Recht auf Kinder

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Recht auf Kinder

Beitragvon stempel » 06 Jul 2015, 13:48

Ich möchte hier von einem Phänomen berichten, das mich eher stutzig macht:
Wenn ich folgende Meinung öffentlich kundtue, ernte ich Reaktionen, die mich nachdenklich stimmen.
Hier mal die Meinung:
"Ich persönlich bin nicht dafür, dass wir Schwulen automatisch das Recht erhalten müssen, Kinder zu kriegen/haben"
Ihr könnt Euch die Reaktionen vorstellen.
Von Abfällig bis Zerschmetternd.
Und genau das verwundert/verwundet mich.
Schließlich erachte ich die Schwulen-Gemeinschaft als eine Gesellschaftsgruppe, die von der restlichen Gesellschaft eine Beteiligung an friedlichem Umgang miteinander wünscht (bis hin zu: einfordert).
Zum Teil mit dem Argument, eine buntere und somit natürlichere Artenvielfalt zu leben.
Innerhalb unserer Gemeinschaft aber stoße ich auf ganz viele Menschen, die mit einer unreflektiert hohen Aggrssivität jemandem begegnen, der vom Meinungs-Mainstream abweicht.
Sind wir nur Menschen die das "Schwulsein" gemein haben oder haben wir alle, durch unsere sozialen Reibungen in unserem Werdegang am eigenen Leib erlebt, wie garstig unreflektierte und gedankenkonforme Menschen sein können, sodass wir auch für einen friedfertigen Umgang mit Anderen einstehen?

Ich weiß bereits von einigen anderen, die sich nicht trauen, ihre Meinung zu äußern, weil die "community" diese für ausserhalb des geltenden Gedankenguts beurteilen. Und zahlenmäßig in der Überzahl sind, weshalb sich schon grausame Wortmeldungen ergeben haben. (Auch leicht zu erraten, mit welchen 2 Worten man einem Wertekonservativen begegnet).

Wie geht's weiter?

Recht auf Kinder

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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon timtom » 06 Jul 2015, 13:54

Vielleicht erläuterst du mal wie du zu Deiner Meinung kommst, bzw. diese begründest. Warum sollten Homosexuelle Deiner Meinung nach weniger Rechte haben als heterosexuelle Lebensgemeinschaften.
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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon GVARCMW » 06 Jul 2015, 14:33

>>Innerhalb unserer Gemeinschaft aber stoße ich auf ganz viele Menschen, die mit einer unreflektiert hohen Aggrssivität jemandem begegnen, der vom Meinungs-Mainstream abweicht.
Sind wir nur Menschen die das "Schwulsein" gemein haben oder haben wir alle, durch unsere sozialen Reibungen in unserem Werdegang am eigenen Leib erlebt, wie garstig unreflektierte und gedankenkonforme Menschen sein können, sodass wir auch für einen friedfertigen Umgang mit Anderen einstehen?<<
Sowas zeigt nur, dass einer Minderheit anzugehören noch lange nicht bedeutet auch wirklich Tolerant zu sein. Viele Menschen sind was das angeht, sehr egoistisch. Die EIgene Meinung/Minderheit soll bloß besser behandelt werden aber wenn es um andere Meinungen/Minderheiten geht, ist man schnell selber der Intolerante. Das sieht man sehr deutlich zum Beispiel an homophoben Afroamerikaner. In den USA ist Rassismus (so wie in Deutschland) allgegenwertig und die Schwarzen beschweren sich da zurecht drüber auf der anderen Seite gibt es aber genauso Schwarze, die Homosexualität für eine Krankheit halten, etc. Ein weiteres gutes Beispiel dafür sind Transphobe Feminist*innen. Sie setzen sich für die Rechte von Frauen ein, bezeichnen Transfrauen dann aber als perverse -.-
Zum Thema "Recht auf Kinder" : Wieso denkst du denn, dass man Homosexuellen nicht das Recht auf Kinder zugestehen sollte?
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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon Yahool3r » 06 Jul 2015, 19:29

Naja, wenn du als Katholik im bayrischen Dorf in der Kirche sagst, du findest Abtreibung toll, dann wirst du auch ganz komisch angeguckt.
Es ist egal, ob du ein Teil einer gesellschaftlichen Gruppe bist oder nicht, sobald du gegen gewisse "Werte" und Grundsätze bist, eckst du an.

