Warum hab ich kein eigenes Leben?

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Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon spacefish » 15 Jul 2012, 16:03

Hallo, ich bin neu hier im Forum, oder genau genommen, ich habe mich nach langer Zeit entschieden mich anzumelden. Ich möchte ehrlich gesagt einfach meinen Frust von der Seele schreiben. Mein Frust ist eigentlich mein Leben, denn das existiert nicht! Ich werde mich zuerst einmal vorstellen und von dem "Leben" berichten, das ich bisher führen musste.
Ich bin inzwischen 17 und ich wurde in das Leben eines Mädchens hineingeboren, aber ich bin eigentlich ein Junge. Ich mag Ärzte und Rammstein, spiele gerne Videospiele und schaue mir gerne Animes an. Ich bin ein richtiger Asienfan. Ich mag auch Tiere. Meine Lieblingsfächer sind Mathe, Biologie und Chemie.
Schon als ich klein war, wollte ich immer allen klar machen, dass ich kein Mädchen sein wollte und ich habe mich auch mit Leib und Seele gewehrt in diese grässliche pinke "Mädchenkleidung" gesteckt zu werden. Mit Puppen habe ich nie gespielt, ich habe es bevorzugt mit meinem kleinen Bruder mit Autos etc zu spielen. Mit meinem Brüderchen habe ich auch immer Nintendo 64 gespielt und meine Lieblingsserie war Pokemon. "Gekämpft" und rumgetobt habe ich am liebsten, ich hatte eigentlich immer Schürfwunden, besonders an Kinn, Ellenbogen und Knie. Ich habe noch heute Narben, da diese Wunden zum Teil recht tief waren. Mit Mädchen habe ich eigentlich nie gespielt, die waren einfach uninteressant, sie wollten sich immer als Prinzessinen verkleiden und so. Im Gegensatz zu ihnen habe ich mich auch immer geprügelt und war kein bisschen sanft. Ich war immer mit so einem aggressiven, jüngeren Typen zusammen. Zusammen haben wir gerne andere Mädchen geneckt und zum Teil auch mit Steinen auf andere Kinder eingeschlagen, besonders mein damaliger Kamerad. Ich habe mit meinem kleinen Bruder auch mal die Kaninchen von meiner Mutter totgeschlagen, aber ich habe das mit dem Tod damals noch nicht verstanden. Auf jeden Fall habe ich es gehasst zu den Mädchen gezählt zu werden, dabei war ich doch kein bisschen wie die.
Aber es sollte noch schlimmer kommen, denn ich kam sehr früh in die Pubertät. Ich weiss nicht genau, wann es anfing, ich habe mich damals nicht dafür interessiert, denn mein Körper war mir ziemlich voraus. Auf jeden Fall ist es meinem Mitschülern aufgefallen. Diese mobbten mich eigentlich schon immer, weil ich nicht in ihr Schema passte und mein früher Brustwachstum hat ihnen noch mehr zum rumhacken gegeben. Sie meinten ich sei fett und nannten mich auch "Schwabbeltitte". Mit 9 musste ich mit meiner Mutter meinen ersten BH kaufen und es war bereits Körbchengrösse B. Das war auch das Alter, in dem ich angefangen habe mit älteren Mädchen rumzuhängen. Ich weiss nicht warum. Wir haben immer über Jungs geredet, wirklich interessiert habe ich mich allerdings nicht für die, denn die Mädchen waren da doch noch interessanter. Mit 10 oder 11, ich weiss es nicht mehr genau, habe ich meine Tage bekommen. Damals kam ich kein bisschen zurecht damit, es war irgendwie abartig. Ich bin also immer weiblicher geworden.
