Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freiheit?

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usa1213
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Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freiheit?

Beitragvon usa1213 » 16 Jun 2014, 14:08

Hallo zusammen,

immer wieder sehe ich Menschen (so auch ich!), die Lieben mit Besitzen verwechseln! Sie sind eifersüchtig, wenn ihr Partner z.B. jemand anderem mehr Aufmerksamkeit schenkt, und glauben ihn durch Verpflichtungen/Verbote/Regeln kontrollieren und "besitzen" zu können/zu müssen!

Doch wahre Liebe bedeutet Freiheit, denn Liebe ist nur mit vollkommener (!) Freiheit möglich. Die meisten Menschen (behaupte ich) lieben ihren Partner (nur), um geliebt zu werden - Sie geben um zu nehmen. Wir lieben unseren Parter oft nicht, aus wahrer liebe, denn dann würden wir ihn bedingungslos und vollkommen lieben wie er ist und egal was er tut. Wir würden nicht eifersüchtig werden, weil wir ihn für jede Handlung respektieren und ihm gönnen, dass er immer das macht, was er gerade für richtig hält. Auch wenn er uns hintergeht oder sich neu verliebt würden wir ihn nicht "hassen" oder verurteilen; wenn wir ihn wirklich lieben würden, so respektieren wir dies aus liebe zum Partner, weil wir wollen, dass er glücklich ist. Sollten wir mit seinem Verhalten (z.B. Fremdgehen) nicht umgehen können, so passt man einfach nicht zusammen!

Ich hoffe ich konnte meine Ansicht hier einigermaßen Verständlich darstellen. Natürlich ist es etwas extrem dargestellt!

Leider verstehe ich Liebe selbst nicht so, wie ich es soeben definiert habe. Ganz im Gegensatz, ich will meinen Partner kontrollieren, besitzen, in Ketten halten! Und das ist Gift für meine Beziehung, das weiß ich! Nur es fällt mir schwer, dort heraus zu kommen und dieses andere Verständnis von Liebe zu "verinnerlichen". Was sind eure Erfahrungen? Wie ist eure Meinung zum Thema Liebe?






Hier ein paar Zitate zur Liebe, die ich für sehr treffend halte:


Wahre Liebe bedeutet nur geben und nicht nehmen,
wer Liebe einfordert wird Leid säen und ernten.

Wer nur liebt und nicht verlangt,
dem bleibt die Liebe. (09/2002)

Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen
und kann nur durch die Liebe beschritten werden.

Wahre Liebe ist, wie wenn man selber Wein ausschenkt
und sich danach über die Heiterkeit und Glückseligkeit freut.
Anders ist es, wenn man den Wein der Liebe eingeschenkt bekommt,
in die Abhängigkeit gerät und mehr Wein (Liebe) fordert,
dann wird aus Liebe Leid.

Liebe ist ganz sicher in uns und in jedem Menschen
( -- tief verschüttet?)

Wenn aus Liebe Hass wird,
dann war es nie wahrhaftige Liebe.

Wer lieben mit besitzen verwechselt für den wird liebe immer schmerzhaft sein denn die wahre Schönheit eines Vogels entfaltet sich nicht im Käfig sondern in der Freiheit

Lieben bedeutet für mich, einen anderen Menschen erleben zu wollen. Nicht ihn nach meinen Regeln leben zu lassen. Natürlich sollte aufeinander Rücksicht genommen werden. Wenn das aber nicht auf freiwilliger Basis geschieht, ist es mit der Liebe meist nicht weit her.





Bin gespannt auf eure Meinungen dazu und eure Definition/Verständnis von Liebe :-)

Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freiheit?

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Akil
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Re: Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freih

Beitragvon Akil » 16 Jun 2014, 18:37

Ich sehe das ähnlich wie du. Wenn ich jemanden Liebe ist der Wunsch geliebt zu werden natürlich groß. Aber deswegen würde ich niemanden einschränken wollen. Aber das wirft gleich mal noch mehr Fragen auf, von denen ich einige eigentlich heute in einem anderen Thema stellen wollte, aber gut :D
1) Warum Heiraten?
2) Monogame Beziehungen oder Polygame Beziehungen?

