Echt jetzt?!?

Für alle Lebensfragen und Probleme - hier bekommst Du Rat und Hilfe.
Warrior
Greenhorn
Greenhorn
Beiträge: 78
Registriert: 14 Okt 2013, 20:51
Wohnort: Sachsen-Anhalt
Kontaktdaten:

Echt jetzt?!?

Beitragvon Warrior » 15 Sep 2015, 20:47

Hallo nette Community,

ich muss mich zum wiederholten mal mich bei euch ausheulen :(

Ich habe mich psychosozial zu sehr an einen Kumpel gekettet, zu dem ich eine manchmal recht schwierige Freundschaft führe.
Ich könnt echt heulen.
Es ist ein mieses Gefühl, so wie wenn man von jemand Geliebten verlassen wird.
Allerdings ist meine emotionale Beziehung zu ihm viel särker als seine zu mir.
Und genau da ist der Haken.
Zur Vorsituation & Hintergrundwissen: Ich bin ein ziemlich introvertierter, deshalb leider oftmals leicht deprimierter Mensch.
Vor unserer Bekanntschaft ging ich in die zehnte Klasse (Schuljahr 2013/14), die große Stücke weit von Liebeskummer und Einsamkeit gezeichnet war.

Davon gezeichnet ging ich in die elfte Klasse. Ich begegnete einem netten (noch dazu verdammt attraktiven) Jungen (hetero, aber auch besser so, weil wir garantiert keine schöne Beziehung führen könnten)zu dem ich eine Freundschaft aufbaute. Der Anfang war relativ holprig, da ich mich gegenüber ihm durch meine persönliche Gereiztheit aufgrund meiner Einsamkeit und meines Kummers ein gutes Stück daneben verhielt.

Gezeichnet von zwei unangenehmen Streiten, die ich aufgrund von größeren Meinungsverschiedenheiten gegenüber ihm begann, war aber alles ok. Da ich sonst niemanden groß mehr hatte, er zu mir hielt und mich stärkte, baute ich eine unwahrscheinlich starke emotionale Beziehung zu ihm auf, ohne mir größerer "Gefahren" bewusst zu sein. Wir redeten zwar nicht so sonderlich viel über emotionale Geschichichten, aber er war (und ist) mir sehr symphatisch, auch
wenn mich einige "Ecken und Kanten" an ihm mich sehr ärgern können.

Ich bin für ihn ein ganz normaler, vielleicht auch etwas komischer Freund (weil ich mich zu größeren Teilen ich mich emotional mit ihm überhaupt nicht mit ihm auf einer Welle bin. Er extrem extrovertiert, ich ziemlich stark introvertiert).

Unsere Plaudereien in der Pause hielten ihn ein wenig davon ab, sich mit anderen zu unterhalten, was automatisch zur Folge hatte, dass er zu mir das Gespräch suchte. Das verstärkte meine emotionale Bindung zu ihm immens. In den darauffolgenden Sommerferien verbrachten wir einige Zeit miteinander, was mich emotional einigermaßen über Wasser hielt (irgendwie doppeldeutig :lol: :cry: :cry: )

So, die verdammt beschissene Sache ist jetzt die, das ich die elfte Klasse wiederhole - er nicht.
Dazu muss ich hinzufügen, dass ich ihn die ersten zwei Wochen des Schuljahres nicht sehen konnte.
Das führte dazu, dass er mehr Zeit mit den anderen verbrachte. Und in dieser Woche war ich in den Pausen wieder da - und? siehe da!
Er redet fast kein Wort mehr mit mir. Ich war in den Pausen ziemlich down, weil ich zu den Leuten in unserer Klasse - bis auf einen - aber zu dem nicht grade viel - schlecht Kontakte knüpfen kann (20 Mädchen und 4 Jungs). Ich kann (bzw. darf) ihm allerdings nicht besonders böse sein, weil ich mich zugegebenermaßen furchtbar stark an ihn geknüpft habe und er für meine Empfindungen (leider auch in homosexuellem Bezug)
kein Empathievermögen zeigen kann. Nicht, das er kein echter Freund wäre. Er bezeichnet mich auch als echten Freund und er gibt sich sonst auch große Mühe was unsere Freundschaft angeht.


