Auf und ab, Selbstverleugnung?

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Vielreder
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Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon Vielreder » 06 Mai 2015, 18:39

Ich habe die letzten Tage versucht, mein Problem selbst in den Griff zu kriegen. Die Idee war ganz gut und hat auch funktioniert, nur meine Strategie war falsch und ist gescheitert.
Ich hatte ja schon immer so meine Probleme, damit klar zu kommen, dass ich schwul bin, aber vor etwas über einer Woche wurde es dann so extrem, dass es auf einmal nicht mehr nur Selbstmitleid war, sondern Scham und wirklicher Gram darüber, so zu sein. Teilweise dachte ich, ich hätte es akzeptiert, aber da hatte ich mich getäuscht. Nun man wird auch nicht schlauer wenn es um emotionale Fragen geht, da Schläue hier oft nur wenig bringt, wenn man wirklich verzweifelt ist.
Mir wurde dann einfach klar, dass Homosexualität an sich, eigentlich doch nur Nachteile hat. Bei genauer Betrachtung konnte ich nichts positives mehr dran sehen. Zugegeben, so wirklich kann ich das nach wie vor nicht, ich sehe es als Last an, heterosexuell sein wäre einfacher, aber ist für mich wohl leider ausgeschlossen. Zwischenzeitlich dachte ich, es würde helfen mein Sexualität zu verleugnen, aber, dass das lächerlich ist, dürften die meisten hier wohl wissen.
Natürlich hat die ganze Sache einen Kontext, weswegen es wieder verstärkt ausgebrochen ist, was auch mit dem unangenehmen Gefühl zu tun hatte, einfach auf ungünstige Weise anders zu sein. Ein Gefühl, dass mich regelmäßig fertig macht.

So frage ich, habt ihr Erfahrung damit, bzw. könnt ihr mir sagen, wie man es schafft diese Selbstablehnung zu überwinden? Ich glaube wenn man das nicht schafft, wird einem in vielen Dingen etwas im Wege stehen. Vorneweg: Reine Pros helfen mir nicht, denn die Fürargumente lassen mich eher kalt.
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Auf und ab, Selbstverleugnung?

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palee
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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon palee » 06 Mai 2015, 19:48

Habe das mit den Fürargumenten nicht verstanden? Pro was?

Egal: Diese Phase war für mich zum Glück nicht sonderlich lang. Mir hat es geholfen zu überlegen ob Alternativen Sinn machen. Du kannst dich natürlich verleugnen, ne Frau heiraten und Kinder machen aber nie wirklich glücklich werden. Dann mit 50J Jahren holt es dich vll ein und du wirst dir den Strick nehmen oder deine Frau ziemlich enttäuschen.
Du kannst ins Kloster gehen, deine Triebe unterdrücken und hoffen dass du das schaffst bevor du in den Himmel kommst.
...

Die Alternativen sind also begrenzt. Wenn du wirklich glücklich im Leben werden willst hast du eig keine.
Das du schwul bist ist nunmal dein Pech. Es hat tatsächlich nicht so viele Vorteile, das wird dir aber egal sein wenn du dich verliebst. Man kann natürlich jammern dass es einen so schwer getroffen hat. Bringt aber nichts, du kannst es eh nicht ändern.

Ich hab während dieser "Phase" in einem Land gelebt wo man Schwule lyncht, die Hoffnung auf eine bessere Situation nach Rückreise nach DE hat etwas geholfen. Vor dem Hintergrund, dass du offenbar in Sachsen-Anhalt wohnst kann das vll auch helfen :P

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timtom
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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon timtom » 06 Mai 2015, 21:02

Ich würde mich da auch einfach utilitaristisch für Heterosexualität, ist bestimmt einfacher.
Es ist Dein Leben, mach was Du für richtig hälst aber dann geh damit keinem auf die Nerven wenn Du nichtmal die Eier hast für Deine Wünsche einzutreten.
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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon Akil » 07 Mai 2015, 01:41

Oh ja, ich kann deine Selbstzweifel nur allzu gut verstehen. Homosexualität hat nur Nachteile finde ich aber sehr krass. Meiner Ansicht nach hat Homosexualität nur Vorteile, aber die Nachteile liegen halt in der dich umgebenden Gesellschaft, nicht in der Homosexualität an sich. :)
Per se finde ich, das eine Beziehung zwischen Mann und Mann einfach viel besser funktioniert. Man denkt ähnlich, findet ähnliche Dinge gut. Ich will nicht behaupten, dass das bei Mädels genauso ist, aber... ich werde nie mit meinem Freund Nagellack kaufen müssen, mir nie diese "Er sagt, sie denkt"-Sprüche anhören müssen. Standardgepolt hat man doch mehr gleichgeschlechtliche Freunde als andere. Nur bei DEM Freund schlechthin soll man dann die Ausnahme machen? Sehe ich überhaupt nicht ein.