Biologisch ist es ja immer noch so, dass Sex die Beziehung festigt. Und wie ist das für Kinder einer multi-Beziehung?
Ich würde schätzen nicht schlimmer als eine Alleinerziehende oder monogame Beziehung, aber sicher sein kann ich mir natürlich nicht. Ich persönlich habe nichts gegen Polygamie
Was war jetzt noch mal die Schnellspeichertaste?
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Swirlix
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Re: Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freih

Beitragvon Swirlix » 16 Jun 2014, 21:44

Ich denke das auch so wie ihr. Aber ich weiß, dass ich meinen Partner zu sehr einschränken würde. Das ist auch der Grund, warum ich niemals in der Lage wäre, eine Beziehung zu führen. Ich würde die Liebe meines Partners wollen und obwohl ich es hasse, wäre es egoistisch, was dann wieder zu Selbsthass meiner Seite führen würde. Dann würde ich mir sagen, ich wäre nicht gut genug für ihn und würde wieder alleine sein.
Da ich keine Erfahrung mit Beziehungen habe kann ich das eigentlich nicht sagen, aber ich kenne mich, und jeder der mich kennt könnte sich mich niemals in einer Beziehung vorstellen. An Heiraten würde ich dann sowieso nicht denken.
The world is a filthy place. It's a filthy goddamn horror show. There's just so much pain, y'know?

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Re: Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freih

Beitragvon TechBoy96 » 16 Jun 2014, 21:57

Ich hatte bisher noch keine Beziehung, und kann daher nicht aus Erfahrung sprechen, bin jedoch der gleichen Meinung wie du. Ich könnte einen Menschen, der mir nicht meine Freiheiten lässt und mich als sein Eigentum betrachtet unmöglich lieben. Liebe wäre (wenn überhaupt) nur dann möglich wenn ich auch frei sein würde. Mein Geliebter sollte aus meiner Sicht ebenfalls absolut frei sein. Außerdem kann man meiner Meinung nach nur dann von der wahren Liebe sprechen, wenn man auch einander Vertrauen kann und man stets mit dem Partner mitfühlt. Das wäre zumindest mein Traum von der großen und einzig wahren Liebe, der irgendwann hoffentlich auch wahr werden wird! :oops:

usa1213
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Re: Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freih

Beitragvon usa1213 » 17 Jun 2014, 09:37

Akil hat geschrieben:Ich sehe das ähnlich wie du. Wenn ich jemanden Liebe ist der Wunsch geliebt zu werden natürlich groß. Aber deswegen würde ich niemanden einschränken wollen. Aber das wirft gleich mal noch mehr Fragen auf, von denen ich einige eigentlich heute in einem anderen Thema stellen wollte, aber gut :D
1) Warum Heiraten?
2) Monogame Beziehungen oder Polygame Beziehungen?

Biologisch ist es ja immer noch so, dass Sex die Beziehung festigt. Und wie ist das für Kinder einer multi-Beziehung?
Ich würde schätzen nicht schlimmer als eine Alleinerziehende oder monogame Beziehung, aber sicher sein kann ich mir natürlich nicht. Ich persönlich habe nichts gegen Polygamie


ZU 1:
Hochzeit wird oft als das Binden des Partnerts verstanden und ggf. genutzt! Das ist aber falsch! Durch eine Hochzeit besitzt man einen Partner ebenso weniger. Trotzdem möchte ich mal heiraten, einfach um einem anderen Menschen zu zeigen, wie sehr ich ihn liebe.

ZU 2:
Hmm, obwohl zur Liebe Freiheit gehört bin ich für Monogame Beziehungen und ich würde auch nicht wollen, dass mein Partner Sex usw. mit anderen hat! Da ich ihn nicht einschränken wollen würde würde ich es ihm nicht verbieten, denn wenn es ihn Glücklich macht gönne ich es ihm, da ich ihn liebe. Da ich mich selbst aber auch lieben sollte (!!) würde ich mich in diesem Fall von meinem Partner trennen, weil es mir nicht gut tun würde, dies zu wissen.




Übrigens, noch ein sehr schönes Zitat, das ich im Netz gefunden habe und das wohl alles sagt:



Liebe ist es dann, wenn ich dem anderen das Allerbeste wünsche, auch wenn es bedeutet ihn dabei zu verlieren, wenn sein Glück höher steht, als ihn/sie behalten zu wollen.

"Weil ich dich so sehr liebe, gebe ich dich frei."

Besitz ist es dann, wenn ich mein Glück vom anderen abhängig mache und dementsprechend Erwartungen an den anderen habe.

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Re: Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freih

Beitragvon Schulbuch » 17 Jun 2014, 14:44

Doch wahre Liebe bedeutet Freiheit, denn Liebe ist nur mit vollkommener (!) Freiheit möglich.

Nein, nein, dreimal nein! Im Gegenteil: Liebe ist die unendliche Abhängigkeit! Sie ist absolut unfreiwillig.
Demnach wollen Menschen, die ihrem Partner Regeln vorgeben und ihn kontrollieren wollen, sich selbst schützen und bewahren. Liebe heißt, ausgeliefert zu sein, sich zu verlieren. ~ Jede Liebe ist ein auflösendes Moment.
Also ist zu stabiler Liebe erforderlich, sich selbst sicher genug zu sein. - -
Sich neu zusammenzusetzen, sich dem anderen anzupassen, das ist nötig zur Beziehung.

Liebe ist dann da, wenn wir anderen dienen wollen.
Martin Luther

Allerdings widerspreche ich dem "dienenden" Aspekt der Definition. Es geht nicht darum sich selbst zu verkleinern, um den anderen zu vergrößern. Es geht darum, gegenseitig zur Größe und Blüte zu kommen.
Der Gedanke, man müsse sich opfern, um zu lieben, ist Humbug. Sollte etwa jedes Paar, das sich gegenseitig liebt, zu Nichts verdampfen? Alles andere wäre einseitig ~

Absolute Freiheit jedoch, ist die völlige Abwesenheit von Liebe. Freiheit allein ist kalt und grausam. Freiheit heißt gerade keine Bindung zu haben.

Andererseits: Ja! Wenn man "wahre Liebe" als dauerhaft bezeichnen möchte, muss die Entscheidung zu ihr in absoluter Freiheit getroffen werden. Doch auch hier wird nach dieser Entscheidung die Freiheit aufgegeben und die Bindung besiegelt.

Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas.
Dietrich Bonhoeffer

Darüber hinaus befürchte ich, dass dieser freie Ursprung der Liebe nicht auf einen einzelnen Menschen anzuwenden ist. Darauf sind wir nicht ausgelegt und unser Körper wird uns immer vorgeben, wen wir mögen und wen nicht. Stichpunkt Biologie.

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.
So weit deine Selbstbeherrschung geht, so weit geht deine Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach


Ich darf gleich noch hinzufügen, dass ich keine sonderlichen Erfahrungen mit Beziehungen haben, wohl aber mit Freiheit ~
Deswegen auch gleich zu Zitaten anderer:

Eben darin besteht ja die Liebe, dass sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen.
Max Frisch

Liebe ist das Einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden.
Ricarda Huch

Und ein par dunklere Töne:

Liebe beruht auf einer starken Übertreibung des Unterschiedes zwischen einer Person und allen anderen.
George Bernhard Shaw

Wir alle benutzen einander und nennen es Liebe, und wenn wir einander nicht benutzen können, nennen wir es - Hass.
Tennessee Williams


Womöglich sollte das Thema ins Philosophieforum verschoben werden. :lol:
mfg Schulbuch

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Re: Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freih

Beitragvon usa1213 » 18 Jun 2014, 15:03

Schulbuch hat geschrieben:
Doch wahre Liebe bedeutet Freiheit, denn Liebe ist nur mit vollkommener (!) Freiheit möglich.

Nein, nein, dreimal nein! Im Gegenteil: Liebe ist die unendliche Abhängigkeit! Sie ist absolut unfreiwillig.
Demnach wollen Menschen, die ihrem Partner Regeln vorgeben und ihn kontrollieren wollen, sich selbst schützen und bewahren. Liebe heißt, ausgeliefert zu sein, sich zu verlieren. ~ Jede Liebe ist ein auflösendes Moment.
Also ist zu stabiler Liebe erforderlich, sich selbst sicher genug zu sein. - -
Sich neu zusammenzusetzen, sich dem anderen anzupassen, das ist nötig zur Beziehung.

Liebe ist dann da, wenn wir anderen dienen wollen.
Martin Luther

Allerdings widerspreche ich dem "dienenden" Aspekt der Definition. Es geht nicht darum sich selbst zu verkleinern, um den anderen zu vergrößern. Es geht darum, gegenseitig zur Größe und Blüte zu kommen.
Der Gedanke, man müsse sich opfern, um zu lieben, ist Humbug. Sollte etwa jedes Paar, das sich gegenseitig liebt, zu Nichts verdampfen? Alles andere wäre einseitig ~

Absolute Freiheit jedoch, ist die völlige Abwesenheit von Liebe. Freiheit allein ist kalt und grausam. Freiheit heißt gerade keine Bindung zu haben.

Andererseits: Ja! Wenn man "wahre Liebe" als dauerhaft bezeichnen möchte, muss die Entscheidung zu ihr in absoluter Freiheit getroffen werden. Doch auch hier wird nach dieser Entscheidung die Freiheit aufgegeben und die Bindung besiegelt.

Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas.
Dietrich Bonhoeffer

Darüber hinaus befürchte ich, dass dieser freie Ursprung der Liebe nicht auf einen einzelnen Menschen anzuwenden ist. Darauf sind wir nicht ausgelegt und unser Körper wird uns immer vorgeben, wen wir mögen und wen nicht. Stichpunkt Biologie.

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.
So weit deine Selbstbeherrschung geht, so weit geht deine Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach


Ich darf gleich noch hinzufügen, dass ich keine sonderlichen Erfahrungen mit Beziehungen haben, wohl aber mit Freiheit ~
Deswegen auch gleich zu Zitaten anderer:

Eben darin besteht ja die Liebe, dass sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen.
Max Frisch

Liebe ist das Einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden.
Ricarda Huch

Und ein par dunklere Töne:

Liebe beruht auf einer starken Übertreibung des Unterschiedes zwischen einer Person und allen anderen.
George Bernhard Shaw

Wir alle benutzen einander und nennen es Liebe, und wenn wir einander nicht benutzen können, nennen wir es - Hass.
Tennessee Williams

Womöglich sollte das Thema ins Philosophieforum verschoben werden. :lol:
mfg Schulbuch





„Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.“ (Antoine de Saint-Exupery)

Ich finde das ist ganz treffend, man sollte in der Liebe alle Freiheiten haben; aber auch die gleichen Ziele. Sollte sich ein Partner in einer Beziehung irgendwie eingeschränkt fühlen oder sich verpflichtet fühlen z.B. treu zu sein, dann handelt es sich nicht um wahre lieber (meiner Meinung nach) und die Beziehung wird früher oder später in die Brüche gehen - bzw. beide werden nicht voll glücklich sein können.

Das soll nicht heißen, dass jede Beziehung mit wahrer Liebe eine offene Beziehung sein muss :D

Ich denke, wenn beide Partner in die selbe Richtung schauen (beide wollen eine feste Beziehung z.B.), die gleichen Werte hegen, dann besteht garkein Interesse fremdzugehen. Jeder Partner hat in jeder Beziehung jeden Tag aufs neue die Freiheit sich für oder gegen den Partner zu entscheiden.. Diese Fesseln, die dem Partner gerne durch z.B. Verpflichtungen, Kontrolle etc. angelegt werden, bringen überhaupt nichts, denn ein Partner lässt sich nicht fesseln und sollte niemals abhängig sein vom anderen. Ich denke, Liebe kann nur unter Freiheit existieren, unter der Freiheit, sich jeden Tag aufs neue für oder gegen seinen Partner entscheiden zu können und zu müssen.

Diese Freiheit ist faktisch in jeder Beziehung und lässt sich nicht unterbinden. Sollte ein Partner dies durch z.B. Regeln/Kontrolle etc. versuchen, so wird es zwangsläufig der Beziehung schaden. Jeder Partner muss auf sich schauen und in seine Richtung schauen, und das tun, was er in seinem Leben gerne machen möchte. Schaut er nur auf den Partner so wird er selbst niemals ganz glücklich werden (können).


Und zu dem Anpassen und der Unfreiwilligkeit der Liebe: Ich finde, dass diese Anpassung nur aus absoluter Freiheit heraus passieren kann und darf! Nur wenn ich mich anpassen will, kann dies aus Liebe geschehen. Der intrinsische Wille muss da sein, mich aus mir selbst heraus zu ändern; aber es kann kein Zwang sein, der über mich kommt.

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Re: Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freih

Beitragvon usa1213 » 18 Jun 2014, 15:04

haha naja ich befürchte hier treffen sehr verschiedene Ansichten aufeinander :D

Re: Lieben = Besitzen? -> Wahre Liebe ist das Kind der Freih

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