Hier werden die meisten wahrscheinlich auch erst ein mal ordentlich grübeln müssen, um sich Argumente zu zaubern, die deine Aussage bekräftigen.
Am besten ist, einfach deinen Standpunkt zu erläutern. Wenn dein Gesprächspartner so etwas nicht ein mal zulassen möchten, dann musst du dich auch nicht mit dem meiner Meinung nach unterhalten. Leute die auf ihre Meinung ohne wenn und aber hören verursachen viel schlechte Laune. :D
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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon Ambootia » 06 Jul 2015, 21:48

Zu allererst will ich hier anmerken, dass die Themaüberschrift überhaupt nicht mit deinem Posting zusammenpasst. Du schreibst ein Wirrwarr aus Sätzen über einen vermeintlichen LGBT-Mainstream der vollkommen unreflektiert eine dümmliche Weltanschauung vertritt. Als Themaüberschrift wählst du dann aber "Recht auf Kinder"-

Für deine Vorwürfe kannst du hier keine große Sympathie erwarten. Wenn du tatsächlich das empfindest, was du hier sehr schlecht beschrieben hast, dann wäre es doch hilfreich wenn du noch ein wenig genauer auf deine Gründe eingehen würdest. Wo hast du denn diese Meinung kundgetan und wer hat denn "abfällig" und "niederschmetternd" darauf reagiert? Du wirfst hier irgendwelchen Menschen vor, sie würden naiv und unkritisch Mainstream-Standpunkten hinterherrennen und versuchst doch selbst nicht einmal zu erklären, wieso wir denn kein Recht auf Kinder hätten. Und was hat bitte "Artenvielfalt" mit gesellschaftlichen Gruppen zu tun?

Ich will hier auch gar nicht mehr genauer auf deine vermeintlich kritische Analyse eingehen. Ich habe eher das Gefühl, dass du dich der LGBT-Community absolut nicht zugehörig fühlst bzw. mit deiner Homosexualität noch nicht ganz klar kommst.

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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon Akil » 07 Jul 2015, 06:06

Naja, die meisten "toleranten" Menschen dulden nur äußerst ungern Intoleranz ;) Vor allem, da viele dieser urkonservativen Meinungen jeglicher Grundlage entbehren und man sich Hass nicht anhören möchte. Nicht jeder bitter die zeigen Jehovas freundlich herein um eine Stunde über Gott und die Bibel zu diskutieren (und das als Atheist :lol:).
Wenn du irgendwo etwas schreibst oder sagst, was intolerant ist, dann reagieren viele Menschen mit abneigung. Im Netz natürlich schärfer als im richtigen leben (da musst du ja nur ein Video nicht mögen um gehasst zu werden).
Das liegt nicht daran, dass du mit Schwulen redest, sondern daran, dass du mit Menschen redest ;)
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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon stempel » 07 Jul 2015, 11:43

Danke für Eure Meldungen.

Sichtlich haben die Editoren des Forums eine neue Rubrik geöffnet, soll mir auch recht sein (@ Ambootia); schließlich geht es ja sehr wohl auch um das Thema.
Speziell über Akil freu ich mich, da ich schon viele geistreiche Kommentare von Dir gelesen habe.

Folgende Sätze zu meiner Argumentation verstehe ich nicht als allein-gültig und beschreiben m.E. eher einen Grundzustand als dass sie dem gegenwärtigen Zustand entsprechen:
1. Wenn es Mann und Frau braucht, um ein Kind zu zeugen, klingt es mir von der Natur aus auch so gedacht, dass die Zeuger es dann auch aufziehen sollten.
2. Wenn es zwischen Männern und Frauen keinen Unterschied gibt, weshalb sind wir dann nicht mit Frauen zusammen?
3. Alleinerziehende und andere Familienformen stellen kein Ideal dar, sondern sind Anpassungsformen an (zum Teil) nicht gewünschte Situationen.
4. Ich möchte Familien nach meinen Möglichkeiten unterstützen, einen Auseinanderfall zu verhindern und den Zusammenhalt zu kultivieren. Da kann ich in meinem Umfeld viel tun. (Speziell bei Familien, die aus einer unerwünschten Situation zu alternativen Varianten "greifen" mussten, um wieder einen Frieden zu erlangen). Neue und m.E. experimentelle Konstellationen zu erfinden wendet daher in meinen Augen keine Not.
5. Mir ist nicht ganz wohl bei der Sache; schließlich sind schon andere soziale Erfindungen in die Binsen gegangen. (ich Skeptiker)

Ich danke über den Beitrag, in einer bayrischen Kirchengemeinde mit Pro-Abtreibung schief angeschaut zu werden. Das ist ein gutes Bild.(Yahool3r)

Gibt es noch andere, die meiner Meinung sind?
Ich möchte keine Fronten bilden, da so etwas eine Energieverschwendung darstellt und am Thema vorbeigeht.
Ich habe Interesse an Meinungsvielfalt.

So long

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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon timtom » 07 Jul 2015, 13:30

Schwer nachzuvollziehende Argumentation. Ich glaube nicht, dass Du nackt und ohne Schuhe rumläufst, wie es sich 'die Natur gedacht' hat. Menschen mit Sehfehler sollen dann keine Brille tragen. Heterosexuelle Paare die keine Kinder bekommen können dürfen keine adoptieren?
Eine Welt die ich nicht gerne bewohnen wollte. Aber wenn es Dir gefällt - have fun :)
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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon GVARCMW » 07 Jul 2015, 16:01

Ok, danke für die Darlegung deiner Argumentation.
Zu 1. Das ist ein naturalistischer Fehlschluss (https://de.wikipedia.org/wiki/Naturalis ... ehlschluss) --> Nur weil etwas natürlich ist, ist es noch lange nicht gut oder besser als etwas unnatürliches bzw. nur weil etwas unnatürlich ist, ist es nicht zwingend schlecht oder schlechter als etwas natürliches. Beispiel: Naturkatastrophen, HIV, und Fehlgeburten sind natürlich aber Krankenhäuser, Fahrräder und Krankenversicherungen sind nicht natürlich (je nach dem wie man Unnatürlichkeit definiert, was hier als alles definiert ist, das von Menschen erschaffen/ erfunden wurde)
Zu 2. Dieses Argument verstehe ich nicht. Was hat ein Unterschied zwischen Mann und Frau damit zu tun, ob diese Kinder haben dürfen? Ja, es gibt Unterschiede zwischen Männern und Frauen, auch wenn diese nicht immer auf alle Männer/Frauen zutreffen. Aber das ist meiner Meinung nach irrelevant. Wenn 2 Menschen (oder ein Mensch oder 3,4,etc.) Kinder haben möchten und die Möglichkeit besteht ihnen diesen Wunsch zu erfüllen, ohne das anderen dadurch Schaden entsteht sehe ich nicht ein, wieso es von Bedeutung sein sollte, dass diese beiden Personen (oder 3,4,5,etc.) "unterschiedlich" oder "gleich" sind. Außerdem geht das ja auch nur auf das Geschlecht ein. Wieso ist ein unterschiedliches Geschlecht für dich von Bedeutung aber eine unterschiedliche Körpergröße, oder eine unterschiedliche "natürliche" Haarfarbe nicht? All diese Merkmale sind zufällig herausgegriffene Merkmale, aber du fixierst dich scheinbar auf dieses Eine.
Zu 3. Ein Ideal für wen? Niemand kann sich diesbezüglich einfach so die Deutungshoheit herausnehmen (zumindest sehe ich keinen Grund dafür). Nur weil es kein Ideal für DICH ist, heißt das nicht, dass es für andere nicht sehr wohl ein Ideal sein kann alleine Kinder groß zu ziehen (oder eine andere, nicht normative Form der Familie zu gründen). Es gibt ja wahrscheinlich auch asexuelle Menschen, die gerne Kinder hätten, aber deshalb nicht gleich einen Partner wollen.
Zu 4. Es muss doch nicht zwangsweise eine Familie zerfallen, damit Homosexuelle eine Familie gründen können. Es gibt schließlich auch künstliche Befruchtungen, etc. Man kann also eine Familie Gründen und gleichzeitig versuchen das Auseinanderfallen anderer Familien zu verhindern (was übrigens ein sehr nobles Ziel von dir ist) Außerdem gibt es Familien, deren "Auseinanderfallen" du nicht verhindern kannst. Wenn die Erziehnugsberechtigten eines Kindes sterben, ist es doch gut, wenn sich ein Paar findet, dass diese Kinder liebevoll großzieht.
Zu 5. Hier liegt meiner Meinung nach das Problem. Dieses diffuse "Mir ist nicht wohl dabei". Ich sehe keine Fakten, die dein Unwohlsein begründen. Es gibt bereits zahlreiche Homosexuelle Paare, die Kinder großziehen oder großgezogen haben. Und viele dieser Familien sind großartig und sind nicht "in die Binsen gegangen".
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Re: Recht auf Kinder

Beitragvon Akil » 08 Jul 2015, 15:25

stempel hat geschrieben:Speziell über Akil freu ich mich, da ich schon viele geistreiche Kommentare von Dir gelesen habe.
Danke für das Kompliment :oops:

1. Das ist wie schon angedeutet ein Standpunkt, den man mit Vorsicht zu genießen hat. Es bleibt erst einmal die Frage, was denn überhaupt "natürlich" ist. Das ist ein sehr sehr weiter Begriff. Ist "natürlich" alles, was die Mehrheit macht? Oder wie es in der Natur vorkommt? In der Natur helfen schwule Vögel bei der Nestpflege ihrer nahen Verwandten und sichern so das fortbestehen ihrer eigenen DNS (weil diese ja auch in den Kindern ihrer nahen Verwandten zu finden ist).
Und wenn man das ganze auf den Menschen bezieht: Atombomben sind meiner Ansicht nach eine schlechte Erfindung und "unnatürlich". Krebsforschung ist meiner Ansicht nach eine gute Sache und auch "unnatürlich". Genauso finde ich unsere "natürliche" Gewaltbereitschaft schlecht oder unsere "natürliche" Sprachentwicklung gut. Für mich folgt daraus nur: nur weil etwas natürlich ist, folgt daraus nicht, dass das auch gut ist, vice versa.

2. Wer hat denn gesagt, dass es zwischen Mann und Frau keinen Unterschied gibt? Natürlich sind Männer und Frauen unterschiedlich. Und das ist auch ein gutes Argument von dir. Auch ich habe mir Gedanken gemacht, ob Kinder nicht Papa UND Mama brauchen. Es gibt aber bereits Studien, die zeigen, dass Kinder in homosexuellen Familien (im Durchschnitt!) besser aufwachsen als in heterosexuellen. Die Kinder sind dort durchschnittlich glücklicher und besser versorgt. Studie
Warum wir nicht mit Frauen zusammen kommen dürfte dir hingegen doch wohl klar sein: schwule Beziehungen sind heterosexuellen einfach haushoch überlegen ;)

3. Was meinst du mit "andere Familienformen"? Alles was anders ist als Mama, Papa, Mama&Papas Kind(er)? Das ist jetzt aber SEHR ausufernd viel. Du willst wahrscheinlich auf den Punkt hinaus, dass viele Menschen sagen: Wieso dürfen nicht zwei Männer ein Kind aufziehen, wenn einer das sehr wohl darf bzw. zwei Frauen?
Natürlich hast du recht: Alles im Leben ist Anpassung. Aber das ist auch völlig richtig so, im Leben läuft nun einmal nicht immer alles perfekt. Wo kämen wir denn hin, wenn wir uns an die aktuelle Lebenssituation nicht anpassen würden?
Alleinerziehung ist nicht das Schlechteste, wenn sie ständigem Streit zwischen den ehemals liebenden Partnern gegenübersteht. Letztendlich ist wichtig, wie gut das Kind geliebt und versorgt wird und das lässt sich nicht generalisiert sagen, sondern nur im Einzelfall. Und wie die Studie bereits zeigt: Kindern geht es in schwulen/lesbischen Beziehungen im Durchschnitt gut.

4. Naja, nicht jede Familie lässt sich retten. Manchmal sind einfach Probleme da, bei denen eine Trennung das beste für alle beteiligten ist. Fakt ist: zu adoptierende Kinder gibt es immer. Viel mehr als adoptiert werden, ob man der Ansicht ist, dass das ja nicht nötig sei ist egal: Es gibt sie und eine Familie ist für ein Kind einfach besser als ein staatliches Heim. Oder willst du mit diesem Punkt auf etwas anderes hinaus?

5. Gesunder Skeptizismus ist völlig richtig. Deswegen finde ich wissenschaftliche Studien zu dem Thema auch sehr wichtig.
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Re: Recht auf Kinder

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