depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 09 Aug 2015, 23:08

Ich hoffe, es ist nicht so schlimm, wie ich befürchte xD
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 23:16

Wieso? Was hast du denn da unten vor? Oder denkst daran, Heimweh zu bekommen? ;)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 10 Aug 2015, 00:27

Ne, nix Heimweh, aber ich mag Bayern irgendwie nicht :)
Mach ne Tour quer durch Deutschland und bin deshalb auch in Bayern.
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 10 Aug 2015, 06:39

Hört sich cool an. Ja, im Vergleich zu hier bin ich auch lieber hier oben. Aber andere Kultur ist für einen gewissen Zeitraum auch mal ganz interessant.
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 10 Aug 2015, 08:16

Ja stimmt. Wenns nur für einen gewissen Zeitraum ist ;)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 14 Aug 2015, 23:41

Passt eigentlich ganz gut, hier jetzt weiterzuschreiben, weil ich dann mit meinem Ausbildungsthread gleichauf bin. So, wo war ich? Genau, ich war in Hamburg. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Umzug war vorbei, ich war in meiner neuen WG. Das ganze lief auch ganz gut. Ich glaube, ich hatte schon erwähnt, der Vermieter wohnte mit in der WG und derzeit noch kein anderer Mitbewohner; der würde einen Monat später einziehen. So hatte ich Zeit, mich mit dem Vermieter zu unterhalten. Ein Vorteil war, dass ich mit meinen Eltern nie viel über Dinge diskutieren konnte, die mich interessierten. Sie sind einfache Leute und denken ganz anders (das ist jetzt nicht abwertend, sondern durchaus wertfrei gemeint). So genieße ich es immer wieder, mich mit Leuten zu unterhalten, die an ähnlichen Dingen interessiert sind, wie ich.

So erfuhr ich zum Beispiel, dass auch mein Vermieter schwul war (für die, die Fragen: meinerseits bestand kein Interesse, was der Altersunterschied - er ist wahrscheinlich Ende 50 - nur noch klarer macht). Nach ein bis zwei Wochen und den Kontaktaufnahmen von Freunden die wegen der langen philosophischen Diskussionen zu kurz gekommen waren, wandte ich mich mehr ihnen zu. Ein Freund riet mir, mal etwas Abstand zu meinem Vermieter zu halten, was die Gespräche anbelange, da er sich Sorgen um mich mache.

Dann habe ich erstmal meine Kontakte gepflegt, wie man so schön sagt. Oder man kann auch sagen: "Rar gemacht". Tja, kam mir halt immer mehr so vor, als wenn das, was mein Vermieter sagte ("man muss nicht immer zusammen essen/sich unterhalten") und das, was er tatsächlich meinte, Tag für Tag an Ambivalenz zunahm. Er ließ mich, besonders als der andere Mitbewohner eingezogen war, bei vielen sich bietenden Gelegenheiten durch die Blume spüren, dass es ihm sehr wohl missfiel. Der Druck wurde immer stärker, ich zog mich noch mehr zurück und so wurde das zu einer Abwärtsspirale in der Vermieter-Mieter-Beziehung.

So, erstmal bis hier. Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, ich solle nicht nur negatives schreiben. Ich kann zum Teil Entwarnung geben: Es wird noch andere Teile geben, aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht...
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 15 Aug 2015, 00:06

Achso, was ihr auch gerne machen könnt, sind so kurze Statusberichte, was heute so geklappt oder nicht geklappt hat. Würde mich freuen. Ich mache jetzt auch mal einen:

Heute mal geschafft, abzuwaschen. Wollte eigentlich nur ein Teil abwaschen, aber meistens, wenn man schon mal dabei ist, klappt es auch, dass man dann einfach den Rest macht.
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 15 Aug 2015, 07:36

Ach herrje... das mit deinem Vermieter klingt "leicht" schei*e... :/

Heute geschafft Aufzustehen... ist ja noch früh... ;)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 15 Aug 2015, 07:41

Jopp, so kann man es sehen...