Oh, cool, ich merke gerade, dass das Antwortfenster größer wird anstatt so einen Scroll-Balken zu starten! Ähm, lass dich nicht vom Thema ablenken :rat:

Homosexualität ist aber in jedem Fall GLEICHWERTIG. Sie hat keine "Nachteile" oder "Vorteile" wie du es nennst. Die Nachteile, an die du denkst, die Ausgrenzung, die Vorurteile, die Probleme bei der Partnerfindung, die Beleidigungen, die ganze konservative Scheiße um uns herum ist nicht in dir, sondern um dich herum. Genausowenig kannst du sagen Frauen haben mehr Nachteile als Männer. Nur als Frau wird man halt benachteiligt, genauso wie als Schwuler. Das ist aber ein großer Unterschied und den solltest du dir klar machen.
Meiner Erfahrung nach hilft gegen Selbstzweifel Wissen, Wissen und noch mehr Wissen. Höre dir mal alle "Argumente" gegen Homosexualität an. https://www.youtube.com/watch?v=5iXA_0MED98

Liebe ist toll. Und dabei ist egal, ob du Männer, Frauen oder Eifeltürme liebst. Die Liebe an sich ist nicht besser oder schlechter, als eine andere. Nur der Umgang...
Was war jetzt noch mal die Schnellspeichertaste?
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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon Yahool3r » 07 Mai 2015, 03:09

Was bringt denn Homosexualität genau für Nachteile? Seit dem ich überall geoutet bin erfahre ich nur Vorteile. :D

Und das alles schlagende Argument ist Liebe und der folgt das Glück. Wenn man sich selbst verleugnet, dann wird man nie glücklich. Klar Homosexualität ist komplizierter als Heterosexualität. Aber zum Einem auch nur, wenn man in einem intoleranten Umfeld lebt. Zum Anderen ist es auch so, dass in einer modernen Gesellschaft weit über 50% der Bevölkerung nichts mehr dagegen haben, einen sogar unterstützen (Die letzte Umfrage zum Thema Homo-Ehe ergab z.B. 68% dafür).

Ich sehe meine Sexualität fast schon als glücklichen Zufall an und sollte es einen Gott geben, dann wäre sie ein Geschenk. :)
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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon Vielreder » 10 Mai 2015, 11:45

@palee: Naja, das Umfeld ist ja nicht mal so ein großes Problem, außer vllt in der Schule.

@timtom: Ich weiß schon was du sagen willst. Und prinzipiell weiß ich auch, dass mein Verhalten hier in letzter Zeit sehr merkwürdig erscheint, es war aber keinesfalls so geplant. Und man muss auch zwischen Wünschen und Trieben unterscheiden. Wünschen tue ich mir derzeit einfach normal zu sein (ausschließlich in dem Bezug), weiß aber, dass das unerreichbar ist. Also wünsche ich mir damit umgehen zu können, nur weiß ich nicht wie...
Ich habe zuerst gedacht wenn ich mich aus dem Forum hier zurückziehe, finde ich Gelegenheit mich selbst damit zu befassen, weniger beeinflusst. Es war nur leider nicht allzu weit gedacht von mir. Es hat nur dazu geführt, dass ich das Thema mehr oder weniger verdrängt habe und versucht habe zu unterdrücken. Meine innersten Wünsche und Triebe sind eben nicht kontrollierbar...
Zu denen stehe ich nur bedingt, das stimmt. Weil andere Wünsche Vorrang haben, bzw. weil es mir wie etlichen Schwulen geht und es nur schwer für mich annehmbar ist. Glaub mir, hätte ich kein Problem, dann hätte ich so ein Theater nicht notwendig, ich will ja zu dem stehen was ich bin, aber mir fehlt schlichtweg die Grundlage dazu. Ich sehe einfach mehr schwarz als weiß. Und in letzter Zeit ist das eine große Belastung für mich.

