Homsexualität unter Rechtsextremen

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Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon fantasy91 » 26 Aug 2010, 22:14

Hallo Leute,
momentan lese ich ein sehr gutes Buch von Max Schaefer "Children of the Sun" leider bis jetzt nur in Englisch, aber ich finde lesenwert. Die Geschichte dieses Buches ist folgtende:
Ein Junge namens Tony gerät in die Rechte Szene und erkennt auf einmal "Hey, scheiße ich bin schwul". Es beginnt für ihn ein Versteckspiel und muss sogar um sein Leben bangen. Das Buch spielt im England der siebziger und achziger Jahre.
Jetzt zu dem was ich sagen wollte:
Eigentlich schon ein bisschen paradox. Aber ich habe es schon häufiger gehört, dass es schwule Nazis gibt. Es gab auch mal einen Dokumentarfilm der Titel war glaub ich "Wenn Nazis Männer lieben". Jedenfalls wollte ich euch mal fragen, was ihr von dieser Thematik haltet.
Fragen die mich interessieren würden sind:
Warum treten Schwule rechtsextreme Gruppierungen bei, obwohl sie wissen, dass sie schwul sind?
Eure persönliche Meinung, also wie schätzt ihr die Angelegenheit ein(z.B. die sind oder krank oder so)
Gibt es Menschen die von so etwas persönlich erzählen können und einfach uns alle teilhaben lassen wollen um aus den Erfahrungen zu lernen?
Und auch wie groß ist der druck der auf Homosexuelle in solchen Gruppierungen lasstet?
Danke, schon einmal vorab!

Homsexualität unter Rechtsextremen

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon timtom » 26 Aug 2010, 23:05

Mein Lieblingszitat zu dem Thema: "Ach, es gibt auch Nazis, die nicht schwul sind?"
The greatest enemy of freedom is a happy slave.

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon DocNT » 26 Aug 2010, 23:37

fantasy91 hat geschrieben:Warum treten Schwule rechtsextreme Gruppierungen bei, obwohl sie wissen, dass sie schwul sind?


Warum werden Pädophile zu Priestern? ... Nun die sexuelle Orientierung ist sicher nur ein Aspekt der Persönlichkeit, die menschliche Persönlichkeit umfasst viele Aspekte, die nicht selten in Konflikt zueinander treten.

Ernst Röhm (oberster SA-Führer) war auch schwul, was in der Nacht der langen Messer sicher auch Grund für seine Ermordung war ... nicht das ers nicht verdient hätte, aber damit begann die organisierte Schwulenverfolgung im Reich!
Jetzt mit neuer verschlimmbesserter Rechtschreibung
...

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon Japanfan » 27 Aug 2010, 15:57

Ich habe hier den ersten Teil einer Doku zum Thema auf Youtube gefunden

http://www.youtube.com/watch?v=jgs3MCl2E4k
For every shadow, no matter how deep is threatened by morning light.
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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon fantasy91 » 28 Aug 2010, 22:12

Schade, mehr Diskussion ist nicht. Ich persönlich dachte, dass es sich mal um ein Thema handelt, das man kontrovers behandeln könnte. Naja, bin dennoch auf andere Meinungen gespannt.

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon Theo » 29 Aug 2010, 21:19

Ich persönlich behandle Homos und Heteros vollkommen gleich. Demnach halte ich auch nichts von schwulen Nazis. Das beste wäre, wenn es garkeine gäbe!

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon Japanfan » 30 Aug 2010, 14:36

Ich kann nur nit verstehen wir man als schwuler Nazi werden kann...das wäre ja genau so als wäre der Papst schwul...^^
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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon michael » 30 Aug 2010, 15:59

Japanfan hat geschrieben:Ich kann nur nit verstehen wir man als schwuler Nazi werden kann...das wäre ja genau so als wäre der Papst schwul...^^


oder Priester schwul und pädophil :D

Da es zur rechtsextremen "Lehre" gehört, Schwule zu verurteilen, erscheinen schwule Rechtsextreme auf den ersten Blick paradox. Nicht aber, wenn man sich vor Augen hält, was viele Leute, vor allem Jugendliche, zu den Rechtextremen treibt. Es sind oft Menschen, die im "normalen" Leben nicht akzeptiert werden und die sich daher im "Zusammenhalt" und der "Kameradschaft" solcher Gruppen gut aufgehoben fühlen. Da kann es schon mal vorkommen, dass manche dafür ihr Gehirn ausschalten..
Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon seize » 30 Aug 2010, 16:53

man sagt nicht umsonst, dass es in der npd mehr schwule als frauen gibt :D
Napoleon trug immer rote Kleidung, damit seine Soldaten nicht sahen, wenn er verwundet war. Die Nazis trugen braune Hosen.

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon fresh » 31 Aug 2010, 11:59

Ich bin auch Christ und trotzdem schwul, obwohl es angeblich nicht mit den christlichen Lehren übereinstimme...doch trotzdem will ich Christ sein.
Ebenso kann doch jemand trotz seiner Homosexualität die rechten "Lehren" für gut heißen, wenn er außer in der Sache mit der Homosexualität damit übereinstimmt.
Auch wenn das jetzt ein Vergleich von religiöser mit politischer Haltung ist...in beiden Fällen geht es um eine Überzeugung/einen Glauben. Und dieser hat nun mal GAR NIX mit der sexuellen Orientierung eines Menschen zu tun. Denn diese sucht man sich ja nicht aus; man ist einfach schwul, bi oder hetero. Politik und Religion haben ja viel mehr mit dem eigenen Charakter und Denken zu tun. Es ist ein ganz anderer Punkt im Leben, der zwar theoretisch der Lehre, an die man glaubt, widerspricht, jedoch sonst nix damit zu tun hat.

Das wäre ja wie, wenn es von BayernMünchen-Anhängern nicht toleriert wäre, Erdbeertorte zu essen... :wink:
Wenn sie dem Bayern-Fan doch gut schmeckt, sollte er sie dann nicht essen, weil seine Fan-Gemeinde was dagegen hat? :wink: Und wenn er welche isst, dann ist er doch immer noch Bayern-Fan, oder? :wink:

Und man wird wohl kaum irgendeine religiöse oder politische Richtung finden, mit der man in allen Punkten 100%ig übereinstimmt. An jeder Partei gibt es doch wohl Dinge, die einen stören und trotzdem wählt man eine davon. So kann auch jemand, der den rechten Lehren Glauben schenken will, dies doch auch wirklich tun; denn der Kerngedanke und vielleicht alle anderen Ansichten der politischen Richtung (außer der Sache mit der Homosexualität) sagen ihm vielleicht zu.
meine "Detektiv Conan"-Signatur:
Wäre ich in der Schwarzen Organisation, dann würde ich "Cola" heißen.8)

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon NEXUS » 01 Sep 2010, 14:04

@michael:
"Da es zur rechtsextremen "Lehre" gehört, Schwule zu verurteilen, erscheinen schwule Rechtsextreme auf den ersten Blick paradox. Nicht aber, wenn man sich vor Augen hält, was viele Leute, vor allem Jugendliche, zu den Rechtextremen treibt."
1. Es gehört nicht zur rechtsextremen Lehre Schwule zu verurteilen, da es weder eine rechtsextreme Lehre gibt noch eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema, das von Rechtsextremen per se gehüldigt werden würde. Michel Kühnen schrieb zu dem Thema und diverse Einzelpersonen tun dies hin und wieder, aber es besteht kein Konsenz, der ausdrücckt, man müsse Schwule verurteilen.
2. Die ablehnende Haltung gegenüber Schwulen existiert im selben Maße wie die ablehnende Haltung gegenüber Rechtsextremen. Im Grunde werden beide Gruppen in der Gesellschaft mehr oder weniger toleriert oder abgelehnt. Für die ablehnende Haltung gegenüber einer Gruppe findet sich immer Gründe.