Oh ja, ich auch. Wäre gerne später gefahren, aber keine günstigere Fahrt bekommen. Also musste es so früh sein. Und am Wochenende kann ich echt nicht garantieren, dass ich dann wirklich zu diesen frühen Zeitpunkt aufstehe... ;)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 15 Aug 2015, 14:29

Hehe, ja.

Bei mir klingelt der Wecker jetzt 4 Tage in Folge um 03:00 Uhr. -.-
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 18 Aug 2015, 20:53

Und dann passierte etwas Interessantes. Mein Vermieter meinte, wenn ich mich nebenbei weiter nach WGs umsehen würde, wäre das kein Problem; es würde ihn nicht stören. Ich dachte mir: Das passt mir ja sehr gut. Nur, bis ich überhaupt dazu kam, wirklich was anderes in Erwägung zu ziehen, warteten in der Küche nach der Arbeit bereits Interessenten an meinem Zimmer "falls ich auszöge". Ich suchte weiter, doch fand einfach nichts. Somit kam irgendwann mein Vermieter auf mich zu, als ich ihm die Miete gezahlt hatte und meinte, er schriebe mir eben noch meine Kündigung. Dort war dann zu lesen "wie besprochen (...)".

Ich fand letztendlich im letzten Moment doch noch was und war raus. Wieder eine neue WG.

----

So, damit sind wir schon fast in der Jetztzeit. In dieser WG wohne ich immer noch, der Vermieter wohnt nicht mit in der WG. Dafür das komplette Gegenteil der anderen WG. Die andere war relativ teuer eingerichtet. Aber ich kann nicht klagen. Die Mitbewohner sind nett, auch wenn jeder für sich lebt. Nur Kochen ist mit diesen provisorischen Herd und Geld in die Dusche einwerfen ist nicht so toll...

Wie glaube ich schon in einigen Posts erwähnt, habe ich im Wechsel ein bis zwei Wochen eine depressive Phase, dann ist es wieder annähernd normal. Ich habe ein immer besseres Gefühl dafür, wenn ich mich in einer solchen Phase befinde und kämpfe dagegen an.

So, dann muss ich wirklich sehen, in welche Richtung der Thread nun geht. Wenn sich die Stimmung bei mir ändert, dann werde ich natürlich auch mal ein bisschen darüber zu schreiben versuchen, wie sich das anfühlt.
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 18 Aug 2015, 20:58

Oha...

Naja, wenn die WG toll ist, is das doch was ;)

Jop, diesen Wechsel hab ich auch.
Und gegen an kämpfen ist gut!

Ich bin gespannt ;)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 18 Aug 2015, 21:05

Na ja, toll nicht. Aber wirklich okay.

Viele reden von größeren Abständen bei sich. Wie ist das bei dir?
Ich schaffe es meistens, dagegen zu kämpfen, aber nicht immer. Meistens versuche ich halt irgendetwas als Ersatz zu tun, was irgendwie produktiv ist.

Das freut mich. Hast du Vorschläge, was du gerne hören würdest, was dich interessiert? :)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 20 Aug 2015, 14:01

Na, immerhin ;)

Bei mir sind komplett unregelmäßige Abstände. Manchmal wirklich tageweise anders, mal Wochenlang gut, oder schlecht.

Jop^^ Was tust du denn, was produktiv ist?
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 20 Aug 2015, 19:29

Tja, ist auch blöd, wenn man nicht weiß, wann's kommt. So kann man auch lange gute Phasen nicht wirklich ausnutzen...

Ich versuche mit ein paar anderen, einen Verein zu gründen, dann so Sachen wie der Thread hier oder seit neusten auch hier in der Technik. Und dann gibt es immer noch ein paar andere Dinge, wie in anderen Foren/Wikis.

Irgendwas davon kann ich manchmal komplett gar nicht machen. Dann hoffe ich, dass was anderes davon geht ;)
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