@Akil: Ich glaube das mit Junge-Junge, Junge-Mädchen ist so eine Sache. Pauschal zu sagen, eine homosexuelle Beziehung wäre einfacher, ist sicherlich schwierig. In einigen Punkten ist es sicherlich schwierig, aber es gibt nun mal symmetrische und komplementäre Beziehungen und eine Komplementarität ist bei Junuge-Mädchen eher denkbar, in einem funktionierenden Maße. Lässt sich denke ich kaum sagen.
Und woher die Nachteile rühren, ist Auslegungssache. Klar kommt es letztlich von der Gesellschaft. Aber es ist doch nicht nur, oder nur sehr wenig die offene Ausgrenzung. Mich stört eher der Gedanke, irgendwie abgesondert zu sein und, dass die Liebe, die ich empfinde irgendwie unnormal ist. Unnormal in dem Sinne, dass die Chance auf erwiderte Liebe um ein vielfaches kleiner ist, als bei einem Heterosexuellen. Gerade zur Zeit wird mir sehr deutlich, was es bedeutet sich einfach "falsch" (im Sinne von ungünstig) zu verlieben. Auch ein Grund für mangelnde Akzeptanz, die Verzweiflung ist dahingehend größer als Vernunft.

@Yahool3r: Ja, das stimmt schon, es ist mehr oder weniger akzeptiert. Aber es macht doch einen Unterschied, oder? Wenn du Homosexuell bist haben 80% +-10% nichts dagegen (der Prozentsatz an Leute die Homosexualität als solches akzeptieren, ist ja höher als der derer, die die Homo-Ehe befürworten), oder ob deine Liebe für 99% der Bevölkerung normal ist. Und ich glaube es ist nicht mal tatsächliche Ausgrenzung, sondern eher das Gefühl der Abgesondertheit, was mir zu schaffen machen würde. Ich erinnere mich an das Outing bei meiner Mutter. Irgendwie war es erleichternd, aber ich habe mich durchweg furchtbar gefühlt deswegen. Ich war immer hin und her gerissen, zwischendurch fast stolz, aber nun ist es eine regelrechte Schande die ich empfinde, auch wenn aus rein emotionalen Gründen, nicht weil ich Homosexualität als solches schlimm finde. Nein, ich finde es nur schlimm es selbst zu sein.
Zudem sei gesagt, dass in der Schule das Umfeld nicht immer ganz so tolerant wirkt wie die Gesellschaft, bzw. das Thema sehr unbedacht angegangen wird.
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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon DerNerd » 10 Mai 2015, 22:15

Dein Problem war doch an keinem Zeitpunkt die Homosexualität an sich. Dein Problem ist einfach nur ein kümmerlicher Konformismus, der - selbstverständlich - zur Katastrophe führen musste.

Dein gesamtes Unbehagen, welches du hier beschreibst, kann nur im Zusammenspiel mit anderen Individuen provoziert werden. Du sprichst von "Schande" und "Scham", also Gefühlen, die lediglich in Wechselwirkung mit anderen Menschen auftreten. Gäbe es niemanden, vor dem ich mich schämen müsste, würde ich das auch nicht tun. Das bedeutet, dein Unbehagen ist nicht auf dich selbst gerichtet, sondern darauf, wie andere mit dir umgehen, was sie von dir denken usw. Wahrscheinlich lehnst du auch "Pro-Homosexualität-Argumente" deshalb ab, weil du eigentlich kein Problem damit hast, was das für dich und deine Partnerwahl bedeutet. Dein Problem ist lediglich in dem Verhältnis zwischen dir und der Gesellschaft begründet.

Auch obwohl ich bereits erwähnt habe, dass dir diese Art von Argumenten nichts nützt: schwul zu sein ist kein Nachteil. Punkt. Ich wiederhole gerne das, was die anderen bereits breit getreten haben: man hat eine deutlich erhöhte Chance auf einen Partner, der einen versteht und den man selber verstehen kann. Man hat diesen ganzen Rollenkram nicht. Und die Wahrscheinlichkeit, Interessen zu teilen, ist deutlich größer.

Konformismus (= Anpassung an die bestehenden Verhältnisse) lohnt sich nicht mal. Wofür passt man sich denn an? Unsere Gesellschaft ist ungefähr die liebensunwürdigste, lebensverneinendste Instanz, die mir einfällt. Man wird in unserer Gesellschaft ausgegrenzt, diskriminiert, weil man dick ist, hässlich, Ausländer, arm, unsportlich, besondere Verhaltenszüge aufzeigt, dumm ist, intelligent ist, nicht immer dem neuesten Trend nachläuft, LGBTIQ* ist, auffällig, unauffällig und so weiter. Ich kann nicht sehen, warum man sich überhaupt die Mühe machen sollte, zu versuchen, dazu zu passen.

Anstatt zu versuchen, ein gutes Bild von sich zu geben, ist es viel klüger, zu ergründen, was einen wirklich glücklich macht und darauf zu setzen. Was macht einen denn glücklich? Das übliche halt, die Familie, Freunde, engere Bekannte, Sport, Hobbys, etc. Es ist eine Illusion, dass auch nur ein Funken Glück daher rühren würde, dass man sich als Heterosexueller ausgibt. Selbst wenn man es schaffen würde, die ganzen "Makel", die ich vorher aufgelistet habe, zu verstecken: es würde einem nicht zu Glück verhelfen. Und das Beste ist: vor deiner Familie und deinen Freunden brauchst du dich erst gar nicht zu verstecken. Die werden dich als Schwuler genauso sehen wie du sie als dick, Ausländer, oder trendverschlossen - einfach als Freund und Person, die man mag.

Versuche es also nicht mal, lass die Gesellschaft sein, was sie ist (ein Schwarm von Fischen) und begreife dich endlich mal als selbstständiges Individuum. Als Schwuler lebt man einen alternativen Lebensstil - so wie die meisten Menschen halt auch irgendwie - aber wenn man das begreift, kann man darüberstehen und jeglichen Zweifel in diese Richtung ausmerzen. Du schaffst das schon.
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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon Einstieg » 27 Mai 2015, 11:20

Ich sehe es ähnlich wie "DerNerd". Wenn du in einem kleinem Dorf wohnst ist es manchmal einfacher in eine Großstadt zu tendieren. Oft hilft ein entspanntes Umfeld um sich selbst ein zu gestehen was man will. Du kannst aber auch einfach das Sorgentelefon nutzen. Dort kann dir auch geholfen werden.

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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

Beitragvon Vielreder » 30 Mai 2015, 11:44

So vielen Dank für eure Antworten, ich habe nur gebraucht, zu überlegen wie ich darauf antworte.
Auch wenn ich in einigen groben Punkten nicht zustimmen kann, war der Beitrag von DerNerd hilfreich. Man kann zwar den Begriff "Gesellschaft" weit fassen und sollte ihre Bedeutung nicht runterspielen, aber mir geht es ja vor allem um mein Umfeld. Mir geht es auch nicht darum von jedem oder der Welt akzeptiert zu werden, sondern von den Leuten die mir wichtig sind, mein unmittelbares Umfeld bilden. Beim Rest reicht es mir, wenn der mich in Ruhe lässt, der muss auch nicht wissen, dass ich schwul bin.

Ich glaube, ich habe es soweit akzeptiert. Bis zur völligen Akzeptanz wird es noch dauern, aber nach dieser Phase wurde mir endlich klar, dass es wirklich absolut nicht zu ändern ist und es nichts bringt sich zu grämen deswegen, ich muss einfach damit leben. Vielleicht schaffe ich es auch, es eines Tages die Sache positiv zu sehen, im Moment nehme ich es schlichtweg als gegeben an.
Ich hatte den Wunsch dieses Problem einfach nicht zu haben, aber so läuft es nun mal nicht, man muss sich damit auseinandersetzen und versuchen die optimalste Lösung zu finden...
Das habe ich teilweise getan und werde ich auch weiterhin tun. Vielen Dank.^^

Und auch wenn es mir gut tat, da mal eine Woche für mich zu überlegen, war wohl auch mein Gedanke, es würde helfen dem Forum fernzubleiben falsch. Tatsächlich hat mir das Forum hier doch mehrfach geholfen, die Sache besser zu akzeptieren.^^
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Re: Auf und ab, Selbstverleugnung?

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