Zu dieser Zeit habe ich angefangen immer mehr darauf zu bestehen, dass mir meine Mutter Jungenkleider kauft. Mit 12 sah ich wirklich aus wie ein femininer Junge. Ich hatte damals noch eine wilde "Rastamähne". Ich musste immer viel zu grosse Shirts anziehen und etwas geduckt gehen, weil man sonst meine Brüste gesehen hat, welche damals übrigens bereits auf Körbchen C gewachsen sind.
Ich wurde extrem gemobbt, man hat mir immer Essen und Abfall nachgeworfen und mir Schimpfwörter nachgerufen und so. Jeder hatte sich über mich lustig gemacht, ich hatte keine realen Freunde. Damals hatte ich auch ziemlich Liebeskummer, denn welches Mädchen interessiert sich denn schon für so einen "Jungen"? Nun ja, ich wurde manchmal sogar von fremden Mädchen angesprochen, auf der Strasse zum Beispiel, aber sobald ich meinen Mund aufmachte, wars vorbei und wieder war ich die Lachnummer. Einfach hoffnungslos. Ich habe mich sogar selbst verletzt. Ich habe meinen Arm mit dem Brotmesser regelrecht zersägt, aber nicht so tief, man sieht die Narben heute eigentlich nicht mehr wirklich. Auf jeden Fall hatte ich auch ziemlich Liebeskummer, ich wollte unbedingt Sex haben und Jemanden lieben. Ich habe mir oft Pornos angesehen.
Meine einzigen Freunde hatte ich in einem Videospiel, World of Warcraft. Es war die einzige Freude, die ich damals im Leben hatte. Ich bin richtig süchtig danach geworden. Dort habe ich einen Typen kennengelernt, er war neun Jahre älter, also 21. Er hatte Liebeskummer und wusste nicht wie alt ich war. Ich hatte ihm nur mal erzählt, dass ich ein Mädchen bin(in Spielen bin ich immer Männlich wenn möglich) und wir sind uns dann näher gekommen. Wir haben angefangen "Sexchat" und so Kram zu machen. Er stand auf SadoMaso und so Zeug, nach kurzer Zeit kannte ich sämtliche Sextoys etc. Mit der Zeit haben wir uns angerufen und so unsere, bzw seine, Sexfantasien ausgelebt. Irgentwann haben wir uns auch Bilder von unseren Geschlechtsteilen zugeschickt.
Mit 13, immernoch ausgesehen wie ein Junge, musste ich wegen des Mobbings an eine andere Schule wechseln. Nicht nur weil es mir schlecht erging, sondern auch weil meine Mitschüler richtig Angst vor mir hatten. Ich habe den ein oder anderen fast erwürgt und auch gerne mal zugeschlagen, besonders die Schläfen. Ich kann diesen leeren Gesichtsausdruck nicht mehr vergessen, als ich zum ersten Mal auf die Schläfe eines Älteren Jungen geschlagen habe. Er war frech und hat gelacht, aber als ich in geshclagen habe wurde er still und ist dann einfach weg gegangen. Auf jeden Fall wurde ich an der neuen Schule akzeptiert und mir ging es dann wieder viel besser. Ich bin wieder gerne zur Schule gegangen und meine Noten wurden besser und besser. Ich habe einen Jungen kennengelernt, er war Halbthailänder, wir sind dann auch zusammengekommen. Ich war echt glücklich, aber nach kurzer Zeit ging mir der Typ so abartig auf die Nerven, dass ich mit ihm Schluss gemacht habe. Sogar ein Zungenkuss hat er abgelehnt, mit mir schlafen hielt er auch für zu früh, er hat mich echt krank gemacht, ich wollte meine Zeit nicht mit ihm verschwenden. Aber obwohl ich mit ihm Schlussgemacht habe, stand er ständig vor der Haustür und gab mir irgendwelche Geschenke wie teure Uhren und Schmuck(Erst als ich 16 war hörte das auf - zumindest bis jetzt...).
