und Versonnenheit versinken
Ertrinke in dem Schein läßt die Last vergessen sein
Und die bleiche Sorgenmaske leicht abschminken

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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon philman » 25 Feb 2010, 18:28

mosaik hat geschrieben:
philman hat geschrieben:Drogen nehmen um sich selbst zu finden ist auch sinnlos. Man unterdrückt dadurch doch nur mehr seine Person, als dass man zu sich findet.


Würdest du einmal LSD nehmen, würdest du das sicher anders sehen.
Das ist jetzt keine Aufforderung es zu tun, aber ich denke, das kannst du einfach nicht beurteilen, da du es nicht kennst.
liebe Grüße


Das stimmt, ich kann es persönlich nicht beurteilen. Aber warum sollte man durch LSD zu sich selbst finden? Durch die berauschende Wirkung, bist DU doch nicht mehr DU?
Liebe Grüße
Phil :)

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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon mosaik » 25 Feb 2010, 18:48

philman hat geschrieben:
mosaik hat geschrieben:
philman hat geschrieben:Drogen nehmen um sich selbst zu finden ist auch sinnlos. Man unterdrückt dadurch doch nur mehr seine Person, als dass man zu sich findet.


Würdest du einmal LSD nehmen, würdest du das sicher anders sehen.
Das ist jetzt keine Aufforderung es zu tun, aber ich denke, das kannst du einfach nicht beurteilen, da du es nicht kennst.
liebe Grüße


Das stimmt, ich kann es persönlich nicht beurteilen. Aber warum sollte man durch LSD zu sich selbst finden? Durch die berauschende Wirkung, bist DU doch nicht mehr DU?
Liebe Grüße
Phil :)


LSD ist anders, als alles andere - wirklich, wenn du es unter den richtigen Umständen nimmst, wirfst du all das Fremde von dir ab und lernst eben wirklich Dich kennen - deine Bedürfnisse, erkennst wahre Freunde, siehst viel tiefer als du es eigentlich tust. All das kann man nur dann wirklich glauben und begreifen, wenn man es mal getan hat.

Achja, mit "unter den richtigen Umständen" meine ich z.B. nicht auf Parties, nicht in einer dir fremden, unvertrauten Umgebung, nicht mit den falschen Leuten, etc.pp.

Einen schönen Donnerstag Abend noch, wünsch ich!
Liebe Grüße

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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon mogli » 27 Feb 2010, 03:06

mosaik hat geschrieben:Würdest du einmal LSD nehmen, würdest du das sicher anders sehen.
Das ist jetzt keine Aufforderung es zu tun, aber ich denke, das kannst du einfach nicht beurteilen, da du es nicht kennst.
liebe Grüße


:kiss:
"Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht." (Oscar Wilde)

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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon mosaik » 27 Feb 2010, 05:33

mogli hat geschrieben:
mosaik hat geschrieben:Würdest du einmal LSD nehmen, würdest du das sicher anders sehen.
Das ist jetzt keine Aufforderung es zu tun, aber ich denke, das kannst du einfach nicht beurteilen, da du es nicht kennst.
liebe Grüße


:kiss:


:)

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George
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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon George » 30 Jun 2015, 13:01

Ganz ehrlich, sollen die Menschen doch nehmen was sie wollen. Und letztendlich werden sie das auch tun. Verbote und andere Versuchungen Leute von Drogen weg zu bekommen oder sie gar in Nähe von zu bringen, scheitern kläglich. Natürlich nicht immer und überall. Ich denke wenn man Drogen vernünftig gebraucht und umgeht, sehe ich da schon ne Chance damit klar zukommen. Jedem das seine.

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Re: Wie denkt ihr über drogen

Beitragvon SuppenKasper » 11 Jun 2017, 18:41

Canabis sollte schnellstens legal werden, dann wird die Drogenszene wo es auch anderes gibt, schnell weniger. In teilen der usa ist es legal und in Holland auch, aber in deutschland mal wieder nicht! Wenn das grüne legal wird, werden viele drogenküchen vernichtet und die ganzen dealer auch, und man hat sicherheit das es kein gestrecktes grünes ist. Das ist meine Meinung! Verbote soll es aber dann natürlich weiter geben zum beispiel für autofahrer usw, genau wie bei alk eben.

Re: Wie denkt ihr über drogen

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