Wenn ich ein psychisch stabiler Mensch wäre, würde ich jetzt entweder mich bei meinem besten Freund/in (es existiert keiner)
ausheulen, bis wir wieder lachen würden, oder einfach drauf scheißen. Aber keins von beidem geht :cry:
Ich war grade auf einer aufsteigenden Strähne in meiner Gefühlswelt und PENG! es geht bergab.
Ich weiß,ich dürfte mich davon nicht beeinflussen lassen und an mir arbeiten.
Aber ich kann das schlecht einfach so wegstecken. Ich kann mir nur selbst das Gefühl vermitteln es wäre so. Und das wäre auch einfach nur logisch und dürfte mich auch nicht riesig beeinträchtigen. Aber ich hab einfach miese Minderwertigkeitsgefühle wenn ich sehe, wie gut es anderen geht und wenn ich davon träume, wie es wäre, wenn ich auch so wäre.

Ich rede immer nur davon in Selbstgesprächen (also in meinem Kopf, aus meinem Mund dringt, wenn ich allein bin, so gut wie nichts) wie es wäre, wenn ich ein erfülltes Leben hätte. Wenn sonst alles gut geht, lebe ich so vor mich hin und meist für mich allein.

Wenn ihr euch das alles durchgelesen habt, bin ich euch schonmal mega dankbar :D

Sagt bitte was dazu :D
Ja ne 's klar.

Echt jetzt?!?

Werbung
 

Benutzeravatar
Zuri
Star-Member
Star-Member
Beiträge: 2247
Registriert: 26 Mai 2014, 18:23
Wohnort: Hamburg

Re: Echt jetzt?!?

Beitragvon Zuri » 15 Sep 2015, 21:28

Warrior hat geschrieben:ich muss mich zum wiederholten mal mich bei euch ausheulen :(
(...)
Wenn ich ein psychisch stabiler Mensch wäre, würde ich jetzt entweder mich bei meinem besten Freund/in (es existiert keiner)
ausheulen, bis wir wieder lachen würden, oder einfach drauf scheißen. Aber keins von beidem geht :cry:


Und deshalb ist es imo auch vollkommen okay, wenn du das hier tust.

Das mit der Introversion, dem schwer-Kontakte-knüpfen-können und wenig-Freunde-haben kenne ich nur zu gut. War eigentlich mehr oder weniger die ganze Schulzeit so. Am Ende zwar etwas besser, aber auch nur zum Teil.

Was machst du eigentlich zu Hause so? Was sind deine Hobbys bzw. was macht dir Freude?

Du scheinst ein sehr empatischer und nachsichtiger Mensch zu sein, wenn du dir so viele Gedanken über die Beweggründe deines Freundes machst bzw. nach Erklärungen suchst, die ihn "entlasten". Das zeigt doch schon mal einen guten Charakter (y)
"Sei du selbst. Alles andere wirst du eh verkacken" — Marie Meimberg

Warrior
Greenhorn
Greenhorn
Beiträge: 78
Registriert: 14 Okt 2013, 20:51
Wohnort: Sachsen-Anhalt

Re: Echt jetzt?!?

Beitragvon Warrior » 16 Sep 2015, 23:06

Hey.
Danke für deine Antwort, Zuri :-)
Es ist immer wieder gut zu wissen, dass man mit seinem Schicksal nicht allein ist.
Also mein Hobby sind Videospiele, welches ich mit ihm außerdem teile. Ansonsten könnt ich das aufzählen was keine wirklichen Hobbys sind, was aber viele aufzählen, also Musik hören, Freunde treffen, Musik hören :DD

Zum weiteren Verlauf des Geschehens:
Heute war es etwas besser.
Er hat wieder mit mir geredet und hat mich zu nem Fest am Wochenende eingeladen. Ich hab mich wieder gefangen und habe die Pause damit verbracht, mit meinem neuen Banknachbarn zu reden, mit dem ich mich recht gut verstehe.