Mit 14 war ich Klassenbeste. Ich habe angefangen mich wie ein Mädchen zu kleiden. Ich weiss nicht warum, ich wollte einfach von den Jungs beachtet werden, nicht dass ich mein Interesse an Mädchen verloren hätte. Meine Körbchengrösse war nun bereits D und ich hatte auch eine gute Figur. Ich machte Kampfsport, daher war ich recht muskulös. Mein geschminktes Gesicht schien den Jungs auch zu gefallen, denn schon bald hatte ich eine ordentliche Fangemeinde, auch unter meinen früheren Peinigern. Obwohl ich viel aufmerksamkeit nicht wirklich mag, habe ich diese Art von Anerkennung genossen.
Ich sprach einen Jungen an, wieder ein Halbthailänder. Er war/ist übergewichtig, und war drei Jahre älter. Er wurde von den selben Leuten gemobbt wie ich. Er wurde mein zweiter Freund, obwohl ich so einige besser aussehende Typen in der Fangemeinde hatte, und mit dem gings richtig ab. Wir hatten ordentlich Sex, auch Anal und Oral. Wir haben auch ziemlich Alkohol getrunken und Drogen genommen, vor allem Kokain. Wir habens auch geraucht, war echt abartig. Auf Verhütung haben wir verzichtet, einfach weil es uns nicht interessierte. Ich wurde auch sicher 5 mal Schwanger, aber davon hat er nie etwas mitbekommen, meine Babys starben nach spätestens zwei Monaten. Ich habe das Leben noch immer gehasst und habe mich auch ab und an geschnitten.
Mit 15 habe ich es dann endlich hoch in die Höchste Stufe geschafft. Ich habe auch ein Jahr wiederholt, denn jetzt war quasi alles auf Englisch und eine riesen Umstellung. Daher habe auch mit dem Kampfsport aufgehört und meinen Drogen und Alkoholkonsum runtergeschraubt um mich auf die Schule zu konzentrieren. Mein Interesse an Mädchen erlischt in diesem Lebensjahr nach und nach. Aber der Gedanke, dass ich doch eigentlich ein Junge bin ist immer in meinem Hinterkopf um mich unglücklich zu machen. Ich forsche immer intensiver im Internet über Geschlechtsumwandlung nach und schaue mir vorher/nacher-Bilder an. Ich versuchte mich dann immer auf andere Gedanken zu bringen weil ich von den Ergebnissen enttäuscht war. Ich hörte auch langsam auf mich zu schminken und legte weniger Wert auf mein Aussehen, immerhin hatte ich ja eh einen Freund, der zu mir steht.
Irgentwann wurde ich wieder schwanger. Ich ignorierte diese Tatsache, aber mir verging dennoch die Lust auf Drogen und wurde "brav". In den Sommerferien, als ich 16 wurde, ging ich dann mal ins Spital. Ich konnte mich nicht mehr erinnern, wann ich eigentlich zu letzt meine Tage hatte und ein Bäuchlein meinte ich auch zu erkennen. Die Ultraschalluntersuchung ergab, dass ich im 6. Monat schwanger war. Die Ärzte informierten gleich meine Eltern, welche es erstaunlich gut verkrafteten. Mein Freund hingegen nicht, er wollte mich auf Holland schicken um es abtreiben zu lassen. Ich wollte mein Baby aber nicht verlieren und so sind wir in unserer Beziehung an einem Tiefpunkt angelangt. Im letzten Schuljahr habe ich mein Baby zur Welt gebracht. Ich habe Zwei Tage geschrien und unbeschreibbare Qualen durchhalten müssen bis es da war. Mein Freund konnte sich durchringen bei der Geburt bei mir zu bleiben. Ich bin sehr stolz auf meine Leistung, denn ich habe es ohne Hilfsmitel geschafft und ich denke ich bin eine gute Mutter. Ich stille meinen Schatz und koche den Brei selbst, ich rede und spiele auch viel mit meinem Sonnenschein. Auf jeden Fall blieb ich zwei Monate zuhause, ehe ich wieder zur Schule ging. Ich zog in eine Wohngruppe in der Nähe der Schule ein, dort gibt es auch eine Kindertagesstätte. Ich konnte also jeden Mittag wieder zu meinem Kind um es zu stillen. Nach der Geburt