depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 16:58

Jopp, klingt gut. Was heißt bei dir später? ;)

Danke dir!^^

So halb. Fühle mich nicht total schlecht beim Prokrastinieren, nur ein bisschen. Und wenn das Produktive auch einsetz- oder vorzeigbar ist, geht es.
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 09 Aug 2015, 18:42

Keine Ahnung^^ Winter oder Frühling in den Ferien. Bin mir aber auch nicht mehr so sicher, ob ich wirklich DA Praktikum machen will.

;)

Ah ja, das kenn ich :/.
Dann ist es natürlich besser.

Aber allein die Tatsache, dass wir zwei jetzt schon so viel über dieses Thema geschrieben haben, zeigt, finde ich, dass es doch enorm spannend ist^^
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 18:45

Wieso bist du dir nicht sicher? Wo liegen denn deine Zweifel?

Definitiv, und dass sich zwei gefunden haben, die sehr ähnliche Erfahrungen gemacht haben, die sie jetzt mal austauschen können ;)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 09 Aug 2015, 19:03

Naja, hab nen Betrieb gefunden, der mir irgendwie mehr zusagt ;)

Ja :D

Tcha, jetzt fällt mir grad nix mehr ein^^
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 19:12

Also kein Praktikum? Umso besser, wenn das nicht mehr nötig ist ;)

Ich glaube, dann brauchst du wieder Input :D Kann mich gleich mal an einen neuen Teil setzen ;)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 19:53

Die zweite depressive Phase ließ nicht lange auf sich warten. Kaum war die Euphorie vorüber und das neue Jahr ein etwa zweiWochen alt, kam der nächste Stress auf mich zu. Ich musste meinen Führerschein noch vor dem Umzug schaffen. Was danach kam, wie das planbar wäre, darüber war nicht nur ich ein bisschen im Unklaren. Und um dem aus dem Weg zu gehen, musste ich vorher damit fertig werden. Also hieß es, fast jeden Tag Fahrstunden nehmen und parallel dazu noch die Fahrschulsoftware durcharbeiten, die ich zu meinem Pech (selber Schuld :P) nur unzureichend bearbeitet hatte. Allerdings war das in dem verbleibenden Zeitraum kaum schaffbar und die ersten paar Tage konnte ich mich nur schwer dazu aufraffen. Aber es musste geschafft werden. Also musste ich mich dazu zwingen. Das verlange mir psychisch einiges ab. Ich arbeitete fast pausenlos an der Software und wurde schließlich fertig (nur ein paar Prüfungsaufgaben musste ich auslassen). Und so konnte ich zur theoretische Prüfung, die ich mit genau zwei Fehlern bestand.

Fehlte nur noch die praktische Prüfung. Mein Fahrlehrer hatte gesagt, es werde zu schaffen sein. Meine Eltern waren davon überzeugt, ich würde es schaffen (warum, dazu komme ich noch). Ich wusste, ich hatte genau eine 50:50 Chance. Gut, dass ich keine Prüfungsangst habe. Ich lasse Arbeiten und Prüfungen immer auf mich zukommen, weil alles, was ich nicht gelernt habe auch durch nichts aufholen kann. Also wird das Ergebnis so oder so so ausfallen, wie es ausfallen wird. Mit Angst, oder ohne. Also legte ich die Prüfung ab. Und...
...fiel durch.
Das lag daran, dass ich einfach nicht komplett alles im Überblick habe und somit davon ausging, dass eine Straße eine 30er-Zone sei, die in Wirklichkeit eine Spielstraße (aka verkehrsberuhigter Bereich) war. Und somit war die Prüfung an der Stelle beendet und ich ging ohne Führerschein nach Hamburg.
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 09 Aug 2015, 20:10

Nötig schon, aber später und woanders^^ ;)

Jaaaa - input :D

Ah, das klingt übel. Psychischer Stress bei so etwas is echt nicht schön.

Oh, das tut mir leid, mit dem Durchfallen. Das ist natürlich besonders doof. Aber manchmal verliert man einfach den Überblick.

Nebenbei muss ich aber sagen, deine Prüfungseinstellung gefällt mir:
Zuri hat geschrieben:Ich lasse Arbeiten und Prüfungen immer auf mich zukommen, weil alles, was ich nicht gelernt habe auch durch nichts aufholen kann. Also wird das Ergebnis so oder so so ausfallen, wie es ausfallen wird. Mit Angst, oder ohne.


Zuri hat geschrieben:und ich ging [...] nach Hamburg.
Na wenigstens etwas Gutes ;)

Und wie gings dann weiter?
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 20:43

Oh ja, danke dir.

Ja, den Führerschein brauche ich ja in Hamburg eh nicht. Ich bin auch nicht so heiß darauf ein Auto zu besitzen. Es ist nur so, dass meine Eltern und meine Großeltern den finanzieren. Und das will ich nicht einfach zu aus dem Fenster herausgeworfenen Geld machen.

Das war eigentlich die Vorgeschichte. Es geht dann weiter, wie ich mich mit meiner eigenen Depression beschäftigt habe und wie ich nun damit umgehe, was ich ja schon zwischendurch mal etwas geschrieben hatte.
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 09 Aug 2015, 21:22

Achso, das ist natürlich verständlich.

Krass. Interessante Geschichte...!
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 21:26

Tja, danke. Ist nichts erfunden ;)

Ich hoffe, mein Erzählstil wirkt nicht zu plakativ...
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 21:32

YB2001 hat geschrieben:
Zuri hat geschrieben:und ich ging [...] nach Hamburg.

Na wenigstens etwas Gutes ;)

Ja, Hamburg ist eine tolle Stadt... :3
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 09 Aug 2015, 22:12

Ja, eben drum. Dadurch, dass das Alles so passiert ist, ist es ja grad so interessant.
Ein einerseits doofes, aber andererseits tolles Thema^^

Ja, Hamburg ist super :D
Leider verlass ich Hamburg morgen fürn paar Tage.
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 22:15

YB2001 hat geschrieben:Ein einerseits doofes, aber andererseits tolles Thema^^

Du sagst es!

Ahso, wo geht es denn hin? Wenn es nur für ein paar Tage ist, geht es ja :D
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon YB2001 » 09 Aug 2015, 23:06

Jo :D

In den Süden! Nach B-B-B-B-Bayern...^^
Zum Glück nur bis Samstag^^ Is zwar immer cool, auch mal den Rest Deutschlands zu erkunden, aber Hamburg ist immer noch am schönsten ;)
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

Beitragvon Zuri » 09 Aug 2015, 23:07

Da hast du recht. In Bayern war auch bisher noch nicht^^
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Re: depressive Disposition (?) – wie ich erst anderen helfen wollte

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