Die Sache ist die: Ich habe ihm gestern Abend noch eine Nachricht auf Threema geschrieben, in der ich ihm in meiner Verzweiflung geschrieben habe, dass ich mich ihm emotional zu sehr angenähert habe und so...
Die Nachricht war gestern früh noch nicht auf seinem Handy, also dachte ich, solang sie nur auf den Servern ist, kann ich sie noch löschen, weil ich wusste, dass ich aufgrund meines emotional wackeligen Zustands ein Stück überreagiert habe und das er so eh nur verwirrt wäre. Aber die Nachricht ist trotzdem angekommen.
Ich sagte zu ihm, als wir uns trafen, "lösch das bitte"
Er so "ja, ist ja auch schwachsinn."
Ansonsten ists jetzt ok.


Vorher hab ich mir nur voll die Sorgen gemacht, weil die Nachricht nicht auf seinem Handy da war, dass er mich blockiert haben könne weil ich ihm zu strange bin oder das er mir jetzt noch mehr aus dem Weg geht. Das war schlimm, weil ich mir selbst Angst gemacht habe, was ich übrigens fälschlicherweise viel zu oft mache im Bezug auf ihn, was die Haltung zu mir angeht. Ich habe immer wieder Angst, das ich in seinen Augen nicht interessant genug wäre und das ich falsch liegen würde.
Das ist auf jedenfall ein psychisches Problem von mir.

Ich schreie innerlich nach Aufmerksamkeit, was ich mit einem Freund, den ich ab und zu sehe, und zwei Bekannten, mit denen ich seltener verkehre, natürlich nicht lösen kann.
Ich hab leider eine innere Angst davor, vor anderen Leuten, die ich nicht genauer kenne, etwas falsch zu machen. Das ist bei mir schon leicht kränklich ausgeprägt.

Wie komme ich am Besten davon los?
Ja, ich weiß, ich muss mich selbst motivieren etwas neues zu tun um Antriebskraft zu bekommen, nur blöderweise hab ich bis jetzt nicht meinen inneren Schweinehund besiegt. Ich muss mich so ändern, dass mir kleine Unebenheiten nicht mehr so aufs Gemüt schlagen.
Kann mir jemand einen Denkanstoß geben?
Ja ne 's klar.

Benutzeravatar
Zuri
Star-Member
Star-Member
Beiträge: 2247
Registriert: 26 Mai 2014, 18:23
Wohnort: Hamburg

Re: Echt jetzt?!?

Beitragvon Zuri » 16 Sep 2015, 23:59

Hey Warrior,

Das mit dem Fest und dem Banknachbarn hört sich schon mal gut an.

Aber die Sache mit Threema ist echt ziemlich blöd. Vor allem, weil ich bei ihm sehr wenig Empathie sehen kann.

Auch das mit den Ängsten und unbegründeten Sorgen kenne ich auch. Vor allem, dass ich im selben Moment weiß, dass das Schwachsinn ist. Aber es schränkt enorm ein. Besonders, wenn man gerade mit anderen interagiert und alles, was man machen will, macht und gemacht hat, analysiert und bewertet. Und nebenbei weiter agiert. Extremes Multitasking...

Du bezeichnest es konkret als "psychisches Problem" ("Das ist bei mir schon leicht kränklich ausgeprägt.")? Wie würdest du es denn benennen? Introversion ist an sich nicht schlecht. Hier mal zwei Links für dich:

Hmmm... ich habe in der neunten Klasse angefangen, mich zu verändern. Aber ich muss dir sagen, auch wenn die Veränderung durchaus echt war - also kein "Auf-cool-machen" -, so geht die innere Entwicklung deutlich langsamer voran und du bleibst eigentlich innerlich genauso introvertiert, nur dass du vielleicht besser damit umgehen kannst, weil du äußerlich nicht mehr abgelenkt bist.