blieb das Geld vom Vater aus, aber er meinte er wisse nicht warum. Daher stellte der Vormund meiner Tochter Nachforschungen an und fand heraus, dass mein Freund sogar noch vor meiner Schwangerschaft seine Lehre abbrach. Als ich ihn darauf ansprach, meinte er, er wusste nicht, wie er es mir hätte beichten sollen, besonders als ich ihm von der Schwangerschaft erzählte. Mein Freund versuchte sich nun immer wieder umzubringen, aber er hat nie tief genug geschnitten, aber es blieben trotzdem hässliche Narben zurück.
Ich habe es irgendwie geschafft die Schule zu meistern und werde nächstes Jahr ans Gymnasium gehen. Die Beziehung, welche nun auch schon bald drei Jahre dauert, geht wieder bergauf. Aber ich werde immer frustrierter, denn mein richtiges Leben wird immer ungreifbarer für mich. Ich habe eine lange Ausbildung vor mir, selbst wenn ich wollte ich könnte mein Geschlecht nicht welchseln - einfach keine Zeit. Ich muss ja auch noch auf mein Baby aufpassen und eine gute Mutter sein. Wie würde es meinem Kind wohl ergehen wenn seine Mutter es verlässt und stattdessen ein Mann dasteht? Noch dazu könnte mein Freund es niemals akzeptieren. Ich habe ihn nie direkt darauf angesprochen, aber da war mal ne Doku und so sind wir ins Gespräch gekommen. Er ist der festen Überzeugung, dass ein Kind eine Mama und einen Papa braucht und für irgendwelche Schwuchteln sei da kein Platz. Er meint man sollte solche Eltern mitsamt Kindern Steinigen, da sie unsere Gesellschaft verderben. Ich bin also meiner Familie zuliebe dazu verpflichtet dieses Leben zu führen und mein Leben ungelebt zu lassen. Ausserdem möchte ich doch noch ein zweites Kind auf die Welt bringen nach der Ausbildung, und das können nur Frauen. Eigentlich ist es doch ein gutes Leben... Immerhin, beinhaltet es einen treuen Freund, mein über alles geliebtes Kind, eine super Ausbildung und hilfreiche Eltern, aber trotzdem kann ich es niemals akzeptieren.
Ich schaue mir gerne Gay-Porns an, ich stehe richtig auf Asiaboys. Wenn ich einen Asiaten sehe, stelle ich mir immer solche Sachen vor, wie ich ihn nagle, zum Beispiel. Aber in meinen Fantasien bin ich kein Mädchen. Ich bin ja auch keins... Ich bin ja nur in dem Leben eines Mädchens gefangen und meines ist unererreichbar.... Es schmerzt so sehr nicht sein eigenes Leben leben zu können, wenn man ein falsches aufgezwungen bekommt. Es ist alles einfach nur falsch... Ich will wichsen, aber da ist einfach kein Schwanz, wenn ich in den Spiegel sehe bin einfach nicht ich und wenn jemand mit mir redet, dann redet er nicht mit mir. Mit anderen Worten, ich existiere nicht und niemand nimmt mich wahr, niemand interessiert es, ob ich existiere. Ich weiss, dass ich nicht wichtig bin, aber trotzdem möchte ich leben... Und selbst wenn ich mich umoperieren lassen würde, würde ich nichts mehr besitzen und müsste mir zuerst ein Leben aufbauen. Das braucht aber so viel Zeit und ich will nicht alt werden. Die Tage vergehen so schnell, ich merke es seit ich schwanger war, wie das Leben vergeht. Ich möchte nicht so schnell alt werden! Es geht alles so schnell vorbei, ich habe Angst, dass ich schon bald 70 bin und nur noch auf den Tod warten kann und mein Leben ungelebt bleibt. Ausserdem könnte ich selbst umoperiert, niemals "aktiv" sein...
Ich bin einfach verzweifelt, ich möchte doch nur ein eigenes Leben führen können....