"Es sind oft Menschen, die im "normalen" Leben nicht akzeptiert werden und die sich daher im "Zusammenhalt" und der "Kameradschaft" solcher Gruppen gut aufgehoben fühlen. Da kann es schon mal vorkommen, dass manche dafür ihr Gehirn ausschalten.. "
1. Das erzählt man Euch liebe Mitbürger im selben Maße, wie im 3. Reich über Juden berichtet wurde. Fakt ist, dass Menschen, die die Ungleichbehandlung der Bürger vor Gesetz und vor dem Staate selbst für ungerecht empfiinden sich daher gegen den Staat und den geförderten Gruppen (Migranten, Juden, Homosexuelle) stellen. Wenn ein Libanese in der BRD seine Frau mit sechs Messerstichen ermordet, aber von der Staatsanwaltschaft nicht in Untersuchungshaft gesperrt wird, da kein "Haftgrund" vorliegen soll, während Bürger in Haft kommen, weil sie mal eben das falsche Lied sungen, dann organisiert man sich vorzugsweise unter Kameraden. Ich selbst habe von schwulen Freunden Abstand genommen und mich politisch im Rechten Umfeld umgesehen und konnte das öffentlich dargsetellte Bild vom gewaltbereiten Nazischläger nicht vorfinden. Gerade politisch organisierte Mitbürger der Rechten entsprechen nicht diversen Klischeebildern, während Möchtegernnazis und Linksextremisten beherzt gewaltbereit agieren.
2. Ich selbst bin kein Mitglied einer Kameradschaft, aber ich habe viele sehr liebe und herzliche Kameraden im Umfeld, denen ich wesentlich mehr soziale Kompetenz zurechnen kann, als der breiten Masse der Schwulenszene. Über mehrere Jahre habe ich mir beide Szenen angesehen und in Bezug auf die Öffentlichkeitswirkung auch schon gedacht, dass ich wohl mit beiden Beinen irgendwie mit jeder Szene in der Scheiße stehe. Ich meide daher sinnlose Rockkonzerte ebenso wie den CSD.

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon NEXUS » 01 Sep 2010, 14:19

Im letzten Jahr hab ich mich im Freundeskreis meiner Kameraden geoutet. Ich hatte am nächsten Tag ein Date und hatte nicht vor, dieses zu verschweigen oder eine Geschichte vorzulügen. Während sie sich das anhörten, sandten sie schon SMS an abwesende Freunde, weil sowas ja extrem selten ist in ihrem Kreise. Sie haben es sehr gut aufgenommen. Ich blieb zwar der einzige im Freundeskreis, der sich geoutet hatte - und ich kannte auch keinen, bei dem ich es vermutet hätte - , jedoch akzeptierte man mich nach wie vor.

Meine Motivation mich politisch umzusehen war mein Frust über diese kapitalistisch verkommene oberflächliche Gesellschaft. Klar, dass ich erst in Linke Gefilde abtauchte, mich mit schwulen Punks anfreundete. Jedoch wollte ich nichtt pauschal etwas verurteilen, was ich gar nicht wirklich kannte. Ich begann nach und nach mich durch Foren Nationaler durchzulesen und nach dem ich mir auf einer Punkfete als Lied "Deutschland verrecke" anhörem mußte (ich war nicht schnell genug draußen), begann ich mich mit einigen Rechten zu treffen. Wir sahen uns als ersts die Ausstellung "Die braune Falle" an. Wäre ich allein hingegangen, hätte ich noch länger diverse Vorurteile gegenüber Rechten behalten, aber so real "zum Anfassen quasi" sah ich die Menschen (deren Gedanken ich aus den Foren kannte) und die Lügen an den Wänden. Inzwischen frag ich mich eher, warum solche Ausstellungen nicht auch über Krimminelle per se gezeigt werden, statt es wie einst die Hetze gegen Juden nun gegen Naazis aufzuführen? Wenn man Menschen schon krimminalisieren versucht, dann sollte man zumindest diese unter anderen Krimminellen präsentieren. Aber ich bin ja nicht hier, um den Staat Hilfe zu erteilen, wie sie am besten gegen anständige Bürger hetzen könnten.

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon lavalamp » 01 Sep 2010, 17:37

fresh hat geschrieben:Das wäre ja wie, wenn es von BayernMünchen-Anhängern nicht toleriert wäre, Erdbeertorte zu essen... :wink:
Wenn sie dem Bayern-Fan doch gut schmeckt, sollte er sie dann nicht essen, weil seine Fan-Gemeinde was dagegen hat? :wink: Und wenn er welche isst, dann ist er doch immer noch Bayern-Fan, oder? :wink:


naja, ganz so zwei verschiedene sachen wie bayernmünchen-fan und erdbeertorte find ich das jetzt nicht, weil inhaltlich die rechte ja nun mal gegen schwule is - wenn ich deine metapher ergänzen darf, es is also mehr so, als würde ein Bayern-Fan am liebsten Kuchen mit großem Werder Bremen - Emblem drauf essen...


ach ja, und zu NEXUS, usnerem vorzeigeschwulen im rechten milieu:
welchen fall meinst du denn wenn du sagst:
NEXUS hat geschrieben: Wenn ein Libanese in der BRD seine Frau mit sechs Messerstichen ermordet, aber von der Staatsanwaltschaft nicht in Untersuchungshaft gesperrt wird, da kein "Haftgrund" vorliegen soll, während Bürger in Haft kommen, weil sie mal eben das falsche Lied sungen, dann organisiert man sich vorzugsweise unter Kameraden.

welchen fall meinst du denn? das klingt wieder nach einem von rechts so hingedrehten fall, dass es ihnen passt.

und generell, nur im bereich von rechts seine politische erfüllung zu sehen, geht mir überhaupt nicht ein. ich zähle mich eindeutig zur linken seite, und insofern, als "natürliche gegner", kann ich keinen deiner beweggründe verstehen. und vorallem bei einer ausstellung wie "die braune falle" von "lügen" zu sprechen, das ist einsA NPD-Geschichtsrevisionismus.
und: was machts denn besser, wenn deiner meinung nach rechte nicht gegen schwule, aber dafür gegen asylbewerber, ausländer etc sind? sind wir als schwule deutsche besser als die? ausgrenzung is immer scheiße und verachtungswürdig. keine toleranz gegenüber intoleranz!
hier ist es schön, wir bleiben für immer...

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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon NEXUS » 01 Sep 2010, 19:42

@lavalamp:
Süß Deine provokante Art: "vorzeigeschwulen im rechten milieu". Das ist wohl einer der Gründe, warum Schwule gehaßt werdn, sie neigen einfach dazu nur Giftig zu sein.

der "fingierte Fall":
http://www.presseportal.de/polizeipress ... ei_hamburg
http://archiv.mopo.de/archiv/2010/20100 ... ieder.html
Zugegeben, es waren vielleicht auch Türken und die Frau hat die Atacke überlebt, schrieb den Text ohne nochmaliger Recherche, aber alles in allem ändert es nichts daran - selbst wenn es Deutsche gewesen wären - , dass es einen eindeutigen Haftgrund gab. Es wurde also von den Tätern so hingedreht, von der Polizei und der Staatsanwaltschaft gedeixelt und von mir nicht 100%ig exakt wiedergegeben. Und bevor man nun über mich herfällt und weiteres "süßes Gift" versprüht, ich weiß auch, dass Dummköppe Ausländer angreifen, weil sie dämliche Rassisten sind, aber das relativiert gar nichts.

Du, der Bereich "Rechts" hat keine festgetrampelten Pfade, daher kann man guter Dinge Rechts sein und unter diesen Aspekt agieren. Im wesentlichen sind gut 60% der Linken und Rechten deckungsgleich. Ich persönlich bevorzuge eine liberale Rechte, doch keine Politische Strömung dieser Art kam in Deutschand über die Theorie hinaus. Was tatsächlich wird, wird sich zur Stunde null manifestieren.

NEXUS
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Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

Beitragvon NEXUS » 01 Sep 2010, 19:53

@lavalamp:
"und generell, nur im bereich von rechts seine politische erfüllung zu sehen, geht mir überhaupt nicht ein. ich zähle mich eindeutig zur linken seite,"
Wie wie kann man generell nur in "Links" seine Erfüllung sehen? Ich hab es mir und Euch schon beantwortet.

"und insofern, als "natürliche gegner", kann ich keinen deiner beweggründe verstehen."
Du kannst Ungerechtigkeiten nicht als Beweggrund verstehen? Klar, solange Dir keine Ungerechtigkeit passiert, ist es Dir wohl egal. Egoismus pur, typisch Links eben. Absolut unsozial!

"und vorallem bei einer ausstellung wie "die braune falle" von "lügen" zu sprechen, das ist einsA NPD-Geschichtsrevisionismus."
Wenn ich zu einer Ausstellung gehen würde, wo Homosexuelle als Kinderficker dargestellt würden, würde ich auch von Lügenwänden spechen, obwohl es eine vielzahl von Pädophilen gibt. Es ist Volksverhetzung, nur dass gegen Nationale Sozialisten erlaubt ist.

"und: was machts denn besser, wenn deiner meinung nach rechte nicht gegen schwule, aber dafür gegen asylbewerber, ausländer etc sind?"
Du begreifst den entscheidenden Unterschied nicht: Rechte sind nicht gegen Asylbewerber und Ausländer, sie haben etwas gegen deren Etablieren.

Re: Homsexualität unter Rechtsextremen

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