Was mir zum Beispiel liegt - echt verwunderlich im Hinblick auf meine Introversion -, ist es, Gruppen zu leiten. Also habe ich irgendwann mal die Chance bekommen, mehrmals hintereinander die Gruppenarbeit meiner Gruppe in der Klasse zu organisieren (wir waren so wenige, da waren es immer dieselben Gruppen). Und ich merke, wie es mir gefiel, dafür zu sorgen, dass alles rund lief. Und die anderen akzeptierten das. Ich dachte vorher immer, jeder wolle ins Rampenlicht, aber keiner machte mir mehr den Posten streitig. Die anderen waren zu faul. Und so musste ich öfters aus meiner introvertierten Rolle heraus, Gruppenmitglieder direkt ansprechen, Aufgaben nach den Fähigkeiten der Gruppenmitglieder verteilen und dafür sorgen, dass sich alle an den Diskussionen beteiligen (können).

Kann dir gerne noch mehr erzählen. Weiß nicht, was dir davon hilft. Müsstest du dir selber herauspicken. Aber ich denke, das ist erstmal schon viel Input und es ist spät ;)
"Sei du selbst. Alles andere wirst du eh verkacken" — Marie Meimberg

Warrior
Greenhorn
Greenhorn
Beiträge: 78
Registriert: 14 Okt 2013, 20:51
Wohnort: Sachsen-Anhalt

Re: Echt jetzt?!?

Beitragvon Warrior » 19 Sep 2015, 15:21

Die Videos kenne ich alle :)

Ich hab Teilzeitnerd schon lange abonniert.

Ich glaibe, um mich in den Griff zu kriegen, kann ich das Thema Introversion erstmal beiseiteschieben.
Die Ursache für meine permanente Antriebslosigkeit ist, glaub ich, auch meine permanente Faulheit.
Das fühlt sich wie ein Teufelskreis an, aus dem man austreten kann, wenn man sich anstrengt.
Meine Motivation ist total versiegt.
Ich muss mal Sachen machen, die ich machen muss, damit ich sie nicht vor mir herschiebe.

Wenn ich das geschafft habe, kann ich auch meine Stärken finden.

Wie hast du dich motiviert?
Ja ne 's klar.

Benutzeravatar
Zuri
Star-Member
Star-Member
Beiträge: 2247
Registriert: 26 Mai 2014, 18:23
Wohnort: Hamburg

Re: Echt jetzt?!?

Beitragvon Zuri » 20 Sep 2015, 17:20

Hey, cool! ;)

Hmmm... aber irgendwas muss doch wiederum auch Auslöser für deine Faulheit sein. Antriebslosigkeit ist ja nicht einfach mal so da... oO

Oh, gute Frage. Zu sagen, ich habe es einfach gemacht, ist weder besonders hilfreich noch irgendwie eine adäquate Erklärung. Allerdings kann ich sagen, dass ich etwas ändern wollte - auch das ist sehr ungenau und wird wahrscheinlich allein nicht zu einer Änderung führen.

Man darf natürlich nicht von heute auf morgen, auch nicht in einem Monat und auch nicht wirklich in einem Jahr mit einem kompletten Durchbruch rechnen, obwohl zumindest auf ein Jahr betrachtet, langsam Veränderungen sichtbar werden.

Da ich jetzt wirklich keine Antwort weiß, muss ich wahrscheinlich sagen, es war den glücklichen Umständen geschuldet; es ging alles so seinen Weg und den konnte ich mitgehen.

Tut mir leid, wenn die komplette Antwort unterm Strich aus nichts wirklich konkreten besteht. Ich werde mir nochmal Gedanken machen...
"Sei du selbst. Alles andere wirst du eh verkacken" — Marie Meimberg

Warrior
Greenhorn
Greenhorn
Beiträge: 78
Registriert: 14 Okt 2013, 20:51
Wohnort: Sachsen-Anhalt

Re: Echt jetzt?!?