Warum hab ich kein eigenes Leben?

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spacefish
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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon spacefish » 15 Jul 2012, 19:54

Was haltet ihr davon? Könnt ihr euch vorstellen mit einem Transmann was anzufangen? Habt ihr schon Erfahrung mit Transmännern?

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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon blowfish » 15 Jul 2012, 20:34

spacefish hat geschrieben:Was haltet ihr davon? Könnt ihr euch vorstellen mit einem Transmann was anzufangen? Habt ihr schon Erfahrung mit Transmännern?

Wir haben dazu bereits einige Threads, vielleicht schaust dir die mal an: Was denkt ihr über schwule Transmänner? oder Liebe zu einem Transmann.

Ansonsten denke ich, dass du einen Haufen unbearbeiter Probleme vor dir herschiebst, die du erstmal angehen solltest bevor du dich nach potentiellen Partnern umsiehst (und: Boypoint ist keine Partnerbörse!) Vielleicht meldest du dich mal in einem Forum für Transmänner an oder so. Wenn du magst können wir dir auch ein paar Links schicken.

P.S. Wenn du deine Texte besser strukturierst und dich aufs Wesentliche konzentierst, bekommst du sicher auch mehr und bessere Antworten.
Bin ich schwul? 83% der Menschen, die diese Frage stellen, sind schwul. Hast du dich vorher extra in einem schwulen Forum angemeldet, beträgt die Wahrscheinlichkeit sogar 97%.

spacefish
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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon spacefish » 15 Jul 2012, 22:14

Ich habe nicht nach einem Partner gesucht! Das waren ganz normale Fragen, die mir dann so in den Sinn kamen, der eigentliche Grund dieses Textes ist, dass ich mir den Frust von der Seele schreiben wollte... Ach vergesst es! Noch nicht einmal im Internet kann ich mit jemandem reden, weder meinem Freund noch sonst wem kann ich mich anvertrauen. Ich bin wohl einfach nicht dazu gedacht zu existieren, ich sollte mich damit abfinden....

spacefish
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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon spacefish » 15 Jul 2012, 22:26

Ich habe mir noch einmal Gedanken gemacht und denke, ich sollte meiner sinnlosen Existenz ein Ende bereiten

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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon benni-cba » 15 Jul 2012, 22:40

Also mal zusammengefasst: ein neues Leben anfangen geht nicht, weil du ja eine Mutter für dein Kind sein musst - und du zudem noch Freund/Ausbildung hast. Außerdem hättest du gern noch ein 2. Kind (was die Sache ja nicht leichter machen würde...)

Selbstmord geht aber und wär dem vorzuziehen?


Den Fehler in der Logik darfst du selbst suchen...

Janni17
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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon Janni17 » 15 Jul 2012, 22:43

spacefish hat geschrieben:Ich habe mir noch einmal Gedanken gemacht und denke, ich sollte meiner sinnlosen Existenz ein Ende bereiten


Ist das nicht vlt ein bisschen überreagiert... Ich weiß, sowas in seinem Leben zu haben ist scheiße und macht einen echt fertig, aber deswegen sein Leben ein Ende zu bereiten ist nun echt nicht von nöten...
Das Leben bietet soviel mehr wie nur DIESER Moment, es wird noch so viel anderes schönes auf dich zu kommen...
Mach dich nicht so fertig, sei du selbst und Leb dein Leben, aber lass es jetzt noch nicht enden, dafür ist dein leben zu viel zu Jung ;)

BUMBUM
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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon BUMBUM » 15 Jul 2012, 22:47

Das wirst du mal schön bleiben lassen
Du hast ein ernstes problem aber mit dem was du da schreibst willst du doch nur das dir jemand zuhœrt.
Und bitte keine existens ist sinnlos, und selbst wenn hast du keine verpflichtung sinnvoll zu sein

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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon malu » 15 Jul 2012, 23:02

Hey... Das ist doch keine Lösung! Und nur weil du in der ersten Zeit keine Antworten bekommen hast, heisst das ja nicht, dass es keinen Interessiert. Es waren nur nicht die Leute online, die dir dabei helfen Können. Du bist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft, bist gut so wie du bist und wohl der wichtigste Bezugspunkt deines Kindes. Wenn es ohne dich aufwachsen müsste wäre es sehr schlimm. Und wenn dein Freund meint, dass ein Kind nicht mit.zwei Vätern aufwachsen sollte, dann ist das nur seine Meinung. es gibt genug Beispiele, die das wiederlegen. Sprich dich erstmal mit deinem Freund über deine Situation aus...
(\_/)
(O.o)
(> <)

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Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

Beitragvon Queezle » 15 Jul 2012, 23:13

Spacefish habe ich des Forums verwiesen und auf ein anderes Forum, das seinen Umständen eher entspricht, aufmerksam gemacht.

:closed:

Re: Warum hab ich kein eigenes Leben?

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