Beitragvon Warrior » 20 Sep 2015, 19:03

Danke für deine Antwort.
So ähnlich denk ich auch, wenn ich über mich nachdenke.
Ich sag mir oft: Na wenigstens bin ich "schlauer" als noch vor einem Jahr.
Ich glaube ich hab ein falsches Bild von erreichbaren Möglichkeiten, da ich Erfahrungen aus der Vergangenheit schlecht loslassen kann. Sie sind nicht sonderlich gravierend,
ich bin auch nicht depressiv, aber es macht trotzdem etwas aus. Es genügt sogar, wenn ich daran denke, dass ich mal gedacht habe, ich könne alles schnell ändern.
Das war natürlich eine Illusion und es ist nicht so eingetreten. Das hindert mich sogar ein bisschen daran, neues zu versuchen.
Wenn man das logisch und durchdacht betrachtet absoluter Schwachsinn. Aber das motiviert auch nicht.

Auf jeden Fall werd ich nicht pessimistisch werden, auch wenn ich das Gefühl habe, das ich mir das nur versuche einzureden.
Ja ne 's klar.

Benutzeravatar
Zuri
Star-Member
Star-Member
Beiträge: 2247
Registriert: 26 Mai 2014, 18:23
Wohnort: Hamburg

Re: Echt jetzt?!?

Beitragvon Zuri » 20 Sep 2015, 20:10

Das mit dem falschen Bild könnte sein. Du glaubst, dass du nicht in der Lage bist, eine Änderung herbeizuführen, richtig?

Was wäre denn deine Einschätzung eines realistischen Zeitraumes oder Zwischenzieles?

Aber ich kenne das, dass man eigentlich genau weiß, dass es Schwachsinn ist, aber man wird den Gedanken nicht los und er beeinflusst das Handeln.
"Sei du selbst. Alles andere wirst du eh verkacken" — Marie Meimberg

Warrior
Greenhorn
Greenhorn
Beiträge: 78
Registriert: 14 Okt 2013, 20:51
Wohnort: Sachsen-Anhalt

Re: Echt jetzt?!?

Beitragvon Warrior » 21 Sep 2015, 18:10

Das erste Ziel was ich erreichen möchte, ist abzunehmen.
So, dass ich auch nichtmal mehr einen Bauchansatz habe ( ca. 13-15 Kilo Übergewicht, welches mir man aber dank meiner Größe in Klamotten nicht so sehr ansieht)
Es wäre auch denk ich ganz gut zu halten, weil mein jetziges Gewicht recht konstant ist.
Bis jetzt ist nichts passiert, weil ich erstmal nicht weiß, wie ich eine Ernährungsumstellung bei meinen Eltern durchkriegen soll. Die essen abends auch gern reichlich Kohlenhydrate und haben andere schlechte Gewohnheiten, aber ich bin einfach dazu zu faul, meine eigenen Sachen zu kochen wenn wir abends essen.
Sie hätten es beide auch ziemlich nötig, aber ich glaube nicht (mehr) daran, dass ich da was ändern könnte.
Mein Vater ist da einfach zu (essens-)konservativ und meine Mutter lässt sich auf Langzeit auch nicht umstimmen.

Zu meinem Glück hab ich in den Sommerferien einen kleinen Kühlschrank "vererbt" bekommen, mit dem ich schonmal eine Chance habe, Veränderungen einzuführen an meinen Essensgewohnheiten.
Einen Crosstrainer hab ich auch, allerdings fristet er ein recht alleiniges Dasein :D
Bisher war ich einfach zu faul, mir einen Plan zu machen, wie ich das mit dem abnehmen am besten anstellen könnte.
Ich bin aber auf keinen Fall der Typ, der frühs um 5.30 aufsteht und durch die Innenstadt joggt.
Deshalb das Gerät.

Jedenfalls würde mir mich ein schlankeres Ich glücklicher machen.

Dann würde ich mich glaub ich auch eher trauen, offener zu werden.

Das wäre Schritt eins.
Ich muss nur anfangen.
:-) Ich brauch eine langanhaltende Motivationsquelle.
Ja ne 's klar.

Re: Echt jetzt?!?

Werbung
 

 


  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „Leben, Beziehung, Probleme“



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste